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Alt 16.05.2018, 20:23   #1  
Maxithecat
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gold01 Erlangen 2018 (Diskussion): Die Geschichte hinter den Geschichten – Comic-Sekundärliteratur heute

Wir werden am Samstag um 15.oo Uhr eine eigene Veranstaltung zum Thema Comicsekundärliteratur haben. ;-) "Die Geschichte hinter den Geschichten – Comic-Sekundärliteratur heute"

Zitat:
Wir haben die Veranstaltung am Samstag, den 2. Juni um 15:00 Uhr in der Orangerie angesetzt.

Zeitrahmen knapp eineinhalb Stunden, also etwa 1:25.

Vielen Dank für Ihre Anregung und die Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen,

Bodo Birk
Teilnehmer sind:

- Sebastian Otten
- Holger Valinga
- Tillmann Courth
- Alex Jakubowski
- Detlef Lorenz
- und meinereiner

Da wir nicht selber können, wäre es schön, wenn jemand für uns Bilder schiesst! (Oder das ganze aufzeichnet.)


Es wäre schön, wenn die Teilnehmer noch anschließend für ein Interview zur Verfügung stehen würden...
Maxithecat ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.05.2018, 11:47   #2  
michidiers
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Freut mich sehr, dass Ihr es auf das Podium geschafft habt!


Schade, dass ich als Besucher in diesem Jahr nicht in Erlangen anwesend sein kann. Gerne hätte euch zugehört.

Vielleicht bekommt es ja einer hin, dass ein Video dazu erstellt wird, das z.B. bei Youtube angesehen werden kann.
michidiers ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.05.2018, 19:23   #3  
Maxithecat
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Die Info ging heute online!

Die Geschichte hinter den Geschichten – Comic-Sekundärliteratur heute

Samstag, 02.06.2018
15:00 UhrOrt: Orangerie im Schlossgarten

Gespräch mit Gerald Berse, Tillmann Courth, Alex Jakubowski, Detlef Lorenz, Sebastian Otten und Holger Valinga

Gedankenaustausch zum Sinn von Comic-Sekundärliteratur gerade in der heutigen Zeit: Experten und Herausgeber tauschen sich über die Gegenwart und Zukunft verschiedener Ansätze bei der Themenauswahl, Recherche und Nachhaltigkeit aus. Wie wichtig ist die „Neunte Kunst“ heute und welche historischen Zusammenhänge gibt es? Alle Teilnehmer haben schon Bücher herausgegeben, Artikel in Fachzeitschriften geschrieben oder Vorträge zum Thema Comics gehalten.


https://www.comic-salon.de/de/die-ge...iteratur-heute

@Michi: Wir werden es versuchen.

Ich werde auch noch einige Präsentationen erstellen, die ich dann dort zeigen kann.
Maxithecat ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.05.2018, 09:56   #4  
G.Nem.
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Na, da bin ich ja gespannt welche tiefgreifenden Erkenntnisse die Teilnehmer mit nach Hause bringen werden.
G.Nem. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.05.2018, 15:54   #5  
Servalan
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Eigentlich hätte das Thema einen ständigen Platz im Comicsalon verdient.
Deshalb drücke ich die Daumen und hoffe auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr.

Heute ist es dank der umfangreichen Sekundärliteratur vergleichsweise leicht, an korrekte Informationen zu kommen. Überkommene Vorurteile und Mythen müßten längst begraben sein. Wenn ich daran denke, wie schwierig, umständlich und teuer das noch in den 1970ern und 1980ern war, herrschen heute paradiesische Zustände.
Dennoch erscheinen im Föjetong zu einem gewissen Teil Berichte, die einfach nur unter aller Kanone sind. Wenn die Presseerzeugnisse dann boykottiert werden, halte ich das für richtig. (Ich kann mir vorstellen, daß das in anderen Fachbereichen ähnlich aussieht.)
Beim nächsten Mal könnte jemand aus der Branche des professionellen Journalismus dabei sein, damit diese Baustelle bearbeitet werden kann, ohne sich im Ungefähren und Spekulationen zu verlieren. Auf diese Weise kann sich der Unsinn in einem Teufelskreis erhalten.

Eine spekulatve These:
Was nutzt der beste Bericht einer Volontärin oder eines Volontärs mit Fachwissen, wenn da ein Chefredakteur oder Herausgeber hereinpfuscht, der in der Hackordnung höher angesiedelt ist, aber schlicht ahnungslos ist. Möglicherweise fühlt der sich verpflichtet, seine Duftmarke zu setzen, und ergänzt den Bericht mit seinen Vorurteilen von vor 20 oder 30 Jahren. Mancher Murks macht auf mich diesen Eindruck.
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Alt 20.05.2018, 17:14   #6  
eck@rt
Moderator Deutsche Comicforschung
 
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Zitat:
Zitat von Servalan Beitrag anzeigen
Eigentlich hätte das Thema einen ständigen Platz im Comicsalon verdient. Deshalb drücke ich die Daumen und hoffe auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr.
Da wirst du in Erlangen wohl einsam und allein dastehen :-)

Zitat:
Heute ist es dank der umfangreichen Sekundärliteratur vergleichsweise leicht, an korrekte Informationen zu kommen.
Ist es nicht. Alles falsch – das ist immer die Hypothese, wenn ich ein Thema angehe. Nur die persönliche, direkte Anschauung hilft.

eckrt
eck@rt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.05.2018, 17:36   #7  
Servalan
Moderatorin Internationale Comics
 
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Beiträge: 8.249
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Deshalb habe ich ja das Wörtchen vergleichsweise benutzt.
Natürlich fällt niemand das Wissen einfach so in den Schoß. Irgendwo muß das schon herkommen - zum Beispiel aus der Reihe Deutsche Comicforschung. Kennst du die rein zufällig?
Wenn die Zeilen allerdings ratzfatz gedruckt werden sollen, Recherche sowieso belächelt wird und das alles bloß nüscht kosten darf ... tja, dann wird das Kind mit dem Bade ausgeschüttet.
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Alt 20.05.2018, 17:53   #8  
G.Nem.
Autor & Zeichner
 
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Und was ist, wenn einer der forscht noch gar nicht weiß dass es ein Druckerzeugnis gab nach dem er forschen könnte?
G.Nem. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.05.2018, 18:06   #9  
Servalan
Moderatorin Internationale Comics
 
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Beiträge: 8.249
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Dann gibt es die Möglichkeit, Experten zu interviewen.
Wer in der Hinsicht keinen Dunst hat, kann zum Beispiel hier im Forum anfragen.In einigen Fällen hat das gut geklappt, und die Berichte sind entsprechend gut geworden.

Wer allerdings zu blöd ist, um wenigstens einmal in den nächsten Comicladen Vor Ort zu gehen ... da frage ich mich schon , warum sind diese Leute eigentlich Journalisten geworden? Ach ja, die wollten "was mit Medien" machen, weil das so hipp und cool ist ...
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