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Alt 19.08.2018, 08:40   #276  
jakubkurtzberg
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Arend Buck wird in den späten Williams-FV öfter als Übersetzer genannt. H.J. Lührs hat wohl keine Cover gezeichnet. Die meisten, wie oben gezeigtes Spinne 50, stammen eindeutig von Marlies Gerson. Den "waldigen" Hintergrund kann man evtl. mit Dschungel Boy Nr. 3 vergleichen. Und das ist definitiv von Marlies. Kann man u.a. an der Schrift erkennen.
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Alt 19.08.2018, 10:01   #277  
Rusty
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Hier ein interessantes Interview von Daniel Wamsler mit Marlies Gerson >
http://www.marvelcomics-online.de/ma...es-gerson.html
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Alt 19.08.2018, 10:58   #278  
underduck
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Für die, die es tatsächlich nicht wissen:
Daniel Wamsler ist jakubkurtzberg in der nichtvirtuellen Welt.
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Alt 19.08.2018, 21:31   #279  
Anton
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Was?! Echt jetzt?!

Man lernt ständig hinzu.
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Alt 19.08.2018, 22:52   #280  
Peter L. Opmann
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Spinne (Williams) 51

Erscheinungstermin: 2/1976

Originalausgabe:
1) Amazing Spider-Man # 50
2) Submariner # 4

Story-Titel:
1) Spinne ade!
2) ohne Titel (Wer kämpft für Atlantis?)

Original-Storytitel:
1) Spider-Man no more!
2) Who strikes for Atlantis?

Zeichnungen:
1) John Romita (Mickey Demeo (= Mike Esposito)
2) John Buscema / Frank Giacoia



Dies ist die erste „Spinne“-Jubiläumsausgabe (bei „Amazing Spider-Man“ # 25 hat man daran offenbar noch nicht gedacht). Im Kern wollte man die Origin-Geschichte nochmal ins Gedächtnis rufen, das heißt, einen besonderen Aspekt: Nicht den Moment, in dem Peter Parker von einer radioaktiven Spinne gebissen wird, sondern als ihm nach dem Tod von Onkel Ben klar wird, daß er seine Superkräfte für das Gute einsetzen muß. Herausgekommen ist aber eine Ausgabe, die noch wesentlich mehr bietet: Im Grunde genommen ist das eine Episode fast ohne Spinne; sie hat nur auf den ersten drei Seiten einen Auftritt; danach sehen wir, abgesehen von ein paar Rückblenden, nur noch Peter Parker. Und einer der wichtigsten und markantesten Gegner der Spinne (später auch des Dämons) feiert hier ohne richtige Ankündigung sein Debüt, nämlich Kingpin. Endlich mal ein Gangsterboß, der mehr ist als ein Gangster, ein wirklich ernstzunehmender Kontrahent.

Etwas bemängeln würde ich, daß Peter Parker hier wie ein Borderliner wirkt. Das ist kein ganz neuer Befund, aber hier wird es doch ganz augenfällig: Ist er als Spinne im Einsatz, dann besitzt er grenzenloses Selbstvertrauen und sprühenden Witz. Als Peter Parker ist er dagegen tief deprimiert, bemitleidet sich selbst und tut unüberlegte Dinge wie etwa, seine Superheldenexistenz an den Nagel zu hängen. Allerdings muß ich zugeben, daß die Story von diesem Gegensatz lebt, und nur so läßt sie sich auf 20 Seiten erzählen.

Zu Beginn räumt die Spinne mal wieder bei einem Banküberfall auf. Es handelt sich um normale Gangster, die trotz Schußwaffen nicht den Hauch einer Chance haben. Allerdings stellt sie am Ende fest, daß die Angestellten, die sie eben gerettet hat, auch von ihr nichts Gutes erwarten. Das setzt wieder die kreisenden Gedanken in Gang: „Je mehr ich ihnen helfe, desto mehr hassen sie mich.“ Es folgen weitere Tiefschläge: Tante May ist wieder ernsthaft erkrankt. An der Uni wird er ermahnt, endlich mehr zu lernen. Peter will sich mit Gwen verabreden, aber die hat schon ein Date mit Harry und Flash. Schließlich taucht Jonah Jameson wieder im Fernsehen auf und läßt eine Tirade gegen die Spinne ab. Peter kommt plötzlich der Gedanke: Und wenn JJJ recht hat? Ist nicht die Spinne eine Bedrohung? Wäre nicht alles besser, wenn es sie nicht mehr gäbe? Und dann kommt die auch schon im Film zitierte Szene, in der Peter in einer regnerischen Nacht sein Kostüm achtlos in einen Mülleimer wirft (das ist andeutungsweise auch auf dem Cover verewigt).

Am nächsten Morgen liefert ein Junge das aufgestöberte Kostüm bei JJJ ab und bekommt dafür eine dicke Belohnung: ein Gratisexemplar des „Daily Bugle“. Ich möchte zwar einwenden: Beweist ein weggeworfenes Kostüm tatsächlich bereits, daß es die Spinne nicht mehr gibt? Jedenfalls kommt sofort eine öffentliche Diskussion in Gang. Lee und Romita karikieren treffend den Talkshow-Wahn, bei dem lauter selbsternannte Experten ihren unmaßgeblichen Senf zum Thema beisteuern (sowas kam bei uns erst etwa 20 bis 25 Jahre später). Und auch in die New Yorker Unterwelt kommt Leben. Ohne die Spinne kann sich das Verbrechen ungestört entfalten. (Was ist eigentlich mit all den anderen New Yorker Superhelden?) Frederic Foswell, Reporter beim „Daily Bugle“, will an seine Aktivitäten als Big Boß (ab „Spinne“ # 12) anknüpfen und noch einmal versuchen, das organisierte Verbrechen unter seiner Führung zu vereinen. Aber inzwischen gibt es einen Unterweltboß anderen Kalibers, nämlich Kingpin, mit dessen Skrupellosigkeit und Brutalität Foswell nicht mithalten kann. Kingpin weist schon hier gewisse Ähnlichkeit mit einem Nilpferd auf, wirkt aber auch von vorneherein höchst gefährlich.

Bei Peter läuft jetzt erstmal alles besser: Zunächst kündigt er seinen Fotografen-Job beim „Daily Bugle“ (denn Fotos von der Spinne wird es nicht mehr geben). Dann unternimmt er mit Gwen eine Spritztour auf seinem Motorrad. Etwas später hört er im Radio von einem Überfall und will reflexhaft sein Kostüm anlegen. Doch dann fällt ihm ein, daß es die Spinne nicht mehr gibt, und er vertieft sich zufrieden in ein wissenschaftliches Buch. Als er jedoch kurz darauf als Passant mitbekommt, wie jemand auf einem Hochhausdach von zwei Gangstern bedroht wird, eilt er ohne Kostüm zu Hilfe und erledigt die Ganoven so schnell, daß sie ihn nicht erkennen können. Der überfallene Wachmann erinnert ihn an den ermordeten Onkel Ben, und unvermittelt fällt ihm ein, warum er all die Jahre immer wieder zur Spinne wurde: weil er niemals wieder tatenlos zusehen wollte, wenn Unrecht geschieht. Bleibt nur eines zu tun: Peter klettert in JJJs Büro und holt sich sein Kostüm zurück – für Jonah eine Katastrophe, denn jetzt sind seine Schlagzeilen vom Ende der Spinne Fake News (hab‘ ich’s nicht gleich gesagt?). Vermutlich wird die Spinne auch dringend gebraucht, weil nun der Kingpin die Stadt übernehmen will. Ende der insgesamt guten, weil ziemlich gegen den Strich gebürsteten Episode.

Die Monats-Checkliste erscheint hier erstmals in geänderter Form. Weil es nun elf Williams-Superheldentitel gibt (plus „Horror“), wird die Liste wirklich zur Liste; zu jedem Heft gibt es nur noch ein paar Stichworte, die Zweitserien fallen unter den Tisch. Weitere Neuerung: Der „Leser des Monats“ ist auf Eis gelegt, weil wohl etliche Leser diese Rubrik nicht mochten. Dafür gibt es das erste Zeichnerporträt, und zwar interessanterweise von John Romita. Er ist wohl als „Spinne“-Künstler der Zeichner der Stunde, nicht Jack Kirby, der ja in USA Marvel zwischenzeitlich sogar verlassen hatte, auch nicht John Buscema. Und ebenfalls neu: Statt Leserbriefen gibt es nun eine Seite mit Kleinanzeigen (Fanclubs, Kauf- und Verkaufsofferten von Marvels). Da hatte sich schon einiges angesammelt. Mir ist kein bekannter Name aufgefallen, aber ich kenne auch nicht alle.

Geändert von Peter L. Opmann (20.08.2018 um 07:47 Uhr)
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Alt 20.08.2018, 07:01   #281  
Marvelianer
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Auf Seite 2 ( Marvel-Intern ) steht doch explizit dass die Komet-Seite entfällt da
die Leser diese für überflüssig halten.

Bekannte beim Marvel-Mini-Markt: Ich selbst suchte dort 4 Frankenstein Ausgaben , weil meine von meinen Eltern beschlagnahmt wurden und der
bekannte Peter Stangenberg aus Lübeck suchte Leser für einen Spider-Man Fan-Club.
Marvelianer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.08.2018, 07:41   #282  
Peter L. Opmann
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Was die "Komet"-Seite ("Leser des Monats") betrifft, habe ich etwa dasselbe gemeint, nur anders formuliert.

Ich hätte Dich gern erwähnt, wenn ich Deinen Namen beim Mini-Markt entdeckt hätte.
Peter L. Opmann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.08.2018, 12:36   #283  
thetifcat
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ASM 50 Ein faszinierendes Stück Comics Geschichte. Wurde immer wieder mal thematisiert.

Meine Top Ten der ersten 50 ASM


1) 33 W34 Doktor Octopus
2) 39 W40 Der Grüne Kobold
3) 50 W51 Kingpin / Foswell
4) 45 W46 Echse
5) 44 W45 Echse
6) 32 W33 Doktor Octopus
7) 31 W32 Doktor Octopus/Patch
8) 40 W41 Der Grüne Kobold
9) 18 W20 Sandman
10) 12 W14 Doktor Octopus

Mir fällt diesmal bei wiederholten Lesen, und erstmals seit langer Zeit wieder kontinuierlich, auf wie sehr doch die Spinne durch John Romita den Kinderschuhen entkam und besser wurde. Zur der Spinne die mich auch heute noch fasziniert.

Geändert von thetifcat (20.08.2018 um 12:41 Uhr)
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Alt 20.08.2018, 14:53   #284  
Peter L. Opmann
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Ich finde, Kingpin ist ein Fortschritt. Daß Peter Parker plötzlich sein Kostüm in den Müll schmeißt (aber auch sich nach kurzer Zeit wieder anders entscheidet), finde ich nicht so ganz überzeugend. Auch Kingpin macht erst eine Entwicklung durch vom Kraftprotz zum Planer. Aber seine Qualität wird in ASM # 51 schon in Ansätzen sichtbar. Das Heft lese ich gerade.
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Alt Gestern, 20:37   #285  
Peter L. Opmann
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Spinne (Williams) 52

Erscheinungstermin: 2/1976

Originalausgabe:
1) Amazing Spider-Man # 51
2) Submariner # 4

Story-Titel:
1) In den Klauen des Kingpin!
2) ohne Titel (Wer kämpft für Atlantis?)

Original-Storytitel:
1) In the Clutches of the Kingpin!
2) Who strikes for Atlantis?

Zeichnungen:
1) John Romita / Mickey Demeo (= Mike Esposito)
2) John Buscema / Frank Giacoia

Text:
1) Stan Lee
2) Roy Thomas



Etwa ab der Rückkehr von Kraven („Spinne“ # 48) hat sich nun eine mehr oder weniger durchgehende Storyline eingestellt. Man kann zwar noch beinahe jedes Heft einzeln lesen und verliert in der Serie nicht gleich die Orientierung, aber man sieht auch Entwicklungen, die sich über etliche Episoden hinwegziehen: das angeschaffte Motorrad, Peters Verbindungen zur Familie Osborn, das Hin-und-Hergerissensein zwischen Gwen und Mary-Jane. Aus Peter Parkers Entscheidung, seine Superhelden-Identität aufzugeben, ergibt sich die vorliegende Geschichte.

Ich war zunächst versucht zu schreiben, die Serie wird mit dem Kingpin realistischer. Das ist nicht richtig. Kingpin ist ein neuer Typus Schurke mit Intelligenz und krimineller Energie, einer, der nicht Amok läuft, der nicht nur von Rache getrieben ist und der nicht völlig lächerliche Welteroberungspläne verfolgt. Aber natürlich ist er trotzdem ein Klischee. An der Kingpin-Episode wird zudem deutlich, daß New York hier nur eine Kulisse ist. Eigentlich handelt es sich hier noch um ein Dorf. Wenn die Spinne unterwegs ist, sinkt die Verbrechensrate quasi auf Null (und wenn sie nicht da ist, können Gangster machen, was sie wollen – ich frage mich, was mit all den anderen Marvel-Superhelden los ist, die ja auch alle in NY sitzen). Wenn Jameson einen Leitartikel schreibt, ist der König der Unterwelt beinahe enttarnt (andere Zeitungen tappen völlig im Dunkeln oder existieren vielleicht gar nicht). Und wenn Kingpin zu einer Unterwelt-Konferenz einlädt, ist die Verbrecherszene der Stadt vollzählig versammelt. Dementsprechend kann dieses New York höchstens 1000 Einwohner haben.

Aber die Story muß sich nun einmal auf 20 Seiten runden. Kingpin hat das Gefühl, Jameson weiß zuviel und schreibt das dummerweise auch noch in seine Zeitung. Er befiehlt, ihn zu entführen; er will ihn auf Linie bringen. Frederic Foswell hat er schon in seiner Gewalt. Überraschend bringt er ihn nicht um die Ecke, sondern macht ihn zu seinem Adlatus. Von der Spinne wird noch allgemein angenommen, sie sei von der Szene verschwunden. Ein paar Gaunern, die wieder mal einen Geldkoffer geklaut haben (Inbegriff des Verbrechens im Dorf New York), leuchtet sie gehörig heim. Kurz darauf mischt sie sich in eine Mafiaaktion ein, bei der ein Clubbetreiber unter Druck gesetzt wird. Die Gangster setzen eine Granate ein; die Spinne verhindert jedoch, daß der Club einstürzt.

Dadurch wird Kingpin auf sie aufmerksam. Sein Interesse gilt aber zunächst vor allem Jameson – der wird am hellichten Tag aus seinem Büro entführt und mit verbundenen Augen zu Kingpin gebracht. Zunächst versucht er im Guten, den Zeitungsmann von seinen Artikeln abzubringen, Jameson erweist sich aber als furchtlos. Eigentlich ein guter Mann… Der Leser ist in Kingpins Pläne noch nicht so richtig eingeweiht; vielleicht erweisen sie sich auch noch als nicht so raffiniert, wie wir denken sollen. Jedenfalls platzt nun die Spinne in die Szene. Sie hat über die Gangster im Club die Spur Kingpins zurückverfolgt. Mit verbundenen Augen bekommt Jameson offenbar nicht richtig mit, was um ihn herum passiert. Im Kampf erweist sich Kingpin als ähnlich stark wie die Spinne. Wir erfahren, daß er wegen seiner Fettleibigkeit oft unterschätzt wird. Was wie Fett erscheint, sind offenbar in Wirklichkeit alles Muskeln. Seinen Stock, mit dem er Schockstrahlen verschießen kann, entwindet ihm die Spinne, bevor er ihn einsetzen kann, aber aus seiner Krawattennadel verschießt er ein Betäubungsgas, dem die Spinne zum Opfer fällt. Letztes Bild: Die Spinne ist am Boden; Jameson sagt, das habe er sich immer gewünscht, aber „nicht so!“ Hauptmotiv der folgenden Ausgabe wird also wohl sein, daß Jameson gegen seinen Willen gerettet werden muß, vielleicht auch Foswell.

Mir scheint es, als seien die Dialoge in diesem Heft umfangreicher und vielschichtiger als früher. Man muß aber noch sehen, ob Kingpin wirklich verzwickte Pläne verfolgt oder dann doch nur die Spinne, Jameson und Foswell umbringen will. Jedenfalls: Die Episode hat was. Das aus dem Rahmen fallende Jubiläumsheft („Spinne“ # 51) hat offenbar einen Impuls gegeben, der nun weiterwirkt.

Über die redaktionellen Seiten ist nicht viel zu sagen. Aber auf der vorletzten Seite ist ein Miniposter abgedruckt, das mir ziemlich gut gefällt. Es stammt noch von Steve Ditko und zeigt Peter Parker einst in der Schule, bietet aber eine hübsche Szene: Zwei von seinen Lehrern beratschlagen, ob sie ihn für ein Studienstipendium vorschlagen sollen. Flash Gordon ist derweil von Mädchen umringt und präsentiert seinen Bizeps. Rechts oben ist Peter in ein Buch vertieft. Links unten schwärmt ein Mädchen ungeachtet von Flashs Gockelei ganz insgeheim von ihm.

(Anmerkung: Bei den letzten Besprechungen habe ich versehentlich die Texter von Spider-Man und Submariner nicht angegeben; es waren aber jedesmal Stan Lee und Roy Thomas.)

Geändert von Peter L. Opmann (Gestern um 20:42 Uhr)
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