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Alt 22.09.2021, 21:12   #1  
LeoLurch
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gold01 Thor Re-Read

Ich habe Lust auf Thor und will mal wieder ein wenig vom Hammerschwinger lesen. Den Anfang habe ich mit Marvel Special 2 gemacht: Thor Weltmaschine.
Ich weiß nicht ob Marvel Klassik schon was zu Thor hatte, es müsste aber bei Panini einer der ersten reinen Thorausgaben sein die erschienen ist.
Die Reihe Marvel Special fand ich übrigens sehr gut und unterhaltsam. Gerade hzu Anfang, Thor, Cap, Silver Surfer, dann kam noch Hulk, Thunderbolts und Mutant X dazu alles wirklich tolle Serien. Fand es damals wie heute schade dass es so eine Serie nicht mehr gibt, wo kleine Highlights präsentiert werden in fetter Heftform, aber das Zeitalter der Hefte ist ja eh ziemlich vorbei. Aber gut kommen wir zur Ausgabe:



Ein Mehrteiler der 1997 bei Panini erschien und von Warren Ellis und Mike Deodato gezeichnet wurde, ein Team was noch zusammen großes machen sollte.
Hier nun aber bei Thor die Zusammenarbeit. Deodato hat später einen noch besseren Stil als er es hier hat, aber auch schon hier mag ich ihn, wobei er mir ein wenig inspiriert von Todd McFarlane vorkommt, rein vom Stil.
Panelaufbau und Schrift und so wirkt alles schön 90er, mag ich, von der Seite von mir nichts zu meckern.
Warren Ellis als Autor hat in meinen Augen aber schon besser abgeliefert. Thor ist krank und liegt im sterben, und Maschinenzombie kommen und wollen ihn um die Ecke bringen, woraus er schließt dass jemand hinter der Krankheit steckt. Einer der Maschinenzombies flieht und so findet Thor das Versteck vom Widersacher. Warum eine Maschine flieht sei mal dahingestellt. Er ist aber zu schwach zum Kämpfen und die Enchantress hilft Thor, da auch sie, wie Thor zur Zeit, von Asgard verbannt wurde, sie heilt ihn ein wenig und die beiden beginnen eine Liebelei, bekämpfen den Bösen, der die Weltenesche anzapft um eine neue Rasse zu erschaffen, was aber nicht klappt und dann ist es auch schon vorbei.
Um es nett zu sagen, die Story finde ich recht dünn und wird von den Bildern getragen, ein Roboter der flieht, die Weltenesche in einer U-Bahnstation, der tolle verrückte Wissenschaftler der einfachste Überlegungen sich nicht stellt, weshalb seine Wesen sofort sterben. Dazu dieser nervige Polizist der dann am Ende der Story in einem Panel einfach von der Enchantress entsorgt wird. Alles leicht wirr und unausgegoren.
Aber die guten Paninizeiten, mega Vorwort von Tony V. der alles erklärt was in Bezug auf Thors Vergangenheit wichtig ist, ein Interview mit Warren Ellis im Heft, Autor und Zeichnerinfos auf der letzten Seite sowie eine Seitung Werbung für die neuesten 5 Paninisachen, mehr gab es damals im Monat nicht, sowie News aus den USA. Also viel mehr Infos als heute in den reichen Werbetexten die man nun als Redaktionsteil präsentiert bekommen und die in der Regel keine wirklichen, weiterführenden Infos zu den Geschichten mehr haben. Ach ja, damals war alles besser und der Himmel war blauer...
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Alt 23.09.2021, 00:08   #2  
excelsior1166
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Marvel Klassik 10 hatte Thors Anfänge zu bieten.
Ansonsten Williams Thor 1-33, dann Die Spinne...

Zu dem o.a. Heft hast Du alles trefflich beschrieben (auch zur wunderbaren Marvel Special Serie)...
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Alt 23.09.2021, 05:34   #3  
Marvel Boy
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Das Heft, und auch die restlichen der Reihe. löst bei mir den gute alte Zeiten Flachback aus. Nicht so stark wie die ersten Condorhefte oder die Williams, doch aber der Auftakt zu einer neuen Ära.
Wenn auch die Geschichte selbst eher Mittelmaß war, endlich mal wieder was von Thor.

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Alt 23.09.2021, 14:07   #4  
LeoLurch
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Marvel Klassik war mir damals zu teuer für den Inhalt. Man kann Lee, Kirby und den Pionieren der Zeit dankbar für die schönen Figuren sein, die erschaffen wurden, aber für mich sind die Geschichten recht unlesbar geworden. Diese naiven Geschichten, mit recht einfacher Handlung mag ich nicht so und empfinde ich als anstrengend zu lesen, da sie mich oftmals langweilen.
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Alt 23.09.2021, 16:14   #5  
bartsims
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Also viel mehr Infos als heute in den reichen Werbetexten die man nun als Redaktionsteil präsentiert bekommen und die in der Regel keine wirklichen, weiterführenden Infos zu den Geschichten mehr haben. Ach ja, damals war alles besser und der Himmel war blauer...
Hierzu möchte ich zumindest sagen, dass die Texte im Redaktionsteil wieder deutlich besser geworden sind. Klar sind sie nicht so ausführlich wie noch vor 20 Jahren, aber im Vergleich zu den Redaktionsteilen kurz vor Secret Wars, die wirklich reine Werbetexte waren, sind sie wieder deutlich informativer.
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Alt 23.09.2021, 18:42   #6  
excelsior1166
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Marvel Klassik war mir damals zu teuer für den Inhalt. Man kann Lee, Kirby und den Pionieren der Zeit dankbar für die schönen Figuren sein, die erschaffen wurden, aber für mich sind die Geschichten recht unlesbar geworden. Diese naiven Geschichten, mit recht einfacher Handlung mag ich nicht so und empfinde ich als anstrengend zu lesen, da sie mich oftmals langweilen.
Die späteren Thor-Geschichten von Lee/Kirby sind dagegen immer noch grandios. Leider wurde der Großteil (daeinst in den Spinne-Heften als Zweitgeschichten) nie nachgedruckt.
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Alt 23.09.2021, 18:44   #7  
Kain
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"World Engine" finde ich nicht sonderlich überragend. Hat mir damals beim ersten Lesen deutlich besser gefallen als Jahre später. Aber die Reihe war ein großartiges Konzept.
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Alt 23.09.2021, 22:00   #8  
LeoLurch
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Ich hatte es auch besser in Erinnerung als es ist.
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Alt 23.09.2021, 22:24   #9  
LeoLurch
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Standard Thor Marvel Exklusiv 15



1999 kam in der Reihe Marvel Exklusiv eine Thorausgabe, diese beinhaltete die ersten 7 Ausgaben von Walter Simonsons Arbeit bei der Serie als Autor und Zeichner.

Marvel Exklusiv hatte glaube ich auch nur diesen einen Ausflug für den Donnergott parat, lief scheinbar nicht so, die Reihe hatte Anfang öfter Klassiker im Programm, wurde dann für besondere Sachen genutzt und schließlich zu einer Restrampe und eingestellt, was für das Herzstück von Marvel Deutschland eine ziemlich traurige Entwicklung war. Zumindest war es in meinen Augen das Herzstück, da man auch hier, wie schon bei Marvel Special unterschiedlichste Teams und Helden präsentierte und die Reihe wirklich lange lief.

Aber zur Ausgabe, erst mal wieder die Optik, ich finde auch Panini hat sich weiterentwickelt, die Rückseite hat ein schickes Bild und den Preis, keinerlei Text, man weiß also gar nicht was diese Ausgabe soll, was man da gerade kauft, wenn man es zufällig im Laden sieht. Simonson Stil ist okay, mir manchmal etwas zu verkniffen, wenn ich das so ausdrücken kann, wenn ich aber Titelbild und Rückseite mir ansehe und dann die Zeichnungen im inneren ist das ein herber Qualitätssturz und das liegt nicht am Strich von Simonson, sondern an dieser wirklich furchtbaren 80er Jahre Kolorierung. Rot Grün und Gelb scheinen die einzigen Farben zu sein die durchgängig, flächen ausfüllen, alle anderen Farben werden mittels Pünktchen geregelt, was ich furchtbar finde, das ruiniert die Bilder meist und wirkt abschreckend, hinzu kommt dass die Farben die ohne Punkte geregelt werden sehr ungenau aufgetragen worden sind, bei Volstagg zum Beispiel geht die Farbe über sein Kostüm oft in die Landschaft oder es ist zu wenig so dass er weiße Ränder hat. So etwas geht nicht von Panini aus, sondern ist vermutlich der US Vorlage geschuldet, wäre mal interessant zu sehen wie die Ausgaben aussehen würden, würde man sie mit heutiger Technik neu kolorieren. Für mich das wirklich dicke Minus dieser Ausgabe und da kann man aber wunderbar sehen wie wichtig das Zusammenspiel ist, die Geschichte muss gut sein, die Zeichnungen müssen ansprechend sein und die Kolorierung muss passen, letzteres lässt man meist gerne außer acht.

Die Story hingegen gefällt mir, der erste Auftritt von Beta Ray Bill, der natürlich erst mal ein Feind ist und dann zum Freund wird und seinen eigenen Hammer erhält und mit Thor zusammen gegen die Monster kämpft die sein Volk bedrohen.
Simonson schafft den Spagat recht geschickt zwischen Sci-Fi und Fantasy, Thor und Bill reisen und Kämpfen im All und gleichzeitig gibt es Zwerge und Drachen und Asgard und Co.
Auch schön ist dass Asgard nicht nur erwähnt wird sondern in seiner Fülle gezeigt und genutzt wird. Man zeigt auch mal Balder und Volstagg oder Heimdall, Sif bekommt mal eine kleine Aufgabe, Loki und Lorelei machen mal mit und jeder hat so seine kleine Geschichte am Rande, was Asgard lebendiger erscheinen lässt als bei so manch anderem. Dazu wird schön in der nordischen Mythologie gekramt und das bringt ebenfalls Spaß.
Die Story um Bill ist eine einfach gestrickte Geschichte, die recht simpel aufgelöst wird, letztlich wollte Simonson wohl einfach eine Geschichte bringen die erklärt warum es keinen Dr. Donald Blake mehr gibt, denn die Gabe sich in eine normale Gestalt zu verwandeln erhält am Ende der verunstaltete Bill und Thor wird es genommen, wodurch es keinen Dr.Blake mehr gibt, nur noch Thor.
Lustig die Tatsache dass Marvel es sich mal erlaubt hat Superman bzw. Clark Kent einen Auftritt zu verschaffen, auch wenn er nur Clark genannt wird. Aber Thor bekommt dank Nick Fury nun also eine neue Identität und jeder würde ihn natürlich erkennen, daher kriegt er eine unechte 80er Jahre Pilotenbrille, die perfekte Tarnung! Dazu noch sein neuer Tarnname Sigurd Jarlson und die Haare zum Zopf gebunden, perfekt, wäre da nicht Fafnir der Drache der bekämpft werden will, mitten in New York.
Keine Ahnung was sich der Autor dabei gedacht hat, die eine Tarnidentität aufgeben und gleich eine neue und mega unglaubwürdige aus dem Hut ziehen. Ja es ist mit einem Augenzwinkern in Richtung Superman, dennoch hätte er hier einfach Thor Thor sein lassen können, anstatt so ein Blödsinn. Was ja auch gleich beim ersten Kampf dann ziemlich dumm ist, Sigurd bewirbt sich auf dem Bau, Fafnir kommt, Thor rettet den Tag, aber niemand fällt auf dass Sigurd Thor ist. Aha. Wenn man schon von diesem Manko weiß und drüber witzelt mit der hässlichen Brille, dann sollte man es wenigstens besser machen. Der letzte Teil ist dann halt der Kampf gegen Fafnir den Thor mit einem neuen Gehilfen bestreitet, den letzten Wikinger und das Ende ist ein wenig vorhersehbar gewesen.

So als Fazit kann ich sagen dass ich optisch nicht so angetan bin von der Ausgabe. Das Cover und die Rückseite zeigen was möglich gewesen wäre, die Story ist nun nicht der beste Thor den ich jemals gelesen habe, aber gerade der erste Teil mit Beta Ray Bill hat mir viel Spaß gebracht. Die Fafnir Geschichte und die neue Identität von Thor fand ich dann eher Mittelmaß.
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Alt 24.09.2021, 05:51   #10  
Marvel Boy
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Auch die Marvel Exklusiv Reihe ist für mich eine der Eckpfeiler der Paninientwicklung.
Der Thor Band ist vielleicht von der Verarbeitung der Zeichnungen nicht das non Plus Ultra, vom Inhalt her aber unantastbar für mich. Simomson hat bei Thor in etwa den Stellenwert für mich wie David beim Hulk.
Zeitlich liegen die enthaltenen Hefte vor denen des Special Heftes.

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Alt 24.09.2021, 07:23   #11  
LeoLurch
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Klar MS2 ist Mitte 90er und ME15 ist Anfang 80er. Ich will hier nicht von Ausgabe 1 zur Gegenwart lesen, eher was mir in die Finger kommt, also mal die Panini Reihenfolge, dann aber auch mal ein Klassiker oder eine Sonderausgabe zwischendurch. Die beiden Ausgaben habe ich nun so gewählt weil sie, neben der Klassiker Reihe so die ersten Paniniausgaben waren.
Ich glaube dass der Farbstil ein Grund ist warum Geschichten dieser Art kaum gebracht werden. Ich habe Panini aufgrund ihrer Veröffentlichungspolitik und der Schließung des Forums nicht mehr so aufmerksam verfolgt, aber bis dato gab es zum Beispiel nie das Mutanten Massaker, ein Klassiker, der auch mies gezeichnet ist, aber eine Ausgabe ist auf die auch heute noch gerne mal Bezug genommen wird.
Für Thorfans wäre es natürlich nett gewesen mehr von Simonson zu bekommen, ich denke aber dass die Ausgabe nicht so lief dass man das wirklich in Betracht ziehen konnte, sonst hätten wir sicher mehr bekommen.
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Alt 24.09.2021, 08:07   #12  
FrankDrake
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Zitat von excelsior1166 Beitrag anzeigen
Die späteren Thor-Geschichten von Lee/Kirby sind dagegen immer noch grandios.
Wahrscheinlich bin ich einer der ganz wenigen der Kirby für überbewertet hält. Für die damalige Zeit hat er sicher einiges gut und besser gemacht als die anderen aber sehr vieles kann ich mir heute nur noch mit der Rosaroten Brille anschauen.
Mit den Geschichten aus Asgard bin ich als Kind schon nicht warm geworden aber alles Geschmackssache.

Mehr als ein Westfale kann der Mensch nicht werden!
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Alt 24.09.2021, 11:52   #13  
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1999 kam in der Reihe Marvel Exklusiv eine Thorausgabe, diese beinhaltete die ersten 7 Ausgaben von Walter Simonsons Arbeit bei der Serie als Autor und Zeichner.

Marvel Exklusiv hatte glaube ich auch nur diesen einen Ausflug für den Donnergott parat,.
Marvel Exklusiv 79, 95, 97, 98, 107 beinhalten auch Thor-Material.

Wenn man weiß, wo man ist, kann man sein, wo man will... (alter Fliegerspruch)
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Alt 24.09.2021, 13:07   #14  
excelsior1166
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Zitat von FrankDrake Beitrag anzeigen
Wahrscheinlich bin ich einer der ganz wenigen der Kirby für überbewertet hält. Für die damalige Zeit hat er sicher einiges gut und besser gemacht als die anderen aber sehr vieles kann ich mir heute nur noch mit der Rosaroten Brille anschauen.
Mit den Geschichten aus Asgard bin ich als Kind schon nicht warm geworden aber alles Geschmackssache.
Auch die meine ich nicht.
Der galaktische Lee/Kirby-Thor-Run um Ego, Rigel etc. aber ist ausgezeichnet.
Ebenso hatte Kirby mit dem genialen Inker Joe Sinnott eine brillante Phase bei den FF...
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Alt 24.09.2021, 17:31   #15  
Marvel Boy
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@Leo, tu dir bei der Reihenfolge keinen Zwang an.
Ich werde dazu meine Gedanken beisteuern wenn ich laune habe, in diesem fall war es halt auch die zeitliche Einordnung.
Was die ME's angeht, schon der erste, wirklich gute Band, Generation X ist ja ein Einzelkind geblieben.

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Alt 24.09.2021, 18:18   #16  
Claus Bürvenich
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Auch als großer Kirbyfan muss ich zugeben, dass viele seiner älteren Sachen bzw früheren Runs nicht gut gealtert sind und tatsächlich sehr einfach gestrickt daherkommen, was damals aber so üblich war. Spätere Ausgaben bei F4 und Thor sprühen allerdings geradezu von Lees Ideenreichtum und Kirby gestalterischer Brillianz und Phantasie.

Vieles von Kirby Thor ist bei uns leider immer noch unveröffentlicht. Da gibt es u.a. einen großartigen Zyklus, in dem Thor sich auf die Suche nach Galaktus macht und dessen Ursprung präsentiert wird. Vieles von den F4 insbesonders ab den 60iger Nummern aufwärts ist zeitlos gut und wurde bei uns nur bei Williams in den 70igern veröffentlicht.

Mit Simonsons hochgelobtem Thor bin ich nie warm geworden, was überwiegend an der Elchkuh Beta Ray Bill liegt, die ich optisch lächerlich und extrem störend fand.

Geändert von Claus Bürvenich (24.09.2021 um 18:30 Uhr)
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Alt 24.09.2021, 19:38   #17  
LeoLurch
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@Leo, tu dir bei der Reihenfolge keinen Zwang an.
Ich werde dazu meine Gedanken beisteuern wenn ich laune habe, in diesem fall war es halt auch die zeitliche Einordnung.
Was die ME's angeht, schon der erste, wirklich gute Band, Generation X ist ja ein Einzelkind geblieben.
Auch hier bin ich der Meinung dass es an der Optik lag, ich mochte Generation X auch gern, wobei ich mit der Herrschaft des Teufels nie etwas anfangen konnte.

@CB Gerade die Beta Ray Bill Geschichte finde ich gut und Beta an sich mag ich eh, vielleicht wegen dem Pferdekopf, das ist so bizarr dass das wieder gut ist. Viel schlimmer vom Aussehen als Beta Ray Bill finde ich in der Ausgabe eher Sigurd "Siggi" Jarlson.
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Alt 24.09.2021, 19:42   #18  
LeoLurch
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Standard Der mächtige Thor 1


Weiter geht es bei mir mit Thor 1 Die Rückkehr der Helden. Paninis erste Heftreihe zu Thor und die startete sie mit einem schicken 'Metallcover' so nannten sie es damals glaube ich. Ist jedenfalls ganz schick das beidseitige Bild mit den glänzenden Strahlen von Mjonir. Wobei alles auf dem Cover was sonst auch noch Metall ist, ist in dem Stil, auch der komplette Destroyer. Schick, schick.
Wir haben hier nun den Start vom Dan Jurgens Run und Romita Jr. Ist der Zeichner und für uns Deutschleser: Reinhard Schweizer ist der Übersetzer, war ja am Anfang vor dem König auch Mod im PaFo und ich mochte seine Arbeit immer.
Hier hat er 1-2 Kleinigkeiten die mich stören, es mag aber sein dass das ebenfalls in der US Ausgabe der Fall ist und er es einfach übernommen hat. So sagt Iron Man einmal mitten im Kampf gegen den Destroyer Captain America, es ist in der Serie der erste Auftritt der Figuren und so wurde wohl deshalb der komplette Titel ausgesprochen, sinnvoller wäre hier natürlich Cap gewesen.
Das passiert glaube ich noch 2x in der Ausgabe, während er zwischendurch auch mal Cap sagt. Schön aber hier das 'Rächer sammeln' zu sehen.
Aber ich greife vor, Jurgens bringt in der ersten Ausgabe einfach mal Thor um, im Kampf gegen den Destroyer, dieser wurde von einem General beseelt der nun endlich auch mal meint dicke Eier haben zu müssen. Asgard ist verlassen und liegt in Trümmern und Thor ist gerade erst zurück aus der Welt die Franklin Richards während Onslaught erschaffen hatte. Man weiß noch nicht was mit den anderen Asen oder Asgard geschehen ist. Schöne Ausgangslage schon mal. Außerdem lernen wir den Sanitäter Jake Olson kennen, der beim Kampf mit dem Destroyer ebenfalls stirbt.
Im zweiten Teil erfahren wir dass Thor tot ist und bei Hela landet, aber ein kleines Fünkchen lebt noch und der geheimnisvolle Marnot brngt Thor ins leben zurück, verbindet ihn aber mit Jake Olson, der nun ebenfalls wieder lebt. Der Destoryer wird besiegt in dem Thor ihn ins All schickt und Thor findet sich anschließend im Körper von Jake wieder und weiß von dessen Leben nichts und trifft erstmal auf seine Freundin Hannah die ihn eigentlich für tot hielt.

Da ich nun gerade davor eine andere Tarnidentität gelesen habe nämlich Sigurd Jarlson eine tolle Gelegenheit einen kleinen Vergleich zu ziehen. Denn Jurgens macht es so unglaublich viel geschickter als Simonson. Er zeigt Jake und wir lernen den Menschen kennen und der agiert neben Thor und dann verbindet er die beiden Figuren und fügt nebenbei den geheimnisvollen Marnot ein, über dessen Beweggründe man noch nichts weiß und was Stoff für weitere Geschichten bietet. Bei Simonson kriegt Thor von Fury eine falsche Brille und es wird gesagt 'Ja, bei Superman funktioniert das ja auch so'. Ja, welche Version finde ich wohl besser?
Was allerdings noch einige Fragen aufwirft ist natürlich die Tatsache dass Jake tot ist und scheinbar nicht zurückgekehrt ist von den Toten, denn Thor bleibt Thor, auch in der Gestalt von Jake, von dem ist zur Zeit noch nichts über.

Die Zeichnungen, ich bin kein Fan von Romita Jr, war ich nie und werde ich auch niemals. Seine Kastenmännchen und die eckigen Gesichter sind nicht meins. Bei einer Serie wie Thor oder auch dem Hulk passt der Stil aber und er stört mich tatsächlich nicht, bei filigraneren Figuren, wie Spider-Man oder Wolverine ist er hingegen für mich eine Fehlbesetzung. Hier aber, wo meist Muskelberge gezeichnet werden ist er wirklich gut und sogar Jake kriegt er als kleinen Menschen gut hin.
Das Nachwort ist von Christian Grass verfasst, zwei Redaktionsseiten stehen ihm zur Verfügung und er nutzt die gut. Er erwähnt Nebenfiguren, die Vergangenheit von Thor und das passt alles für mich. Damals wurde gerne mal über ihn gemeckert, hab ich nie verstanden, solange er nicht über seine tote Katze redet macht er einen guten Job.

So als Fazit: Der Destroyer ist als erster Gegner natürlich gut, auch wenn es vielleicht besser gewesen wäre wenn es ein Geheimnis gewesen wäre, wer ihn beseelt hat. So war es irgendein General der mal durchdreht. Das ist nun keine Glanzleistung des Storytellings, aber Jurgens macht es geschickt und bringt uns in der Geschichte Jake näher, den man schnell mag. Den als neue Geheimidentität, dazu der seltsame Marnot, ja, da will man Wissen wie sich die Dinge weiter entwickeln.
LeoLurch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.09.2021, 20:05   #19  
Kal-L
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Das Metall Cover nannte man damals Adamantium Cover.
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Alt 24.09.2021, 21:19   #20  
LeoLurch
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Stimmt, Adamantium Cover, da klingelt was bei mir, ist auf jeden Fall ein ziemlich schickes Cover und dadurch auch was besonderes, das konnte nur noch das Kuschelcover von Rocket Racoon toppen.
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Alt 25.09.2021, 07:32   #21  
Marvel Boy
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Die Thor Serie zur Rückkehr der Helden fand ich gut damals, besser als die meisten anderen der Rückkehr Serien

Zitat:
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Auch hier bin ich der Meinung dass es an der Optik lag, ich mochte Generation X auch gern, wobei ich mit der Herrschaft des Teufels nie etwas anfangen konnte.

@CB Gerade die Beta Ray Bill Geschichte finde ich gut und Beta an sich mag ich eh, vielleicht wegen dem Pferdekopf, das ist so bizarr dass das wieder gut ist. Viel schlimmer vom Aussehen als Beta Ray Bill finde ich in der Ausgabe eher Sigurd "Siggi" Jarlson.
Beta Ray Bill ist eine wunderbare Figur.

Die Herrschaft des Teufels ( ME 0 ) wurde erst später veröffentlicht, nicht vor der 1.

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Alt 25.09.2021, 18:48   #22  
LeoLurch
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Standard Der mächtige Thor 2



Thor muss zwischen Jake und dem Donnergott eine Balance schaffen, dass macht ihm Marnot auch nochmal klar, nicht dass er nun dauerhaft einfach als Thor herumläuft und so ist es nun die Aufgabe des Donnergottes die Tochter seiner Freundin von der Schule abzuholen, blöde halt dass Sedna dazwischen kommt, die Meerisgöttin der Inuiten hat Thor nämlich auch ganz gerne und würde ihn gerne in ihren Untertan verwandeln. Wo Wasser ist, ist Namor nicht fern und Thor und Namor vermöbeln das Seemonster von Sedna, die dann das Weite sucht. Wer auch nicht ganz koscher ist ist Dimitri der beste Freund von Jake, der Dreck am stecken hat, bei Hannah, Jakes Freundin aber gut Wetter macht und Amanda von der Schule holt, weil Jake nicht auftaucht. Als dieser auftaucht findet er Kritik irgendwie doof, läuft weg und fliegt schnell als Thor davon.
Interessant aber dass wir ein Blick auf Perrikus, Adva und Zelina bekommen, die drei haben scheinbar was mit dem Schicksal Asgards zu tun und halten Odin bei sich gefangen...

Die Zeichnungen von Romita Jr sind wieder gut, wir bekommen erneut eine kleine Prügelstory die dazu da ist dass wir mit der neuen Situation zurecht kommen und alles etwas besser kennenlernen. Das Leben von Jake mit Freundin und dessen Tochter und im Gegensatz dazu halt der Gott, der große Monster verprügelt. Anders als Herr Grass im Nachwort erzählt ist Sedna keine Erfindung von Jurgens, so wie Thor keine Erfindung von Stan Lee ist. Sedna ist tatsächlich eine Meeresgöttin der Inuiten und ich finde es hier geschickt dass Jurgens sich bei anderen Göttern bedient und die mit ins Spiel wirft, es mag sein dass er sie das erste mal bei Marvel nutzt, aber sie ist halt nicht seinem Geist entsprungen, sondern er hat sie nur adaptiert. Dass Namor dann noch mit dabei ist, ist nicht mehr als ein netter Miniauftritt, ohne wirkliche Bedeutung. Wie immer teast Jurgens mit Nebenhandlungen weitere Geschichten an, das macht er gut, da man so Interesse hat die Serie weiter zu verfolgen, was ist das mit Dimitri? Wirkt als hätte er was mit Drogen am Hut. Wer sind die Fremden die Odin gefangen halten und warum ist Amanda so nervig?
Was super gelöst ist, ist dass Jake nur auf den Boden mit der Hand schlagen muss um zu Thor samt Hammer zu werden, kein Stock wie bei Dr.Blake.
Die Redaktionsseiten sind auch wieder gut, bis auf den erwähnten Fehler bei Sedna erfahren wir was bei Namor los war, als er verschwunden war und was die anderen Asen getrieben haben, als Thor weg war. Dazu noch eine Karte mit Erklärungen zu Asgard runden die Seiten ab.

Als Fazit: Jurgens bei Thor macht Spaß, er geht mit gutem Schwung an die Sache, bringt Neuerungen und auch neue Figuren die interessant genug sind dass man dran bleiben will. Klar ist das alles ein wenig zurück zu den Wurzeln, mit Geheimidentität und klassischen Figuren die auftreten, wie in der ersten Ausgabe dem Destroyer und hier nun Namor, ich habe aber das Gefühl in eine Geschichte geworfen zu werden in der Planung steckt und der Autor sich bei der Sache was gedacht hat und das bringt Spaß.
Tatsächlich war ich nie der riesen Thor Fan, der Run von Dan Jurgens hat mich aber zu einem Fan werden lassen, da er einem gut zeigt was mit der Figur möglich ist, wenn man die Karten richtig spielt.
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Alt 26.09.2021, 20:06   #23  
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Standard Der mächtige Thor 3



In dieser Ausgabe erfahren wir dass Mjonir Probleme macht und scheinbar ein Eigenleben entwickelt. Im Krankenhaus werden Drogen gestohlen und Jane Foster ahnt dass Jake mehr ist als er vorzugeben scheint. Die dunklen Götter planen weiter ihr böses Werk und hocken nun im zerstörten Asgard und haben, wie Thor mit Herkules herausfindet, auch den Olymp zerstört.

So dünn wie sich die Handlung dieses mal anhört ist es auch, beide Ausgaben waren eher durchschnittlich angelegt. Die erste Ausgabe gefiel mir etwas besser als die zweite, da man mehr über Jake erfährt, der von Cap geehrt werden soll. Lustig dass Jake dies ablehnt und Cap dann nach dem Motto: Ja super, dann halt nicht einfach die Feier verlässt.
Blödsinnig auch der Kampf mit Herkules, der einfach mal quasi ohne Grund geschieht, nur damit irgendwie Action in der Ausgabe vorkommt.
In der ersten Ausgabe ist dann noch ein Radiomoderator der sich drüber aufregt dass Thor alles kaputt macht und nur Trümmer hinterlässt und nimmt man nun diese zwei Ausgaben hat er völlig Recht. Denn der Typ wird dann von einem Thorfan bedroht und Thor eilt zur Hilfe und fliegt nicht etwa durch ein Fenster, sondern einfach durch eine Wand. Gebäude kaputt. In der nächsten Ausgabe trifft er auf Herkules, spricht ihn falsch an und die beiden prügeln sich, Bar kaputt, Linienbus und Straße geschrottet, für nichts.Wenn das in der echten Welt passieren würde, würde ich denen das auch in Rechnung stellen wollen.
Auch geht es mir auf die Nerven dass immer wenn jemand einen Gott sieht sagt: „Wow, was für breite Schultern, mit dem würde ich gerne mal ne Nacht verbringen...“ das ist in der Serie bestimmt schon das 3x dass so eine Szene vorkommt.
Ebenfalls seltsam dass Hannah auch im Krankenhaus arbeitet und kein richtiges Verständnis für Jakes Arbeit zu haben scheint und sie geht davon aus dass Thor eine Geheimidentität hat. Auch das fand ich komisch, denn Thor trägt keine Maske, ich würde einfach denken dass der halt so herumläuft und im Rächerhauptquartier oder in Asgard wohnt.
Eine weitere Sache die hier kommt, da wir Jake bei der Arbeit sehen ist dass er als Rettungssanitäter arbeitet. Es wurde mehrfach erwähnt dass Thor nichts über Jake weiß, er wusste den Namen von Hannah und ihrer Tochter nicht und es gibt ja scheinbar keinen Jake mehr. Wie kann er also in dem Job arbeiten? Er macht einen Luftröhrenschnitt und sagt er hätte es bei Dr. Blake gelernt, kann Thor also eigentlich als ausgebildeter Arzt arbeiten? Ist das Wissen von Dr.Blake also bei Thor geblieben? So richtig gut erklärt wurde das auch in den Anmerkungen nicht, da ging es eher um Herkules und dass im Jahr 2001 alles bis auf Thor neu startet da man Zeit zu den US Ausgaben aufholen möchte und dass die Cap Serie eingestellt wird, da sie in Deutschland kein Publikum findet.
Alles in allem bisher die schwächste Ausgabe von den drei Heften, einfach weil wenig passiert, die Sachen dieses mal etwas unausgegorener wirken und auch gestellt.
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Alt 27.09.2021, 19:34   #24  
LeoLurch
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Standard Der mächtige Thor 4



Anders als in Asgard sind im Olymp noch Götter und die finden die Asen gerade ziemlich scheiße da die dunklen Götter ihnen vorgegaukelt haben dass Asen den Olymp zerstört haben. Nur Herkules glaubt schließlich Thor und so werden beide von Zeus auf die Erde verbannt. In Asgard hingegen versuchen die dunklen Götter Odin zu quälen in dem sie vor seinen Augen einen Asen nach dem anderen töten, da Tokkots, nicht mitmachen darf fliegt er zur Erde und will dort Unheil stiften, trifft aber auf Thor und Spider-Man, die sich ihm in den Weg stellen.

In der ersten US Ausgabe passiert nicht sonderlich viel. Thor wird beschuldigt und dann mit Herkules zurück geschickt. Was Herkules irgendwie komplett egal ist. Irgendwie war der Olymp Einschub komplett sinnlos, weil es wirklich keine richtige Story gab, wir haben erfahren dass die dunklen Götter den Olymp zerstört haben, weil es Verbündete von Asgard sind, getötet haben sie die aber nicht und sie haben ihren Sitz in Asgard. Sollten die nun nicht befürchten dass Zeus seine Leute nach Asgard schickt und dort angreift? Gut, macht er nicht, warum auch immer, aber man sollte dies eigentlich in Betracht ziehen.
Die Ausgabe mit Spidey ist etwas besser, weil hier mal einer der dunklen Götter mit Thor zu tun hat, was ihn dann ja vielleicht auf ihre Spur bringt. Was mir nicht gefällt ist dass das ein Crossover mit der neuen Spider-Man Serie ist und man das Ende der Geschichte in Peter Parker Spider-Man erfährt. Gut, sollte ich auch im Comicregal haben, geh ich mal auf die Suche.
In den Anmerkungen bekommen wir dann natürlich auf Spider-Man eingegangen und die neue Serie, sowie die bisherigen Crossover zwischen Thor und Spider-Man. Außerdem wird Donald Blake nochmal etwas beleuchtet, wobei das so verworren ist dass mir noch immer nicht klar ist ob Thor nun das komplette Wesen von Don Blake in sich trägt und somit quasi gelernter Arzt ist oder nicht.
Irgendwie existierte er nicht wirklich, sondern war nur eine Kopie von Dr. Kincaid mit dem Jane Foster nun verheiratet ist.
Jedenfalls informative Anmerkungen und das Heft war zur eher schwachen Nummer 3 eine kleine Steigerung.
LeoLurch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.09.2021, 20:42   #25  
Crackajack Jackson
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Interessant ist, dass sein Hammer ihm nicht mehr gehorcht. Außerdem ist man sehr gespannt auf das Treffen von Thor gegen die dunklen Götter.
Der gefangene Odin zeigt die große Macht der dunklen Götter.
Crackajack Jackson ist offline   Mit Zitat antworten
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