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Alt 07.01.2009, 00:42   #1  
Gerhard Förster
Moderator Sprechblase
 
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Beiträge: 325
gold01 Bonusbeitrag 213: Perry





PERRY – Die gekürzte Passage aus dem Interview mit Kai Hirdt für SB 213.
Gerhard Förster

Jetzt wird´s ein bisschen kritisch. Eure 0-Nummer war einfach klasse, vor allem das Artwork (auch das Cover)! Ihr habt stark am Stil der alten Moewig-Hefte angeknüpft, aber auch neue Elemente und einen Schuss Ironie reingebracht. Warum habt ihr da nicht weitergemacht? Weil euch Wittek als Zeichner abhanden gekommen ist??

Wittek ist noch dabei! Unser Spezialist für Soundwords und Effekte darf doch nicht bei PERRY fehlen! Das Cover von unserem ersten Heft war natürlich spitze. Das war ein Geschenk von Perry Rhodan-Titelbildzeichner Swen Papenbrock. Swen wollte uns unterstützen und hat deshalb das Bild gespendet. (Danke noch mal an dieser Stelle!) Die Cover danach waren von Henrik Fetz und Steven Bagatzky und gefallen mir auch sehr gut. Aber was Covergestaltung angeht, sind wir sicher noch nicht am Ende der Lernkurve. Zum zweiten Punkt: Dass unsere Nullnummer am Zeichenstil der alten Hefte angeknüpft hätte, ist einer der populärsten Irrtümer über die neue Serie. Klar sind etablierte Elemente eingeflossen, aber wenn Du das Heft neben die alten PERRYS liegst, sieht das völlig anders aus. Das war schon deutlich ein neuer Stil.

Seit der Nr.1 scheint euch das Bindeglied zur alten Serie zu fehlen. Doch Titel und Coveraufmachung betonen schließlich die Wurzeln der Reihe. Okay, ihr habt in Nr.4 einen der Moewig-Zeichner vorgestellt und einen kleines Comic-Puzzle aus Panels der Moewig-PERRYs gebastelt, aber das meine ich nicht. Mir fehlt bei euch die Person, die noch einen Bezug zur alten Serie hat und dazu imstande ist, das beste daraus in die neuen Storys einfließen zu lassen. Bei der 0-Nummer war das noch der Fall, aber jetzt... ist das ein Generationsproblem?

Hmm ... Was ist denn Deiner Meinung nach das Beste aus der alten Serie, und was fehlt Dir? Wir haben eine ganze Menge Elemente aus der alten Serie drin. Die alte Crew, das alte Schiff, die alten Anzüglichkeiten und Phalli, die knappen bis nicht vorhandenen Uniformen für die Mädels, die absurden Einsprengsel dann und wann – alles da!
Wenn es Unterschiede zu früher gibt, dann eher, weil wir etwas hinzugefügt haben: Wir stellen einen viel höheren Anspruch an unsere Geschichten – die waren ja früher zum Teil echt hanebüchen – , und wir wollen glaubhafte, und das heißt fehlbare, Charaktere. Deshalb sieht man im neuen PERRY auch mal, wie eine Mission vollständig in die Binsen gehen kann und wie unsere Helden damit umgehen. Das hätt’s früher nicht gegeben. Ich persönlich empfinde es als echte Qualitätssteigerung (logisch, sonst würde ich das ja nicht mittragen). Außerdem sind unsere Leser ja auch erwachsen geworden. Wir können einem Mittvierziger doch nicht mit Stories kommen, die für Zehnjährige geschrieben sind wie die alten PERRYS vor dreißig Jahren. Wenn wir das machten, kaufte der sich das erste Heft aus Nostalgie, beim zweiten würde er sich schon langweilen, und das dritte bräuchten wir gar nicht mehr zu drucken. Da ist unser Ansatz zwar streitbarer, aber meines Erachtens absolut unerlässlich, wenn man etwas langfristig Interessantes machen möchte.

Oups... ehrlich gesagt, so besonders toll fand ich die alten PERRY auch nicht. Ich erinnere mich, dass ich die Serie zwar las, aber dauernd grummelte, dass die alten NICK-Hefte besser waren. Schon dieses poppige Weltall... grusel. Aber zwei Autoren hab ich in positiver Erinnerung: Dirk Hess und Willi Voltz.

Sicher, viele von Hess’ Geschichten machen Spaß – großen Spaß sogar, sonst hätte PERRY ja nie seinen Ruf erwerben können. Aber Storytelling für erwachsene Leser war das nicht. William Voltz ist sowieso sakrosankt, aber ich mag seine Romane deutlich lieber als seine Comics.

Doch zurück zu Eurem Heft. Ich finde es ja gut, dass ihr die Leser als Erwachsene ansprecht, ich bin bloß noch nicht ganz von euren erzählerischen Qualitäten überzeugt und ich habe das Gefühl, dass euch generell wenig mit dem PERRY RHODAN-Romankosmos verbindet. Mir fehlt der liebevolle und respektvolle Blick des Kenners. Das erinnert mich an zahllose Comicverfilmungen, die mit dem Original kaum etwas zu tun haben. Bei den SPIDER-MAN-Verfilmungen von Sam Raimi war das anders. Der Mann kannte und liebte die Figur. Dementsprechend groß war der Erfolg bei Kritik und Publikum. Verstehst du was ich meine?

Ehrlich gesagt: Nö. Aber lass das mal nicht meine Freundin lesen – zwei Riesenregale im Schlafzimmer voll mit Rhodanheften, und dann wirft man mir mangelndes Kennertum vor. Die ist imstande und sagt „Dann können die Hefte auch in den Keller, wenn’s eh nix bringt.“
Aber mal im Ernst: Karl und ich sind sehr firm im Rhodan-Kosmos, ebenso wie viele unserer freien Autoren. Der Cartoon von EMBE im aktuellen Heft kann für jemanden, der den Druuf-Zyklus nicht kennt, gar nicht funktionieren – wer diese RHODAN-Hefte aber gelesen hat, schmeißt sich weg vor Lachen. Auch Frank Freunds Comic-Umsetzung vom Untergang Tramps ist sehr ergreifend, respektvoll und eng am Roman angelehnt. An anderen Stellen nehmen wir uns aber auch bewusst die Freiheit, das Perryversum mal gegen den Strich zu kämmen und zu schauen, was dabei Interessantes herauskommt. Auch dies ist übrigens etwas, was auch die alten PERRY-Comics schon getan haben. Die haben extrem frei mit Elementen aus der Romanserie herumjongliert. Da sind wir sogar ein Stück näher an der Vorlage dran.

Du sagtest, Ihr kennt Euch gut aus bei PERRY RHODAN. Schön und gut, aber die Sache mit dem Zellaktivator hat mich stutzig gemacht... ich dachte mir, das kann doch nicht nur so ein doofes Amulett sein, wie "Das magische Auge" aus KOBRA, das ständig gestohlen wird... Und tatsächlich, in PERRY 99 (Moewig) fand ich die Antwort. Hier wird Rhodan operiert. Der Zellaktivator sitzt in seinem Brustkorb (siehe Anhang), ein wesentlich glaubwürdigerer Ansatz. Was sagst Du dazu?

Tut mir leid, aber ich kann Deine Einschätzung nicht teilen: Zum einen wird der Zellaktivator zu Beginn der Romanserie tatsächlich als Ei vor der Brust getragen, dieses ist in vielen Romanen sogar wesentliches Handlungselement. Zum anderen macht das optisch etwas her, was für's Comic wichtig ist. Und zum dritten haben die alten PERRY-Hefte das auch nicht einheitlich gehandhabt - Du wirst Dich von der romantischen Vorstellung verabschieden müssen, dass es damals eine Continuity gegeben hätte. Da waren zum Teil wirklich haarsträubende Anschlussfehler drin.

Na gut, das kann schon sein. – Was mir angesichts der alten PERRY-Hefte noch auffällt, ist, dass die Wortwahl damals viel mehr an jene der Romanserie angelehnt war als bei Euch (dieses Fachchinesisch). Findest Du nicht, dass man solche Charakteristiken beibehalten sollte?

Ein dezidiertes Nein. Technobabbel in Science Fiction lese ich als sicheres Zeichen, dass der Autor versucht, über eine Plotlücke wegzutäuschen.

Der Perry der alten Serie war ja nicht sensationell gezeichnet, aber Perry selbst war irgendwie markant, vor allem durch die gebogene Nase. Warum orientiert Ihr Euch nicht daran? Dadurch dass Ihr das nicht macht, sieht Perry nur noch 08/15 aus, austauschbar.

Dies sehe ich anders, ich finde unseren Perry absolut klar erkennbar und wiedererkennbar.

Du hast gesagt, Ihr orientiert Euch nicht wirklich am alten PERRY, das wäre bloß ein häufig angenommenes Mißverständnis. Doch andererseits habt Ihr den gleichen Schriftzug, führt Ihr die Moewig-Nummerierung fort und beendet sogar die Story die in Nr.129 begonnen wurde. Es ist ja GUT, dass Ihr die Serie der heutigen Zeit entsprechend fortführt (ernsthafte Themen, ein wenig Sex), aber muss man gleich das Kind mit dem Bade ausschütten? Nichts gegen den Erwachsenentouch, aber muss man deshalb gleich die ganze klassische Abenteuerromantik über Bord werfen? Die gehört einfach zu der Serie. Zwischen ELBSCHOCK und PERRY ist nun mal ein Unterschied, meinst Du nicht auch?

Kommt auch wieder. Wir haben noch viele, viele Hefte vor uns, die mal
in die eine, mal in die andere Richtung tendieren werden.

Noch mal zu euren Kenntnissen des rhodanschen Romanuniversum. Ich meine ja gar nicht, dass ihr die Leser mit Fachwissen zukleistert, sondern dass ihr eine rhodansche Welt schafft, vergleichbar mit jeder von STAR WARS oder von VALERIAN UND VERONIQUE. Das momentane Perryversum ist noch ziemlich austauschbar und kahl – so leer, wie die Hintergründe eures Artworks. Wer ist dieser Perry überhaupt? Der Typ wirkt nicht wie einer, der ein ganzes Sternenreich regiert. (Übrigens bin ich – jetzt kommt Geständnis Nr.2 – selbst keineswegs firm im RHODAN-Romankosmos. In meiner Jugend las ich nur zwei PERRY RHODAN-Romane, doch wie der Teufel es wollte, in beiden kam Perry gar nicht vor.) Natürlich ist mein Wunsch schwer zu erfüllen, denn die Romanserie hat einen monströsen Umfang und unzählige Köche haben dran rumgebastelt. Man kann nur Teilaspekte aufgreifen, diese aber anschaulich darstellen. Ganz so wie bei der Romanserie, bei der es einen Exposéautor gibt, der die ganze Sache zusammenhält, würde ich eine kompetente Person beschäftigen (vielleicht bist du das?), die die Rahmenbedingungen eurer Storys absteckt, liebenswerte Details, wie die Eigenschaften von Personen, festlegt etc..

Gemach, Gemach! Wir haben ja erst fünf Hefte draußen! Das reicht nicht ganz, um eine Vierzehn-Leute-Crew mit ihren Stärken, Schwächen und Spleens zu charakterisieren und zugleich noch spannende, actionhaltige Scifi-Stories zu erzählen. Wir sind da aber auf gutem Wege. In den letzten Heften haben wir schon mal bewusst Schwächen und Fehler der Figuren thematisiert. Nun kommen weitere Facetten dazu. – Außerdem kann ich mir vorstellen, dass unsere neue Arbeitsweise bei der Skriptentwicklung diesem Ziel in die Karten spielt: Da Autoren und Zeichner nicht mehr zwingend im selben Ort sitzen, stellen wir den Zeichnern jetzt viel mehr Informationen als früher zur Verfügung – der „kurze Dienstweg“ für Rückfragen funktioniert halt nicht mehr so einfach. Deshalb entwickeln Christian und ich viele Motive vorher, die sonst bei der laufenden Arbeit an den Zeichnungen entstanden sind. Da lassen sich jetzt an einigen Stellen noch neue Feinheiten rausholen.

Schauen wir uns jetzt mal eure Hefte unabhängig von der Tradition an. Wie haben die Storys des Hauptcomics auf mich gewirkt? Bei der 0-Nummer fand ich die Geschichte zwar okay, man hätte aber mehr draus machen können (im Gegensatz zum Artwork). Insofern gab´s eine Steigerung bei der Nr.1! Dafür war Nr.2 für mich völlig verwirrend. Nur der Schluss mit dem verzweifelten Perry erregte kurz mein Interesse. Die ersten sechs Seiten der Nr.3 finde ich textlich und graphisch sehr gut (auch wenn ich sonst kein großer Fan des Zeichners Burmeister bin), denn die Depression der Mannschaft, nach den vielen Toten, die sie verursacht hatte, ist hautnah nachzuvollziehen. Das Schlachtengetümmel danach hätte Burmeister übersichtlicher gestalten können. Zum Hauptcomic der Nr.4 möchte ich sagen, dass mich die Geschichte mittelmäßig angesprochen hat. Der knallharte Streit zu Beginn ging mir etwas zu weit bei einer Serie wie PERRY (wie gesagt, die Tradition!), doch grundsätzlich finde ich es gut, wenn der Comic ein bisschen psychologische Tiefe bekommt. Insgesamt zeigt die Geschichte nur ein kleines Stück eines großen Handlungsbogens, was nicht ideal ist, bei einer Serie die selten erscheint! Beim alten PERRY, der 14tägig lief, ging sowas.

Gebe ich Dir völlig recht: Der Dreiteiler ist etwas, womit auch ich nicht ganz glücklich bin. Diese Geschichte entpuppte sich beim Schreiben als ziemlich komplex, das war in zwei Heften nicht in der nötigen Tiefe zu zeigen. Ist aber natürlich ein Problem bei den langen Erscheinungsabständen. In Zukunft werden wir wieder hauptsächlich mit in sich geschlossenen Geschichten arbeiten, allenfalls mal ein Zweiteiler als höchstes der Gefühle. Außerdem schauen wir, wie man einen etwas schnelleren Erscheinungsrhythmus realisieren kann.

Meine Meinung ist natürlich sehr subjektiv, aber mir geht einfach ein richtig solides, altmodisches Storytelling ab. Wo wird hier denn eine richtige Geschichte erzählt? Das sind alles nur Versatzstücke. Ihr kommt mir vor wie Uderzo. Der glaubt auch immer, er erzählt uns originelle Geschichten, tut er aber nicht. Er liefert bloß ein paar Christbaumkugeln, aber keinen Baum dazu. Goscinnys Storys hingegen hatten einen soliden Stamm. Jede seiner ASTERIX-Storys präsentierte eine eigene Welt. – Die fehlende Kunst des Storytelling merkt man auch bei euren Kurzgeschichten. Viele sind nichtssagend oder sehr eindimensional. Mir ist klar, dass diese Kritik schwer zu akzeptieren ist, doch bevor man ein guter Autor wird, muss man einmal verstehen, dass man noch kein guter Autor ist!

Tja, was soll ich dazu sagen? Ich empfinde die Geschichten als nachvollziehbar und brauchbar bis gut erzählt. Kunststück, sonst würde ich auch nicht meinen Namen druntersetzen ... Ich würde das somit unter „Geschmacksfrage“ einordnen. Vielen Lesern scheint’s zum Beispiel zu gefallen, sonst hätten wir ja den NEMO-Award als bester Science Fiction-Comic nicht gekriegt. Da lag ja eine Leserabstimmung zugrunde und keine Juryentscheidung.
Bei den Kurzgeschichten geb ich Dir mit Abstrichen recht: Da gab’s zwar keine Ausfälle, es ist allerdings auch nicht alles pures Gold gewesen. Das ist aber auch ok – Ziel der Alligator Farm war es und ist es nach wie vor, auch unerfahrenere Zeichner und Autoren zu fördern. Diese Chance für den Nachwuchs muss auch mal drin sein!

Soll so sein... und jetzt zum Artwork. Okay, ich hab verstanden, dass der Stil der 0-Nummer nicht mehr wiederkommen wird und stelle mich darauf ein. Ich will Hauptzeichner Vincent Burmeister seine vermutlich von Frank Miller-beeinflussten Qualitäten auch nicht absprechen, aber das ganze sollte irgendwie anschaulicher und einladender werden. Dazu gehört auch, dass Burmeister Hintergründe macht. Der Leser soll sich in die Storys hineinleben können. Da der Hauptcomic in einem ziemlich groben Zeichenstrich angefertigt wurde, wäre es gut, wenn eine saubere, plastische Kolorierung (wie bei modernen Superheldencomics) das etwas ausgleicht. Heute macht man das mit dem Computer.

Wir bleiben altmodisch und machen das mit Aquarell ... Aber in einer Hinsicht kann ich Dich beruhigen, auch wenn ich es als Verlust empfinde: Vincent Burmeister hat sein Engagement für PERRY aus zeitlichen Gründen zurückfahren müssen. Das nächste Hefte entsteht nach seinen Entwürfen, wurde aber ähnlich wie Heft 130, das Dir ja gefallen hat, vom ganzen Alligator Farm-Team gepencilt und dann von Rudi Martens und Carsten Dörr getuscht. Eine innere Stimme sagt mir, dass eher Deinem Geschmack entspricht als Vincents Arbeiten. Ich schicke Dir einfach mal eine Seite mit – quasi zum exklusiven Vorabdruck, wenn Du möchtest.

Wow! Na, das gefällt mir doch um einiges besser... gratuliere! – Wen ich übrigens klasse finde, ist den Zeichner Frank Freund. Könnt ihr dem nicht was Anständiges zahlen und zum Hauptzeichner machen. Das wäre der richtige Mann für solide erzählte Geschichten, die mehr als bisher auf das PERRY RHODAN-Universum eingehen und den Leser in eine fremde Welt entführen. Mit dem Moewig-PERRY hätte das zwar auch nichts zu tun, aber daran wird ja sowieso kaum mehr angeknüpft.

Stell schon mal den Sekt kalt: Das erste PERRY-Heft im kommenden Jahr zeichnet Frank Freund!

Das finde ich prima! Aber liefert ihm eine gute Geschichte! Darf ich euch raten, zuvor ein paar VALERIAN UND VERONIQUE-Alben zu lesen? Die Serie hat ein ausgezeichnetes Strorytelling.

Danke, danke, bin immer für Anregungen zu haben. Frank zeichnet allerdings schon. Und meiner Ansicht nach ist es das mit Abstand beste Skript, das bisher bei uns entstanden ist - auch wenn die nach Lektüre von VALERIAN UND VERONIQUE es sicherlich noch verfeinert hätte.

Was ich auch noch sehr interessant fand, ist das Portrait über einen Zeichner der noch an den alten PERRY-Heften mitarbeitete, in Nr.4 (auch wenn der dazugehörige Hommagecomic meiner Meinung nach misslungen ist). Bitte mehr solcher Portraits! Ach ja, noch was: gut dass ihr jetzt das Poster weglasst und dafür mehr Comics und Artikel bringt!

Schön - dazu haben wir einiges an positiven Rückmeldungen bekommen! Das mit den Zeichnerportraits möchten wir auch fortsetzen, allerdings wird das nicht in jedem Heft passieren können – ist nicht ganz so leicht, die Informationen aus Italien zu kriegen. Für das Augustheft kann’s knapp werden, im Folgeheft sollte es aber wieder drin sein. Und dass wir mehr Seiten haben und so mehr Zeichner und Autoren präsentieren können, gefällt mir auch gut! Gerade im Moment entstehen wieder viele schöne Geschichten in unserem Mitarbeitersystem, für die wir diesen Platz auch brauchen – ich denke, die Leser können sich auf die nächsten PERRYS freuen!

So, dann bedanke ich mich herzlich für das gelassene Erdulden meiner Kritik. Auf jeden Fall bin ich schon sehr gespannt, wie´s weitergeht, denn eines muss man euch lassen: abwechslungsreich wart ihr immer!

Jaaa, Alligator Farm ist ein spannender Ritt ... Für uns genauso wie hoffentlich für die PERRY-Leser. Wir hoffen, dass wir noch eine ganze Weile lang abwechslungsreichen Stoff liefern. Aber so, wie sich die Qualität der Geschichten gerade in den letzten Wochen entwickelt, habe ich da gar keine Sorge. Ich glaube, die nächsten PERRYS werden ziemlich klasse. Und jetzt toitoitoi, dass die PERRY-Leser das auch so sehen!
Gerhard Förster ist offline  
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