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Alt 30.11.2019, 17:20   #1  
Marvel Boy
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gold01 Hachette schwarz - Rezi-Thread

Er währe schön wenn wir unsere Rezis hier wieder Zusammentragen und könnten.
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Alt 30.11.2019, 17:21   #2  
Marvel Boy
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Geändert von Marvel Boy (31.03.2020 um 05:07 Uhr)
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Alt 30.11.2019, 17:21   #3  
Marvel Boy
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Alt 30.11.2019, 17:45   #4  
Marvel Boy
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XXVIII / Black Panther - Des Panthers Zorn

Hervoragende Zeichnungen, eindrucksvolle Zeichnungen, beeindruckende Zeichnungen.
Davon lebt der Band.
Das kann man vom Inhalt leider nur bedingt behaupten.
Anfänglich ist die Story sehr dicht und intensiv, wird aber immer wieder von lächerlichen Monstern of the Week und Running Gags unterbrochen und ausgebremst. Zum Ende hin gehen dann gefühlt auch noch die Ideen aus.
Ein an sich sehr ambitioniertes Projekt bei dem es an Courage fehlte die angefagene " erwachsene " Stimmung durchzuziehen und immer wieder versucht wird das ganze " kindgerecht " erscheinen zu lassen.
Aber von der zeichnerischen Seite ein Band den man gesehen haben muß.

Geändert von Marvel Boy (30.11.2019 um 18:06 Uhr)
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Alt 30.11.2019, 20:12   #5  
LordKain1977
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Zustimmung in jeglicher Hinsicht.
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Alt 10.12.2019, 13:15   #6  
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Nr. 145 Doctor Strange - Blut im Äther

https://www.zeit-fuer-superhelden.de...019/11/181.jpg

Der furchtbare Angriff der Empirikul ist vorüber – doch auf der Erde hat sich fast die gesamte Magie verflüchtigt. Dr. Strange, der sich von der jüngsten Tortur noch erholt, befindet sich in einer prekären Lage, was seine größten Feinde durchaus wissen. Satana, der schreckliche Dormammu und sogar der berürchtigte Baron Mordo machen sich bereit, endlich Rache zu üben!

Der bisher gute Story Ark wird weiter so gut fortgesetzt. Die Magie ist nach dem erfolgreichen Kampf gegen die Empirikul fast vollständig verschwunden. Dr. Strange muss sehr erfinderisch und spontan sein um überhaupt noch irgendwie einen Hauch von Magie benutzen zu können. Diese Schwäche versuchen viele seiner Erzfeinde natürlich sofort auszunutzen.
Es macht Spaß zu sehen wie Strange sich immer was neues einfallen lassen muss um seine, ihm jetzt eigentlich haushoch überlegenen, Feinde irgendwie austricksen zu können wobei Wong und Zelma natürlich versuchen ihm dabei zu helfen. Die Zeichnungen sind gut und passen weiterhin super zu dieser verrückten Reihe und auch für einen guten Cliffhanger wurde gesorgt, so das ich mich schon auf die Fortsetzung freue.
Fazit: 8,5/10 Höllen-Bacon


Geändert von underduck (10.12.2019 um 14:17 Uhr) Grund: Bild in Link gewandelt
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Alt 05.01.2020, 11:35   #7  
LordKain1977
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Nr. 150 Die Infinity-Saga Teil 1



Der wahnsinnige, vom Tod besessene Thanos ist zurück – und dieses Mal besitzt er alle sechs Infinity-Steine. Seiner geliebten Mistress Death zu Ehren will er die Steine benutzen, um die Hälfte aller Lebewesen im Universum auszulöschen. Nun, da Thanos über wahrlich göttliche Macht verfügt, bedarf es einer Allianz der größten Helden der Galaxie, um ihn aufzuhalten!

Endlich konnte ich, im Rahmen dieser Reihe, The Infinity-Gauntlet mal nachholen. Ja in der Tat, diesen Klassiker hatte ich noch nicht gelesen. Jetzt kann ich aber die allgemeine Begeisterung verstehen. Das ist schon richtig, richtig episch aufgezogen. Wie sie also alle mal wirklich garkeine Chance gegen Thanos haben. Die ganzen Intrigen die hier gesponnen werden, die Team-ups, Schlachten mit Göttern und allmächtigen Wesen und ein Adam Warlock der hier (zusammen mit dem Silver Surfer) ganz groß auftrumpft.
Ehrlich gesagt bin ich froh das ich Infinity Gauntlet erst nach den MCU Filmen gesichtet habe denn ich wäre sonst vielleicht der Typ gewesen der sich im Kino beschwert das das in den Comics aber alles viel geiler ist.
Bevor ich die Zeichnungen vergesse: Absolut Top und eine Augenweide. Dies ist wahrlich eine epische Geschichte in ihrer besten Art und Weise.
Fazit: 9,5/10
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Alt 11.01.2020, 09:49   #8  
Marvel Boy
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132 / Daredevil – Chinatown

Nun, da sind sie, die ersten Hefte der Daredevil Serie von Carles Soule und Ron Garney, die uns Panini vorenthalten hat weil sie so schlecht währen und uns lieber erst etwas spätere Ausgaben präsentierten, die dann schlecht waren.
Wenn es aus der Nachsicht gesehen wohl mehr an dem zusammenhanglosen Reinwurf in das ganze lag und nicht unbedingt nur an der Geschichte.
Okay, alles schlechte erwartend also erstmal ran an das Teil.
Die ersten beiden Hefte präsentieren uns Matt Murdock wieder in New York, aber nicht in Hells Kitchen sondern in Chinatown.
Aber, stopp, ich greife vor.
Erstmal bekommen wir eine Kurzgeschichte aus dem Point One Heft, das uns Blindspott, Daredevils neuen, oder auch erstmaligen, Sidekick, verzeihung, Lehrling vorstellt.
Das ganze ist nichts neues für Leser des, eigentlich nachfolgendem, Panini Bandes. Inhaltlich, knapp und gut konzipiert um Kontakt mit der Person zu bekommen.
Also wieder zu den ersten Daredevil Heften, auch hier wird knapp und sachlich der neue Status Quo vorgestellt, so wie es sich für einen Anwalt gehört. Das ganze mit ein wenig Action angereichert, so lieben wir unseren Daredevil.
In Heft drei wird es dann ein bischen wüst, die Hand taucht auf, was automatisch ordentlich an der Actionschraube dreht, worunter aber leider ein bischen die Glaubwürdigkeit leidet die in den ersten beiden Heften aufgebaut wurde.
Heft vier hat ein ausgewogenes Verhältnis von action und sinnschwen denkens sowie Handlung, das macht wieder deutlich Boden gut, vor allem da das vorhergehende Heft nun auch nicht so viel Schaden angerichtet hatte , sondern halt nur gegenüber seinen guten Vorgängern abfiel.
Ach ja, einen berühmten Gaststar bekommen wir auch noch dazu, nein, nicht der der es immer ist.
Das abschließende Heft schlägt wieder eher in die Kerbe des dritten. Hier wird es dann doch ein bisserl irrwitzig, aber trotzdem wird die Geschichte sauber zu Ende gebracht.
Schade nur das Hachette nicht noch die nächsten beiden Hefte mit in den Band gepackt hat, dann wäre der Übergang zum Panini Band perfekt gewesen. So fehlen uns da zwei Hefte.
Andererseits, da die meisten Hefte vom Anfang ja nun schon mal übersetzt sind würde mich nicht wundern wenn Panini demnächst mit einem Band der Hefte 1-7 um die Ecke kommt. Allerdings noch weniger wenn sie das mit einem mit den Heften 1-5 tun.
Was jetzt die Qualität des Bandes betrifft, den Panini ja versteckenswert und vernachlässigbar hielt, so fand ich ihn besser als das was Panini und als gut bescherte. Eigentlich müsste ich den jetzt nochmal hinterher lesen, ich vermute der käme jetzt bei mir auch besser weg.
Braucht jetzt noch jemand eine Empfehlung ob er den Band kaufen soll?
Also ich würde es tun wenn ich ihn nicht schon hätte.
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Alt 11.01.2020, 15:49   #9  
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Nr. 151 Die Infinity-Saga Teil 2



Magus ist zurück! Das dunkle Ebenbild von Adam Warlock, das lange Zeit als tot galt, ist irgendwie zurückgekehrt und begehrt nun selbst die Infinity-Steine. Da die Helden der Erde damit beschäftigt sind, eine Armee böser Doppelgänger zu bekämpfen, bleibt Warlock und seinem Team, der Infinity Watch, keine andere Wahl, als sich ausgerechnet mit ihrem größten Feind Thanos zu verbünden!

Dieser Band hat mich jetzt nicht so sehr gepackt wie sein Vorgänger, was nicht heissen soll das ich ihn schlecht fande. Mir hat zwar gefallen das sich mehrere Parteien gebildet haben die alle ein Ziel haben aber unterschiedliche Motivationen, auch das aufeinandertreffen von Mistress Death und Thanos und das daraus resultierende Mindgame in dem Thanos dann steckt hat mir gefallen. Allerdings gefällt mir Magus irgendwie nicht. Er wird zwar als ultimative Bedrohung präsentiert aber doch bleibt er für mich irgendwie blass (no pun intended).
Na mal sehen wie es weitergeht. Spannend bleibt es auf jeden Fall.
Fazit: 7,5/10
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Alt 13.01.2020, 14:12   #10  
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Nr. 152 Die Infinity-Saga Teil 3



Der Infinity-Krieg geht weiter! Chaos und Verwirrung herrschen, als die Helden der Erde von tödlichen Doppelgängern angegriffen werden. In einer nahe gelegenen Dimension müssen Warlock und die Infinity Watch gegen einstige Verbündete kämpfen, während Dr. Strange, der Silver Surfer und Galactus allmählich verstehen, wie viel tatsächlich auf dem Spiel steht. Dennoch ahnen die Helden noch nicht, dass im Hintergrund der teuflische Magus die Fäden zieht – und dieser ist bereit, das Universum ins Verderben zu stürzen!

Und hier geht es wieder in die vollen! Doom und Kang machen gemeinsame Sache, Gamora vs Thanos, Thanos vs Thanos!!!, Galactus teamed mit dem Surfer und Dr. Strange, Infinity, Eternity, the living Tribunal, der Beobachter und Magus...bekommt den Infinity Gauntlet....
In diesem Band sind wieder alle dabei und geht es wieder ordentlich ab. Absolut fantastsich, so muss das sein Die Zeichnungen sind auch wieder Top
Fazit: 9/10
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Alt 13.01.2020, 14:41   #11  
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Nr. 153 Die Infinity-Saga Teil 4



Marvels Helden stehen vor einem nie gekannten Dilemma, als Goddess auf die Erde kommt. Ihr Ziel ist der weltweite Frieden – und alle Nichtgläubigen, die ihr dabei im Wege stehen, wird sie vernichten. Die Superhelden sind sich uneins. Einige schließen sich dem Feldzug von Goddess an, für andere ist sie eine gefährliche Fanatikerin. Während die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen, muss sich die Infinity Watch erneut mit Thanos verbünden, um das Schlimmste zu verhindern.

Direkt nach dem ich angefangen hatte zu lesen musste ich erstmal 2 Dinge im Internet klären:
Warum trägt Ben Grimm einen so dämlichen Helm und wer ist dieser Maxam?
Ersteres war schnell geklärt. Ändert aber nichts daran das dies eine ziemlich alberne und lächerliche Idee der kreativen war. Als ich Maxams Vita im Netz gefunden hatte war ich doch etwas enttäuscht denn ich fande ihn ziemlich cool aber seit damals wurde der Charakter nicht mehr eingesetzt. Schade.
Zum Band: Jaaa das sind immer die intensivsten Geschichten: Wenn es um den Glauben geht. Es gibt da ein wundervolles Panel in dem Beast zu Nomad sagt: "Religiöser Eifer hatte nicht selten eher desaströse Ergebnisse." und Mephisto, der beide beobachtet, sagt darauf grinsend: "Amen."
Und damit ist alles schon perfekt beschrieben. Wir haben hier alles: Helden die ihren Glauben anzweifeln, welche die in Aussicht auf totalen Frieden alles tun würden und die anderen für die Unrecht im Namen des Friedens immer noch Unrecht ist.
Eine sehr spannende Ausgabe. Zeichnerisch gibt es hier leider ein paar Aussetzer aber in allem ist das in Ordnung.
Fazit: 8,5/10
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Alt 13.01.2020, 14:56   #12  
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Nr. 154 Die Infinity-Saga Teil 5



Die Superhelden der Erde sind entzweit, ihre Teams zerbrochen. Die einen unterstützen den kosmischen Kreuzzug von Goddess, die anderen bekämpfen sie. Doch dieses scheinbar göttliche Wesen kennt keine Skrupel bei seiner Mission, dem Universum Frieden zu bringen. Goddess ist bereit, all jene zu töten, die sich ihr nicht unterwerfen.

Das Finale trumpft natürlich nochmal richtig auf. So gut wie keiner der Helden weiss das Adam Warlock, Thanos und Mephisto ein Bündniss eingegangen sind um Goddess zu bekämpfen. Als Thanos sich den Helden zu erkennen gibt und diese realisieren das sie zusammenarbeiten müssen, sind sie natürlich garnicht begeistert. Die Helden müssen sich ihren Gedankenkontrollierten Freunden stellen wärend Thanos, mithilfe des Silver Surfers, sich persönlich um Goddess kümmert und Adam Warlock sich in den Seelenstein begibt um einen alten Feind zu treffen....den verbannten Magus.
Ein tolles Finale das mich begeistert hat.
Fazit: 9/10

Insgesamt finde ich das sich das Experiment von Hachette diesen Fünteiler zu bringen gelohnt hat. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht das ganze am Stück zu lesen.
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Alt 14.01.2020, 07:22   #13  
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@LordKain: sehr cool, vielen Dank für Deine Eindrücke! Freut mich, dass der Klassiker auch bei Neulesern immer noch so gut ankommt! Ist einfach zeitlos und bei mir auch ganz vorne mit dabei!!

Geändert von Parker's Paul (14.01.2020 um 09:57 Uhr)
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Alt 15.01.2020, 12:31   #14  
LordKain1977
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Nr. 132 Daredevil - Chinatown



Mit einem neuen Job und einem neuen Partner kehrt Daredevil nach New York zurück. Sein Alter Ego Matt Murdock arbeitet nun für die Staatsanwaltschaft und nutzt die Möglichkeiten, um Schurken hinter Gitter zu bringen. Doch als ihm der mächtige Herrscher der Unterwelt Tenfingers immer wieder entwischt, müssen sich Daredevil und sein Partner Blindspot um den teuflischen Verbrecher kümmern.

Ich habe an mehreren anderen Stellen mitbekommen das die Daredevil Geschichten die in diesem Zeitraum spielen hier in D ziemlich verschnippelt oder teilweise garnicht veröffentlicht wurden. Somit war ich gespannt wie sich dieser Band für jemanden lesen würde der Daredevil nur im Rahmen der Hachette Reihe liest.
Am Anfang lernen wir Blindspot kennen den Daredevil unter seine Fittiche nimmt. Der Junge kommt nett rüber und seine tragische Familiensituation, die sich im Laufe des Bandes zuspitzt, weckt bei mir noch mehr Sympathien für ihn. Die Hauptstory um Tenfingers und die Hand ist etwas verschwurbelt aber auch nie so sehr als das man etwas nicht kapieren würde.
Auch Murdocks neuer Beruf als Staatsanwalt ist erst mal ungewohnt aber diese Stelle ändert sich ja auch im Laufe der Geschichte so das man durchaus interessiert ist wie er diese mit der Ausführung Daredevils in Einklang bringen will?
Die Zeichnungen und die Kolorierung haben mir gefallen. Das passte schon sehr gut.
Insgesamt war dies ein kurzweiliger Band der einige vielleicht dazu verleiten könnte mehr von der weiterführenden Story lesen zu wollen.
Fazit: 7,5/10

Geändert von LordKain1977 (30.01.2020 um 21:28 Uhr)
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Alt 24.01.2020, 18:41   #15  
Marvel Boy
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151 + 152 Die Infinity Saga Teil zwei + drei

Vorweg beschäftige ich mich erstmal mit der Hauptserie in den beiden Bänden, Infinity War.
Ein "typischer" zweiter Teil. Irgendwie mag hier nichts passen, Die Story zu konstruiert, die Zeichnungen zu statisch, fast als wenn ein Anfänger seine Vorbilder kopiert.
Die Zeichnungen werden im Verlauf besser, erreichen aber nicht annähernd die Genialität des Vorgängers. Alles wirkt irgendwie lustlos.
Die Geschichte ist recht schlicht, die Superhelden stehen nur so als Beiwerk in der Gegend rum oder prügeln, wahlweise, aufeinander oder den Gegner ein. Größes Problem ist für mich allerdings auch schon die Ausgangsposition die im Infinity Aftermath festgelegt wurde. Die Steine haben auf geheiß des lebenden Tribunals keine Macht mehr zusammen. Ja, klar, und warum hat man das dann nicht schon vorher gemacht anstelle das selbst die größten Spacebewohner ordentlich auf die Fresse bekamen? Also hier klemmt das für mich gewaltig.
Winziger Lichtblick immer wieder Doom und Kang die sich durch die Story hangeln, leider bleibt es ihnen am Ende verwehrt größeres zu Erreichen, das hätte das ganze vieleicht nochmal herumgerissen bevor alles in einem unseligem Gesülze versinkt.
Ach ja, erwähnt seien auch nochmal die uninspirierten Doppelgänger, ausser vieleicht der von Spider-Man, die haben hier zwar auch nur Randerscheinungen, sind aber in den Tie ins mehr zum tragen gekommen.
Nun, abschließendes vernichtendes Urteil / Meinung, ja, klar, lag die Latte bei dem Vorgänger zu hoch, so ein Purzelbaum drunterdurch hätte es aber nun auch nicht seinen müssen. Trotzdem gibt es natürlich schlechteres mit dem man den Nachmittag verbringen kann.
Glücklicherweise gibt es hier aber kleine, feine Anreicherungen zum Ganzen, die ich hier mal aufdröseln möchte.
Teil zwei.
Vorangestellt wurde hier ein Heft in dem die Infinity Watch erstmals wieder auf Thanos trifft.
Das ganze läuft am Schluß parrallel zu den letzten drei Seiten von War 1.
Erstmal eine ruhige vor sich hindümpelnde Geschichte, nichts Weltbewegendes, aber mit Unterhaltungsfaktor. Das ganze hätte man vielleicht nach War 1 einfügen sollen. So wird in der eh schon schwachen Mini auch noch der gute Anfang etwas in den Schatten gestellt.
Die nächste Zusatzgeschichte in vier Teilen aus Marvel Comics Präsent gibt es dann am Ende des Bandes nach den Heften 1-3 von War.
Auch hier bleibt es noch bei der Ruhe vor dem Sturm, das ist aber alles andere als negativ. Thanos trifft auf seine geliebte Death und muß eine schwere Entscheidung treffen.
So bleibt zu sagen das die angereicherten Geschichten einen deutlichen Vorsprung vor den War Heften zu verbuchen haben.
Teil drei.
Es fängt wieder mit einem der Bonushefte an und so sind sie dann ein ums andere geschichtet.
Also los mit Infinity Watch 8.
Immer noch recht ruhig. Die Mitglieder der Watch kabbeln sich mit Thanos, also doch nicht ganz so ruhig. Amüsant zu lesen das ganze.
Infinity Watch 9.
Gamorra wird von Galactus gezwungen Eternity wieder in die Handlung zu holen. Nicht ganz ungefährlich für Leib und Leben das ganze. Nebenbei erinnert sie sich an ihre, auch recht gezwungene, Vater Tochter Beziehung mit Thanos. Sehr schön erzählt, wenn man in diesem Zusammenhang von schön schreiben kann.
Infinity Watch 10.
Thanos gegen Thanos, der Titan bekämpft seine Kopie. Was schnell wie die War Hefte in sinnlose Prügelei hätte ausarten können, artet hier in Prügelei mit geistreichen Texten aus.
Wieder liegt der Bonus deutlich vor den eigentlichen Hauptheften.
Ich persönlich bin also schon glücklich genug mit den Warlock And The Infinity Watch Heften, sowie der Geschichte aus den Marvel Comics Present, um eine Kaufempfehlung auszusprechen.
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Alt 25.01.2020, 19:43   #16  
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142 / Deadpool V Gambit - Das "V" steht für "Vs."

Erst muß ich diesen Quark lesen und jetzt muß ich ihn auch noch rezensieren?
Ja, okay, ich mach ja schon.
Aber nur kurz.
Also beim Titel hatte ich ja noch Hoffnung, wegen Gambit und so.
Das erste Heft war dann auch ganz okay, Deadpool und Gambit zwängen sich in Spider-Man und Daredevilkostüm und prügeln sich durch ein paar Straßenzüge. Aber schon beim warum fängt der Spaß zu bröckeln an.
Ab dem zweiten Heft haben wir dann den befürchtet hirnlosen Handlungssalat a la Deadpool.
In Heft vier allerdings leicht aufgelockert um die Geschichte eines Superschurkend der beim Versuch Wolverine umzubringen seine Hände einbüßt und den Willen zur Resozialisierung hat.
Aber auch das ist spätestens durch wenn durchscheint wie sich das in die bisherige Handlung einfügt.
Im letzten Heft wird der Quark dann nochmal durchgerührt und mit ein bischen Asgard abgeschmeckt. Aber was nützt die beste Würzmischung wenn sie im Morast untergeht.
Also das übliche, Deadpoolfans kaufen es, andere lassen die Finger davon.
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Alt 26.01.2020, 13:05   #17  
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153 + 154 / Die Infinity Saga - Teil vier + Teil fünf

Vorweg beschäftige ich mich erstmal wieder mit der Hauptserie in den beiden Bänden, Infinity Crusade.
Und es geht wieder aufwärts, im doppel Sinne.
Crusade hat mir wieder so richtig Spaß gemacht, die Helden sind nicht nur Statisten, da bewegt sich richtig was, die haben wieder Profil im Gegensatz zum letzten Band.
Man fasst die in meinen Augen durch die vorherige Ausgabe als Geschichtsstoff verbrannten Steine nicht nochmal als Hauptthema an. Dafür geht Starlin richtig in die Tiefe des Seins. Mag sein das vieles nur richtig verständlich ist wenn man sich mit Religionen, in diesem Falle der christlichen etwas im Fordergrund, beschäftigt hat und sowas mag. Einigen mag das verquer sein und die sehen nur die nächste langweilige Superhelden Klopperei. Was natürlich nicht innovativ ist. Aber es geht um viel mehr.
Beginnend mit der "Entrückung" der Helden und der Frage wo sind sie geblieben? Als das langsam klar wird das es mit dem "richtigen" Glauben zusammenhängt, die Frage einiger anderer, warum ich nicht? Was habe ich falsch gemacht und was die anderen richtig. Weiter mit der Erkenntnis das nun alles friedlich ist, aber durch Beeinflussung. Ist das gut? Ist das Falsch? Dahinter steckt natürlich auch die Frage warum gibt es Gewalt in unserer Gesellschaft? Wenn es einen Gott gibt warum verhindert er das nicht? Könnte es daran liegen das wir dann unsere Entscheidungsfreihiet verlieren würden?!
Aber ich schweife ab, man entscheidet sich also dafür das freier Wille über absoluten Frieden geht und versucht zu verhandeln. Als das scheitert versucht man es mit radikaleren Mitteln und stellt dabei fest das sich auch die Gottheit nicht zu schade für Gewalt ist um ihre Pläne durchzusetzen. Womit sie sich in diesem Moment natürlich entgültig als Gottheit disqualifiziert.
Ab hier baut die Geschichte dann in der Tat leider ab und landet auf dem Prügelniveau. Bekommt die Kurve aber nochmal um vermeintlich die ewige Glückseligkeit im All zu verbreiten, die komplette Vernichtung allen Lebens. Ist wirklich nur so Ruhe und Frieden zu gewährleisten ohne andere per Gedankenkontrolle zu steuern? Ich denke ja, aber wie der Band uns zeigt, das kann es halt auch nicht die Lösung sein.
Zu guter letzt gibt uns Starlin die übliche Cooldown Phase mit ein paar Reflektionen.
Probleme in der Handlung sehe ich jetzt nur an einem Punkt, Warlock spaltet das Gute und das Böse ab um neutral zu werden. Mal abgesehen davon das er das hinterher immer noch nicht ist, ist das Böse wirklich böse wie wir in War gesehen haben, das Gute aber nicht wirklich gut? Oder stimmt es halt doch, das jede gute Absicht immer das schlechte nach sich zieht, weil der Mensch halt von Natur aus schlecht ist?
Auf jedenfall ein Geschichte die es lohnt zu lesen und sich seine eigenen Gedanken darüber zu machen.
Das ganze war schonmal eine gelungene Sache.
Hier im Anschluß soll es nun um die Zugaben geben, die dem ganzen nochmal ein paar Heiligenscheine Aufsetzen soll.
Teil vier.
Nach den ersten drei Heften von Crusade gibt es das Heft Nummer drei der Warlord Cronicles.
Ein bischen Geplänkel verbaler Art zwischen Warlock, Thanos und Mephisto. Zu schwach um nenen dem Hauptevent bestehen zu können.
Gefolgt wird es vom Heft zwanzig der Serie Warlock And The Infinity Watch.
Hier begegnen wir einem größenwahnsinnigem Pip, leider auch nur leidlich unterhaltsam, auch wenn da ganze mit fast philosophischer Selbsterkennung endet, oder so.
Teil 5.
Nach Heft vier von Crusade folgt Heft 4 von Warlock Cronicles als Einschub.
Rumphilosophieren mit Warlock und Magnus. Ein bischen prügeln auch.
Das erstere ist unterhaltsamer als zweiteres.
Nach Crusade 5 folgt Cronicles 5.
Spaziergang durchs unterbewußte mit einem Zwitterwesen aus Warlock und Goddess, in Begleitung eines Persönlichkeitssplitters von Goddess und Magnus darf natürlich auch nicht fehlen.
Ja, genauso wie sich das hier liest ist auch die Geschichte dazu.
Waren in Teil zwei und drei die Dreingaben eine echte Bereicherung um nicht zu sagen Rettung, so sind sie hier Hemmschuhe die das gelungene Hauptevent auseinanderreißen. Also völlig überflüssig, leider.
Ich würde erstmal das Hauptevent für sich lesen und wirken lassen, die Zusatzhefte dann als Ergänzungen hinterher.
Kaufempfehlung gibt es sowiso, diese macht sich allerdings diesesmal, wen wunderts am Hauptevent fest.
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Alt 30.01.2020, 21:58   #18  
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NR. 142 Deadpool V Gambit - Das "V" steht für "vs"



Lest Marvel Boys Rezi, dort ist alles gesagt.......Nein? Nicht? Zu wenig für eine Rezi? Billig aus der Misere ziehen sagt ihr? Och nööö, ich will aber nicht!
Ok, na gut...

Ja also wie beim guten Marvel Boy hatte ich dank der Beteiligung Gambits ja etwas Hoffnung das dieser Band nicht sofort als Schmonzes in der Ecke landet. Naja, die Hoffnung war zumindest da. Jedenfalls noch wärend des ersten Heftes denn dort verkleiden sich Remy und Wade als Daredevil bzw. Spidey und kloppen sich schön durch Manhatten, inklusive Öko-, Veganer-, Hippster-, Marktständen. Warum sie das tun? Sie sollen für einen Kunden einen Bruch machen und bekommen sich nach gelingen in die Wolle. Jahre später treffen sie wieder auf diesen Arbeitgeber, der sie natürlich betrogen hatte, und das ist dann der Auslöser für das was uns in den restlichen 4 Heften erwartet: Mumpitz.
Es gibt da allerdings so eine Nebenhandlung mit einem Schurken namens Scrambler die eigentlich ganz interessant ist aber in der Albernheit (oder Blödheit?) der Hauptstory untergeht.
Nach all dieser Schelte gibt es da aber dennoch etwas das ich erwähnen möchte und zwar: Einmal musste ich tatsächlich lachen und zwar war das als Deadpool versucht auf einem Einseiter den Weltenbaum Yggdrasil zu erklären. Das war wirklich lustig denn auf dem Bild hatte Groot ein Hodor Shirt an Das war dann aber auch schon der einzige Lacher für mich. Ja genau, der einzige! Ich denke trotzdem das Deadpool Fans hier auf ihre Kosten kommen, ich kam es leider nicht.
Fazit: 4,5/10

Geändert von LordKain1977 (18.02.2020 um 08:45 Uhr)
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Alt 07.02.2020, 21:56   #19  
LordKain1977
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Nr. 147 Avengers - Galactic Storm Teil 1



Das Universum versinkt im Chaos, als zwei galaktische Großmächte, die Kree und die Shi'ar, gegeneinander in den Krieg ziehen. Die Avengers stehen vor der schier unmöglichen Aufgabe, die Erde vor dem interstellaren Konflikt zu beschützen. Doch egal, wer daraus siegreich hervorgehen wird – nichts wird mehr sein wie zuvor

Ein weiterer Klassiker wartet darauf von mir entdeckt zu werden. Die ersten zwei, drei Hefte dümpeln so etwas vor sich her bis es dann endlich ans eingemachte geht. Alle Avengers kommen zusammen, es werden 3 Einsatzteams gegründet (ein Team bleibt zum Schutz auf der Erde) und ab geht die Post. Es gibt wunderbare Fights (u.a. Thor vs Gladiator) und ordentlich Zündstoff innerhalb der Teams. Und genau das ist der Knackpunkt an dem ganzen der mir die Lust am lesen doch ganz ordentlich verhagelt hat. So gut wie jeder ist hier irgendwie Arrogant und scheint die Schnauze voll von jedem anderen zu haben.
Cap und iron Man missachten sich ständig und werden sogar handgreiflich gegeneinander. U.S. Agent ist der Kotzbrocken vor dem Herren und beleidigt jeden andauernd auf aggressivste Art & Weise. Wonder Man ist überheblich, Hawkeye ist ein Arsch, Thor ist ein Arsch (und setzt sich zusammen mit Sersi sogar für das töten des Feindes ein) und Mockingbird, sowie ebenfalls wieder Thor, haben Identitätskrisen und fühlen sich minderwertig.
Quasar ist wirklich der einzige den ich aus diesem Band heraus am positivsten in Erinnerung behalten werde. Der Rest der Truppe ist einfach nur da oder geht mir, wie beschrieben, tierisch auf den Keks.
Bin mal gespannt wie sich das entwickelt? Den zweiten Band lasse ich aber etwas liegen und widme mich erstmal lieber anderem Lesestoff.
Fazit: 5,5/10
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Alt 07.02.2020, 22:43   #20  
Kain
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Du musst den Zeitraum bedenken. Zum einen standen die "dunklen 90er" kurz bevor bzw. waren so gerade dabei zu starten.

US-Agent wurde den Wessies als neuer Anführer vorgesetzt womit Hawkeye ausgebootet wurde. Der wiederum hat sich kurz zuvor von Mockingbird getrennt, die daraufhin die Dekonstruktion von Vision ermöglichte. Die Scarlet Witch hatte einen Zusammenbruch (das würde jetzt sehr ausführlich werden) u. a. aufgrund der Vorgänge um Vision. Wonder Man hatte selber Gefühle für die Hexe und hat sich geweigert, sein Erinnerungsmuster erneut zu Verfügung zu stellen, um Vision wieder herzustellen. Weiterhin wurde er zunehmend überheblicher (mit jedem Sieg, quasi), was seinen (vorläufigen) Tod später in "Force Works" verstärkt hat.

Iron Man wurde aufgrund eines Angriffs auf Captain America und diverse Rüstungsträger aus dem Team geworfen. Daher gibt es ein angespanntes Verhältnis zwischen ihm und Cap. Kurz vor "Galactic Storm" kam er zurück. Er gab aber seine Identität nicht preis. Wann genau das passiert ist, kann ich nicht sagen. Aber wohl vor "Galactic Storm", da es dort bekannt ist.

Kurz vorher hat das Team die Unterstützung der Regierung verloren. Das war Teil der Abrüstungsgespräche mit der damaligen UdSSR. Das Team wurde quasi aufgelöst. Damit sah es nicht gut für US-Agent aus, der dem Team aufgezwungen wurde und nun um seinen Status bangen musste. Mit Cap hatte er es schon vorher nicht. Seit er ihn als Super Patriot zum Kampf forderte und später als Captain America ersetzte. Außerdem ist er ein ziemlicher Rechtsausleger.

Thor wiederum war nicht Thor. Das war Eric Masterson mit den Kräften des Donnergottes. Eine Weile hatte er vorgespielt, dass er das Original sei. Aber schließlich hat er eingestanden, dass er echte Thor gerade mal (scheinbar) verstorben war und von ihm ersetzt wurde. Das war kurz davor. Seine Aufnahmeprüfung hatte er gerade zwei Hefte vor "Galactic Storm" zu bestehen.

Kurzfassung aus der Erinnerung heraus.
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Alt 08.02.2020, 07:55   #21  
Marvel Boy
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Ich lese die erst wenn alle erschinen sind. Eure Rezis dazu auch.
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Alt 08.02.2020, 08:43   #22  
Parker's Paul
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Mir gehts da ähnlich wie LordKain mit dem Band. Hatte mich zunächst sehr gefreut, wieder klassischen Stoff zu bekommen, musste mich dann aber doch sehr durch den Band quälen. War jetzt nicht schlecht aber das pure Vergnügen war es nicht gerade. Bin noch im Zweifel, ob ich mir die nächsten Teile hole, obwohl es mich ja schon interessieren würde, wie sich das entwickelt.
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Alt 08.02.2020, 09:20   #23  
Kain
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Na ja, es ist halt ein Superhelden-Comic aus den 90ern. Wunder darf man da sicher nicht erwarten. Mit ein paar Ausnahmen wie "Starman".
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Alt 08.02.2020, 09:56   #24  
Parker's Paul
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Najaaa.. zu der Zeit hatte ja v. a. Starlin schon gezeigt, was man im Marvel Space so machen kann. Und der hat auch für damalige Verhältnisse die Messlatte schon verdammt hoch gelegt!

Das weißt doch gerade Du, Kain, am besten..!!
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Alt 08.02.2020, 10:20   #25  
Kain
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Der gehört zu den Ausnahmen. Das kannst Du aber nur schwer vergleichen. Starlin hat immer eine philosophische Note. Und im Endeffekt geht es immer um Thanos und/oder Warlock während der Rest Beiwerk ist. "Galactic Storm" hat eher Action im Mittelpunkt. Und einige interessante politische Implikationen. Aus denen wurde dann aber relativ wenig gemacht. Ein bissel gab es noch in "Silver Surfer" und dann der Käse mit den Ruul in "Maximum Security".

Bob Harras' Strecke an den Rächern ist allgemein eher unbeliebt. Ich persönlich mochte die Ausgaben die ich kenne (also was bei Condor kam). Ich bin der Meinung, dass es erst später durch Ben Raab und Terry Kavanagh so richtig bergab ging. Mit den Rächern zumindest.
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