Findet außer mir noch wer, dass die Bassistin ein wenig wie Juliette Lewis ausschaut?
Nein, nicht die Bohne. Warst Du mal bei Juliette live?
Findet außer mir noch wer, dass die Bassistin ein wenig wie Juliette Lewis ausschaut?
Nein, nicht die Bohne. Warst Du mal bei Juliette live?
Ui, da gratuliere ich auch sehr gerne noch ganz herzlich! ![]()
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Für die Sonnenfinsternis war es hier zu bewölkt, dafür haben wir überraschend eine Truppe supersüße Robben beim Faulenzen angetroffen! Dazu der abendliche Blick aus dem Heckfenster:


Heute wollen wir mal schauen, ob wir durch einige standing Stones in die Vergangenheit reisen können, falls nicht wird am Nachmittag die nächste Brennerei in Angriff genommen. ![]()
Mir unterwegs zu stressig, werde wohl aussetzen.
Hä?
Bild würde ich nochmal tauschen... ![]()
Ich hatte damals auch eine üble Schnulze erwartet und ihn bis heute vermieden.
Mmn ein Fehler. ![]()
Schneesturm im Sommer, oder doch nur Wackendreck?
Also, ich darf ja wohl bitten! Holy Ground nennt sich das!
Ich hatte bei dem Film eine üble Schnulze erwartet und wurde damals positiv überrascht.
:facepalm:
Alles anzeigenVerdammt in alle Ewigkeit (From Here to Eternity, 1953)
Regie: Fred Zinnemann; Darsteller: Burt Lancaster, Montgomery Clift, Deborah Kerr, Donna Reed, Frank Sinatra
Hawaii, 1941. Der dickköpfige Soldat Robert Lee Prewitt eckt in seiner neuen Einheit direkt an, als er sich weigert, Teil der Boxmannschaft zu werden. Er verliebt sich in die Prostituierte Lorene, während sein Seargent, Milton Warden, eine Affäre mit der Frau des Kompaniechefs beginnt. Währendessen rückt der Krieg immer näher...
Das Militär-Thema ist nicht so meins, der Film zeigt aber durchaus realistisch und anschaulich den Alltag im Militärlager auf Hawaii zu dieser Zeit. Mir ist das alles ein bisschen zu viel Macho und Testosteron, ein paar Sachen sind nicht so gut gealtert. Die zwei recht kitschigen Romantik-Plots haben mich leider auch nicht vollständig überzeugt. Gut fand ich, dass man im Verlaufe des Films die Hintergründe und Motivationen der Figuren mehr zu verstehen beginnt. Ein Trumpf ist natürlich der Bezug zu den historischen Ereignissen um Pearl Harbor, wobei das sehr wenig und erst gegen Ende eine Rolle im Film spielt. Die Darsteller sind durch die Bank stark, der Plot ist in sich logisch und das Ende konsequent.
Funfact: Frank Sinatra kannte ich persönlich nur als Sänger von alten Platten meiner Eltern. Hier spielt er eine überzeugende Nebenrolle, für die er sogar einen Oscar gewann.
7/10
Finde ich großartig und haben auf Hawaii den Strand mit der berühmten Szene besucht.