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Alt 30.04.2019, 18:13   #651  
Ringmeister
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Es gibt auch (mindestens) 2 Romane (als Bücher), die die Vorgeschichte zum Heftroman Band 1 schildern; ich kann mich noch erinnern, dass die solide geschrieben waren und die Story einleuchtend war; ist natürlich nicht Voraussetzung für die Heftromane, aber m. E. hilfreich...
Bei den anderen Buchromanen weiß ich nicht mehr, in welcher Zeitebene die spielen.

Wenn man weiß, wo man ist, kann man sein, wo man will... (alter Fliegerspruch)
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Alt 01.05.2019, 09:07   #652  
EC-Fan
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Zitat:
Zitat von Lizard_King Beitrag anzeigen
Gibt ja zum Glück die 44 mexikanischen Comics aus den 70er Jahren, die zwischen ASM 99 und 121 spielen.
Schöne Beschreibungen der alten Spinne Williams,vielen Dank! Die Fehler die man heute findet/sieht habe ich als Jugendlicher (mit 14 ab Heft 1) nicht gesehen.
Es gibt noch eine Reihe die ich sehr gut finde und die zwischen den frühen Ausgaben spielt: SPIDER-MAN Die ersten Jahre (Untold Tales) von Kurt Busiek.
Bei uns in Marvel Exklusiv 18,27 und 27 auf deutsch bei Panini.
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Alt 01.05.2019, 09:47   #653  
Peter L. Opmann
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Danke fürs Lob.

Mir hat "Spider-Man Blue" von Jeph Loeb und Tim Sale gefallen. Die treffen die Atmosphäre von "Amazing Spider-Man" um # 40 herum ziemlich gut, finde ich.
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Alt 01.05.2019, 17:36   #654  
EC-Fan
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Zitat von Peter L. Opmann Beitrag anzeigen
Mir hat "Spider-Man Blue" von Jeph Loeb und Tim Sale gefallen.
Natürlich,eine der besten Story´s die die Vergangenheit beschreiben. Loeb/Sale haben allerdings noch einige sehr gute andere Geschichten gemacht,wie z.B. Daredevil Gelb. Die Batman Halloween und Dark Victory Mehrteiler finde ich auch klasse...
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Alt 01.05.2019, 19:11   #655  
Peter L. Opmann
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Natürlich. Aber dieser Thread heißt nun mal "Spider-Man revisited".
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Alt 01.05.2019, 20:33   #656  
underduck
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Was natürlich auch erweiterbar wäre ...
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Alt 01.05.2019, 21:48   #657  
Peter L. Opmann
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Das sehe ich eher als Aufruf an andere Leute.

Ich ziehe jetzt noch ein Gesamtfazit zur Williams-"Spinne" - dafür hatte ich aber bisher noch nicht die nötige Muße.

Vielleicht mache ich dann sowas nochmal mit "The mighty Thor"; ich habe das Gefühl, daß das in der zweiten Hälfte der 60er Jahre die verwickeltste Marvel-Serie war. Man braucht für sowas auf jeden Fall einen langen Atem...
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Alt 02.05.2019, 13:46   #658  
thetifcat
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Zitat von Ringmeister Beitrag anzeigen
Es gibt auch (mindestens) 2 Romane (als Bücher), die die Vorgeschichte zum Heftroman Band 1 schildern; ich kann mich noch erinnern, dass die solide geschrieben waren und die Story einleuchtend war; ist natürlich nicht Voraussetzung für die Heftromane, aber m. E. hilfreich...
Bei den anderen Buchromanen weiß ich nicht mehr, in welcher Zeitebene die spielen.
505 Heftromane
30 Bücher - Die beiden ersten Apokalypse - Der Tod kommt aus dem All
und Genesis - Die Welt nach dem Kometen sollte man lesen. Die beschäftigen sich mit der Vorgeschichte bzw. Was dazwischen geschah.
Alle anderen Romane waren Ergänzungen zu der jeweiligen Heftstory. 2x schaffte es ein Charakter aus den Romanen kurzweilig in die Heftserie. Habe nur die ersten 5 gelesen.

Drei 12er Spinouts. Wobei man Mission Mars (Zwischen 140-150) wirklich lesen sollte. Sonst fehlt doch eine Menge. Das Volk der Tiefe macht auch Sinn. Ist aber nicht so ein muss. 2012 – Jahr der Apokalypse emfand ich als sehr langweilig - habe es nicht zuende gelesen.

Maddrax heißt eigentlich Matthew Drax.
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Alt 02.05.2019, 13:48   #659  
thetifcat
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Zitat von Peter L. Opmann Beitrag anzeigen

Vielleicht mache ich dann sowas nochmal mit "The mighty Thor"; ich habe das Gefühl, daß das in der zweiten Hälfte der 60er Jahre die verwickeltste Marvel-Serie war. Man braucht für sowas auf jeden Fall einen langen Atem...
Das wäre sehr schön.

Eine Checkliste habe wir ja nun. Aber das ist wirklich eine Mammutaufgabe.
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Alt 02.05.2019, 14:43   #660  
Peter L. Opmann
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Kann man eigentlich die Thor-Cover, die innen in den "Spinne"-Ausgaben sind, hier abbilden?
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Alt 02.05.2019, 14:56   #661  
underduck
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Sind die als Cover im Guide?
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Alt 02.05.2019, 15:46   #662  
Peter L. Opmann
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Nein, natürlich nicht.

Die sind innen im Heft, weil "Thor" nach dem großen Titelsterben nach der 33. Produktion zur Zweitstory abgestuft wurde.
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Alt 02.05.2019, 17:14   #663  
underduck
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Müsste ich mal mit StefanGuide besprechen, ob wir die hier zeigen können.
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Alt 02.05.2019, 19:10   #664  
Peter L. Opmann
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33 Folgen könnte ich erstmal mit Covern bestücken, die im Guide vorhanden sind. Aber Williams hat, soweit ich gesehen habe, auch alle übrigen Cover bis "Thor" # 150 verwendet.
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Alt 03.05.2019, 06:17   #665  
Marvel Boy
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Spider-Man Blue und Untold Tales waren beide großartig. Die waren mit Liebe und Sachkenntnis gemacht. Der Autor hatte eine Idee und setzte sie um. Heutzutage hat der Redakteur eine vorstellung wie man Geld verdienen könnte und der Autor muß das Umsetzen. Reine Auftragsarbeit ohne Verbundenheit zu dem was da passieren soll.
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Alt 05.05.2019, 23:28   #666  
Peter L. Opmann
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Gesamtresümee:

„Die Spinne“ aus dem Williams Verlag hat mich im Alter von etwa zehn bis 14 Jahren sehr interessiert. Das erste, was ich von dieser Serienfigur gesehen habe, war Band # 17 (mit „Memrod“ dem Jäger), etwas später dann der Gastauftritt bei den „Rächern“ (# 10). Die 70er Ausgaben gefallen mir bis heute am besten, was sich leicht dadurch erklären läßt, daß ich damals an dieser Stelle richtig eingestiegen bin. Da lief gerade der lange Mehrteiler mit Silbermähne und der geheimnisvollen antiken Tontafel – so etwas haben die Macher weder vorher noch bis zum Ende der Williams-Serie noch einmal hinbekommen.

Nun habe ich die Serie also erstmals Heft für Heft (in der richtigen Reihenfolge) gelesen. Was habe ich dabei wahrgenommen?

Insgesamt schwankt die inhaltliche und teilweise auch die grafische Qualität mehr, als ich das vermutet hätte. Vor allem habe ich mehrmals beobachtet, daß ein neuer Zeichner eine bis zwei sehr gute Ausgaben produziert und sich dann allmählich Schludrigkeiten einschleichen. Das gilt nicht für die frühen Ausgaben bis etwa # 55. Ditko wurde immer besser, Romita hat sich in der Anfangszeit immer viel Mühe gegeben, aber ab # 56 hat sich wohl seine hohe Arbeitsbelastung bemerkbar gemacht. Auch an den wenigen Buscema-Ausgaben habe ich nichts auszusetzen.

Inhaltlich sind immer mal schwächere Bände dabei, auch schon zu Ditko-Zeiten. Man muß wohl berücksichtigen, daß hier ein neues Konzept vorlag (Teenager als Held und sehr betonte private Probleme), da wurde wohl manchmal etwas ausprobiert, was nicht so gut funktionierte. Teils fehlten wohl auch die Ideen für die Umsetzung dieses Konzepts. Was mich beim Wiederlesen wiederholt gestört hat, ist, daß die Welt von Peter Parker so klein ist und in der Riesenstadt New York ein überschaubarer Personenkreis immer wieder miteinander zu tun hat, als ob sich das Geschehen in einem Dorf abspielen würde. Es kam aber wohl darauf an, die Geschichte jeweils schnell auf den Punkt zu bringen. Erwartet hatte ich, daß Stan Lee immer wieder irgendein wissenschaftliches Gerät oder Verfahren das Problem lösen läßt, das niemals erklärt wird. Muß man wohl akzeptieren, wenn man auch schluckt, daß Radioaktivität Menschen in Superhelden verwandeln kann.

Die Ditko-Phase muß sicherlich für sich betrachtet werden. Hier gibt es noch wenig Kontinuität in der Handlung, sieht man davon ab, daß beinahe in jedem Heft ein festes Personal auftritt. Zu Ditko-Zeiten scheitert aber immerhin Peter Parkers Romanze mit Betty Brant, und er lernt Gwen Stacy kennen, die freilich am Anfang noch völlig anders aussieht als später und auch eine etwas andere Persönlichkeit hat. Mir ist klargeworden, daß Ditko etwas altmodisch zeichnet. Wir sehen hier Anfang bis Mitte der 60er Jahre noch eine 50er-Jahre-Welt. Mühsam wird versucht, sie etwas zu modernisieren, indem Peter manchmal auch etwas Legereres trägt als Anzug und Krawatte und ein bißchen Jugendkultur vermittelt wird. Aber auf der Höhe der Zeit ist Peter erst bei Romita (obwohl er da öfters auch noch mit Schlips auftritt). Wichtig für die Ditko-Phase ist aber auch, daß die Storys manchmal richtig humorvoll sind; das kommt später nach meiner Beobachtung nicht mehr vor.

Schon während der Ditko-Zeit schließt Peter Parker die Highschool ab und beginnt ein Studium. Dieser Ausbildungsweg sorgt vor allem für Kontinuität. Seine zwischenmenschlichen Beziehungen entwickeln sich dagegen nicht fortlaufend. Sein Verhältnis zu den Frauen, zu Tante May, Flash Thompson, Harry Osborn oder Verleger Jonah Jameson entwickeln sich, wie es die jeweilige einzelne Story erfordert, also eher sprunghaft. Die Nebenfiguren sind damit auch einem ständigen Charakterwandel unterworfen. Gibt es mit ihnen Probleme, agieren sie anders, als wenn sie nur flüchtig auftauchen und in der gerade aktuellen Story keine große Bedeutung haben. Das scheint sich erst ganz zum Schluß bei seiner Beziehung zu Mary-Jane zu ändern. Im Gegensatz dazu war ich überrascht, daß man Gwen Stacy kaum als in sich schlüssige Person wahrnehmen kann. Und die habe ich als Junge so verehrt!

In späteren Ausgaben ziehen sich aber bestimmte Entwicklungen auch über mehrere Ausgaben hin. Der Auftritt bestimmter Superschurken wird mitunter lange vorbereitet (natürlich eine Verkaufsmasche). Es wird aber auch genauer beleuchtet, wie Peters Studium oder sein Fotografenjob laufen, wie es Tante May geht, oder Beziehungsprobleme mit Gwen renken sich erst nach einigen Heften wieder ein. Man sieht, daß sich Lee und die übrigen Macher anstrengen, daß die Leser bei der Stange bleiben. Insgesamt gilt aber Lees Leitsatz: In der Serie darf sich nichts wirklich ändern.

Das geschieht erst mit dem nicht mehr von Lee verantworteten Tod von Gwen Stacy. Bei den Ausgaben # 122 und 123 hat das Team große Sorgfalt aufgewendet. Es war klar, daß dies eine besondere, in Superheldencomics noch nie dagewesene Story ist, und sie sollte auf keinen Fall enttäuschen. Die darauf folgenden Ausgaben sind freilich erkennbar schwächer. Eine so wichtige Figur war bis dahin noch nicht aus einer Serie entfernt worden, auch wenn, wie ich sagte, die Figur Gwen gar nicht so gut angelegt war, wie man vielleicht meint. Die Serie wurde damit aber insgesamt eindeutig anspruchsvoller, weil Lees Konstrukt einer sich niemals ändernden Grundkonstellation in allen „Spinne“-Ausgaben zerstört wurde. Allerdings denke ich, daß die im Marvel-Universum folgenden Todesfälle bis hin zu Captain America (oder auch der Tod von Superman) nicht mehr das Schockpotential entfalten konnten wie in diesem Präzedenzfall, zumal man bald merkte, daß ein toter Superheld oder eine wichtige Begleitfigur niemals so ganz endgültig tot war.

Zu Williams ist zu sagen, daß der Verlag durchaus eine Ausnahmeerscheinung war. Man hat versucht, die Besonderheiten der US-Reihen in den deutschsprachigen Raum zu übertragen. Redaktionell wurde zeitweise etwas geboten, was es bei deutschen Comics sonst nirgendwo gab: Gelungene Ansprache der Leser durch identifizierbare Redakteure, gute Informationen über die gesamte Comicszene, Nachahmung des Marvel Touch, insbesondere was das selbstironische Anpreisen der Comics, aber auch die Herausbildung des Marvel-Universums betrifft, das Selbstbewußtsein, auf glänzendes Papier und Maschinensatz in den Sprechblasen zu verzichten, die zu dieser Zeit hier absolut üblich waren. Schade, daß sich das letztlich nicht – oder erst viel später – durchgesetzt hat. Woran Williams genau gescheitert ist, konnte ich nicht ermitteln. Die Lizenzen wurden 1979 an Condor vergeben, aber mangelnder wirtschaftlicher Erfolg von Williams hat dabei auf jeden Fall eine Rolle gespielt. Was kam eventuell dazu?

Alles in allem: Das Wiederlesen von „Die Spinne“ war eine schöne und bereichernde Erfahrung (hatte ich vorher ja schon mit „Die Fantastischen Vier“ probiert). Ich bin nicht mehr so leicht zu beeindrucken, und ich nehme Stan Lee nicht mehr immer die Handlungslogik ohne weiteres ab. Aber es ist auch nicht so, daß sich das Leseerlebnis meiner Kinder- und Jugendtage heute gar nicht mehr einstellt. „Die Spinne“ gehört zu meinem Leben, und gerade angesichts des Erfolgs des Marvel Cinematic Universe muß ich mich wohl nicht dafür schämen. Mensch, hätte ich mir das träumen lassen, daß Marvel-Helden rund 40 Jahre, nachdem ich mir die Comichefte am Kiosk besorgt habe, in der Populärkultur eine so zentrale Rolle spielen?
Peter L. Opmann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.05.2019, 11:38   #667  
Peter L. Opmann
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Bestimmt habe ich das eine oder andere vergessen.

Was ich auf jeden Fall vergessen habe, ist, Steve Ditkos grafische Leistung zu würdigen, obwohl ich das an anderer Stelle schon einmal getan habe. Ditkos Zeichenstil ist limitiert, er hat mir auch früher nicht so gut gefallen. Ich habe gerätselt, warum Fuchs und Reitberger ihn im "Comics-Handbuch" in die Liste der 50 besten Comiczeichner aufgenommen haben. Aber man vergißt leicht, daß Ditko das gesamte Zeichensystem der Spinne innerhalb weniger Ausgaben entwickelt hat - das Kostüm, die Posen (er zeigt einen drahtigen, nicht besonders muskulösen, aber wendigen Superhelden, der ziemlich aus dem Rahmen fällt), das Netz, den Blick von oben in Häuserschluchten, in denen die Spinne herumschwingt. Das ist eine bemerkenswerte Leistung.
Peter L. Opmann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.05.2019, 07:34   #668  
Peter L. Opmann
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Kommentar:

Zitat:
Dass das chronologische Lesen von Marvelserien in unserem Alter eher abträglich ist, ist mir auch schon bei ein paar der Hachette-Bände aufgefallen. Man dachte immer: Da fehlt nur einiges, das wird schon logisch sein. War es aber nicht immer...
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