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Alt 25.08.2020, 11:03   #1  
LaLe
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gold01 Die besten Panini-Comic-Autoren aller Zeiten. Teil 4: Brian Azzarello, George Pérez, Greg Rucka

Diese Thread -Reihe soll bekanntlich Wissen über die wichtigsten Comicautoren und -autorinnen sammeln (mit dem Schwerpunkt auf die Autoren von Panini –Veröffentlichungen). Wir diskutieren über die Personen, ihr Werk und suchen nach dem, was sie einzigartig macht. Je mehr User ihr Wissen und Ihre Erfahrungen teilen, desto fruchtbarer wird dies.

Es gibt immer drei Autoren in einem Thread. Auch um zu vergleichen, Unterschiede herauszuarbeiten oder Gemeinsamkeiten zu benennen. So wird es auch keine reine Auflistung von Fakten wie in einem Wikipedia Artikel.

Mögliche Leitfragen (dienen nur der Orientierung):
• Welche Comics der Autoren habt ihr bereits gelesen?
• Welche Comics sind eure Highlights?
• Wenn Du einer Person, die den Autor nicht kennt, nur einen Comic empfehlen würdest, welcher wäre dies?
• Welche Comics sind für euch Meisterwerke? Und warum? Haben sie auch schon schlechte Werke verfasst?
• Was ist das Besondere an den Autoren? Gehören sie zu den besten Comicautoren der Welt?
• Wen haben sie beeinflusst und oder von wem wurden sie beeinflusst?
• Sind die Autoren mit der Zeit immer besser geworden oder haben sie den Zenit längst überschritten?
• Was wäre interessant über die Autoren zu wissen? Welche interessanten Links hast Du zu den Autoren?
• Und wenn du wählen müsstest: Welchen der drei Autoren findest Du persönlich am besten (oder interessantesten)?

Teil 4

Die hier vertretenen Autoren haben eines gemeinsam. Sie haben auf die ein oder andere Weise die Figur der Wonder Woman neu definiert und daneben weitere nennenswerte Arbeiten abgeliefert, die auch ich bei Weitem nicht alle kenne. Vergleichen lassen die sich m. E. schwer, da speziell George Pérez überwiegend als Zeichner tätig war und ansonsten häufig als Co-Autor fungierte. Aber auch als solcher leistete er Beachtliches.

Brian Azzarello
Berühmte Werke: Hellblazer, 100 Bullets

George Pérez
Berühmte Werke: Wonder Woman, The New Teen Titans, Crisis on Infinite Earths (Co-Autor)

Greg Rucka
Berühmte Werke: Gotham Central, Lazarus

Geändert von LaLe (28.08.2020 um 07:55 Uhr) Grund: Nun haben wir es hoffentlich...
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Alt 25.08.2020, 21:52   #2  
Mathew
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Danke für den Thread. Ich kann grad gar nicht genau abschätzen, wieviel ich von wem gelesen habe. Rucka ist für mich aber mit Gotham Central 1, Whiteout und The Old Guard in den Fokus gerückt. Wonder Woman, das erste Jahr war mir zu cheesy, aber ich bleib dran
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Alt 26.08.2020, 08:10   #3  
Manutereyaq Mares
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Lazarus von Greg Rucka ist was vom Besten, das mir in den letzten zehn Jahren in die Finger gekommen ist. Der absolute Hammer!
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Alt 26.08.2020, 11:25   #4  
LaLe
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Ich fange mal mit Brian Azzarello an.

Gelesen habe ich

- 100 Bullets #1
- Loveless #1
- Joker
- Lex Luthor: Man of Steel
- Wonder Woman (New52)
- Before Watchmen: Comedian
- Before Watchmen: Rorschach
- Batman/Deathblow.

Mein größtes Problem bei ihm ist, dass ich sein Magnum Opus nicht kenne. Lediglich die #1 von 100 Bullets ist mir im Großen Vertigo-Buch über den Weg gelaufen und konnte mich durchaus überzeugen. Brutal und dreckig im Stile des Film Noir werden Geschichte um Rache und Vergeltung erzählt und von Eduardo Risso klasse ins Bild gesetzt. a muss ich irgendwann einmal beigehen.

Gleiches gilt für Loveless, ein düster-dreckiger Western, von dem ich dank der o. a. Lektüre auch nur die #1 kenne.

Gut in Erinnerung sind mir seine Neudefinition von Wonder Woman während der New52 und Lex Luthor: Man of Steel.

Die Amazone hat er komplett neu definiert und wich in deren Darstellung erheblich von allem ab was seine Vorgänger (und dann auch seine Nachfolger) mit Diana so angestellt haben. Ich hatte mir seinerzeit den ersten Paniniband geholt und fand den trotz des für eine Wonder Woman-Serie gewöhnungsbedürftigen Artworks richtig gut. Leider musste ich mich zum Start der New 52 auch etwas einschränken und viele tolle Serien des DC Dark Labels ließen dann auch Azzarellos Wonder Woman bei mir hinten runterfallen. Anhaltend gute Kritiken ließen mich diesen Fehler aber korrigieren und ich holte den kompletten Run nach. Der wäre als Omnibus/Deluxe-Ausgabe sehr viel sinniger gewesen als der Finch-Run. IMO.

Lex Luthor: Man of Steel las ich im Zuge der DC Graphic Novel Collection und wurde ohne besondere Erwartungshaltung positiv überrascht. In für mich erstaunlich nachvollziehbarer Art und Weise versetzt Azzarello den Leser in die Gedankenwelt von Supermans Erzfeind und vermittelt dessen Sichtweise auf das Alien. Absolut lesenswert, auch dann, wenn man mit dem Mann aus Stahl ansonsten nicht viel anfangen kann.

Erwähnenswert ist noch, dass Azzarello häufig mit Lee Bermejo zusammenarbeitet, der dessen Geschichten eine äußerst ansprechende Optik verleiht. Before Watchmen: Rorschach rettet aber auch Bermejo nicht mehr. Zusammen mit Before Watchmen: Comedian sind das zwei Abstinker im Portfolio. Joker und Batman/Deathblow sind mir nicht im Gedächtnis geblieben.

M. E. kann Brian Azzarello selbst bekannten Figuren eine ganze Reihe neuer Facetten abringen und dem Leser seiner Geschichten vermitteln. Das ist eine seiner Stärken. Darüber hinaus fühlt er sich offenkundig in den Abgründen des graphischen Erzählens pudelwohl.

Reizen würde mich

- 100 Bullets komplett
- Loveless komplett
- Hellblazer.

Meine Leseempfehlung für Neueinsteiger

- Lex Luthor: Man of Steel
- Wonder Woman (New 52).
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Alt 26.08.2020, 15:01   #5  
Heatwave19
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Brian Azzarello

Gelesen habe ich:
100 Bullets (100 Bullets #1-100)
Batman: Broken City (Batman #620-625)
Superman: For Tomorrow (Superman #204-215)
Wonder Woman (Wonder Woman (New52) #1-35)

Ich fand keine seiner Storys schlecht, aber richtig begeistert hat er mich auch nie. Wirklich stark in Erinnerung habe ich nur Broken City, selbst 100 Bullets habe ich inzwischen komplett vergessen. Dementsprechend kein Name, der mich grundsätzlich dazu bringen würde, ein Comic zu kaufen.

Empfehlung: Batman

George Pérez

Gelesen habe ich (von ihm als Autor):
--

Ich schätze ihn als Zeichner sehr, aber soll ja um die Autorentätigkeit gehen. Ehrlich gesagt, ist er für mich hier deplatziert, da er nicht wirklich viel geschrieben hat, kann mir dementsprechend auch kein Urteil bilden. Übrigens steht im Startpost falsch, dass er Crisis geschrieben hat, das war Marv Wolfman, Perez hat "nur" gezeichnet. Sollte es mal um die besten Zeichner gehen, wäre er bei mir aber vorne mit dabei.

Empfehlung: --

Greg Rucka

Gelesen habe ich:
Batman (Batman #565, #568, #572–574, #587; Detective Comics #732, #735, #739–753, #755–771, #773–775, #854–863; Batman/Huntress: Cry for Blood #1-6;Batman: Death & the Maidens #1-6)
Superman (Adventures of Superman #625-648; Action Comics #875–889;Superman: World of New Krypton #1-12)
Wonder Woman (Wonder Woman (Rebirth) #1-25)
Gotham Central (Gotham Central #1-40)
The OMAC Project (The OMAC Project #1-6, Infinite Crisis Special: OMAC Project)
52 (52 #1-52)
Final Crisis (Final Crisis: Revelations #1-5,Final Crisis: Resist #1)
Blackest Night (Blackest Night: Wonder Woman #1-3, The Question #37)

Der ist großartig, gerade zuletzt war sein WW Arc richtig stark, schade, dass er nur noch so wenig für DC macht in den letzten Jahren. Ich mag eigentlich alles von ihm, herausragend finde ich aber sein Gotham Central in Zusammenarbeit mit Brubaker. Wobei Cry for Blood ist auch echt gut, OMAC Project war ein Highlight bei der Infinite Crisis, sein 52 Anteil mit Renee Montoyas Wandlung zu Question war auch echt stark und dann die Definition der neuen Figur Batwoman in Detective Comics...

Empfehlung: Gotham Central, Detective Comics (Batwoman)


Mein aktuelles Ranking:
01. Neil Gaiman
02. Grant Morrison
03. Alan Moore
04. Greg Rucka
05. James Robinson
06. Mark Waid
07. Joe Kelly
08. Brian Azzarello
09. Garth Ennis
10. Warren Ellis
--. George Pérez (nicht gerankt, da zu wenig gelesen)
--. Frank Miller (nicht gerankt, da zu wenig gelesen)

Geändert von Heatwave19 (26.08.2020 um 15:18 Uhr)
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Alt 26.08.2020, 15:10   #6  
LaLe
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Cry for Justice ist von James Robinson.

Mit der Crisis hast du Recht. Habe ich mit der Koop an den Titans verwechselt.
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Alt 26.08.2020, 15:25   #7  
Heatwave19
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Zitat:
Zitat von LaLe Beitrag anzeigen
Cry for Justice ist von James Robinson.

Mit der Crisis hast du Recht. Habe ich mit der Koop an den Titans verwechselt.
Danke, meinte natürlich Cry for Blood, ist geändert.
Bei Teen Titans hat Perez doch nur die Figuren mitentworfen und gezeichnet, aber nicht mitgeschrieben, oder?
Laut Wikipedia (https://en.wikipedia.org/wiki/George...z#Bibliography) hat er "nur" folgendes geschrieben:
Secret Origins Annual #3 (1989)
Wonder Woman (Vol. 2) #1–62, #168, #169, Annual #1 (1987-1992)
Silver Surfer (Vol. 3) #111–123 (1995–1996)
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Alt 26.08.2020, 15:47   #8  
LaLe
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Hier wird er als Co-Autor ab der #1 geführt: https://dc.fandom.com/wiki/New_Teen_Titans_Vol_1_1

Hier auch:
https://en.m.wikipedia.org/wiki/Teen...2.80.931996.29
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Alt 26.08.2020, 16:06   #9  
Heatwave19
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Ok, laut dem ersten Link hat er New Teen Titans #1-2 mitgeschrieben, ab der #3 wird nur noch Wolfman genannt. Da ist die Wikiseite von Perez aus meinem Link wohl nicht ganz korrekt.
Lustigerweise steht in deinem zweiten Link ganz unten bei den Referenzen (Referenz 43) aber wieder nur Wolfman als Autor für die zwei Ausgaben.
Edit: Ne, Moment, da habe ich mich verguckt, Referenz 43 bezieht sich auf Vol.2 nicht Vol.1 von New Teen Titans. Bleibt also dabei, dass Perez die #1 und #2 von Vol.1 mitgeschrieben hat.
Das ist aber auch echt eine Wissenschaft für sich mit den tausend verschiedenen Titans Serien und Volumes...

Geändert von Heatwave19 (26.08.2020 um 16:11 Uhr)
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Alt 26.08.2020, 16:16   #10  
Kain
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Brian Azzarello

Ich fand seine Strecke an WONDER WOMAN vor einigen Jahren ganz unterhaltsam. Ansonsten habe ich nicht sonderlich viel von ihm gelesen und den Rest fand ich zudem eher wenig zusagend. Supes mit Jim Lee, irgendwas vom Hulk aus Paninis Anfangszeiten im Prestige-Format … Sicher noch ein paar Sachen, die mir nicht mehr einfallen.

George Pérez

Einer der besten Zeichner aller Zeiten. Damit bringe ich ihn auch hauptsächlich in Verbindung. WONDER WOMAN ist natürlich eine Großtat. Seine kurze Strecke an SILVER SURFER (nach Ron Marz in den späteren 90ern) fand ich nicht so toll. TEEN TITANS sind natürlich ebenfalls über jeden Zweifel erhaben, aber da hat er hauptsächlich gezeichnet bzw. eben Marv Wolfman als Co-Autoren dabei.

Greg Rucka

Von dem habe ich wahrscheinlich mehr gelesen als mir tatsächlich bewusst ist. Ein Blick zu Comics.org bestätigt das auch. Mit Ausnahme des ersten Bands von GOTHAM CENTRAL (den zweiten habe ich noch hier, den Rest bisher nie gelesen) ist mir davon nichts als sonderlich herausragend in Erinnerung geblieben. Oder eben überhaupt. Dafür war aber auch nichts dabei, das mich sonderlich abgestoßen hätte. Die Definition von Durchschnitt würde ich sagen.
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Alt 26.08.2020, 16:19   #11  
Holzauge
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Alles drei profilierte WW Autoren. Daher mal zu dem:

Rucka ist der beste von den dreien, hat zwei unglaublich gute Runs verfasst und macht mir sehr viel Spaß

Azzarello war ein bisschen abgehoben, hat aber einen Blickwinkel gefunden, der mir sehr gefallen hat

Perez ist ein Schwätzer, in meinen Augen unlesbar, vielleicht gerade so aus historischen Gründen. Selbst mit Len Wein.

Ansonsten:

Rucka hat Gotham Central geschrieben und alles was mit Renee Montoya weitergegangen ist, war genial.

Azzarello schreibt immer wieder gute Indie Sachen

Perez soll lieber mehr zeichnen, das ist seine Stärke. Als Plotter ist er maximal durchschnittlich.
Holzauge ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.08.2020, 16:30   #12  
pecush
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Brian Azzarello
Ich weiß nicht, was alle/viel an dem finden. Hochgelobt, aber das, was ich von ihm kenne, hat mich i.d.R. enttäuscht, darunter vor allem seine Beiträge für "Before Watchmen". Sein Superman-Run mit Jim Lee war gut, aber nicht so gut wie Lees Batman. Sein "Joker" ist auch gut, aber aufgrund seines Namens als Autors hätte ich mir da auch mehr erhofft. "Batman/Deathblow" ist mir nicht mehr in Erinnerung. "Gangland" mag ich aufgrund des Covers.

George Pérez
Ui, der hat geschrieben? Ist mir nur als Zeichner ein Begriff. "Teen Titans". Aber da war Marv Wolfman der Autor, oder
... gelunst, ja, Pérez war Co-Autor.
... noch mal gelunst. Ja, da kenne ich einiges, aber ob er das geschrieben hat oder gezeichnet, weiß ich ehrlich gesagt nicht.

Greg Rucka
Von den drei hier erwähnten mein Favorit. Mit "Gotham Central" kam ein neuer Aspekt ins Batman-Universum. Kürzlich "Officer Down" noch mal gelesen - so was mag ich.

Aber keiner der drei wäre für mich allein aufgrund des Namens ein Kaufgrund.
pecush ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 26.08.2020, 19:19   #13  
Kal-L
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George Pérez hat Wonder Woman geschrieben und auch an New Teen Titans und Crisis mitgewirkt als Co-Autor
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Alt 26.08.2020, 20:40   #14  
churchi
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Zitat:
Zitat von Kal-L Beitrag anzeigen
George Pérez... Crisis mitgewirkt als Co-Autor
Nope
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Alt 26.08.2020, 22:21   #15  
God_W.
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Bei Pérez bin ich wohl wieder raus. Rucka hab ich was gelesen, muss ich mal schauen. Azzarello liegt sogar noch ein bissl was hier (und auf dem Wunschzettel ist da auch noch was). Ich glaub was ich da hab lese ich bis nächste Woche noch und mache dann meinen Eintrag hier.
God_W. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.08.2020, 22:29   #16  
Truchsess
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Rucka ist einfach, ob in Gotham Central, Omac Project, Huntress: Cry for Blood, oder auch (nicht von DC) Lazarus , großartig und für mich persönlich der beste der dreien.
Azzarello ist auch sehr gut und Perez ist für mich einfach nur als Zeichner, dafür als einer der allerbesten , von Belang.
Truchsess ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2020, 19:09   #17  
Damian
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Also als Autor ist Perez wohl eher zu vernachlässigen.

Brian Azzarello

Sein WW run gehört mit zum besten, was ich jemals im Superhelden Bereich gelesen habe. Aber der Mann hat viel Licht und Schatten. Seinen Superman mag ich z.B. nicht.

Greg Rucka

Steht auf meiner Hassliste, da er WW vor die Wand gefahren hat, ohne Not. geht mir blos weg mit dem. Rucka ist Schuld, dass ich WW nicht mehr lese. Rebirth 2-4 liegen hier noch unberührt.
Damian ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2020, 21:28   #18  
Mathew
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Wegen "das erste Jahr"?
Habe ich auch schon zwei mal abgebrochen, aber ich habe schon die Hoffnung, dass da noch was kommt...
Mathew ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2020, 21:34   #19  
LaLe
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Ich denke, dass Ruckas zweiter Run mehr oder weniger vorzeitig zu einem "Ende" gebracht wurde und daher - jedenfalls auf mich - etwas unrund wirkt. Die Erzählweise und auch die Veröffentlichung hierzulande waren suboptimal.

"Das erste Jahr" gefiel mir gut. Das ist aber auch nicht Rebirth 1. "Das erste Jahr" erschien als separater Band.

Gewöhnungsbedürftig sind IMO die Zeichnungen. An die kann man sich aber auch ... äh ... gewöhnen.
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Alt 28.08.2020, 06:20   #20  
Kal-L
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Zitat:
Zitat von churchi Beitrag anzeigen
Nope
Doch churchi auch an Crisis hat Pérez als Co-Autor mitgewirkt undzwar ab US Nr. #8-12.
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Alt 28.08.2020, 07:01   #21  
churchi
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Woher hast du die Info?

https://dc.fandom.com/wiki/Crisis_on...Earths_Vol_1_8
https://en.wikipedia.org/wiki/Crisis_on_Infinite_Earths

Zitat:
Zitat von Wolfman
"Welcome to the collectet COIE, a comic novel drawn by the always amazing George Pérez and written by me..."
(Vorwort der US Absolute Edition, dort sind auch die Credits so aufgeteilt)
churchi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.08.2020, 07:21   #22  
Kal-L
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Von comics.org https://www.comics.org/issue/331320/ in der Absolute Edition ist das so notiert.
Kal-L ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.08.2020, 07:46   #23  
churchi
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Grade noch mal nachgeschaut, im Compendium der Absolute ist es wirklich so vermerkt (in der Hauptausgabe nach wie vor nicht), dann wird es so passen.
Sorry für das "Nope" und wieder was gelernt
churchi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.08.2020, 08:50   #24  
Mathew
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Und genau das ist ja der Sinn des Ganzen!
Mathew ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 28.08.2020, 17:22   #25  
Damian
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Zitat:
Zitat von Mathew Beitrag anzeigen
Wegen "das erste Jahr"?
Habe ich auch schon zwei mal abgebrochen, aber ich habe schon die Hoffnung, dass da noch was kommt...
Eher weil er alles, was Azzarello aufgebaut hat, über den Haufen warf. Im Prinzip nach dem Motto "das war alles nur geträumt" Erzählerisches no-go
Damian ist offline   Mit Zitat antworten
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