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Alt 22.09.2022, 16:13   #1  
LaLe
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Standard The Animal Man Omnibus by Grant Morrison

Nachdem es bei Panini leider nicht geklappt hat, eine angedachte deutsche Ausgabe wurde ja kurz nach einer vorsichtigen Ankündigung wieder gecancelt weil ein Partner absprang, war ich ganz froh, dass ich mit der 2022 Edition von jenseits des Teiches Ersatz ordern konnte. Der Band enthält den kompletten Run, den Morrison seinerzeit verfasste und der sein Einstieg in den US-Markt war.

[Bild folgt]

Die ersten fünf Hefte gab es mal in der DC Graphic Novel Collection, darunter auch das (zu recht) legendäre Einzelheft "The Coyote Gospel". Nun bin ich gespannt zu sehen, wie es danach weiterging, denn die ersten vier Hefte waren lediglich eine Art Testballon und so richtig ging es wohl erst mit der US-Nummer 6 los. Ab dieser Nummer betrete ich Neuland und ebenfalls spannend wird für mich sein, wieviel Inspiration diesem Run für Lemires Strecke während der New52 zugrundeliegt. Für mich das Highlight der Neuausrichtung von DC in 2011.

Der Band ist gerade vom Papier her sehr viel wertiger als ich das von US-Publikationen kenne. Als direkten Vergleich habe ich allerdings nur die Starman Omnibusse, die schon etwas älter sind. Da ist das Papier aber deutlich dünner.

ich werde hier nach und nach niederschreiben was mir zu frisch Gelesenem einfällt. Aktuell habe ich gerade die #5 durch.
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Alt 02.10.2022, 22:18   #2  
LaLe
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"It´s A Jungle Out There!"
US-Animal Man 1-4




Das war also der Auftakt dieses Runs und neben einer durchaus nicht zu ungewöhnlichen Story bietet Morrison in diesem Vierteiler bereits vieles auf, das seinen Run wohl definierte.

Fangen wir mit Buddys Familie an, die mehr als nur schmückendes Beiwerk ist. Es geht nicht nur darum wie der Alltag organisiert wird, da Ellen durchaus auch berufstätig ist und streng genommen für den Lebensunterhalt der Familie sorgt. Ein Spannungsfeld, das immer wieder aufgemacht wird.

Einige Seiten werden auch darauf verwendet zu schildern was Ellen und ihrer Tochter passiert als sie auf Wilderer treffen die es nicht nur auf tierisches Wild abgesehen haben und wie sie zu Katzen kommen von denen sie sich viel zu schnell wieder verabschieden müssen.

Überhaupt Tiere. Morrisons Anliegen ist es durchaus die Frage danach zu stellen wie wir mit unserer Umwelt speziell den Tieren umgehen, umgehen sollten.

Insofern ist dieser Vierteiler für einen Testballon, denn das war er, eine durchaus gewagte Nummer gewesen. Aber es ging ja weiter unter anderem mit dem folgenden Klassiker.

The Coyote Gospel
US-Animal Man 5




Ich bin sicher es gibt viele Interpretationen zu dieser Geschichte, die auf so verschiedene Art und Weise besonders ist. Thematisch geht es um Gewalt in Comics und es ist sicher nicht nur so, dass das begonnene Dark Age of Comics Anlass dafür bot sondern auch die an Kinder adressierten Geschichten wie Tom und Jerry (sehr passend bei den Simpsons mit Itchy und Scratchy bitterböse parodiert) aber eben auch die Looney Toons. Nicht umsonst erinnert Crafty an Wile E. Coyote. Von den Arten wie der Truckerfahrer ihn zur Strecke bringen will mal ganz ab.

Auch wird hier erstmals die Vierte Wand durchbrochen wenn auf der letzten Seite die Perspektive vom in den Armen Buddys sterbenen Crafty herauszoomt und der vom Zeichner geführte Pinsel zum Vorschein kommt.

Für mich nach wie vor eines der beeindruckendsten Einzelhefte.

Birds of Prey
US-Animal Man 6




Auch das war ein interessanter Oneshot mit Einblicken in die thanagarianische Gesellschaft wie ich ihn bislang selten gelesen habe. Dass es zur Kunst dieses Volkes gehört fremde Welten in die Luft zu jagen und zum Bestandteil von Kunstwerken zu machen, war mir jedenfalls neu.

Jedenfalls war dies mal eine neue Variante des verschmähten Sohnes, der seinem verstorbenen Vater etwas beweisen will. Ich frage jetzt nicht ob da auch autobiographisches enthalten ist.

The Death of the Red Mask
US-Animal Man 7




Eine recht spezielle Geschichte war auch diese um den Superschurken Red Mask, den Morrison allerdings erst für dieses Heft erfand. Auch der erwähnte Veil ist kein reaktivierter Schurke des Golden Age sondern eine Neuerfindung. Anders Doctor Fang, der wenige Jahre zuvor als Batman-Gegner erstmals auftauchte.

Auffallend finde ich, dass Morrison seine Antagonisten regelmäßig mit einer Geschichte ausstattet, die über das übliche "Mir wurde übel mitgespielt, deshalb bin ich jetzt ein übler Kerl." irgendwie hinaus geht. Er widmet diesen jedenfalls recht viel Raum.

Die letzte Seite mit Red Mask erinnert vermutlich nicht von ungefähr an die letzte von Coyote Gospel. Nur geht der Zoom hier rein statt raus.

Buddy verschlägt es mit dem letzten Panel dann in die Ereignisse des Events Invasion.

Mirror Moves
US-Animal Man 8




Das interessante an dieser Nummer ist eher was in Prolog und den drei (!) Epilogen passiert. Dort wird beispielsweise das Einsteinzitat, vom Gott, der nicht würfelt um die Aussage "Gott tut es nicht, ich schon." ergänzt. Die Mächte hinter dem Mirror Master scheinen sich im Auftrage Amerikas zu wähnen und irgendwo in der Wüste versucht ein Mann den Flug seines Totemtiers, eines Adlers zu lesen und damit klarzukommen, dass er nicht weiß wie er dorthin kam und woher all die Erinnerungen rühren, die er hat.

Hier wird wohl etwas aufgebaut, das den Run noch länger beschäftigen wird.
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Alt 04.10.2022, 23:21   #3  
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Home Improvements
US-Animal Man 9




In diesem Heft gab es einen kleinen Sprung, der in dem erwähnten Event INVASION begründet ist. Buddy hat den Sprung in ein Team geschafft und eine Frage, die ihm keine Ruhe lässt kann er endlich anbringen. Wie hat es Blue Beetle in die Liga geschafft? Die Antwort des Martian Manhunter ist gut.

Aber auch die Familie hat durchaus ihren Nutzen aus der Anwesenheit von J´onn J´onzz. Wie der Marsianer die Probleme, die Sohnemann Cliff mit anderen Jungen hat, löst, ist schon ... beeindruckend.

Weiter geht es auch mit Andeutungen zu künftigen Ereignissen. In Afrika heißt es "The gods are coming!"

The Myth of the Creator
US-Secret Origins 39




Hier werden von Grant Morrison weitere Weichen für seinen Run an Animal Man gestellt und insbesondere der Charakter noch einmal neu definiert bzw. die bestehenden Widersprüche zu bisherigen Inkarnationen thematisiert. Ihren ersten Auftritt haben hier auch die gelben Aliens, die man aus Lemires Run ebenfalls kennt. Dort hatten sie allerdings eine andere und deutlich geringere Bedeutung als sie sie hier haben werden.

Auch die Andeutungen zum "Creator" lassen hier schon eine Richtung extrapolieren. The Coyote Gospel wurde da bereits sehr deutlich und verliert diesbezüglich ein Alleinstellungsmerkmal.

Ich bin gespannt wie es hier weitergeht.
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Alt 16.10.2022, 19:22   #4  
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Secret Origins
US-Animal Man 10-12




Das dürfte eine Schlüsselerzählung im Morrison-Run gewesen sein in der reichlich Andeutungen zu dem fallen, was man im späteren Verlauf an Durchbrechen der 4. Wand zu lesen bekommen wird. Am deutlichsten wird das auf den wenigen Seiten um den Fremden Highwater im Arkham Asylum, das uns insbesondere ein Wiedersehen mit dem Psycho-Pirat beschert, der in der CoIE eine bedeutende Rolle spielte.

Das liest sich noch immer eher spannend und interessant als wirr. Die hier immer wieder veränderte Erzählung der Origin von Animal Man macht auch recht schnell deutlich, dass die Serie durchaus so etwas wie eine Meta-Ebene hat.

Hour of the Beast
US-Animal Man 13




Ich weiß nicht wie oft in Comics die Apartheid in Südafrika so direkt thematisiert wurde, wie das hier der Fall ist. Aber ich fühlte mich unangenehm an eine Ära erinnert, die meiner Generation als "völlig normal" im Sinne von "Das gab es schon immer." vorkam wie der "Kalte Krieg" und dessen Ende unter all den anderen Umwälzungen der späten Achtziger und frühen Neunziger irgendwie unterging.

Morrison zeichnet hier ein sehr explizites Bild von dem was seinerzeit in diesem Land vorging und schreckt vor teils drastischen Bildern nicht zurück. Das ist definitiv keine gewöhnliche Superheldenkost.

Nebenbei erfindet er hier noch eine Erklärung dafür warum die Chimärenkräfte B´Wana Beasts für die betroffenen Tiere nicht so schlimm sind. Schönredner, elender!
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Alt 23.10.2022, 15:08   #5  
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Spooks
US-Animal Man 14




Diese Ausgabe widmet sich erneut vielem, das sich im Hintergrund bzw. auf der Metaebene der Serie abspielt. Da wäre zum einen die Erscheinung eines anderen Buddy Baker, die ich spontan aus US-Nummer 8 erinnere. Die Ausgabe, in der sich wohl auch Grant Morrison zu Wort meldete als er sagte, dass er im Gegensatz zu Gott durchaus mit den Würfeln spielt.

Dann taucht erstmals Mr. Lennox auf, der noch völlig unklare Ziele verfolgt, den wir aber mit Sicherheit nicht das letzte Mal gesehen haben.

Und erneut sehen wir Dr. Highwater über die Natur der Realität fabulieren.

The Devil And The Deep Blue Sea
US-Animal Man 15




In dieser Ausgabe steht erneut das Anliegen des Tierschutzes deutlich im Vordergrund und Morrison widmet sich der Grindwaljagd der Färinger.

Diese Form der gemeinschaftlichen Jagd mutet in der Tat arg archaisch an wenn die Männer ins Wasser waten und die Wale quasi im Nahkampf töten. Ein Brauch, dem man angesichts der anderweitig möglichen Versorgung der Inselbewohner durchaus sehr kritisch gegenüber stehen kann.

Da verzeiht man der Story auch das ein oder andere sehr plakative Element.

Dolphin war mir bislang übrigens kein Begriff. Aber vor den New 52 gab es auch nicht so viel aus der Welt von Aquaman auf deutsch zu lesen.

The Clockwork Crimes of the Time Commander
US-Animal Man 16




Morrison liefert mit dieser Ausgabe einen weiteren Grund weshalb es gut war, dass man die JLE später James Robinson zum Fraß vorwarf. Dazu beizeiten mehr wenn ich in meinem Starman-Read an diesen Punkt angelange.

Der Time Commander ist eine recht obskure Figur des Silver Age, passt damit aber ganz gut zur JLE.

Der Run macht bei aller Weirdness weiterhin viel Spaß beim Lesen. Anders als bei der Doom Patrol spielt sich das glücklicherweise mehr im Hintergrund und dezent in die Handlung eingearbeitet ab.
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Alt 24.10.2022, 22:28   #6  
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At Play in the Fields of the Lord
US-Animal Man 17 - 19




Im ersten Heft beleuchtet Morrison das Thema Tierschutz einmal von der militanten Seite und positioniert sich auch dort während sich in Sachen Metaebene die nächsten Erkenntnisse anbahnen.

Es wird ziemlich deutlich, dass Morrison es in seinem Run darauf anlegt die vierte Wand zu durchbrechen und eine Geschichte übers Geschichtenerzählen zu erzählen. Und wenn Buddy von seinem älteren Ich darauf angesprochen wird, dass "sie" ihnen all die Dinge antun und dies alles nur zum Zwecke des Entertainments, dann tritt Morrison umgehend den Beweis an, dass dies zutrifft.

Das letzte Panel der US-Nummer 19 ist schon übel.

Was Morrison hier mit der zweiten Crisis meint, weiß ich nicht mit Sicherheit zu sagen. Für die Zero Hour wäre das IMO arg früh gewesen.
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Alt 02.11.2022, 22:03   #7  
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The Last Enemy
US-Animal Man 20 - 21




Das ist, wenn man so will, "The Aftermath" zu dem, was in den Heften davor geschah und zeigt einen gebrochenen Helden, der bereit ist alles zu vergessen was einen solchen ausmacht. Als er schlussendlich sein Ziel erreicht hat, verschafft ihm dies aber nicht einmal ansatzweise die Befriedigung oder Erleichterung, die er sich erhoffte.

Harter Tobak und gänzlich ungewohnte Superheldenkost, die dem Leser hier serviert wird. Am Ende steht dann aber ein Satz, der üblicherweise so falsch ist wie ein Satz das nur sein kann: "I can fix everything."

Time In A Bottle
US-Animal Man 22




Hier beginnt, wie Buddy Baker wieder versucht geradezurücken was in der jüngeren Vergangenheit alles schief gelaufen ist. Um mal milde zu formulieren.

Wie leicht ihm potenzielle Mittel dafür bereitgestellt werden, erstaunt ein wenig. Die Liga konnte man zu der Zeit aber auch nicht wirklich für voll nehmen und Morrison tat das dann auch einfach nicht.

Und damit biegen wir auf die Zielgerade des Runs ein...
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Alt 17.11.2022, 01:39   #8  
LaLe
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Zum Finale hin machen wir es mal Heft für Heft.

Crisis
US-Animal Man 23




Der Titel dieses Heftes ist Programm, wenn Morrison die Crisis on Infinite Earths von den Figuren, die diese eliminierte, thematisieren lässt und für meinen Geschmack damit auch so etwas wie Kritik an diesem Event kundtut. Immerhin war er es auch, der das Multiversum Jahre später wiederbeleben sollte (worüber man geteilter Meinung sein kann).

Regelrecht berühmt dürften die Panel sein in denen Ultraman versucht die "Wand" zu durchbrechen, die die Comicfiguren von der realen Welt trennt.

Purification Day
US-Animal Man 24




Mit diesem Heft wird die Thematik um die Crisis on Infinite Earths im Wesentlichen abgehakt. Offen ist nun noch das sich seit "Coyote Gospel" ziehende Thema der Frage nach dem Creator.

Aber zur Antwort darauf hat sich gerade eine Tür geöffnet.

Monkey Puzzles
US-Animal Man 25




Morrison umschreibt hier ein wenig wo er all die vergessenen Figuren hernimmt, für deren Wiederbelebung und Neuinterpretation er durchaus bekannt ist.

Dazu verwurstet er ein wenig das Infinity-Monkey-Theorem und lässt am Ende Buddy vor seiner Haustür stehen. Klingt verrückt? Ist es mit Sicherheit auch.

Deus Ex Machina
US-Animal Man 26




Das finale Heft seines Runs nutzt Morrison zu einer Art Generalabrechnung mit dem Genre in der er einige der Mechanismen "offenlegt" und die Entwicklung desselben zu einer "realistischeren" weil brutaleren Erzählform kritisiert.

Neben einigen leicht suspekten Handlungen
- er lässt Animal Man ausrasten und ihn "töten" um ihm zu verdeutlichen, dass er ihn alles tun lassen kann was er will
- er baut in den Dialog einen Kampf ein "Time for a fight scene, I think."
- er hält eine Dankesrede an die Mitwirkenden bei DC während Animal Man auseinandergenommen wird
trifft Morrison dabei auch einige Aussagen über sich selbst und sein Schaffen an der Serie.

Hängengeblieben sind bei mir Aussagen wie

"It added drama. All stories need drama and it´s easy to get a cheap emotional shock by killing popular characters."

"In your world [...] there´s no room to say anything important."

"... that´s the trouble with my stories - they always seem to build up to something that actually never happens. That´s the trouble with my life, too."

"Life doesn´t have plots and subplots and denouements. It´s just a big collection of loose ends and dangling threads that never get explained."

"Pointless violence and death is "realistic". Comic books are "realistic" now."

und noch viele weitere. Darüber, dass Morrison in Sachen Tierrechte das Gefühl hatte missionarisch zu werden oder wie sehr es ihn erstaunt, dass wir uns von Blut, Gewalt und Qualen begeistern lassen.

In diesem letzten Heft steckt eine ganze Menge drin und vermutlich kann man seitenweise Abhandlungen darüber schreiben. Ich will es dabei belassen, dass dieser Run mit diesem Ende durchaus etwas Besonderes und wert ist gelesen zu werden. Und er ist bei Weitem nicht so verschwurbelt und unlesbar wie vieles andere, das Morrison schrieb.

Ich fühlte mich bestens unterhalten. Und das schafft Morrison heuer kaum noch. Da muss schon wer Besonderes Wonder Woman zeichnen, dass ich noch zugreife...

Geändert von LaLe (17.11.2022 um 07:50 Uhr)
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