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Alt 10.12.2019, 17:53   #1  
guenkos
Dein australischer Freund
 
Benutzerbild von guenkos
 
Ort: Im Wilden Süden
Beiträge: 463
Standard Western von G. W. Konner im Self Publishing

Auch ich bin sporadischer Hobby-Autor.

Schon seit Jahren werkele ich immer wieder an Romanen - mal an historischen aus der Karthagerzeit, mal an Western.

Über den „großen südamerikanischen Fluss“ habe ich inzwischen die Möglichkeit, diese Romane als E-Book für das „Kindchen“ und als Taschenbuch zu veröffentlichen. Ich habe dies inzwischen mit fünf Western gemacht.

Wer glaubt, man wird durch solche Veröffentlichungen reich, irrt sich. Sehr! Western und Historienschinken sind in Nischen zu finden. Ein Lottogewinn ist wahrscheinlicher. Ich habe die Romane geschrieben, weil es mir Spaß macht, Plots zu entwickeln und umzusetzen.
Und erst das Recherchieren! Es liefert so viele interessante, oft überraschende Informationen.
Auch die Gestaltung der Cover ist immer wieder eine Herausforderung, die mich ewig und drei Tage beschäftigen kann. Ich habe da ein kostenloses Grafikprogramm, aus dem kitzle ich raus, was ich kann.
Umso schöner ist es dann, wenn ich ein eigen kreiertes Taschenbuch im Regal stehen habe, das mir rundum gefällt.

Mein Pseudonym ist G. W. Konner.

Im Bastei-Forum, das letztes Jahr geschlossen wurde, kam auch schon „G. W. Konner“ zur Sprache. Wenn jemand deshalb Rückfragen hat, bitte per PN an mich. „Jugendsünden“ müssen nicht öffentlich diskutiert werden.

Meine Romane in chronologischer Reihenfolge des Geschehens mit Handlungsjahr:

- Die Fährte der Skalps (1861) nigelnagelneu!
- Töten ist nicht genug (1864) nigelnagelneu!
- Der sechste Skalp (1865)
- Abrechnung in Little Rock (1868)
- In Teufels Küche (1869)

Der Umfang würde jeweils einem Heftroman entsprechen, wenn man ihn etwas kürzt.

Zu Inhalt und Protagonist:

Mit „Die Fährte der Skalps" beginnt eine Reihe von fünf Bänden über Brag Anderson.
Brag ist ein Mann, der bei Shoshonen lebte und dessen Familie nebst dem ganzen Stamm von goldgierigen Glücksrittern grausamst massakriert wurde.
Traumatisiert und geplagt von allnächtlichen Alpträumen, verfolgt er die Schlächter und geht dabei gnadenlos vor:
Er tut ihnen, wenn möglich, dasselbe an, was sie seinen Angehörigen angetan haben. Konsequent. Und er hat eine spezielle Verwendung für ihre Skalps.
Von Fairness hält er da so wenig wie seine Gegner, als sie ihr Massaker verübten.
Und hin und wieder erhält er Unterstützung von völlig unerwarteter Seite ...

Die Handlung nimmt auch Bezug auf den Sezessionskrieg. Dabei verzichte ich darauf, Südstaatler als glorreiche Rebellen darzustellen, wie dies so oft geschieht. Das waren sie nie, sondern irregeleitete Idealisten, Böswillige und auch arme Teufel - wie die andere Seite eben auch. Sklaverei lehnt Brag ab, auch wenn er sich in keine Armee einspannen lässt. Krieg ist nur hinderlich für seinen persönlichen Rachefeldzug.

Überhaupt sind Brag Heuchelei und verlogene Ideale zuwider; eine grundsätzliche Aufrichtigkeit und Hilfsbereitschaft versteckt er gerne mit schroffen, zynischen Worten unter einer rauen Schale.

Sex? Kommt vor, ist aber nicht zu vergleichen mit z. B. Rassitel - oder wie der heißt - und hat auch mal ironischen Touch.
Überhaupt gebe ich mir Mühe, Frauen realistisch und auch „taff“ darzustellen, nicht als allzeit bereite Betthaserln.

Den genreüblichen Schnellzieh-Duellen weiche ich aus. Solchen Unfug hat es in Wirklichkeit nie gegeben, also spielen sich bewaffnete Auseinandersetzungen bei Brag anders ab. Kommt es doch einmal zu einer Ausnahme, hat der Gegner im wahrsten Sinn des Wortes „einen Schuss weg“. ;-)

Jeder Roman ist ohne weiteres voll verständlich, ohne die anderen kennen zu müssen, auch wenn ab und zu Ereignisse oder Personen buchübergreifend erwähnt werden.

Die Bücher findet man beim „großen südamerikanischen Fluss“ am schnellsten, wenn man dort unter „Bücher“ nach „G. W. Konner“ sucht - dann aber den Namen unbedingt so schreiben, wie es hier steht, also mit An- und Ausführungszeichen. Ohne diese wird die Abfrage verfälscht in „kinder“, was nicht zum beabsichtigten Ergebnis führt. Ganz und gar nicht, denn für Kinder ist Brag nicht gerade das große pazifistische Vorbild. Da kommt er dem ursprünglichen, nicht weichgespülten Rassitel schon einen Schritt näher.

Leseproben („Blick ins Buch“) zum Schnuppern gibt es dort auch. Tipp: Die Leseprobe für das E-Book ist umfangreicher als die fürs TB.

Wenn jemand an den Abenteuern Gefallen findet, freue ich mich. Wenn nicht, tut es mir leid; dann bin ich froh, dass die Schreiberei nur ein Hobby ist und kein Beruf, von dem ich leben muss.
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