Welche Comics habt ihr heute gelesen? - Top oder Flop?

  • Die besten Superman Stories sind für mich aus grauer Vorzeit, auch heute noch.
    Hier sind es die Sonderausgaben, die ersten 15 Superbände und einige Taschenbücher von Ehapha.

    Aus der neueren Zeit vielleicht noch 'Superman Sonderband #50 - Auf Erden #1.

  • Hängt halt viel davon ab wie man selbst eine Comicfigur wahrnimmt. Superman ist für mich zum einen ein Symbol und zum anderen ein Charakter der für Moralfragen steht. Er ist nunmal DAS Symbol für das Gute.

    Immer wenn das in den Storys gut herausgearbeitet wird funktioniert für mich die Figur.

    Ich hab z.B. die Diskussion wegen seiner unbesiegbarkeit nie wirklich verstanden. Alle Superhelden sind quasi unbesiegbar.

    Deswegen ist mir wichtig, dass man gute Geschichten schreibt die zu der jeweiligen Figur passt. Bei Daredevil ist das erschüttern seines Umfeldes Programm. Flash hat seine Speed Probleme. Thor und Wonder Woman haben den göttlichen Aspekt. Spidey steht für Drama und Humor usw. .

    Aber wie gesagt, da ist die Wahrnehmung zu einer Figur unterschiedlich.

  • Ich hab z.B. die Diskussion wegen seiner unbesiegbarkeit nie wirklich verstanden. Alle Superhelden sind quasi unbesiegbar.

    Sehe ich fast genauso. Am Ende gewinnen sie doch immer, egal wie groß ihre Kräfte sind, aber es gibt Ausnahmen, wo die Hauptfigur tatsächlich stirbt, zum Beispiel Ultimate Peter Parker oder

    ausgerechnet der New 52 Superman, dessen Geschichten God W. liest. Wobei bei Superman ist das tatsächlich komplizierter als bei Ultimate Spider-man. Aber die Figur ist dann tatsächlich weg und der neue Superman ist de facto ein anderer.


  • Ansonsten sehe ich Superman tatsächlich parallel zu dem viel weniger mächtigen Captain America bei Marvel, beide sind auch Symbole für bestimmte Ideale und Werte und beide mag ich aus diesem Grund. Also, da volle Zustimmung Vartox

  • Also, was Zack Snyder angeht, teile ich die Meinung überhaupt nicht. Das beste, was man über den sagen kann, ist, dass er zumindest Watchmen nicht kaputt gemacht hat. Ich halte ihn für einen der schlechtesten Regisseure überhaupt. Also, zu behaupten, dass er Superman, eine Figur mit 85 Jahren Geschichte, vollumfänglich bearbeitet hat, in den anderthalb mittelmäßigen Filmen, das ist schon eine steile These. ...

    Ja, auch ich kann mal steile Thesen aufstellen. :D Die müssen ja deshalb nicht stimmen, ist halt einfach nur meine Wahrnehmung. Was Zack Snyder angeht: Deine Meinung teilen ja viele, ich bin eher der Ansicht, dass der Mann oft nicht richtig verstanden wird. Davon abgesehen bedient er optisch natürlich einen speziellen Stil, der sicher nicht jedermanns Sache ist. Ich persönlich war früher ein großer Fan von Zombie-Filmen, womit er mich mit seinem "frischen Wind" in dem Genre super abholen konnte. "300" war für mich der in Zelluloid gegossene Comic, einfach die perfekte Umsetzung des Stoffes und "Sucker Punch" eine Art Teenie-Traum für erwachsene Jungs. :D Klar, muss man mögen, manche tun es eben nicht.

    Watchmen hat er meiner Ansicht nach nicht nur nicht kaputt gemacht, sondern, gerade in der Langfassung, kongenial umgesetzt.

    Da sind wir schon bei einem meiner Hauptpunkte in Sachen Snyder. Der Mann kann nur richtig arbeiten, wenn er den entsprechenden Freiraum bekommt. Für mich noch immer einer der Hauptgründe, weshalb "Batman vs. Superman" nicht so performt hat, wie es sich Warner erhofft hat. Was "Man of Steel" angeht kann ich Deine Meinung sogar nachvollziehen, ich fand den die ersten male auch eher mäßig, vor allem die Dauerklopperei am Ende hat mich gestört. "Batman vs. Superman" fand ich in der Kinofassung sogar noch schwächer, zu lahm für dieses Budget, etwas holprig erzählt etc. Dazu der ungünstige Umstand, dass (der hervorragende) "Wonder Woman" zeitlich dazwischen kam, tonal aber sehr anders war.

    ABER beide Snyder-Filme gewannen bei mir nach und nach sehr viel dazu. "Man of Steel" bei mehrmaligem Ansehen und "Batman vs. Superman" erst in der Ultimate Fassung und dann beim mehrmaligem Anschauen selbiger. Zum Abschluss bleibt dann natürlich nur noch die Justice League im Snyder Cut, denn Whedons Arbeit dahingehend war leider im direkten Vergleich echt grottig.

    MoS und BvS beinhalten dermaßen viele Aspekte, oft auch nur in Kleinigkeiten, die beides so großartig machen, die kann man bei ein- oder zweimaligem Anschauen kaum erfassen. Marvel ist dahingehend oft leichter zugänglich, besitzt meines Erachtens aber weniger Tiefe und Komplexität.

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    Jetzt zu Superman. Seine besten Storys sind die, wo er zu einer Gefahr wird. Direkt mit die ersten Post Crisis Superman Hefte, Tie-Ins zum Crossover "Legends" und aber viel besser als die Legends-Serie, sind so richtig böse. Und Superman hat die besten Absichten, aber... Mehr dazu in ein paar Monaten bei meinem Leseprojekt.
    Anfang der 90er gibt es auch die Kryptonman-Saga, in der Superman versucht, wobei er auch hier manipuliert wird, die Erde in Krypton zu verwandeln, mit massig "Kollateralschaden". Das sind für mich die besten Storys, in denen Superman zu einer Gefahr wird, gerade dadurch, dass er so mächtig ist....

    Von den Sachen, die Du hier aufzählst, ist ja auch schon ganz viel bei Snyder zu finden, oder zumindest angerissen. Das Umwandeln der Erde in Krypton ist halt dahingehend gespiegelt, dass Zod das vorhat. Klar, Du kannst ja Superman in seinem ersten Film nicht gleich als gefährlichen Arsch etablieren. Aber die Grundthematik ist schon da.

    Dass Sups trotz bester Absichten zur Gefahr wird, bei einer gewaltsamen Befriedung der Erde oder Ähnlichem, ist in den Träumen und Visionen von Batman in BvS schon sehr deutlich herausgearbeitet, dahingehen wäre in späteren Filmen bei erfolgreicherem Abschneiden an den Kinokassen sicher mehr gekommen, aber Snyder hat es erkannt und direkt eingearbeitet. In der Kinofassung halt weniger bis gar nicht.

    ...
    Dann gibt es auch spannende Storys, wo Superman irgendwo ist, wo es keine gelbe Sonne gibt, die ihm Kraft gibt. Oder er ist irgendwo im Weltall, wo es lauter Superwesen gibt oder es sind tausende Kryptonier in unserem Sonnensystem und Superman kräftemäßig nichts Besonderes. Da gibt es schon einige Elemente mehr als Kryptonit und Magie, die Spannung aufkommen lassen können. Aber die Storys, wo Superman für alle zur Gefahr wird, finde ich halt richtig krass. Da gibt es durchaus auch eine Message zum Thema Macht.

    Das umfasst ja aber doch in großen Teilen wieder das was ich meinte, dass in 90% der Storys ein Gamechanger gebraucht wird, um sie spannend zu machen. Sups Kräfte ausschalten oder marginalisieren, ob durch Magie, Kryptonit, durch eine andere Sonne, oder durch eine Story/Welt die komplett aus Superwesen besteht, ändert ja nichts an der Thematik (oder halt wie bei Morrison und vielen anderen Re-Origins, die Abschwächung der Kräfte). Ich sage ja auch nicht, dass es immer so ist, für mein Gefühl aber in 90% aller Fälle.

    ... Wobei Grundzüge und vollumfänglich ja auch ein Widerspruch ist und eigentlich weiß ich tatsächlich nicht so richtig, was der diesbezügliche Satz uns sagen soll.

    ...

    Fast vergessen: Das finde ich nicht, dass ich da einen Widerspruch fabriziert habe. Die Grundzüge des Charakters Superman sind für mich vor allem seine Güte, sein Sinn für Gerechtigkeit, der Wille der Menschheit zu Helfen und Menschen zu beschützen, die es selbst nicht können, seine starke Liebe zu seinen Eltern, Freunden und Mitmenschen, vor allem natürlich die unsterbliche Liebe zu Lois. Dazu kommen moralische Dilemmata, ob er seine Kräfte einsetzen soll, wo er seine Kräfte nicht einsetzen soll, wie weit er dabei geht Frieden zu stiften oder seine Lieben und/oder seine Welt zu beschützen.

    Das sind für mich seine charakterlichen Grundzüge, und die wurden in den Langfassungen der Snyder-Filme hervorragend herausgearbeitet, wenn man die wirklich aufmerksam schaut. Das ist es, was ich mit dem Satz sagen wollte.

    Dazu kommen dann starke andere Motive und Situationen, die sogar ich Sups-Neuling mittlerweile aus einigen Comics kenne, die ebenfalls bearbeitet wurden. Angefangen von Lex Luthors Motiven Batman dahingehend zu motivieren und auszurüsten, gegen Superman in die Schlacht zu ziehen, die in "Lex Luthor - Mann aus Stahl" fast genauso dargestellt werden über die Anklage der Menschen, ob Superman wirklich eigenmächtig handeln dürfen sollte, bzw. wo er Rechenschaft abzulegen hat, bis zu seiner Liebe zu einer Menschlichen Frau und den daraus erwachsenden Problemen. Auch Batmans Handlungsweise und, weshalb er so leicht gegen Sups aufzubringen war, wird deutlich dargestellt.

    Nicht dass Du denkst, dass ich Dir Deine Meinung zerreden will, ich möchte Dir nur darlegen, weshalb ich das anders sehe und erklären was ich mit den Sachen meinte, die für Dich eher sinnlos klangen.

    Ich hatte das schon ein paarmal erwähnt, da warst Du vielleicht noch nicht so fleißig am Mitlesen hier, aber für mich ist das DCU, wenn man sich drauf einlassen kann und das Ganze gerne "episch" und in "ernsthafter" herangehensweise sieht, das beste filmische Superhelden-Universum, wenn man sich auf diese Filme in dieser Reihenfolge beschränkt:

    - Wonder Woman
    - Man of Steel
    - Batman vs. Superman: Dawn of Justice (Ultimate Edition)
    - Zack Snyder's Justice League
    - Aquaman
    - The Flash
    - Aquaman - The Lost Kingdom

    Und ich bin der Meinung, wenn Warner nicht zu viel gleichzeitig gewollt hätte, die Reihenfolge der Filme im Kino geschickter platziert UND Snyder von Beginn an seine Langfassungen hätte veröffentlichen lassen (bei "The Batman" hatte man gelernt und dem Regisseur seine drei Stunden gegeben), dann wäre das ganze finanziell erfolgreicher gewesen und wir hätten auch solche in BvS und ZSJL angetriggerten Dinge wie "Injustice" und "Apokolipse War" in abgewandelter Form auf der Leinwand zu sehen bekommen.

    Hängt halt viel davon ab wie man selbst eine Comicfigur wahrnimmt. Superman ist für mich zum einen ein Symbol und zum anderen ein Charakter der für Moralfragen steht. Er ist nunmal DAS Symbol für das Gute.

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    Bin ich in beiden Sätzen sehr bei Dir. :top:

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    Gideon Falls – Band 6: Das Ende (Splitter)

    Es hat sich ja fast schon eingebürgert, so also auch hier, zu Finalbänden von Serien schriebe ich nicht allzu viel, vor allem nicht zur Story. Ich kann sagen, dass im Grunde alle Rätsel aufgelöst werden, dass es durchweg spannend und kurzweilig bleibt und, dass auch der Grusel- und Horrorfaktor wieder ordentlich bedient wird. Auch optisch bleibt es außergewöhnlich und sehr kreativ, also im Grunde an nahezu allen Fronten nur Positives zu berichten.

    Weshalb nur positiv und kein überschwänglicher Jubel? Dafür kommt mir die Geschichte in ihrem Finale dann nicht ganz konsequent genug daher. Ich hätte es lieber gesehen, wenn wir eine eindeutigere und einzigartigere Erklärung für das Geschehen erhalten hätten, hier läuft es am Ende aber mal wieder auf eine Art gesamtheitliche Weltbetrachtung von Gut und Böse heraus, wie sie nicht wirklich einzigartig ist.

    Ein weiterer Kritikpunkt ist zugleich ein Bonuspunkt. Klingt seltsam? Ist aber so. Der Band bietet eine Fülle von hochinteressantem Bonusmaterial. Zum Beispiel das komplette Skript zum letzten Heft, bei dem ich während des Lesens schon Fragezeichen im Kopf hatte wie „Hä? So war das doch gar nicht!?!?!“, die sich am Ende dann aufklärten, als der Autor nach Beendigung des Skripts für den Künstler weitere Abschnitte mit Änderungen bereithielt. Außerdem gibt es, wie in den vorigen Bänden auch, Variant-Cover zu bewundern, diesmal auch vom Autor selbst.

    Das Highlight des Bonusmaterials ist jedoch auch der Grund für den kleinen Minuspunkt. Ein zwölfseitiges Essay über die „inneren Zusammenhänge von Gideon Falls“ hat mir so manches Erklärt und erst richtig klarwerden lassen, was ich beim Lesen der Reihe so nicht verstanden hatte. Das ist hervorragend aufgebaut, erläutert sehr gut die Gedankengänge hinter verschiedenen Motiven, die sich innerhalb der Story wiederholen und auch Details von Zeichnungen, die mir zuvor nicht aufgefallen waren. Hand aufs Herz, wer hatte vorher schon erkannt, dass die winzig gezeichneten Wale keine Augen haben? Die sieht man ja so schon kaum bei einem Wal, wegen dem Verhältnis zur Körpergröße, aber auf drei Zentimeter großen Zeichnungen? Ist klar.

    Was bleibt also? Eine hervorragend geschriebene und außergewöhnlich bebilderte Reihe für Horror- und Mystery-Fans, die Stephen King, Twin Peaks, Bad Mojo oder Ähnlichem etwas abgewinnen können und vielleicht auch Western und Sci-Fi mögen. Das Abschließende Finale erinnert dann wieder ein wenig an King, ist aber nicht der hypergeniale Abschluss, sondern halt „nur“ gut bis sehr gut, der Weg dorthin ist allerdings schon außergewöhnlich und enorm lesenswert. Mal schauen, was ich mir von Jeff Lemire als nächstes vornehme.

    VG, God_W.

  • Ich hatte das schon ein paarmal erwähnt, da warst Du vielleicht noch nicht so fleißig am Mitlesen hier, aber für mich ist das DCU, wenn man sich drauf einlassen kann und das Ganze gerne "episch" und in "ernsthafter" herangehensweise sieht, das beste filmische Superhelden-Universum

    Der Like ist dafür, dass du dir so viel Mühe gemacht hast, mir zu antworten und nicht etwa als Zeichen der Zustimmung zu werten ;)

    Ich lese Comics lieber, als dass ich Verfilmungen davon schaue. In der Regel sind Comics besser, einfach, weil man mit Papier und Stift alles machen kann, ohne dafür hunderte Millionen von Dollar auszugeben und da kann man dann auch wie Grant Morrison mutiger und abgedrehter sein. Was der so macht, würde kein Studio auf die Leinwand bringen. Nicht massen- und merchandisetauglich, familienfreundlich usw.

    Filme zu Comics, die aus meiner Sicht gelungen sind: allen voran die ersten beiden Spider-Man Filme mit Tobey Maguire, Hellboy, die ersten beiden Batman Filme von Nolan, Kick-Ass, X-Men: First Class, Guardians of the Galaxy (aber nur der erste, der zweite war nicht so gut und den dritten habe ich nicht zu Ende geguckt, so schlecht fand ich den), Wonder Woman, Black Panther, The Batman

    Comic-TV-Serien, die ich gut finde: Daredevil von Netflix, in den Reboot werde ich die Tage reinschauen, The Boys, Gotham. The Penguin soll auch gut sein, habe ich aber noch nicht gesehen, hoffe ja, dass HBO Streaming nach Deutschland kommt, wow hat mir zu schlechte Bildqualität.

    Die beiden Listen sind, zumindest was die Sachen der letzten 25 Jahre angeht, für mich vollständig. Wobei sich meine Medienhobbys zeitlich so aufteilen: 1. Gaming 2. Comics 3. Fernseher (ich gucke also gar nicht so viel, in der Woche eine halbe Stunde pro Tag, am Wochenende max. 90 Minuten pro Tag) 4. Audiobooks, meistens SF und Fantasy 5. Lesen, Sachbücher oder SF

  • God_W. Wobei ich dir schon zustimme, dass Batmans Ängste bezüglich Superman in Batman v Superman genau das aufgreifen, was ich an einigen Supermangeschichten toll finde und was The Boys mir vielleicht zu sehr auf die Spitze treibt: Was, wenn so ein Superwesen seine Macht nicht nur zum Guten einsetzt oder was, wenn es seine Vision des Guten realisiert, auf Kosten der Freiheit, wenn so ein Supermensch die Menschen quasi zu ihrem Glück zwingt. Das sind schon genau die Überlegungen, die ich interessant finde, aber aus meiner Sicht waren für diese Aufgabe sowohl Zack Snyder als auch Ben Affleck unpassend. Die Story hatte riesiges Potential und als ich die Trailer gesehen habe, war ich total aus dem Häuschen, aber den Film fand ich dann halt enttäuschend. Der Film wollte zu viel gleichzeitig, diese Machtmissbrauchsache und Wonder Woman und Doomsday, das war too much, ähnlich wie seinerzeit in Spider-Man 3 mit Tobey Maguire. Und dann warf Batman Superman vor, das Gesetz in die eigene Hand zu nehmen, wobei er das selbst machte. Dann hat er keine Detektivarbeit geleistet, um zu schauen, ob an den Vorwürfen gegen Superman was dran ist usw. Ich meine, das ist Batman und nicht der Punisher.

  • ... In der Regel sind Comics besser, einfach, weil man mit Papier und Stift alles machen kann, ohne dafür hunderte Millionen von Dollar auszugeben ...

    Ich möchte gar nicht dem God zur Seite springen, weil ich nur ein paar der Filme gesehen habe, die er erwähnt und daher kann ich mir keine Meinung zum Snyderverse bilden. 300 und Sucker Punch mochte ich sehr und da verstehe ich auch, wenn die nicht bei jedem ankommen.

    Superman bin ich auch raus, der ist mir zu langweilig in den Sachen, die ich bisher gelesen habe.

    Aber ich finde, gerade bei Geschmacksdiskussionen und etwas anderes führen wir hier nicht unter Laien, kann man keine allgemeingültigen Aussagen treffen. "In der Regel sind Comics besser" stimmt halt nicht, weil es nicht für jeden der Fall ist. "Ich finde Comics in der Regel besser" ist eine Geschmacksaussage, die man treffen kann.