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Alt 09.10.2021, 23:43   #4976  
God_W.
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Bei der nächsten Gesamtausgabe lese ich den dann auch mal.
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Alt 10.10.2021, 00:39   #4977  
excelsior1166
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Den Ennis-Punisher feiere ich eigentlich ziemlich ab. Soviet war mit dem üblen Finale einfach drüber.
Das kann ich verstehen, es ist (wie geschrieben) sehr brutal.
Andererseits passt es m.E. in die (Vor-)Geschichte...
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Alt 10.10.2021, 09:37   #4978  
Crackajack Jackson
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Fire Power #1-#4


Ein Mann, auf der Suche nach seinen Eltern, die ihn als Kind zur Adoption freigegeben haben, kommt auf seiner Suche in ein tibetanisches Kloster.

Dort wird er trainiert und bekommt eine Art Feuerkraft.

Eine moderne Iron Fist Geschichte, voll von spritzigen Dialogen und coolen Kampfszenen.

Jahre später, als Familienvater, muss er sich wieder seiner Vergangenheit stellen.

Die 12 teilige Serie gefällt mir sehr gut. Da lese ich auf jeden Fall weiter.
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Alt 10.10.2021, 15:44   #4979  
LordKain1977
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Zitat:
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Guck nochmal warum ich den abgestraft hatte. Wenn dich das nicht juckt, kannst du bedenkenlos zugreifen.
Dann glaub ich werde ich den mal versuchen.
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Alt 10.10.2021, 22:55   #4980  
God_W.
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Monster – Band 9 (Naoki Urasawa)



Ruhenheim – ein kleiner Ort, gelegen in einem grünen Tal, umgeben von Bergen. Gerade groß genug um alles zu bieten, was man für ein zufriedenes Leben benötigt, sogar zwei kleine Hotels offerieren ihre Gastfreundschaft, aber auch klein genug, dass jeder jeden kennt. Man grüßt sich, man hält einen Plausch und man tratscht auch mal übereinander. Eine kleine Idylle inmitten der Berge, etwas abseits gelegen, sozusagen weg vom Schuss. Ein Kleinod, ein verstecktes Paradies möchte man beinahe meinen. In diese, wie der Name schon sagt, ruhige Umgebung schickt Johann seine Jünger, in etwa so wie einst Max von Sydow „In eine kleine Stadt“ kam. Denn natürlich brodelt es unter der Oberfläche, Neid, Verlustängste und andere größere und kleinere Problemchen brodeln unter der glatten Oberfläche und se braucht es oftmals nur wenig, um die Fassade der Heilen Welt zum Bröckeln zu bringen.

Als würde ein Tor zur Hölle aufgestoßen, so schleust Meister Urasawa, also auch Johann, das Grauen die Kleinstadt. In kurzen, episodenartigen Einblicken werden wir Zeuge von Alltagssituationen, die nach und nach hochgeschaukelt werden, ins Dunkel abdriften und in Horror katastrophalen Ausmaßes münden. Immer wieder werden wir zwischendurch vom Autor mit weiteren, jetzt endlich klärenden Informationen gefüttert. Was im Haus der roten Rosen geschah, was es mit den drei Fröschen auf sich hat und wie die „Rekrutierung“ damals ablief, vor allem aber, weshalb Johann gerade dieses beschauliche Städtchen für seinen großen Showdown ausgesucht hat.

Ein Band voller grandioser Einzelsequenzen, die zu einem fulminanten Finale verheiratet werden. Große, einprägsame Momente wie das an Sergio Leones Western-Meisterwerke erinnernde Aufeinandertreffen von Tenma und Runge, die grandiose Chemie, die sich zwischen letzterem und Wolfgang Grimmer entwickelt, die atemlose Spannung und bedrückende, fast schon episch anmutende Atmosphäre, die sich während all der schrecklichen Ereignissen bei strömendem Regen durch die Straßen von Ruhenheim ausbreitet wie etwas wahrhaft Greifbares.

Ich will hier gar nicht zu arg ins Detail gehen oder zu viel verraten, denn die Reihe ist es auf alle Fälle Wert von jedem selbst entdeckt und gelesen zu werden, ich hatte selten einen spannenderen und geschickter konstruierten Thriller in Händen. Die Charakterausarbeitung ist herausragend, die Einzelbände schwanken in ihrer Qualität lediglich zwischen sehr gut und meisterhaft. Einzig der ein oder andere, aus Film und TV entliehene Stereotyp verhindern die absolute Höchstnote für das Gesamtwerk, das ist allerdings Jammern auf allerhöchstem Niveau und sollte niemanden davon abhalten sich auf Spurensuche in Europas jüngere Vergangenheit (nach dem Mauerfall) zu begeben, es lohnt! Hier wird nicht nur beste Unterhaltung geboten, man wird in die Geschichte gesaugt, und es werden Gefühle geweckt. Man fiebert mit, man lacht und verachtet, man verdächtigt und bemitleidet und ja, auch Gänsehaut und Tränchen können zur neun Bände überdauernden Reise gehören.


9,5/10

Womit die Reihe insgesamt bei mir ebenfalls auf dieser Wertung landet. Ganz großes Tennis, bin gespannt, ob mich die 20th Century Boys ähnlich begeistern können.

VG, God_W.
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Alt 11.10.2021, 00:57   #4981  
Mathew
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Von Monster hatte ich vorher noch nie gehört....

Green Class Splitter

Jugendliche auf Klassenfahrt
Baumzombieabpocalypse
Ganz nett, aber hat mich nicht gefesselt, habe es am Ende nur überflogen

Geht zurück, da wo ich ihn herhabe (Stadtbücherei)
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Alt 11.10.2021, 02:11   #4982  
God_W.
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Zitat:
Zitat von Mathew Beitrag anzeigen
Von Monster hatte ich vorher noch nie gehört....
...

Das solltest Du wirklich ändern, kann ich nur wärmstens empfehlen. Unsere Foxy-Lady übrigens auch! Bin gespannt, ob meine Szene im Spoiler auch ihre Tränendrüsenszene war.
God_W. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.10.2021, 07:46   #4983  
Kal-L
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Zitat:
Zitat von God_W. Beitrag anzeigen
bin gespannt, ob mich die 20th Century Boys ähnlich begeistern können.

VG, God_W.
Mich haben bisher noch alle Serien von Naoki Urasawa begeistert, Pluto & Billy Bat hast du ja hoffentlich schon?
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Alt 11.10.2021, 10:31   #4984  
God_W.
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Ne, woher denn? Monster war mein Erstkontakt mit ihm, die Boys stehen hier, mehr noch nicht. Ich lese ja schon nicht wenig, bin aber erst seit September 2018 am Comics lesen, das wird oftmals gerne übersehen.
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Alt 11.10.2021, 10:57   #4985  
Kal-L
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Das ist jetzt aber eine schwache Ausrede

Lucky Luke — Gesamtausgabe #1

Da das Cover nicht im Guide einfach dem Link folgen.

Enthält die Geschichten:
- Arizona 1880 (1946; Arizona)
- Die Goldminen von Dick Digger (1947; La mine d'or de Dick Digger)
- Lucky Luke und sein Pferd Jolly Jumper (1947; Lucky Luke et son cheval Jolly Jumper)
- Der Doppelgänger (1947; Le sosie de Lucky Luke)
- Rodeo (1948; Grand rodéo)
- Lucky Luke in Desperado-City (1948; Lucky Luke à Desperados-City)
- Der Goldrausch von Buffalo Creek (1948; La ruée vers l'or de Buffalo Creek)
- Lucky Luke gegen Cigarette Pete (1948; Lucky Luke contre Cigarette Caesar)

Bevor es mit den Comics im Band losgeht erwartet den Leser erstmal eine umfangreiche Biographie könnte man sagen, mit mehr als 50 Seiten die über Morris sein Leben erzählt sie Lucky Luke entstand, seine ersten Versuche der Veröffentlichung, seine Freundschaft mit Jijé, Gillian & André Franquin mit der er jahrelang in einer Künstler WG gewohnt hat, das wird immer wieder mit Fotos ergänzt, Cover Zeichnungen für Le Mystique die er angefertigt hat und Werbeanzeigen. Und dann ist da ja noch die gemeinsame Reise der Freunde nach Amerika und die gesamten Vereinigten Staaten bis nach Mexiko.

Alles interessant geschrieben zusammengetragen aus Interviews seiner Freunde und Weggefährten und Morris späterer Frau, der er aber erst im nächsten Teil der Biographie in Band 2 begegnet.

Danach folgen die ersten Comics von Lucky Luke, die wenn man Lucky Luke aus späteren Jahren kennt erstmal von den Zeichnungen her etwas ungewöhnlich sind, so klobige Figuren, inspiriert vom Stil von Disney und auch Popeye wie in der Einleitung zu lesen ist was man auch deutlich sieht, aber trotzdem bietet das ganze wunderbar komische Unterhaltung ohne sonderlich viel Tiefgang und nein die Daltons gibt es hier noch nicht, erst im nächsten, den ich zumindest schon angefangen habe.

Für diesen Band gibt es 7 von 10 Punkte (Der Biographie Teil bekommt die volle Punktzahl, der ist erstklassig gemacht.)
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Alt 11.10.2021, 11:59   #4986  
Crackajack Jackson
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Ich mag die frühen Geschichten und Zeichnungen nicht so, obwohl sie natürlich zur Entwicklung von Lucky Luke unabdingbar dazugehören.

Lucky Luke ist da doch sehr schlacksig und cartoonig.
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Alt 11.10.2021, 12:51   #4987  
Brisanzbremse
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Interessant ist, wie viele der Running Gags von Morris stammen, nicht von Goscinny: die Totengräber, die vollmundigen Ortsschilder, die Vorwegnahme der Orgelpfeifen-Daltons. Goscinny fügte später eigentlich nur noch den Ritt in den Sonnenuntergang hinzu und ließ Jolly Jumper sprechen. Selbst Rantanplan war eine Idee von Morris.
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Alt 11.10.2021, 21:11   #4988  
God_W.
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Die Don Rosa Library 3: Onkel Dagobert und Donald Duck – “Unter Haien“



Es ist schon ein paar Monate her, seit ich den Band mit Krümelchen zusammen (vor)gelesen habe, aktuell sind wir beim siebten Classic Taschenbuch von Barks, aber wenigstens ein paar Zeilen wollte ich noch zu dem Band schreiben, der in Sachen Aufmachung mal wieder kaum zu toppen ist. Toll gestalteter, stabiler Schuber (zusammen mit Band 4), astreiner Druck, wunderschöne Farben, durchweg interessantes bis hochinteressantes Bonusmaterial, sei es zu den einzelnen Geschichten, oder auch am Ende der dritte Teil von Don Rosas Biografie. Das kann man kaum besser machen und auch Janos Übersetzung gefällt mir noch immer sehr gut. Von der Warte also nix zu meckern.

Bei den enthaltenen Geschichten geht es diesmal allerdings nicht ganz ohne Kritik ab, aber von vorne. Los geht es mit „Der Landschaftsarchitekt“, in der sich Donald als solcher versucht und ausnahmsweise mal nicht von vorneherein scheitert. Zwar endet selbstverständlich alles in heillosem Chaos, aber das ist diesmal nicht Donald zuzuschreiben! Eine sehr lustige und vor allem wunderschön anzuschauende Geschichte, ein toller Opener. In „Die Zeitdiebe“ werden die Panzerknacker in den Fokus gerückt und die verrückte Fähigkeit die Zeit einzufrieren. Das führt zu vielen aberwitzigen, wenn auch hanebüchenen Ideen und macht wirklich Spaß. Sowas Ähnliches gab es glaube ich auch mal in einer Duck Tales Folge? Der Namensgeber des Bandes, „Unter Haien“ ist für mich tatsächlich auch eines der Highlights des Bandes. Unglaublich detailreiche Bilder gepaart mit dem Atem von großem Abenteuer und altem Seemannsgarn, da steh ich ja total drauf. Das ganze mit einigen verqueren Don Rosa Ideen und den lustigen Enten garniert und schon haben wir eine nahezu perfekte Duck-Story. Apropos perfekte Duck-Story, eine ebensolche folgt auf dem Fuße mit „Rückkehr nach Xanadu“. Indy Jones lässt grüßen, wenn es darum geht auf abenteuerlichen Wegen eine verschollene Stadt zu finden, um die sich zahlreiche Legenden ranken. Dazu ein großer „Schatz“, drohende Gefahr und eine actionreiche Rettungsaktion in letzter Minute. Was will man mehr?

„Der Duck, der vom Himmel fiel“ variiert das Ikarus-Thema, wirkt aber selbst für Duck-Verhältnisse etwas übertrieben und auch erzählerisch ein wenig unausgegoren. „Abwärts“ ist dafür ein absolut dynamischer Slapstick-Spaß allererster Güte, kommt frisch und einfallsreich daher und vergeht wie im Fluge, äh, freien Fall. Die Insel am Rande der Zeit bietet mal wieder einen spannenden Wettstreit zwischen Onkel Dagobert und Mac Moneysac, karibisch-vulkanisches Abenteuerflair und einen schönen Kniff am Ende. „Der Krieg der Wendigowak“ gehört ja angeblich zu den großen Klassikern, aber im Grunde ist das der Beitrag in diesem Band, dem ich am wenigsten abgewinnen konnte. Die Umwelt-Botschaft, die in dem Band ja allgemein schon öfter malträtiert wurde, kommt mir irgendwie zu aufgezwungen und holzhammermäßig daher, die Eingeborenen finde ich leider nicht sonderlich witzig und auch Krümelchen musste nicht wirklich lachen. Donalds spaßiger Ausflug ins Superheldengenre in „Der Supermensch kehrt zurück“ bietet zwar kaum Tiefgang, macht aber Laune und bietet somit einen versöhnlichen Abschluss.

Zusammengefasst wieder ein sehr schöner Band, aber bei einigen Geschichten gab es kleine Kritikpunkte (die Andere vermutlich nicht so sehen). Insgesamt hat es uns aber wieder viel Freude gemacht und auch wenn jetzt erstmal wieder Altmeister Barks auf dem Programm steht freuen wir uns schon auf Band vier. Wir müssen da eh mal ein bisschen Gas geben, die Bände fünf und sechs im dritten Schuber verweilen ja auch schon auf dem Lese-K2!

7,5-8/10

VG, God_W.
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Alt 12.10.2021, 00:44   #4989  
Kal-L
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Zitat:
Zitat von Brisanzbremse Beitrag anzeigen
Interessant ist, wie viele der Running Gags von Morris stammen, nicht von Goscinny: die Totengräber, die vollmundigen Ortsschilder, die Vorwegnahme der Orgelpfeifen-Daltons. Goscinny fügte später eigentlich nur noch den Ritt in den Sonnenuntergang hinzu und ließ Jolly Jumper sprechen. Selbst Rantanplan war eine Idee von Morris.
Der Ritt in den Sonnenuntergang gab es schon in der aller Ersten Lucky Luke Story, genauso hat auch Jolly Jumper schon zu Zeiten von Morris gesprochen erstmals im ersten Band in „Die Goldmine von Dick Digger“ also schon in der zweiten Geschichte danach kommt das aber eher selten vor. Das meiste ist aber von Morris, ist aber ja auch seine Idee gewesen.
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Alt 12.10.2021, 01:06   #4990  
Brisanzbremse
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Kann sein, dass es sehr vereinzelte Sprechblasen gab, aber richtig gequasselt hat Jolly erst seit der Einführung von Rantanplan.
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Alt 12.10.2021, 11:01   #4991  
Foxy-Lady
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Zitat:
Zitat von God_W. Beitrag anzeigen
Ne, woher denn? Monster war mein Erstkontakt mit ihm, die Boys stehen hier, mehr noch nicht. Ich lese ja schon nicht wenig, bin aber erst seit September 2018 am Comics lesen, das wird oftmals gerne übersehen.
Das vergesse ich auch immer wieder..

Aber wir waren uns einig über den "Pipi in den Augen Moment"

Das was mir ehrlich gesagt nicht gefallen hat, war "Billy Bat".... war mir zu schwurbelig und nach 3 Bänden gecancelt....
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Alt 12.10.2021, 19:29   #4992  
Kain
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@ Gottwald: "Pluto" ist großartig. Absolute Empfehlung!
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Alt 12.10.2021, 19:45   #4993  
Unbreakable Cosmo
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Ka-Zar: Lord of the Savage Land #1 (Marvel, 2021)

Eine geheimnisvolle Macht verändert das Savage Land und steht heimlich in Verbindung zu Ka-Zars Sohn, welcher das zu billigen scheint.

Die Veränderungen aus "Empyre" wurden übernommen und ich bin nicht so Fan der nun allmächtigen Tarzan-Familie.
Dafür sind jedoch die Zeichnungen von German Garcia mit den Farben von Matheus Lopes nicht weniger als großartig. Muss man gesehen haben:
https://www.google.de/search?q=Germa...L6MzFt8OfBq-oM
2/5

Geändert von Unbreakable Cosmo (12.10.2021 um 21:19 Uhr)
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Alt 12.10.2021, 20:02   #4994  
God_W.
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Zitat:
Zitat von Foxy-Lady Beitrag anzeigen
Das vergesse ich auch immer wieder..

Aber wir waren uns einig über den "Pipi in den Augen Moment"
....

Zitat:
Zitat von Kain Beitrag anzeigen
@ Gottwald: "Pluto" ist großartig. Absolute Empfehlung!
Hab ich auf der "Will ich irgendwann mal lesen"-Liste.
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Alt 12.10.2021, 20:22   #4995  
Kain
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Sind nur acht, also überschaubarer als "Billy Bat". Da sind sie ja schon beim 20. Band. Die "Boys" kenne ich nicht.
Kain ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.10.2021, 21:19   #4996  
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Inferno #1 (Marvel, 2021)

Das beste X-Men Heft seit HoX und PoX.
Dazu am besten US X-Men 6 und 20 von der ersten Serie nach HoX/PoX lesen.

Gar köstlicher Verrat.
Moira ist imho nun komplett psychomäßig unterwegs und verlangt ungeheuerliches. Zu Glück hat sie einen mehr als würdigen Gegenspieler.

Was mich zusätzlich fasziniert ist, als ich damals bei den X-Men mit Condor einstieg, kämpften die gegen Nimrod, den Sentinel aus der Zukunft.
Und diese Zukunft ist nun fast das "jetzt" in den Comics.
Das ist als würde der erste Terminatorfilm weitergehen, bis zu dem Punkt, wo der Terminator gebaut wird. Großartig.

Bin mir sicher, das kommt auf deutsch, daher nicht mehr Spoiler.
5/5

Geändert von Unbreakable Cosmo (12.10.2021 um 21:26 Uhr)
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Alt 12.10.2021, 21:24   #4997  
God_W.
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Zitat:
Zitat von Kain Beitrag anzeigen
Sind nur acht, also überschaubarer als "Billy Bat". Da sind sie ja schon beim 20. Band. Die "Boys" kenne ich nicht.
Das sind inklusive der 21st Century Boys 12 Doppelbände, war im Sommer bei Panini vollständig in der "großformatigen" Ultimativen Edition. Also das Format, in dem auch Berserk und Banana Fish neu aufgelegt werden.
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Alt 12.10.2021, 21:36   #4998  
Kain
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Kenne ich beides nicht.
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Alt 12.10.2021, 21:40   #4999  
God_W.
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Aufmachung ist anders, aber die Außenmaße sind gleich wie bei Monster von Carlsen oder bei den Taniguchis von S&L.
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Alt 12.10.2021, 21:56   #5000  
God_W.
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Fables: The Wolf among us – Der Wolf geht um 2



Zweiter Band und die Ermittlungen gehen weiter, denn der Fall war ja am Ende des ersten Bandes alles andere als gelöst. Im Gegenteil, ein böser Cliffhanger mit kleinem WTF-Moment machte es beinahe ärgerlich, dass erstmal eine kleine Pause anstand. Statt einem hat es Bigby jetzt schon mit zwei Morden zu tun, und beide male wurde jemand enthauptet, und der Kopf vor dem Hauptquartier platziert. Was hat diese „Botschaft“ nur zu bedeuten und wer hat sie geschickt?

Den Holzfäller hat der Wolf als Verdächtigen mittlerweile ausgeschlossen, also ist guter Rat teuer, vor allem weil unser Schnüffler vom stellvertretenden Bürgermeister Ichabod Crane massiv unter Druck gesetzt wird. Bluebeard ist sogar schon so weit Folter einzusetzen, um Informationen aus vermeintlichen Zeugen und Kleinkriminellen herauszupressen. In der Trip Trap Bar, wo es vielleicht wichtige Hinweise geben könnte, ist Bigby bei der Barkeeperin, Jack (of Fables) und Grendel nicht mehr so gerne gesehen, seit er letzterem in Band eins den Arm ausgerissen hat.

Das klassische „Who dunnit“-Muster wird hier schön bedient, in Rückblenden werden wir in das berühmte Städtchen Salem versetzt, wo sich zwischen einem finsteren Drama um Hexerei interessante Aspekte aus Bigbys und Cranes Vergangenheit entfalten und in der Gegenwart tun sich Abgründe auf, wenn Schicht um Schicht eine ganz schön schmuddelige, abgründige und ein klein wenig perverse Noir-Story freigelegt wird. Allerdings muss ich schon sagen, dass sowohl die Ermittlungen als auch der Erzählfluss einige male ein klein wenig ins Stocken geraten, charakterlich viele Stereotypen geboten werden und sich die Auflösung schon von weiter Ferne ankündigt. Dennoch eine schön dreckige, unterhaltsame Detektivstory mit dem gewissen Fable-Witz und toller Einbindung verschiedener Märchen und Mythen.

7/10

VG, God_W.
God_W. ist offline   Mit Zitat antworten
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