Beiträge von Aragones
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Die Luke Skywalker Story fand ich eher mittelmäßig. Luke und eine Rebellengruppe greifen eine imperiale Raffinerie an um Treibstoff für die Rebellenflotte zu stehlen. Natürlich stoßen sie dabei auf größere Schwierigkeiten....
Die Darth Vader Story gefiel mir viel besser. Imperator Palpatine unterstellt Darth Vader dem Kommando eines bürokratischen Gouverneurs, der seine Macht über Vader unfair ausnützt. Man kann sich denken wie Vader darauf reagiert....Da ich sehr gerne Geschichten lese in denen Darth Vader verärgert wird freue ich mich schon auf den neuen Doktor Aphra Band, der nächste Woche veröffentlicht wird. Am Cover sieht man Vader mit dem Lichtschwert an der Kehle Doktor Aphras...
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Euren Meinungen schließe ich mich an. Marauders 1 und die X-Men Hefte machen Spaß und das X-Men Universum ist so spannend, wie schon lange nicht mehr.
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Nachdem ich jetzt endlich HoX/PoX 1-4, X-Men 1+2 und X-Force 1 quasi am Stück gelesen habe tu ich nun hier meine Meinung kund.
Die Grundidee eines wehrhaften Mutantenstaates gefällt mir sehr gut. Die 10 Leben der Moira X sind eine geniale Idee und das ganze Konzept war brilliant erzählt. Das ein paar der schlimmsten feindlichen Mutantenerzfeinde der X-Men im Rat sitzen ist eine gewagte Idee und ist wohl der Philosophie "Halte dir deine Feinde nah" geschuldet. Lange werden sich größenwahnsinnige Egomanen wie Apocalypse und Sinister wohl nicht unterordnen können und Katastrophen sind da vorprogrammiert. Die vielen Textseiten, die die komplex durchdachten Hintergründe erklären sprechen mich sehr an und verleihen den Geschichten Tiefe und Substanz.
Was mir weniger gefällt ist die arg schräg konstruierte Art und Weise der Wiederbelebung von toten Mutanten durch "Die Fünf". Generell stehe ich einer Möglichkeit der Wiederbelebung durch Mutantenkräfte offen gegenüber, aber auf diese Art und Weise gefällt es mir nicht.
Die Reichweite der Krakoa-Transportportale finde ich zu übertrieben dimensioniert. Innerhalb der Grenzen unseres Sonnensystems fände ich alle Transporte OK, aber als Cyclops zu Corsair in X-Men 1 sagt "egal wo die Starjammer im Universum ist" könne er via Portal immer nach Krakoa springen, das ist mir viel zu weit.
Die neue Insel mit ihrem unsympathischen Herrscher, die an Krakoa angedockt hat, gefiel mir nicht besonders, aber da warte ich noch ab wie es sich entwickelt.Wünsche: Bitte lieber Mr. Hickman lass dir was einfallen wie du Cable Jr. im Nirvana verschwinden läßt und meinen alten Cable zurückbringst - der war perfekt so wie er war.
X-Force 1 hat mir auf Anhieb gefallen, sowohl Team, wie auch Handlung. Auf Marauders 1 bin ich schon sehr gespannt und erwarte mir viel.
Spannend fände ich es wenn Hickman in der zukünftigen Entwicklung die geopolitische Komponente zwischen der Regierung von Krakoa und den Staaten der Erde oft auf vielerlei Art zum Thema machen würde. Hier gäbe es so viele Themen, die man ausführlich behandeln könnte. z.B. Terrorismus, religiöser Fundamentalismus, Einmischung in innere Angelegenheiten von diktatorischen Regimen, etc. natürlich immer in Zusammenhang mit Mutantenproblemen. Quasi mehr "Realismus" in den Herausforderungen des jungen Staates und weniger Kämpfe mit superstarken Superschurken, Dämonen, Vampiren, Göttern etc. und gesunde Distanz zum Event-Gedöns. Hickman traue ich sowas zu. Orchis finde ich schon mal gut. Ich war schon lange nicht mehr so gespannt wie es weitergeht mit den X-Men.
Zu guter Letzt noch eine sehr subjektive Kritik an der Panini-Veröffentlichungspolitik. Toll hätte ich es gefunden, wenn wie in guten alten Zeiten ein monatliches 4teiliges X-Men Heft veröffentlicht worden wäre mit den Serien X-Men, X-Force, Marauders und eine wechselnde weitere Serie als Inhalt. Preislich wäre 9,99 ein Traum gewesen. Andere relevante X-Serien oder Miniserien hätte man dann fallweise so wie in den bereits erwähnten guten alten Zeiten in einem sporadisch erscheinenden Sonderheft unterbringen können. Dieses Konzept mit serienübergreifenden dicken Heften und Sonderheften, das von 2001 - 2013 gepflegt wurde, habe ich damals sehr geschätzt. Aber das ist natürlich Geschmackssache.
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1. Wann hast Du begonnen, regelmäßig Comics zu lesen?
Gleich nachdem ich das Lesen gelernt hatte.
2. Hattest Du Familienmitglieder, die auch Comics gelesen haben?
Mein Bruder, meine Schwester und mein Cousin.
3. Was waren Deine allerersten Lieblingscomics?
Micky Maus, Asterix, Superman, Roter Blitz, Grüne Leuchte, Wundergirl, Die Ruhmreichen Rächer, Die Fantastischen Vier, Die Spinne
4. In welchem Alter wurde Dir klar, dass Dein Interesse an Comics überdurchschnittlich groß ist?
Das wurde mir erst in Jugendjahren bewußt, da in meiner Kindheit viele meiner Freunde Comics lasen.
5. Gab es Phasen, (bis 18 Jahre) in denen Du keine (oder kaum) Comics gelesen hast?
Nicht freiwillig. Leider hat mein Vater mehrmals als Strafmaßnahme meine Comics konfisziert und weggesperrt.
6. War es als Kind und oder Jugendliche(r) leicht, an Comics zu gelangen? Waren die Umstände günstig?
Zum Kaufen gab es in einem Umkreis von 10 Gehminuten 5 Geschäfte mit guter Auswahl. Meine finanziellen Möglichkeiten waren leider sehr begrenzt. Weil viele meine Freunde und mein Cousin Comics lasen konnte ich viele Comics leihen oder tauschen.
7. Gab es Menschen in Deinem Umfeld, die Dir versucht haben, die Comics auszureden? Oder wurdest Du eher darin bestärkt?
Für meinen Vater waren Comics "Schundliteratur", und er glaubte das Kinder durch Comiclesen auf blöde Ideen kommen und sie negativ beeinflussen. Sein Vater, quasi mein Opa vertrat die Meinung, das jemand der Comics liest, zu dumm sei um Bücher zu lesen. Was in meinem Fall komplett widersinnig war, weil ich ein Buch nach dem anderen verschlungen habe. Die Logik dieses Vorurteils sucht man hier vergebens.
8. Welche drei männlichen Comicfiguren waren (bis 18 Jahre) Deine Favoriten?
Donald Duck, Asterix und Obelix, Spider-Man
9. Welche drei weiblichen Comicfiguren waren (bis 18 Jahre) Deine Favoritinnen?
Gwen Stacy, Wonder Woman, Supergirl
10. Hat Dein Comic- Geschmack sich seitdem stark verändert? Oder liebst Du noch das Meiste, was Du früher schon geliebt hast?
Asterix liebe ich immer noch. Dagobert und Donald Duck Geschichten ebenso. Die Superhelden, an denen ich mit ca. 16 das Interesse verlor, lese ich seit 2005 wieder sehr gerne. Die vielen Westernserien von damals wie Bessy, Lasso, Silberpfeil,Buffalo Bill etc. und die Gespenstergeschichten interessieren mich heute nicht mehr. Allerdings bin ich heute dafür Fan von Blueberry, Comanche und Mac Coy, die ich damals nicht kannte.
11. Hast Du schon als Kind oder Jugendlicher angefangen zu sammeln?
Damals hatte ich zu wenig Geld um zu sammeln. Ich tauschte meine Hefte immer wieder mit anderen Kindern oder in Tauschzentralen um an neuen Lesestoff zu gelangen. Aber es war immer alles viel zu schnell weggelesen und ich hatte den Wunsch nach mehr Comics, quasi Entzugserscheinungen einer frühen Comicsucht.
12. Was Du sonst noch über Deine Kindheit/Jugend als Comicleser(-in) sagen möchtest:
Ich habe damals viele schöne Stunden mit Comiclesen verbracht und habe mir schon als Kind vorgenommen als Erwachsener Comics zu sammeln. Als ich mit 16 eine Lehre begann und endlich mehr Geld hatte habe ich mir die ersten Comic Alben gekauft, die ich heute noch besitze. Damals begann mein Interesse für die frankobelgischen Comics. -
Warum gibt es Lesestapel?
Ich habe gern Abwechslung beim Comic- und Bücherlesen. Mein gut gefüllter Lesestapel gibt mir die Möglichkeit zwischen verschiedenen Genres auszuwählen. Wenn ich mal mehrere Tage hintereinander richtig viel lese, kommt es nicht vor, das mir der Lesestoff ausgeht, das gibt mir ein gutes Gefühl.
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Danke Kal-L, genau den habe ich gemeint.
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In Doomsday Clock 3+4 gibt es einen gelbhäutigen grünhaarigen Verbündeten von Black Adam von dem ich nicht weiß wie er heißt. Ihr könnt mir da sicher weiterhelfen?
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Eine X-Men Heftserie finde ich natürlich gut, aber ich hätte mir gewünscht das Panini ein dickeres Heft mit mehreren X-Men Titeln bringen würde.
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Symbiote Spider-Man: Das Alien-Kostüm
Eine sehr unterhaltsame Geschichte aus der Vergangenheit Spideys und zwar aus jener Zeit, als er sein schwarzes Kostüm noch nicht lange trug und darum noch nichts von dessen bösen Eigenleben wußte.
Quentin Beck alias Mysterio, ist der Hauptgegner Spider-Mans in dieser Geschichte und viele Szenen sind aus seiner Sicht geschrieben, was sehr gut funktioniert. Felicia Hardy alias Black Cat, die damals Peters Freundin war, wird von Mysterio erpresst und zu guter Letzt mischt auch noch der Kingpin mit. Die Geschichte dreht sich stark um den mysteriösen Alienkostüm-Symbionten, der sich in Spideys Leben geschlichen hat und viel Unruhe stiftet.
Mehr will ich nicht verraten, außer das Peter David hier ein kurzweiliges Spidey-Abenteuer mit Spannung, Humor und Action gelungen ist, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Mit der Geschichte wird das Rad nicht neu erfunden, aber es dreht sich sehr unterhaltsam.
Greg Lands Artwork ist sehr ansprechend und zusammen mit der tollen Farbgebung von Frank D'Armata kommt auch das Auge nicht zu kurz. -
Mit Albert Uderzo ist einer der ganz Großen der französischen Comicliteratur von uns gegangen. Ich persönlich liebte ganz besonders seine Zeichnungen von den Massenschlägereien am Marktplatz des Gallierdorfes, wenn es mal wieder um die Frische und den Geruch der Fische von Verleihnix ging.
Ruhe in Frieden und danke für das Vergnügen beim Betrachten deiner Zeichenkunst!
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Ich habe "Once Upon a Time" zwar nicht gesehen, aber wer diese TV-Serie kennt und nicht mag, sollte sich trotzdem nicht davon abschrecken lassen die Fables zu lesen, weil es keine Verfilmung der Fables ist.
Bei den Fables gibt es so viele tolle Charaktere, die uns als Märchenfigur vertraut sind, aber die man im Comic um soviele faszinierente Facetten erweitert hat, das sie sehr viel komplexer und interessanter als im Ursprungsmedium sind. Es werden top gezeichnete originelle Storys voller Spannung und Drama erzählt und eine Vielzahl von bunt schillernden Charakteren aus Märchen, Sagen und Legenden aus verschiedenen Kulturen zu einem genialen Comic-Kunstwerk verwoben.
Einfach mal den ersten Band kaufen und reinschnuppern und wenn der schon gefällt, dann lasst euch sagen, es wird noch viel viel besser. -
Die Age of Republic-Hefte 50-54 haben mir größtenteils ganz gut gefallen. Mit interessanten Geschichten von Count Dooku, Jango Fett, Asajj Ventress und General Grievous wurden Charaktere in den Mittelpunkt gestellt, die sonst zumeist nur als Gegner der Jedis eine Nebenrolle spielten. Aber auch die Storys um die Helden Anakin, Obi-Wan, Padme und Qui-Gon Jinn waren lesenswert und unterhaltsam.
Den Vorwurf der Belanglosigkeit der Storys kann ich nur insofern nachvollziehen, das nichts absolut neues, kanonverändertes geschrieben wurde. Ich für meinen Teil habe die Hefte als Bereicherung eine Star Wars-Epoche empfunden, die mich mit ihren vielen schillernden Persönlichkeiten immer gut unterhalten hat. Sei es mit den vorkanonischen Comics oder der Star Wars: The Clone Wars-Serie. Die Vielzahl an Jedi Rittern vermisse ich ein wenig in der aktuellen Handlung.
Das Artwork von den beiden Hauptzeichnern Luke Ross und Corey Smith finde ich sehr ansprechend, wobei Luke Ross mein Favorit ist.
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Ich habe gerade Brennerova von Wolf Haas fertig gelesen. Lustig und spannend zugleich. Jeder der schon mal einen Brenner Krimi oder eine der Verfilmungen mit Josef Hader gesehen hat weiß von was ich schreibe. Ich hoffe Brennerova wird die nächste Verfilmung.
Sind Wolf Haas und seine Brenner Krimis in Deutschland auch bekannt? -
Die grossen Seeschlachten: Texel 1694
Auch im 6. Band der Seeschlachten-Reihe von Jean-Yves Delitte geht es wieder um eine historisch wichtige Schlacht, die dieses Mal mit atemberaubend schönen Bildern von Kriegsschiffen des 17. Jahrhunderts glänzt.
Handlung: In Frankreich herrscht 1694 Hungersnot, Krieg mit mehreren Nationen und prekäre soziale Verhältnisse. Ludwig XIV. kauft viele Tonnen Weizen, die von Norwegen mit einer skandinavischen Handelsflotte von 120 Schiffen nach Frankreich gelangen soll. Er schickt ein Geschwader von 9 Schiffen unter dem Kommando des berüchtigten Freibeuterkapitäns Jean Bart los um die Handelsflotte sicher zu eskortieren. Am Weg nach Norwegen stößt Bart auf die Handelsflotte, die von einem deutlich besser bewaffneten niederländischen Geschwader aufbebracht und nunmehr in die Niederlande gesteuert wird. Auf Höhe der hollländischen Insel Texel greift Jean Bart den überlegenen Feind an und es gelingt ihm 3 Schiffe, darunter das Flaggschiff, zu kapern und die anderen Schiffe zu verjagen. Als Held und Retter Frankreichs kehrt er mit der Handelsflotte zurück und wird dafür sogar in den Adelsstand erhoben.
Wie immer in dieser Reihe werden die historischen Umstände mitsamt allen Verhandlungen, Vorbereitungen und Intrigen, die im Vorfeld stattfinden und schließlich zur Konfrontation führen ausführlich geschildert, aber auch das eigentliche Kampfgeschehen kommt nicht zu kurz. Es gibt doppelseitige Splashpages von segelnden und kämpfenden Flotten, die von Delitte, der Autor und Zeichner zugleich ist, großartig in Szene gesetzt sind. Abschließend folgt noch ein mehrseitiger redaktioneller Teil, in dem geschichtliche Hintergründe, die Vita der Protagonisten und in manchen der Bände auch Beschreibungen von Schiffen, Bewaffnung, usw. erklärt werden.
Ich bin ein großer Fan dieser von Finix Comics herausgegeben Reihe, und kann sie allen die Freude haben an abenteuerlichen historischen Geschichten ans Herz legen. Beim Anblick der detailverliebten Zeichnungen von prachtvollen Schiffen, Palästen, Uniformen und dergleichen kommt bei mir Freude auf..
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Ich habe gerade "Justice League: Rise and Fall" gelesen und war sehr beeindruckt von der tiefen Emotionalität der 4teiligen "The Rise of Arsenal"-Story.
Die Story endet damit, das Arsenal nachdem er Rache am Electrocutioner für den Tod seiner Tochter genommen hat, untertaucht um auf radikalere Art ohne Justice League gegen das Verbrechen zu kämpfen. Meine Frage: Wurde die Geschichte um Arsenal von Panini fortgesetzt und wenn ja in welchem Comic oder muß ich auf US-Comics zurückgreifen? -
Tolle Rezis. Repekt!

Haben mich zum Kauf von Aquaman 1 - Der Untergang motiviert.
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Mein Ranking:
1. Aquaman
2. Wonder Woman
3. Justice League
4. Man of Steel
5. Batman vs. Superman
6. Shazam
7. Suicide SquadJoker und Birds of Prey fehlt leider noch. Von Joker erwarte ich mir einiges und bei Birds of Prey mag ich alle Charaktere, da bin ich guter Hoffnung, das er mir gefallen wird.
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5 Comics aus meiner Sammlung die mir sehr gutgefallen haben und ich unbedingt noch einmal lesen möchte sind:
Onkel Dagobert - Sein Leben, seine Milliarden
Marvels von Kurt Busiek
House of M
Die Schiffbrüchigen von Ythaq von Arleston (irgendeinen Band - sind alle super)
Batman Erde 1Wenn ich die alle gelesen habe fallen mir gleich die nächsten 5 ein.
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Ich lese gerade "Persepolis erhebt sich", das 7. Buch der "The Expanse"-Reihe. Durch einen Zeitsprung von 30 Jahren ergibt sich eine völlig neue Ausgangssituation. Viele der neu entdeckten Welten sind inzwischen besiedelt und haben sich in interessante Richtungen entwickelt. Die gealterten Protagonisten wie Holden, Bobbie usw. spielen weiterhin eine wichtige Rolle, aber auch die neuen Charaktere sind gut getroffen. Und da ist noch das Protomolekül für das ganz neue Anwendungsmöglichkeiten gefunden wurden, die erneut große Auswirkungen auf die Weiterentwicklung der menschliche Zivilisation haben....
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Von der Farbe her gefällt mir das Lichtschwert von Mace Windu am Besten. Dieser Purpurton strahlt Würde und Erhabenheit aus.
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Ab heute die neue Staffel PASTEWKA - Hurra
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Ganz früher war es der Wortwitz von Spider-Man.
In den heutigen Ausgaben ist nur noch wenig davon übrig.
Beim Ultimativen Spider-Man gab es auch viel Wortwitz. Bendis hat da Talent.