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Alt 06.02.2019, 19:47   #4176  
EC-Fan
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Auch ich fand die Reise in deine Vergangenheit echt klasse! Da kann man nochmals nachempfinden was es bedeutet hat bis dein erstes Nuff raus kam,danke! Ein Jugend-Freund von mir fragte mich letztens was denn das Nuff-Heft wäre,er sieht es ab und an in der Bucht...Nachdem ich ihm erzählte was du damit für Hit Comics/Williams-Leser vor einigen Jahren rausgebracht hast musste er sich diese unbedingt besorgen.
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Alt 06.02.2019, 21:46   #4177  
jakubkurtzberg
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Das freut mich, wenn's gefällt. Krass finde ich, dass meine ältesten Sachen mittlerweile 20 Jahre auf dem Buckel haben. Vor ein paar Tagen habe ich überlegt, wo ich die Condor-Sache mit dem ausgelassenen Punisher geschrieben hatte. Das war tatsächlich ein Artikel von 1999, der zuerst auf Björn Steckmeiers Internetseite und später in Michi Diers erstem Buch veröffentlicht wurde.
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Alt 09.02.2019, 10:54   #4178  
michidiers
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Fix und Foxi Magazin 24. Jahrgang 5 (1976)



Lupo:
...bei den Sol(l)daten

Die Gifticks:
Gefährliche Bildstörungen, Teil 1 von 6
Zeichnungen und Story: Deliège

Die Dixies

Isabelle:
Das geheimnisvolle Gemälde..., Teil 2/4
Zeichnungen: Will, Story: Delporte und Macherot

Pauli:
Al Capone siegt!

Rückseite
Schnieff und Schnuff
Zeichnungen und Story: Roba

Das Licht der deutschen Comicwelt erblicken in dieser Ausgabe die Gifticks mit einer sehr realistisch gezeichneten Geschichte, die eine Art Metaebene betritt, als die Figuren des Comiczeichners „Fritz Hartmann“ aus ihren Zeichnungen flüchten und zu lebendigen Wesen werden. Die vorliegende Story kommt allerdings – anders als das Foto unten – ganz ohne Colorierung aus.

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Alt 09.02.2019, 13:35   #4179  
FrankDrake
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Die Gifticks habe ich in FF toll gefunden, Jahre später als die GA kam war meine Begeisterung irgendwie weg.

Habe an den 3 Bänden aber wenigstens keinen Verlust gemacht.

Mehr als ein Westfale kann der Mensch nicht werden!
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Alt 12.02.2019, 18:44   #4180  
michidiers
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Asterix und der Kupferkessel





Gefühlt seit einer kleinen Ewigkeit habe ich dieses Album, dass ich seit rund 45 Jahren (!) besitze, mir einmal wieder zur Brust genommen. Asterix wird darin ein mit Sesterzen gefüllter Kupferkessel gestohlen, den er eigentlich für einen anderen Gallierstamm vor dem Zugriff des römischen Steuereintreibers bewachen sollte. Um seine Ehrenschuld zu begleichen und um die Verbannung aus dem Heimatdorf zu hindern, macht er sich mit Obelix auf nach Condate (Rennes), um den Kessel irgendwie wieder mit Geld zu füllen.

Die beiden Freunde versuchen sich als Wildschweinverkäufer, Theaterspieler, Schaukämpfer oder Bankräuber: Pointierter, zweideutiger Humor in Wort und Bild, welcher nur aus der Feder von Goscinny und Uderzo stammen kann.

Neben Uderzo und Goscinny als Theaterbesucher bekommt auch der damalige Finanzminister und späterer Staatspräsident Giscard d´Estaing einen Auftritt:



Dieses Album hat auf der letzten Seite eine Eigenwerbung als Beilage.

Vorderseite: Ein Asterix-Schuber mit 6 Bänden, beworben als kreative Kollage aus älteren Asterixgeschichten.

Rückseite: Arnie-Bücher von Pierre Levie (Text) und Nadine Forster (Zeichnungen). Im Ehapa Verlag gab es 1970 und 1971 zwei Schuber mit jeweils 4 Büchern der Arnie-Reihe zu kaufen. Arnie ist ein junges Mädchen, das mit den Eltern auf einer kleinen Pazifikinsel in der Nähe von Australien lebt und dort maritime Abenteuer erlebt.




und


100 % Marvel: X-23 Target X





Zeichnungen: Mike Choi, Text: Craig Kyle, Christopher Yost


Klappentext: X-23 ist wieder da... um genau dort anzuknüpfen, wo ihre erste Miniserie endete! Mit allen blutigen Details! Der Einrichtung entkommen, die sie erschaffen hat, versucht X-23 verzweifelt, sich eine normale Existenz aufzubauen. Doch kann man der Dunkelheit wirklich entrinnen, wenn das bisherige Leben nur aus Tod und Zerstörung bestand? Der Rest der Story beginnt. Und sie wird nicht enden, bis X-23 dem Mann gegenübersteht, der für das ganze Dilemma verantwortlich ist... Wolverine!

Dieses Prequel zu dem Inhalt von 100% Marvel: NYX – Daddys Liebling kommt qualitativ zwar nicht ganz an diesen heran, ist aber dennoch eine der richtig guten Miniserien aus dem Hause Marvel. X-23 persönlich erzählt dabei ihre Vorgeschichte im Rahmen eines von Captain America durchgeführten Verhörs im Beisein des Anwalts Matt Murdock, nachdem sich X-23 für den Tod von -27- Menschen incl. eines Präsidentschaftskandidaten verantwortlich zeichnen muss.

Steht man dem jungen Mädchen als Leser zunächst mit einer gehörigen Portion Unsympathie und Abneigung gegenüber, so stellt sich im Laufe der Erzählung mehr und mehr Mitleid um ihr schlimmes Schicksal ein. Die Zeichnungen sind durchweg gut, wenn auch mitunter einen Hauch zu martialisch-sexy für diese eher traurige Grundstimmung der gelungenen Story:

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Alt 13.02.2019, 09:12   #4181  
michidiers
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Zitat:
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[

Rückseite: Arnie-Bücher von Pierre Levie (Text) und Nadine Forster (Zeichnungen). Im Ehapa Verlag gab es 1970 und 1971 zwei Schuber mit jeweils 4 Büchern der Arnie-Reihe zu kaufen. Arnie ist ein junges Mädchen, das mit den Eltern auf einer kleinen Pazifikinsel in der Nähe von Australien lebt und dort maritime Abenteuer erlebt.



Inspiriert von der Werbung habe ich mir die Bücher gekauft. Natürlich nicht direkt im Ehapa Verlag, sondern im EBay-Kleinanzeiger von einem Privatanbieter aus Herten.
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Alt 14.02.2019, 18:32   #4182  
michidiers
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BATMAN: Der schwarze Spiegel





u.a. von Scott Snyder, Jock, Francesco Francavilla


Klappentext: Batman und Commissioner Jim Gordon kämpfen unermüdlich gegen das Böse und den Wahnsinn in ihrer finsteren Stadt Gotham City. Doch die hungrige Metropole findet immer neue Wege, ihre Beschützer, ob mit Maske oder mit Marke, zu fordern: Ein skrupelloser Dealer verkauft Waffen und anderes aus dem Besitz von Superschurken, in der Lobby einer Bank wird ein toter Killerwal mit einem düsteren Geheimnis abgeladen – und dann werden Batman und Gordon auch noch von albtraumhaften Kapiteln ihrer eigenen Familiengeschichten eingeholt…
Die gefeierte, erste Batman-Saga von Bestseller-Autor Scott Snyder (BATMAN: DER RAT DER EULEN) sowie den Top-Zeichnern Jock (GREEN ARROW: DAS ERSTE JAHR) und Francesco Francavilla (BATWOMAN) in einem Sammelband.

Meinung: Als Gelegenheitsleser von Superheldencomics aus dem Hause DC handele ich beim Durchstöbern der Verkaufsregale meines Comicdealers oft intuitiv. Hier entscheiden Cover, der Titelschriftzug und ein flüchtiger Blick auf die Zeichnungen über Kauf oder Nichtkauf. Bei Batman: Der Schwarze Spiegel passten diese Kriterien zusammen und daher wanderte der schwere Band auch gleich in meinen Besitz. Und mein „Gespür“ sollte mir einmal wieder recht geben, besser ausgedrückt: Der Inhalt haute mich ziemlich aus den Socken!

Das Paperback umfasst auf -300- Seiten die deutschen Veröffentlichungen von Detective Comics #871-881, die von Scott Snyder geschrieben und von den Künstlern Mark „Jock“ Simpson und Francesco Francavilla gezeichnet wurden. Die Geschichten fanden bei Kritikern und Lesern solchen Anklang, dass Snyder sich damit fast über Nacht in den Stand der Superstars seiner Zunft katapultierte.

Der US-Autor Scott Snyder erfindet das Rad des Dunklen Ritters dabei nicht neu, ebenfalls unterlässt er es, tiefe Veränderungen an - in dieser Beziehung eh schon stark gebeutelte Figur von Batman - vorzunehmen. Er macht das, was in meinen Augen einen richtig guten Autor von Batman ausmacht: er übernimmt einfach den Status Quo seiner Vorgänger und liefert dann das ab, was ich von meinem DC-Lieblingshelden erwarte:
- Das Besinnen auf die Wurzeln von Batman: spannende Detektivgeschichten, die unter die Haut gehen und in denen Handlungsweisen und Motive der Täter und Ermittler nachvollziehbar dargestellt sind,
- gut ausformulierte Dialoge und Gedanken,
- eine Überlagerung der Kriminalfälle mit dem Privatleben der Protagonisten,
- ein Gotham City als Allegorie einer dunklen, nie berechenbaren Bestie,
- Twists und Falltüren innerhalb der Geschichte und echte Schockmomente.

Snyder hat mit Detective Comics #871-881 all das mit Bravour hinbekommen. Auch hat er es geschafft, dass ich auch noch einige Tage nach der Lektüre ein Echo dieser sowohl bewegenden, als auch beunruhigenden Storys in mir nachhallte. Diese Geschichten werden daher nicht gelesen und dann abgehakt, sondern man kann sich mit ihnen auseinandersetzen.

Dass mit Jock und mit Francesco Francavilla sich zwei Zeichner mit sehr unterschiedlichen Zeichenstilen das Paperback teilen, tut dem Genuss der hervorragenden Geschichten kein Abbruch. Beide sind mit einer stimmigen Farbgebung versehen worden und passen gut in die düstere Welt von Gotham City hinein.

Fazit: Der vorliegende Band hat den Untertitel „Familiäre Alpträume“. Einen Alptraum habe ich nach dem Lesen nicht bekommen, jedoch den Eindruck, dass DC immer wieder gute Detektivgeschichten um den Dunklen Ritter herausbringt!
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Alt 15.02.2019, 18:06   #4183  
thetifcat
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Condor präsentiert Marvel Comic
Die Großen Marvel-Superhelden
Die Fantastischen Vier
Comic-Taschenbuch Nr. 5

Erscheinungstermin: September 1981

Originalausgabe:
Fantastic Four (I) #141

Story-Titel:
Es wurden 8 Fantstic Four (I) Storys veröffentlicht 134-141.

Original-Storytitel:
The end of the Fantastic Four!

Deutscher Titel:
Das Ende eines Teams?

Zeichnungen:
John Buscema und Joe Sinnott

Cover:
John Romita Sr.

Text:
Gerry Conway

Übersetzer:
Hajo F. Breuer

Inhalt:
Zweiter Teil des Zweiteilers
Die Übersetzung des Titels macht aus einer Aussage eine Frage – und bringt damit mehr Spannung rein als im Original. Leider sehen wir hier nicht das Cover. Dies hat nämlich die m.M. nach der prägendste Spider-Man Zeichner gezeichnet - John Romita Senior.

Nachdem Annihilus alle in die Negativ-Zone geschmissen hat sehen wir ein eindrucksvolles Opener: Wyatt, Fackel, Red, Medusa und Ben hängen schwerlos und K.O. rum. Die erste Frage ist geklärt Wyatt hat seine Handschellen beim Demission Übergang verloren.
Annihilus lässt alle vier vorsichtig in seine Festung die in einem der Planeten steckt hineinschweben. Als die FV erwachen zeigt er ihnen Susan, Franklin und Agatha die zusammen mit Agathas Katze in einem gläsernen Zylinder stecken. Annihilus erzählt auf einer Seite nochmal die Entstehung der FV und wie er die FV bei der letzten Begegnung „rettete“ und so erst Sue und Red erst ermöglichen ein Kind zu bekommen. Durch die Energie seines Lebensspenders. Nun ja…. Annihilus erklärt damit dass Franklin ein Monster ist. Alle sind sauer BA-KOW!, BRANK! CHOOM! und FOOM! Innerhalb von 2 ½ TB-Seiten sind die FV wieder platt. Ist ein bisschen wie bei den Beatles und den Stones. Die Stones sind einfach die Cooleren. Bei Marvel sind es die ruhmreichen Rächer. Alle werden zusätzlich mit Fangarmen die aussehen als ob Annihilus Doc Ock beraubt hat gefangen genommen und später vergessen. Selbst Spider-Man kann sich daraus befreien. Ok – schwenk zu Alica Master die nach Europa geflogen ist und dort von einen deutlich zwielichten Mann abgeholt wird. Derweil befreien sich die FV mit Bens Kraft und Rapunzel aus einem TURM! Häh??? Die waren doch unter der Erde. Jetzt auf einmal befreien sie sich über der Erde aus einem mittelalterlichen Turm. Manchmal glaube ich die Schreiber hatten einfach keinen Bock mehr sich auch nur im Ansatz Mühe zu geben. Da vermisst man Stan Lee an allen Ecken. Die Vier machen sich ein Lagerfeuer. Was mit den drei anderen und der Katze ist erfahren wir nicht. Monster greifen an und stören die Lagerfeueridylle. Sie werden gerade mal so besiegt.

Derweil hat Annihilus Franklin in eine separaten mannshohen durchsichtigen Zylinder gesteckt und versucht im mit deinem Gen-Transmuter seine verborgenen Kräfte abzusaugen. „Diese Kraft kehrt zu mir zurück! Endlich!“

In der Zwischenzeit ist sich Ben sicher, dass der Palast der am Anfang unterirdisch war nun hinter einem Berg liegt. Johnny glaubt ihm und schmilzt die Fantastischen Vier durch zum Palast. Wie, Warum, Wieso … scheiss egal.
Showdown in Palast: Fackel greift als erster an. Annihilus verschießt 3 weiße Strahlen die aus seiner Brust rausleuchten und wohl Johnny löschen sollen. ZAK! ZAK! ZAK! Die Fackel weicht aus. UND ENDLICH greifen die FV Gemeinsam an. Als erstes darf Mister Fantastic dem Bösewicht ordentlich eine auf’s Maul zimmern SWAK! Dann darf Ben mit einer linken Klebe den Schädel fast vom Hals schlagen CRUMP! und rockymäßig mit einem Aufwärtshaken schmettert das Ding Annihilus durch eine reiche von technischen Geräten SMASH!. Währenddessen machen alle weiblichen Anwesenden einfach mal nichts. Ahja und Wyatt hat der Autor wieder wie im ersten Teil schlicht vergessen – was für eine Niete. Red kümmert sich nun um seinen Sohn. Sieht ihm in die Augen und erkennt „Seine Gedankenkraft umfasst das ganze All! Galaxien sind für ihn ein Spielzeug!“ Ich möchte einmal einen Arzt haben der auch nur im Ansatz so schlau wie Red Richards ist. Ein Blick in die Augen genügt. Ben ist währenddessen dabei den völlig wehrlosen Annihilus brutal zusammenzuschlagen WHOMP! SWAK! (Ist Euch eigentlich mal aufgefallen das jede verdammte Sprechblase mit einem „!“ endet?! Es gibt ja keinen Punkt.)
Red schnappt sich Franklin und bittet Agatha sie alle zurück auf die Erde zu beamen. Gesagt getan. Wow….hmmmm…. ok wäre langweilig gewesen hätte sie dies gleich auf der ersten Seite getan. Wäre ja so als ob bei Herr der Ringe die verdammten fliegen Viecher den Zwerg gleich beim Vulkan abgesetzt hätte. Also will ich mal nicht päpstlicher als der Papst sein.
Red schnappt sich eine Antimaterie-Waffe und feuert auf seinen Sohn SSAWAK! , den Sue im Arm hat. Augen wieder gut. Alles wieder gut. Nicht ganz… Sue ist sauer und darf auch eine Sprechblase haben: „Lass mich in Ruhe“ und dann geht sie wortlos. Red brüllt ihr wütend hinterher.

Im Hintergrund sehen wir Wyatt – puh nicht in der Negativ Zone vergessen. Naja und wenn….

Das war’s. Weder wurden die Fragen aus dem ersten Teil geklärt noch sollten wir in Deutschland bis heute erfahren was Alica in Deutschland wiederfährt.

Ich glaube die letzte halbwegs gute Nummer war in Williams 123. Selbst wenn Williams weitergemacht hätte – wie hätten sich das Heft mit den schwachen FV Geschichten hätte halten sollen. Gleichzeitig ging es bei Die Spinne und Die ruhmreichen Rächer ab. Im Prinzip hätte nur der deutlich bessere Daredevil das Heft halten können.

In Deutschland ging es in Taschenbuch 6 mit der Nummer 166 weiter. Also 25 Nummern später (Über 2 Jahre waren da vergangen. 1974-1976). Von diesen 25 Nummern wurden acht veröffentlicht. 6 vor diesem fünften Taschenbuch. Teils schon 1980. Verteilt wurden diese 8 Nummern mit der Gießkanne auf FV-Album 2,4,6 und 7 sowie in Marvel Comic Stars 4.

Verlagseigene Werbungsseiten im Taschenbuch:
2 Seite: Die Spinne – Comics Magazin s/w Mit Die Spinne 20 und 21
Vor Wunder über Wunder: Werbung für die Marvel-Comics-Sonderhefte. s/w und gelb Verwendet wurde die Nummer 4
In der Mitte von Wunder über Wunder: Die Spinne – Comics Magazin s/w und gelb Mit Die Spinne 20 und 21
Vor Annihiluy kehrt zurück: Werbung für Marvel-Comicstars s/w und gelb Verwendet wurde die Nummer 1
Vorletzte Seite: Werbung für die Marvel-Comics-Sonderhefte. s/w Verwendet wurde die Nummer 3
Rückseite: Werbung für Die Spinne TB, X-MEN TB (welches erst 10 Jahre später erschien. Zunächst als halbe TB dann wie alle anderen.), FV-TB, Die Spinne Alben, Die Rächer TB und Alben(Die Alben Serie ist nie erschienen. Statt dessen wurde später die MCS Serie auf nur Rächer umgestellt.) Der Hulk Alben und TB und die FV Alben.
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Alt 15.02.2019, 18:10   #4184  
thetifcat
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Nachtrag:
Das Cover von der 141 haben wir doch. Das Cover ziert das Taschenbuch 5.
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Alt 15.02.2019, 19:49   #4185  
jakubkurtzberg
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Der Dezember 1973 ist für mich auch das Ende der Fantastic Four. Rich Buckler übernahm nach John Buscema den Zeichenstift und die nachfolgenden Lücken in der dt. Chronologie sind mir zu groß. Jahresende, Zeichnerwechsel, Veröffentlichungspause. Das passt ganz gut, um dort einen Strich zu ziehen.

Bis auf die FV-Hauptstory aus Fantastic Four Annual #5 liegt mittlerweile alles zwischen Fantastic Four #1 und 141 auf Deutsch vor. Zwar wirklich kreuz und quer und nicht immer vom Allerbesten, aber man kann sich bis auf die eine kleine Lücke am Stück durchlesen. Es empfiehlt sich allerdings mit Marvel Klassik von Panini anzufangen, ab FF#31 zu Williams überzugehen (da dort im Bereich FF # 1-30 gewaltige Lücken und Seitenauslassungen auftauchen) und mit dem FV-Schuber und dem 5. Condor Taschenbuch zu enden.

Wer es lieber in der dt. Erstveröffentlichung lesen möchte, der kann sich durch das bsv-und Condor-Chaos wühlen.

Hier noch kurz zu den Annuals:
# 1 zwischen FF # 18 und 19 in Marvel Klassik Nr. 8
# 2 zwischen FF # 33 und 34 in Stan Lee Treasury Edition
# 3 zwischen FF # 43 und 44 in Hachette Classic 4, Marvel Klassiker FF, Stan Lee Anthologie, Marvel Hochzeitsalbum
# 4 zwischen FF # 56 und 57 in Marvel Comic Stars 1
# 5 zwischen FF # 68 und 69 --- (nicht auf dt. erschienen, nur die Silver Surfer-Story in Marvel Klassik)
# 6 zwischen FF # 80 und 81 in Stan Lee Anthologie

Die anderen Annuals und Giant-Size-Hefte aus dem betreffenden Zeitraum enthalten Reprints.

Geändert von jakubkurtzberg (15.02.2019 um 19:54 Uhr)
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Alt 17.02.2019, 10:55   #4186  
michidiers
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Ich bin derzeit aber doch ganz froh, mit dem FV-Marathon durch zu sein und mich einmal wieder anderen Sachen zu widmen:



Batman Sonderband 9: Haunted Gotham



Zeichner: Kelley Jones, John Beatty, Texter: Doug Moench

Gotham City ist ein Albtraum, erfüllt von Dämonen, Monstern und untoten Kreaturen. Nur die Familie Wayne stellt sich den Horden aus der Hölle entgegen... bis Thomas und Martha Wayne durch die Klauen eines Werwolfs einen grausigen Tod sterben. Nun muss ihr Sohn Bruce ihren Platz einnehmen und kämpft als der Dunkle Ritter Batman gegen die übernatürlichen Gefahren Gothams!

Die vorliegende Geschichte aus dem ehemaligen Dino Verlag ist wohl am ehesten in die „Elseworld“ zu verorten und spielt in einem alternativen Gotham zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Eher als Geisterstory denn als eine Superheldengeschichte angelegt, leben die 204 Comicseiten vor allem von dem düsteren, barocken Zeichenstil des Künstlers Kelley Jones, der dem Dunklen Ritter damit zumindest in zeichnerischer Hinsicht ganz neu definierte.



Die Story als solche wird am Ende leider etwas langatmig und wirkt künstlich gestreckt. Sie hätte durchaus um ein Drittel kürzer ausfallen können.


und


Asterix Album 18: Die Lorbeeren des Caesar




Uderzo und Goscinny haben den Zenit ihrer Kreativität beim Schaffen dieser Geschichte nach meiner Meinung vielleicht schon etwas überschritten, liefern aber trotzdem wieder eine urkomische und ein hervorragend bebildertes Album ab.

Kehraus nach einer Orgie, die durch die Sklaven Asterix und Obelix im Palast des Claudius Überflus unfreiwillig angeregt wurde und unseren Helden eine schlaflose Nacht bereitete:

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Alt Gestern, 20:49   #4187  
michidiers
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Hachette Die Superhelden Sammlung Februar 2019


AUSGABE 54 - WAR MACHINE: DAS EISERNE ERBE; HART WIE STAHL





Inhalt: IRON MAN 281-284 UND WAR MACHINE (VOL. 2) 1-5

Zitat:
James Rhodes ist der Soldat in der Ganzkörperkampfrüstung aus Metall. James Rhodes ist War Machine. Als Tony Stark nicht einsatzfähig ist und die bösen Masters of Silence all das bedrohen, was er aufgebaut hat, springt James Rhodes in die Bresche, um in einer neuen Kampfrüstung seinem Boss und Freund zu helfen. Als Rhodes viele Jahre später zurückkehrt, muss er beweisen, dass die Rüstung nur so mächtig ist wie der Mann in ihrem Innern.
IRON MAN 281-284 behandelt den ersten Auftritt von War Machine, was sicher diejenigen interessieren wird, die von der Entstehung dieses martialischen Charakters lesen möchten. WAR MACHINE (VOL. 2) 1-5 ist mehr eine moderne Soldaten- und Militärstory, als eine Superheldengeschichte. Der Inhalt ist wohl lesenswert, wenn auch vom Leser zu viel „Technogebrabbel“ durchgelesen werden muss. Am Ende wird es hinsichtlich der Dramaturgie zu überspannt und nicht immer logisch, so dass Verständnislücken auftreten. Zeichnungen und Farben sind hingegen sehr stimmig.


und


AUSGABE 55 - SPIDER-GIRL: VERMÄCHTNIS







Inhalt: WHAT IF? (VOL. 2) 105 UND SPIDER-GIRL 1–7

Zitat:
May Parker ist Spider-Girl, die Spinnenheldin aus einer alternativen zukünftigen Zeitlinie. 1998 enthüllten Tom DeFalco und Ron Frenz eine mögliche Zukunft des Marvel-Universums und zeigten uns eine sehr vertraute Gestalt: Spider-Girl! Erleben Sie hier die von Kritikern und Fans hochgelobte Heldin bei ihren ersten atemberaubenden Abenteuern, die nur allzu sehr an die Erlebnisse ihres legendären Vaters erinnern.
Man nehme Peter Parker aka Spider-Man, gebe ihm weibliche Geschlechtsmerkmale und man bekommt May Parker aka Spider-Girl heraus. Tom DeFalco hat es sich bei dem Entwurf der Figur der weiblichen Spinne recht leicht gemacht. Obwohl in einem alternativen Universum spielend hat er sie meines Erachtens zu wenig von ihrem männlichen Entwurf entfernt, um wirklich innovativ zu sein. Dennoch kommen die Inhalte durchaus lebendig rüber, auch wenn der Lesefluss von zu vielem Text immer wieder ausgebremst wird.
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