Mosaik-Heft 583 "Rabatz am Rhein"

  • Das neue Heft schneite gestern rein.

    Ich nehme an, ich muss hier keine Spoilerwarnung voranschicken. Es gibt ohnehin keine Spannung zu verderben. :sleeping:

    Das Heft ist so, wie sein alberner Titel "Rabatz am Rhein" befürchten lässt.
    Von der schönen Lelaserie bleiben ohne Lela am Ende nur noch Tiermätzchen und andere Belanglosigkeiten, die pseudodramatisch aufgebauscht und eine Seite später aufgelöst werden.
    Fehlte nur noch Pitipak, der auf einem Delphin reitend zu Hilfe eilt.

    Die merkwürdigen Flusspiraten aus dem vorigen Heft werden ohne Beitrag zur Handlung quasi durchgereicht ins nächste Heft, wo wir in Mainz bestimmt umso Spannenderes von ihnen erwarten dürfen.

    Außerdem erfahren wir, dass die Abrafaxe Geschichtsfälschung betreiben, Califax' Wunderelixier ist hinüber, und der Erzähler tritt persönlich auf.
    Man könnte sich freilich fragen, wie der Erzähler in diesem Heft überhaupt schildern kann, dass die Abrafaxe lügen. Dazu müssten die Abrafaxe ihm ja die Wahrheit über ihre Lüge verraten haben.
    Aber das ist fast zu viel des Nachdenkens über ein Heft, dessen Inhalt sich am treffendsten mit "Gähn" zusammenfassen lässt.

    Egal. Dafür wird das nächste Mosaik ein Meisterwerk. Immerhin verkündet die Vorschau, dass in Mainz Gefahr wartet. Hui! Ich hoffe nur, sie langweilt sich beim Warten nicht so sehr wie ich beim Lesen. ;)

    Edited once, last by Faxikarl (June 19, 2024 at 11:24 AM).

  • Meine Spannung ergibt sich daraus, dass ich wissen möchte, wie es bei Karl dem Großen aussieht. Die Abschweifungen und Nebenhandlungen mit Isaaks Bruder und Nichte, mit Baklava nach uraltem Rezept und zerbrochener Rosmarinextrakt-Flasche lassen mich warten. Ich möchte wissen, wie die Abrafaxe an Karls Hof agieren. Und ich hoffe, dass das nicht nur in einem Heft abgehandelt wird, während man in diesem Heft über drei Seiten diskutiert, welches Märchen man über ... * präsentiert. Immerhin haben wir jetzt den jüngeren Einhard im Kloster Lorsch kennengelernt.

    * möchte nicht spoilern.

  • Meine Spannung ergibt sich daraus, dass ich wissen möchte, wie es bei Karl dem Großen aussieht. ...

    :top: Da warte ich jetzt seit Monaten drauf!

    ...Ich möchte wissen, wie die Abrafaxe an Karls Hof agieren. ...

    :top: Das möchte ich auch wissen.

    ...Und ich hoffe, dass das nicht nur in einem Heft abgehandelt wird, ...

    :top: Ja, das hoffe ich auch!

  • Könnte man meinen. :zwinker:

    Habe ich aber schon gemacht:

    Sorry, dass ich mich hierhin verirrt habe.

    Als Oecher (Aachener) zucke ich intuitiv, wenn ich "Karl der Große" lese.

    Ich habe schon einmal gesucht und kapiert, dass die Geschichte "Im Orient" mit Heft 550 losging. Es gibt dazu eine Karte auf der Homepage, auf der die Kaiserpfalz so groß ist, wie das Frankenreich. Die Heft-Cover lassen eher vermuten, dass die Geschichte bislang im Orient (Bagdad) spielt. Auch habe ich etwas von Gesandten von Karl dem Großen gelesen.

    Meine Frage:
    Taucht Karl der Große selbst bzw. sogar noch besser Aachen bisher in der Geschichte auf?

    Für sachdienliche Hinweise wäre ich sehr dankbar. Dubbele Merssi!

    :D

    Übrigens: Ich ben ene oecher/öcher jong.

  • Erneut ein recht handlungsarmes Heft. Man verpasst nicht wirklich was, wenn man es nicht gelesen hat. Aber es las sich etwas angenehmer als sein Vorgänger, etwas "kontinuierlicher". Mehr gibt es fast nicht zu sagen. Tassilos Frisur ist zeichnerisch etwas gewöhnungsbedürftig.

  • Diese gewöhnungsbedürftige Frisur fiel mir auch ins Auge. Und nicht nur die. Irgendwas ist - - - anders. Die Zeichnungen irritieren mich: Warum lacht Styrmi, obwohl er im Wasser ums Überleben kämpft (S.6), warum strahlt Califax über alle Backen, obwohl er nur "Einverstanden!" sagt (S.35), was haben die Mönche für eigenartige Gesichter (S.49) und was um alles in der Welt trägt Hildegard für ein schlimmes Kuhkostüm? Auch viele andere Zeichnungen gefallen mir nicht, ich kann gar nicht sagen, warum sie mir vorkommen, als seien sie nicht "aus einem Guss".
    Versöhnlich: Manche finde ich recht gut.
    Mein Lichtpunkt im Heft ist der "Dialog", der keiner ist, zwischen Einhard und Brabax, da gab's ein Lächeln.
    Ansonsten schließe ich mich meinen Vorrednern an, was den Inhalt betrifft.

  • Wenn das Tempo weiter so verlangsamt wird, wohl erst Weihnachten. :floet:

    Nun, zumindest hatte ich das Heft auch schon heute, das ist verglichen mit der sonstigen Verzögerung ja schon fast Superschnell.

    Tja, das Heft...

    Eigentlich wäre es gar nicht so schlecht: Wieder schöne Landschaften, das Kloster und auch die neu eingeführten Figuren finde ich zeichnerisch gelungen. (Einhard erinnert mich irgendwie an Helge Schneider.). Nur die Manga-Augen von Rebecca sind etwas zuviel des Guten. -Wenn es nur nicht schon das dritte oder vierte Heft wäre, wo man von Kloster zu Kloster zuckelt und... OK, das haben genügend andere schon vor mir geschrieben.

    Ach ja: Statt "Rabatz am Rhein" wäre "Der große Schnupfen von Anno..." als Hefttitel wohl passender gewesen.

    Jeder Idiot kann eine Krise meistern. Es ist der Alltag, der uns fertig macht.

  • Nach all den negativen Kommentaren hier habe ich schlimmstes erwartet - wurde dann aber glücklicherweise positiv überrascht. Klar, einen großen Bösewicht gibt es nicht und wir sind noch nicht in Aachen. Auch schade, dass die Elephant-versinkt-im-Rhein-Idee nicht als Cliffhanger ausgearbeitet wurde oder es zumindest im Heft einige Zwischenseiten gibt, um uns auf die Folter zu spannen.
    Die Geschichte mit Isaaks Familie und Einhard im Kloster Lorsch fand ich aber schön. Bei Rebeccas Mangaaugen stimme ich Nante zu, das passt nicht ins Mosaik.
    Auf Seite 35 sind die Abrafaxe von Niels Bülow gezeichnet (auch auf S.14 und 18?). Den Abrax von Thomas Schiewer auf S. 13, Panel links unten finde ich sehr gelungen.
    Mir fehlen die Figuren von Ulrich Nitzsche.
    Tassilo ist eine Cameo von Art Garfunkel? Ich finde so einen Afro-Wuschelkopf nicht schlecht, nur etwas seltsam, dass der Wusch quasi auf dem Schädel aufliegt, statt diesen zu umgeben, denn unten ist ja alles undercutted.

  • Ich fand das Heft im Großen & Ganzen auch nicht so schlecht. Es läutet anscheinend den letzten Abschnitt der Reise ein, denn langsam nähern wir uns dem Kreis um Karl den Großen. Einhard ist ja schon da (und bleibt uns offenbar erhalten - sicherlich sehen wir im kommenden Heft den Brückenbau zu Mainz), und Alkuin wurde immerhin erwähnt.

    Für Styrmi freue ich mich, daß er im Kloster einen ganz lieben Freund gefunden hat, der ihn Rebecca vergessen läßt und mit dem zusammen er Honig schlecken und Katzenvideos gucken kann.

  • So langsam beginne ich mich mit der mühsamen Langsamkeit der im Dahinsiechen begriffenen Handlung zu versöhnen. Eine freundliche, belanglose Geschichte, geruhsam erzählt. Während die Story also weiterhin fast jede Spannung vermissen lässt ist, überzeugt mich wiederum die zeichnerische Qualität. Zumal ich erneut so etwas wie einen leichten Stilwandel zu erkennen glaube, viele Gesichter sind mittlerweile nicht mehr mit Details überladen, sondern haben doch einen recht großzügigen Duktus, der Ruderer im Boot mit seiner grünen Haube zum Beispiel, oder die Gestalten, die die Abrafaxe abfangen wollen. Auch die Abrafaxe selbst profitieren stellenweise von einem etwas schnelleren Strich, man schaue etwa auf Seite 36, da gefallen mir die Faxe, wer immer sie gezeichnet hat, in ihrer Einfachheit ausnehmend gut. Zum vereinfachten Strich zähle ich auch die Figuren im Kloster, ausgenommen Einhard.

    Und ein paar Kleinigkeiten habe ich auch gefunden:

    Seite 8 oben: der Vogel sieht mir doch reichlich mechanisch nach Blechspielzeug aus
    Seite 18 oben rechts: jemand spielt Golf
    Seite 35 Mitte: das aufgewickelt Seil hängt jetzt an einem Balken, auf Seite 18 hing es noch an der Wand
    Seite 35 unten rechts: am oberen rechten Panelrand ein Mann mit einem Koffer, auf dem Aufkleber sind
    Seite 38 unten links: die Kuh erinnert mich irgendwie an die Panzerknacker
    Weite 40/41: Seite 41 rechts hinten balanciert ein Mönch mit einer Balancierstange auf der Mauer, weiter rechts, unterhalb, bläst ein Mönch gerade ein Schlauchboot auf, noch immer rechts, jetzt noch weiter unten: hier liest ein Mönch Zeitung, Seite 40 unten links ein Bücherkarren, noch einmal Seite 40, der Mitte zu, im Fenster steht ein Kaktus (gibt es erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts als Pflanzen in Deutschland); und ob es klug ist (links Mitte), in einem Trinkbrunnen zu angeln, sei jetzt einmal dahingestellt
    Seite 44/45: bei Styrmi konnte man sich offensichtlich nicht so recht entscheiden, ob die Helmfrisur absteht (Seite 44) oder bündig anliegt (Seite 45 oben)
    Seite 46 oben halb links: ein Hinweisschild zur Herrentoilette, witzig ist auch der zusammengebrochene Stuhl, der durch einen Bücherstapel ersetzt ist, ganz zu schweigen von der Brille im gleichen Panel, die auch in einem Horrorfilm Platz finden könnte
    Seite 48 Mitte links: die Einbildung Styrmis, der in Gedanken ein in Papier eingewickeltes Bonbon sieht, ist (wie der Kaktus auch) ein Anachronismus

  • Ich fand das Heft im Großen & Ganzen auch nicht so schlecht. Es läutet anscheinend den letzten Abschnitt der Reise ein, denn langsam nähern wir uns dem Kreis um Karl den Großen. Einhard ist ja schon da (und bleibt uns offenbar erhalten - sicherlich sehen wir im kommenden Heft den Brückenbau zu Mainz), und Alkuin wurde immerhin erwähnt.

    Für Styrmi freue ich mich, daß er im Kloster einen ganz lieben Freund gefunden hat, der ihn Rebecca vergessen läßt und mit dem zusammen er Honig schlecken und Katzenvideos gucken kann.

    Eine Nähe zu Aachen spüre ich dann ganz deutlich. :D

    Das liegt schon an den Schulnamen:
    Kaiser-Karl-Gymnasium
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kaiser-Karls-Gymnasium
    Alkuin-Schule
    https://www.alkuinschule.de/
    und
    Einhard-Gymnasium
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Einhard-Gymnasium

    [Ich war dann auf einer anderen Schule, es gibt da auch bekanntere lokale Architekten]

  • Naja, bißchen mehr war schon noch, insbesondere rings um Einhard. Außerdem ist das mit dem erkrankten Elefanten ein Fingerzeig auf dessen tatsächliches Ende ein paar Jahre später; er hatte eine Durchquerung des Rheins nicht überstanden.

    Insgesamt halt ein elegisches Heft, wie alle Hefte seit einem halben Jahr. Wenn man sich das so betrachtet, ist es gar nicht mehr so schlimm.

    Bedenklicher ist eher, daß man jetzt innerhalb von ein paar Heften zweimal dasselbe Motiv hatte: Die Faxe klauben irgendwo irgendwen auf und liefern ihn im nächsten Kloster ab. Bißchen mehr Abwechslung bei der Motivationsfindung für den Fortgang der Handlung wär schon schön.

  • Naja, bißchen mehr war schon noch, insbesondere rings um Einhard. Außerdem ist das mit dem erkrankten Elefanten ein Fingerzeig auf dessen tatsächliches Ende ein paar Jahre später; er hatte eine Durchquerung des Rheins nicht überstanden.

    Insgesamt halt ein elegisches Heft, wie alle Hefte seit einem halben Jahr. Wenn man sich das so betrachtet, ist es gar nicht mehr so schlimm.


    Najaa , aber schön ist es trotzdem nicht mehr, bei dem guten Start! :weissnix:

  • Naja... viel war ja nun wieder wirklich nicht. Neue Figuren schön und gut, aber wenn diese ohnehin gleich wieder verschwinden, wirken diese eher wie Notnägel. Wobei auch welche dabei sind, bei denen man froh ist, dass diese nicht länger bleiben...


    Wenn man ganz böse wäre, dann könnte man das Heft in ganz wenigen Worten zusammenfassen:

    "Elefant fällt ins Wasser und erkältet sich ".. Fußnote: Einhard und die Kinder waren auch dabei und die Flusspiraten fuhren vorüber.


    Macht es denn wirklich Sinn, dass man jetzt, da die Serie ja irgendwann mal zu Ende gehen dürfte, noch einmal -zig neue Figuren einführt ?

    Ich finde noch immer man hätte besser Lela den Faxen weiter nachjagen lassen sollen und sie hätte diese dann in jedem Heft mit neuen Intrigen ärgern können... oder die Serie früher (mit Lela) beenden.

    So ist das letzte bisschen Drive raus aus der Geschichte und vermutlich endet sie dann da, wo es nochmal interessant werden könnte, schlagartig.

    Zeichnerisch ist es ja ganz nett, aber für mich ist die Story nunmal das Wichigste. Was mich auch ziemlich nervt, sind seitenweise Dialoge die selbst den jüngsten Selbstlesern peinlich und maximal für die Zielgruppe derjenigen, die vorgelelesen bekommen, interessant/ spannend sein dürften.

    Vielleicht bin ich zu kritisch, aber dies rührt sicher auch daher, dass die Serie so hervorragend begonnen hat ... Anfangs wurden wir ja so verwöhnt, dass jetzt dieser arg große Kontrast in Sachen Qualität der Story umso mehr enttäuscht.

    Eine Frage an alle, da ich ja vielleicht zu dumm bin es zu verstehen. Was genau war jetzt eigentluch der "Rabatz" in diesem Heft ?

    Edited once, last by quarknagus (June 23, 2024 at 1:52 AM).

  • Da kann ich Dir leider nicht weiterhelfen. Ich habe auch schon bei Wiki nachgeschaut, ob es da eine Bedeutung gab, die mir bisher entgangen ist, - aber Fehlanzeige.

    Ich denke mal, die Autoren wollten unbedingt ein "lustiges" Wortspiel (Zwei Worte, die mit R beginnen) machen.


    Für Styrmi freue ich mich, daß er im Kloster einen ganz lieben Freund gefunden hat, der ihn Rebecca vergessen läßt und mit dem zusammen er Honig schlecken und Katzenvideos gucken kann.

    OK, vielleicht besser so, als wenn er so einschneidende Erfahrungen in dieser Hinsicht machen muß wie Adson von Melk. :zwinker:

    Mir macht inzwischen aber was anderes Sorgen: Wenn ich sehe, wie Styrmi sich im Wasser bewegt, wie er mit großen und kleinen Tieren zurecht kommt und auf Süßigkeiten fliegt... - Nimmt er sich am Ende vielleicht noch im Stil von "Mission Impossible" die Gesichtsmaske ab und verkündet "Überraschung! Pitipak ist wieder da!" :krutzi:

    Jeder Idiot kann eine Krise meistern. Es ist der Alltag, der uns fertig macht.

    Edited once, last by Nante (June 23, 2024 at 7:34 AM).

  • OK, vielleicht besser so, als wenn er so einschneidende Erfahrungen in dieser Hinsicht machen muß wie Adson von Melk. :zwinker:

    Auweia, jetzt hast du meine Erinnerung an das ganz und gar nicht jugendfreie Quietschen von Adsons Mentorin wieder geweckt, das mich bis tief in die Nächte meiner Jugendjahre verfolgte ... Pfui Nante! :holz:

    Spaß beiseite, angesichts der Vertrautheit von JUS mit dem "Namen der Rose" ist es gut vorstellbar, daß das Styrmi-Rebecca-Verhältnis, inkl. seiner Frisur, eine Anspielung auf die Versuchung des Heiligen Adson ist.

    Übrigens versöhnt mich noch ein weiteres Detail etwas mit der derzeit so drögen langweiligen langatmigen spannungsarmen elegischen Handlung, und zwar die Namensgebung der Nebenfiguren, von Styrmi und Notker über Wiomad und Tassilo zu Regula und Hildegard. Das evoziert immerhin all diese wichtigen Gestalten der Karolingerzeit, auch wenn sie selbst nicht auftreten.

  • Ja, die Namen sind schon nette Anspielungen.
    Was mich ein wenig nervt ist die totale Abwesenheit der weltlichen Träger dieser Namen. OK, der Burgenbau setzte erst Jahrzehnte später ein. Aber irgendwo müssen doch mal ein Graf, ein Trupp Krieger auf dem Weg nach/ oder auf der Heimkehr aus Sachsen/Italien/Bayern oder der Hof eines Adligen auf dem Weg liegen.

    Jeder Idiot kann eine Krise meistern. Es ist der Alltag, der uns fertig macht.

  • wikipedia:
    Genaue Zahlen über die damalige Bevölkerung sind nicht bekannt, so dass die Historiker auf Schätzungen angewiesen sind. Diese ergaben eine ungefähre Anzahl von 2 Millionen Einwohnern im nördlichen, „deutsch“-sprachigen Teil des Frankenreichs. Für das gesamte Reich nimmt man eine durchschnittliche Bevölkerungsdichte von etwa acht Einwohnern pro Quadratkilometer an, für die fränkischen Sprachgebiete hingegen nur eine durchschnittliche Anzahl von vier bis fünf Einwohnern je Quadratkilometer.

    Natur pur ;)

  • Richtig. Aber sie bahnen sich ja nicht mit Hilfe des Elefanten eine Schneise durch"die Natur" sondern folgen Straßen oder Flüssen. :zwinker:

    Jeder Idiot kann eine Krise meistern. Es ist der Alltag, der uns fertig macht.

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