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Alt 11.09.2019, 15:12   #201  
Peter L. Opmann
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Das müßte jemands anders übernehmen. Ich habe weder die US-Originalausgaben noch die Condor-Versionen. Ich hätte aber nichts dagegen, wenn jemand seine Betrachtung hier einfügt.

Das Phänomen, daß Odin Thor die Hälfte seiner Kraft nimmt (das war in Williams-"Thor" # 19 und nochmal in "The mighty Thor" # 126), hat mich hier schon beschäftigt. Das ist ähnlich wie bei Superman: Wenn er wirklich völlig unbesiegbar wäre, wäre es langweilig. Dann könnte Thor ja niemals in Gefahr geraten. Wie man sich die Hälfte von unendlich großer Kraft vorzustellen hat, ist nochmal eine andere Sache.

Geändert von Peter L. Opmann (11.09.2019 um 16:19 Uhr)
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Alt 11.09.2019, 17:17   #202  
guenkos
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Zitat:
Zitat von peter l. Opmann Beitrag anzeigen
… wie man sich die hälfte von unendlich großer kraft vorzustellen hat, ist nochmal eine andere sache.
Ꚙ/2 = 0

:-)
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Alt 11.09.2019, 21:30   #203  
Peter L. Opmann
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Nehmen wir mal an, daß Odin nicht an mathematische Regeln gebunden ist...
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Alt 13.09.2019, 18:56   #204  
thetifcat
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Zitat:
Zitat von oliver Beitrag anzeigen
@ Peter_L... gehst Du eventuell auch noch auf die "What If..." Ausgaben ein?
- es gibt ja ein paar passenden, zu dem bisher beschriebenen Handlungsbögen, die sogar schon seinerzeit bei Condor verwurstet wurden...
Die beiden die bei mir dazu in der Liste stehen sind

Was wäre wenn Thor mit Odin um Jan Foster kämpfen müsste? (SP TB 21) und in MCS 33 Was wäre wenn Loki Thor's Hammer gefunden hätte.

Aus dem TB kann ich bei Zeiten bringen. MCS 33 liegt in einem Samsonite Koffer auf den Dachboden meiner Mieter. Das ist schon schwieriger (Zeitaufwendiger) da ranzukommen. Sie nutzten den Dachboden nicht oft und unter der Lucke ist ihr Esszimmer. Wäre also schön wenn das ein andere macht.
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Alt 13.09.2019, 19:35   #205  
Peter L. Opmann
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@ thetifcat: Du hast ja interessante Aufbewahrungsorte für Deine Comicsammlung. Meine war mal in einem Kellerraum unter einer Gaststätte, aber zumindest konnte ich da - beinahe - jederzeit ran. Nur wenn ich da mal nach Mitternacht gekommen wäre, um mir was zu lesen zu holen, hätte das vielleicht zu Stirnrunzeln führen können...
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Alt 15.09.2019, 16:00   #206  
Peter L. Opmann
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Die Spinne (Williams) 94 und 95
(= Der mächtige Thor 47)

Erscheinungstermin: 10/1977

Originalausgabe:
1) The mighty Thor # 129

Story-Titel:
1) Das Urteil von Zeus!

Original-Storytitel:
1) The Verdict of Zeus!

Zeichnungen:
1) Jack Kirby / Vince Colletta

Text:
1) Stan Lee




Als diese Episode bei Williams herauskam, war für mich nicht so entscheidend, ob ich sie außerordentlich oder mäßig spannend fand. Das Hauptinteresse lag auf „Die Spinne“. Heute sehe ich klar, daß hier nur der nächste Actionkracher vorbereitet wird, der Kampf von Thor in der Unterwelt der griechischen Mythologie. Ich muß sagen, so eine Ausgabe finde ich als der Zielgruppe längst entwachsener Leser ganz angenehm. Ich erlebe hier mit, wie Thor sich in einem New Yorker Taxi herumfahren läßt oder wie er vom trauten Zusammensein mit Jane Foster von einer mysteriösen neuen Mitbewohnerin von ihr abgehalten wird. Wirkungsvoll erzählt ist, wie Herkules auf dem Olymp vergeblich nach einem Helfer sucht. Seltsam erscheint dagegen, wie der Geschichte zweimal eine neue Richtung gegeben wird, indem einfach behauptet wird, daß es so ist. Aber alles in allem finde ich die Episode ganz nett.

Thor kehrt aus Asgard zurück, wo er einen Umsturz verhindert hat. Neulich hatten sich die New Yorker prompt von ihm abgewendet, nachdem er den Fight gegen Herkules verloren hatte. Jetzt zieht er bereits wieder eine Traube Neugieriger an. Einer bedauert, daß er seine Kamera nicht dabei hat – na, das könnte heute nicht mehr passieren. Ein Taxifahrer, der mich an Cabbie aus „Die Klapperschlange“ erinnert, greift beherzt ein, indem er Thor einsteigen läßt und ihn von den Gaffern wegbringt. Thor läßt sich zu Janes Wohnung fahren. Der Taximann gibt sich von dem Donnergott völlig unbeeindruckt, was der in dieser Situation zu schätzen weiß. Herkules ist derweil auf dem Weg zum Olymp, um von Zeus Hilfe zu erbitten. Pluto ist freilich schon da und überreicht ihm den Vertrag. Doch Zeus fällt eine wahrlich weise Entscheidung: Der Vertrag ist gültig, aber wenn Herkules jemanden findet, der seine Stelle einnehmen würde, dann wäre er nichtig (jedenfalls muß er dann nicht den Rest seiner Tage im niederen Reich verbringen). Ist halt so.

Thor sucht Jane auf und erkennt, daß sie neuerdings eine Untermieterin hat, eine gewisse Tana Nile, die „von weither“ kommt und hypnotische Augen besitzt. Thor kniet aus einem Impuls heraus vor ihr nieder. Thor will nun zurück nach Asgard und Odin darum bitten, künftig nur noch ein normaler Mensch zu sein, damit er Jane heiraten kann. Odin hat aber gerade anderes im Sinn. Im „Buch des Zauberers“ ist bestimmt, daß Thor im Limbo warten muß, bis irgendjemand ganz dringend seine Hilfe braucht. Und dann muß er ihm zu Hilfe eilen. Ist halt so. Herkules klappert auf dem Olymp gerade all seine alten Kumpels ab. Aber entweder sagen sie ihm, daß sie ihn noch nie leiden konnten (wie Ares) oder sie machen sich einfach davon (wie Hermes). Plutos Horden ergreifen den Helden bereits, um ihn nach unten zu ziehen, da erscheint Thor, der den Hilferuf von Herkules gehört hat, und erklärt sich bereit, für ihn zu kämpfen.

Kommt mir alles heute reichlich konstruiert vor, aber als Kind hatte ich sowas wie ein geheimes Abkommen mit Lee und Kirby: Ich wollte ja, daß Thor gegen die Horden des niederen Reichs kämpft, und da ließ ich mir diese zurechtgebogene Story gern erzählen. Und zudem ist ja die Episode stellenweise wirklich amüsant: Thor und die New Yorker, Thors unprätentiöser Smalltalk mit dem Taxifahrer, Jane und ihre eigentümliche Anstandsdame, Herkules, der von all seinen Freunden bitter enttäuscht wird… das ist alles recht locker und fast ironisch erzählt. Die Zeichnungen von Jack Kirby sind gut wie immer (wenngleich sie mir bei den „Fantastischen Vier“ mitunter noch ein bißchen fantastischer vorkommen). Die Inks von Vince Colletta sind jetzt wieder etwas besser reproduziert. Ist wohl eine Frage der Vorlagenqualität.


Geändert von underduck (17.09.2019 um 11:15 Uhr) Grund: Cover eingefügt
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Alt 19.09.2019, 19:07   #207  
Peter L. Opmann
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Die Spinne (Williams) 96 und 97
(= Der mächtige Thor 48)

Erscheinungstermin: 10/11/1977

Originalausgabe:
1) The mighty Thor # 130

Story-Titel:
1) Donner in der niederen Welt!

Original-Storytitel:
1) Thunder in the Netherworld!

Zeichnungen:
1) Jack Kirby / Vince Colletta

Text:
1) Stan Lee



In dieser Ausgabe demonstrieren Stan Lee und Jack Kirby exemplarisch, was sie jeweils am besten können: Lee pathetische Sprüche, die jüngere Leser durchaus beeindrucken, für Ältere ein wenig durch Selbstironie unterlaufen; Kirby monumentale Schlachten zeichnen, bei denen der Held auf waffenstarrende Horden in Fantasieuniformen und bizarren Kampfanzügen trifft und alles kurz und klein schlägt. Und doch ist das bei weitem nicht eine ihrer besten Arbeiten; der Story fehlt es jedenfalls deutlich an Raffinement. Man ist mehr daran interessiert, was es mit Jane Fosters mysteriöser Untermieterin auf sich hat, die sich bereits darauf vorbereitet zuzuschlagen, obwohl noch gar nicht ausgemacht ist, ob Thor aus Plutos niederem Reich zurückkehrt (obwohl: Zweifelt irgendwer ernsthaft daran?).

Pluto warnt jedenfalls vollmundig: „Niemals ist etwas hoffnungsloser gewesen! Noch niemals hat ein Mensch oder ein Unsterblicher so wenig Aussicht auf Erfolg gehabt!“ Als Thor tatsächlich ins niedere Reich hinabsteigt, um dort für Herkules zu kämpfen, der, wie wir uns erinnern, dummerweise einen für ihn sehr ungünstigen Vertrag unterzeichnet hat, ist schnell klar, daß er keineswegs auf verlorenem Posten kämpft. Irgendwie hat da der Leser die Phrasen von Pluto gar nicht mehr recht im Kopf. Man sieht also: Es geht sowohl Lee als auch Kirby um den grellen, oberflächlichen Effekt. Hier wird nichts erzählt, worüber man noch ein wenig nachsinnen könnte – oder sollte. Thor fegt den riesenhaften, Strahlen verschießenden Cerberus beiseite, schlägt brutal drein, als sich ihm Plutos Horden entgegenstellen, weicht geschickt einer „kosmischen Kanonenkugel“ aus (klingt auf Englisch vermutlich etwas eindrucksvoller) und kauft am Ende sogar dem „Brecher“ den Schneid ab (vermutlich würde dieser Brecher aber auch gegen den Hulk auf verlorenem Posten stehen). Pluto hat inzwischen zwei Dinge eingesehen: Geht der Kampf weiter, dann haut Thor das gesamte niedere Reich zu Klump, und er selbst fühlt sich dort doch mehr zuhause als auf den Höhen des Olymp. So zerreißt er den Vertrag und gibt Herkules frei. Thor und Herkules schließen Freundschaft.

Immer wieder eingestreut sind Seitenblicke auf Jane Fosters Mitbewohnerin Tana Nile, die sich immer seltsamer verhält. Als diese Episode erschien, war es sicher noch ungewöhnlich, daß einer Frau in der Geborgenheit ihres Heims von einer anderen Frau Gefahr droht – wenn es sich nicht gerade um die böse Schwiegermutter handelt. Es gefällt mir ganz gut, wie Tana Nile sich Stück für Stück in ein bedrophliches Wesen verwandelt. Zauberkräfte scheinen im Spiel zu sein (denken wir daran, daß die Serie bis vor kurzem noch „Journey into Mystery“ betitelt war). Nachdem sie Jane Foster völlig unter ihre Gewalt gebracht hat, schickt sie sie weg – dorthin, wo Thor sie nie wiederfindet (aber wir wissen ja jetzt, was von Lees Sprüchen zu halten ist). Dann verwandelt sie selbst sich in etwas, das wir noch nicht richtig identifizieren können. Thor spürt etwas von der Gefahr, ist aber zu diesem Zeitpunkt noch voll und ganz in Plutos Reich engagiert.

Wieder mal also eine Geschichte, von deren Glaubwürdigkeit und Folgerichtigkeit nicht viel zu halten ist. Aber die Handlungsstränge sind wieder mal verwoben; der Leser wird animiert dranzubleiben. Plausibler erscheint mir angesichts dessen, daß Thor bei den Rächern ausgestiegen ist und noch eine ganze Weile nicht wieder auftauchen wird. Bei den Zeichnungen kann ich mich nur wiederholen: Kirby liefert durchgängig gute Arbeit ab. Vince Colletta ist nun so weit eingearbeitet, daß man sein Inking akzeptieren kann. Es gäbe aber wesentlich bessere Kirby-Inker.

Geändert von Peter L. Opmann (19.09.2019 um 21:29 Uhr)
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Alt 20.09.2019, 17:46   #208  
Peter L. Opmann
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Der jüngste Kommentar meines Freundes ist an sich nicht sehr erhellend:

Zitat:
. Diese Thor-Episoden habe ich nicht so gut in Erinnerung. Es war die Phase, in der die wenigen Williams-Veröffentlichungen für mich nicht mehr besonders wichtig waren.
Aber ich dachte mir: Geht mir eigentlich so ähnlich. An die "Thor"-Ausgaben kann ich mich im einzelnen auch nicht besonders gut erinnern. Das dürfte eine Folge davon sein, daß die Storys so miteinander verwoben sind. Da behält man nicht im Kopf, wann genau der Absorber auftrat, Herkules oder der Medizinmann mit dem Nornenstein. Die Serie "Die Spinne" ist im Vergleich dazu viel besser im Gedächtnis geblieben.
Peter L. Opmann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt Gestern, 15:17   #209  
thetifcat
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Ging mir ab 120 anders. Ab 120 besonders ab 124 war jedes Heft eine Wucht. Nach Gwens Tod war nichts mehr wie es war, alles war neu, und das war gut so. Gleichzeitig zog Thor so an, das ich damals ab und zu ihn sogar vorzog. Oder anders... man wusste gar nicht was man zuerst lesen sollte. Bei den Rächern ging es mir ab der Nr. 90 ebenso. Die FV schafften das Gefühl bei mir nicht. Da habe ich eh grundsätzlich Daredevil zuerst gelesen, den ich vorzog.
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Alt Gestern, 15:39   #210  
Peter L. Opmann
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Also "Die Spinne" # 120. Da komme ich ja noch hin. Mal sehen.

Bei "Iron Man" und "Daredevil" gab's dann jedenfalls auch diese verflochtenen und verschlungenen Storys und auch Begegnungen mit Doctor Doom, die zu Crossovern zwangen. Bei Williams war's dann teilweise auch so, daß man zuerst die Fortsetzung und dann die vorher kommenden Episoden las - leider.
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Alt Gestern, 16:22   #211  
thetifcat
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Ja weil sie alle bei 1 starteten. Dardevils (1964) 1 kam 3 Jahre nach FV (1961). Die waren da schon beim 30sten Heft. Selbst durch die Hälftelung hingte Dardevil zunähst nach.
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Alt Gestern, 19:47   #212  
Peter L. Opmann
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Mir ist schon klar, daß Williams die Serien nicht in der Originalreihenfolge veröffentlichen konnte. Einer der wenigen Schwachpunkte bei diesem Verlag, daß man Crossover nicht in der richtigen zeitlichen Abfolge lesen konnte.

Aber mir ging's vor allem darum: Auf Dauer blieb "Thor" nicht die einzige Serie, die in einem Heft abgeschlossene Storys aufgab. Dauernde Fortsetzungen gab es etwa auch bei "Iron Man" oder "Daredevil" - von "Spinne", "FV" und "Rächer" ganz zu schweigen.
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Alt Heute, 10:52   #213  
thetifcat
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Marvel war halt das Gegenteil von DC. ;-)
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