Beiträge von Marvel Boy

    Das hatte ich ja auch so geschrieben, nur war das im Comic eher, unfreiwillige, Komik als irgendwie an der Realität orientiert.
    Das hätte man vertiefen können anstelle wieder den WWII aufzugreifen.
    In späteren Jahren ist Cap immer am besten wenn er politisch wird.

    Du hast natürlich recht, das Heft ist von Jannuar 1965 und nicht von Ende der 1960er, wird gleich korrigiert.
    Das ändert aber nichts an der Tatsache das man 20 Jahre nach dem Krieg wieder anfängt alte Geschichten wieder durchzukauen, Was für eins, zwei Geschichten noch okay gewesen währe aber für mich aus heutigem Blick auf die Zeit unverständlich.
    Das mit dem Cliffhanger wird ja kurz versucht und die Geschichte wird dadurch besser, nur endet das ganze dann damit das man das Ende der Fortsetzungsgeschichte und gleich noch eine neue abgeschlossene in die 10 Seiten quetscht.
    Insgesamt bin ich aber froh das Hachette sich getraut hat die Bände mit in die Reihe zu nehmen. Das ist nur was für hardcore Marvel Fans und nicht für Gelegenheitsleser.

    Ja, aber wenigstens haben sie die richtigen Ausweise abgedruckt.

    :lol7:

    Kleine Fehler passieren immer wieder, so schreibt der Übersetzer in derdritten Geschichte"Erinnert euch wie Cap im ersten Abenteuer ..." es war aber das zweite.

    Es gibt schlimmeres.
    Letztendlich bin ich froh das Hachette den Band veröffentlicht hat.

    Tales Of Suspense 68 ( II )
    aus Marvel Origins 25 – Captain America 1
    2024 Hachette

    „Captain America – Der Wächter und der Spion“
    Die Sache mit dem gehirngewaschenem Cap wird am Anfang schnell gelöst und auch Bucky springt wieder helfend zur Seite, so das der Anschlag in London vereitelt werden kann.
    Das neue Problem, eine gestohlene Geheimwaffe, beschäftigt die beiden auch nicht lange.
    Kein Wunder, zwei Handlungsstränge vernünftig auf 10 Seiten unterzubringen kann nichts werden.
    Die Begeisterung an den Geschichten bisher hält sich bei mir immer noch in Grenzen, vom Gesichtspunkt der Unterhaltungslektüre aus betrachtet.
    Comic-Historisch gesehen fand ich das ganze aber wiederum äußerst interessant was sich da so in den ersten zehn Captain America Solo Geschichten der „Neuzeit“ so ereignet hat.

    Deutsche Erstveröffentlichung.

    Tales Of Suspense 67 ( II )
    aus Marvel Origins 25 – Captain America 1
    2024 Hachette

    „Captain America – Ein Triumph für die Tyrannei!“
    Cap läuft jetzt unter der Kontrolle des Red Skulls durch die Gegend und schaut Händchen hebend auch mal beim Führer rein. Der möchte sich noch für einen der berühmtesten Comic-Kinnhaken der 40er rächen scheitert aber an Caps Schild.
    Bucky ist derweil der Ausbruch gelungen und so landen sie gemeinsam in einem Flugzeug nach England, Bucky ist als deutscher Soldat getarnt.
    Ein Kommandant soll getötet werden, die Waffe, der gehirngewaschene Cap.
    In London scheitert Bucky daran die Soldaten rechtzeitig aufzuhalten und ein Schuss fällt.
    Cliffhanger.

    Deutsche Erstveröffentlichung.

    Tales Of Suspense 66 ( II )
    aus Marvel Origins 25 – Captain America 1
    2024 Hachette

    Cap und Bucky sind auf der Suche nach dem Red Skull in Deutschland gefangen genommen worden.
    Während Bucky irgendwo weggesperrt wurde wird Cap vom Red Skull „gefoltert“ der ihm nebenbei seine Entstehungsgeschichte erzählt. Am Ende unterzieht er Cap einer Gehirnwäsche und macht ihn zum Nazikämpfer.
    Auch noch nicht der große Wurf, aber hier gibt es zum ersten Mal Red Skull's Origin, er ist natürlich ein Geschöpf Hitlers der auch im Bild erscheint.
    Einen Cliffhanger gibt es auch, aber interessiert mich wirklich was Captain America in den Diensten der Nazis machen wird?
    Man wird sehen.

    Bei Panini in Captain America: Rot, Weiss und Blau erschienen.

    Tales Of Suspense 65 ( II )
    aus Marvel Origins 25 – Captain America 1
    2024 Hachette

    „Captain America – Red Skull greift an!“
    Es wird gleich zu Anfang „gewarnt“ das diese Geschichte im Stil der 1940er geschrieben wurde.
    Wieder eine Sabotagegeschichte diesmal mit dem Red Skull der am Ende entkommen kann und auch gar nicht der echte war.
    Wieder völlig belanglos und wenig unterhaltsam.

    Deutsche Erstveröffentlichung.

    Tales Of Suspense 64 ( II )
    aus Marvel Origins 25 – Captain America 1
    2024 Hachette

    „Captain America und Bucky in den Tagen des Weltkriegs! - Zerstörer in unserer Mitte!“
    Haben uns die Macher der Captain America Solo Storys bisher gezeigt das sie nicht wissen was sie mit der Figur anfangen sollen versucht man nun die Leserschaft für Weltkrieg II Geschichten zu begeistern.
    Ohne bisher in die Geschichte ( n ) rein gelesen zu haben finde ich es erschreckend das man so etwas Mitte der 60er Jahre dem Publikum vorsetzte.
    Allerdings ist der Versuch die Figur „sinnvoll“ in einem Zeitgenössischem Krieg auftauchen zu lassen, Vietnam, ein paar Geschichten vorher ja schon krachend gescheitert.
    Nun also lieber wieder althergebrachtes durchkauen.
    Cap und Bucky zerschlagen einen Spionagering.
    Ist so eine Geschichte um Cap im zweiten Weltkrieg geschrieben noch schlüssig, wirkt sie nun völlig überholt und ohne Sinn.
    Einzig der Auftritt von Agent 13 einer Sonderagentin die mit dem FBI zusammenarbeitet ist erwähnenswert.
    Die Bösewichte heißen übrigens Sando ( Oberst Wolfgang von Krantz ) und Omar, das aber nur für's Protokoll, sollte man von den beiden doch noch mal wieder was hören.

    Deutsche Erstveröffentlichung.

    Tales Of Suspense 63 ( II )
    aus Marvel Origins 25 – Captain America 1
    2024 Hachette

    Cover noch nicht im Guide

    „Die Ursprünge von Captain America“
    1941 ist auf der Splashpage im Hintergrund zu lesen.
    Geschildert wird die Entstehung von Captain America und wie Bucky sein Partner wurde.
    Einen kurzen gemeinsamen Einsatz gegen ein Nazikommando das von einem U-Boot aus anrückt gibt es als Abschluß obendrauf.
    Die Geschichte bietet dem versiertem Leser nichts neues dürfte aber für die damalige Leserschaft ein Highlite gewesen sein und ist durchaus solide erzählt, so das ein Lesen trotz dem wissen um das was passiert Spaß macht.

    Die Geschichte ist vorher schon in der Captain America Anthologie bei Panini erschinen.

    Tales Of Suspense 62 ( II )
    aus Marvel Origins 25 – Captain America 1
    2024 Hachette

    „Captain America – Ausbruch in Zellenblock 10“
    So ganz logisch ist die Geschichte nicht, also beschränke ich mich auf das wesentliche.
    Cap führt einem Gefängnisdirektor seine Kampftricks vor, doch der eigentliche Direktor sitzt schon in einer seiner eigenen Zellen und als Cap das entdeckt prügelt er sich quer durch den Zellenblock.
    Die einsitzenden Gangster sind hinter Cap's Schild her da sie hoffen mit der darin von Stark verbauten Magnettechnik das Magnetschloss des Ausgangs öffnen zu können.
    Po Ente und wichtigste Erkenntnis der Geschichte, Cap hatte gerade alle Elektronik wieder entfernt weil das die Balance des Schildes stört.
    Diese Geschichte versucht es mal mit etwas mehr Handlung, leider begleitet von Logiglöchern in denen man das ganze Gefängnis drin versenken könnte aber immerhin ist sie trotz hoher Prügelrate unterhaltsamer als ihre Vorgänger.

    Deutsche Erstveröffentlichung.

    Tales Of Suspense 61 ( II )
    aus Marvel Origins 25 – Captain America 1
    2024 Hachette

    „Captain America – Die Wucht des Sumo“
    Es geht nach Vietnam, das lässt stoymäßig kontroverses erwarten aber letztendlich ist die Geschichte wieder nur eine Aneinanderreihung sinnloser Prügeleien.
    Cap ist in Vietnam um einen Piloten zu retten und um bis zum großen General zu gelangen der ihn gefangen hält muss er sich mit und durch die untergeordneten Rangstufen prügeln damit man ihn vor lässt.
    Der General stellt sich dann als Sumo-Ringer heraus, also wieder prügeln.
    Klar entkommen Cap und der Pilot dann mit einer „geliehenen“ Mig.
    Zu erwähnen sei noch das der Bruder des Piloten mal Cap geholfen hat und das der deswegen diese Rettungsaktion durchführt. Auch erwähnt sei das man dem Piloten eine ungesunde Gesichtsfarbe verpasst hat und ich anhand der Gesichtszüge dazu vermute das er einen Latino darstellen soll.
    Ansonsten bleibt zu erwähnen das die letzten Details völlig irrelevant sind aber irgendwas musste ich ja noch schreiben damit die Rezi nicht schon wieder so kurz wird.
    Ach und hab ich schon erwähnt das mich auch diese Geschichte gelangweilt hat?
    Einzig das die Geschichten nur 10 Seiten lang sind lässt mich nicht über ihnen einschlafen.

    Deutsche Erstveröffentlichung.

    Tales Of Suspense 60 ( II )
    aus Marvel Origins 25 – Captain America 1
    2024 Hachette

    „Captain America - Die Miliz der Meuchelmörder schlägt zu!“
    Neue Story alte Geschichte, wieder kämpft Captain America gegen eine Gruppe Kämpfer. Dieses mal wurden sie von Zemo geschickt um Cap zu fangen, klar, erfolglos.
    Rick darf auch mal kurz kämpfen und im letzten Panal wird er Bucky von Cap genannt.
    Tja, schon lange keine so kurze Rezi geschrieben aber, im Kern war es das, ich brauche glaube ich nicht zu erwähnen das mich das gelangweilt hat.

    Deutsche Erstveröffentlichung.

    Tales Of Suspense 59 ( II )
    aus Marvel Origins 25 – Captain America 1
    2024 Hachette

    „Captain America“
    Hier ist er nun, der erste Solo Auftritt Captain Americas in Marvels Neuzeit, das erste Mal wieder aufgetaut, Verzeihung, aufgetaucht war er ja in Avengers 4, diese amerikanische Kämpfer-Urgewalt die ursprünglich 1941 das Licht der Comicöffentlichkeit erblickte und sich auch gleich mit Hitler prügelte.
    Und hier kommt auch gleich die erste Richtigstellung, denn es war nicht der erste Auftritt eines Captain Americas in Marvels Neuzeit, es war der erste Auftritt von Steve Rogers – Captain America, ein kleiner aber feiner Unterschied, denn ein Captain America hatte seinen ersten Auftritt schon in Strange Tales 114 nur das in diesem Kostüm nicht Steve Rogers steckte, sondern ein Betrüger namens Carl Sante alias Acrobat.
    Warum diese seltsame Geschichte vorweg, noch bevor der „richtige“ Cap bei den Avengers auftauchte?
    Ich sehe das so das Marvel versucht hat den Captain America der in den 1950ern für die Comics wiederbelebt wurde richtig einzuordnen, insgesamt gesehen war es aber ein Test wie die damalige Leserschaft auf Captain America reagieren würde. Denn der aus den 50er Jahren war nicht unbedingt das was man sich unter einem edlen Kämpfer zur Zeit des Neustarts Mitte der 1960er vorstellte, und da Marvel nun auf Kontinuität baute musste dieser Captain, der damals nicht namentlich benannt wurde, eingeordnet werden, allerdings so richtig Aufgearbeitet wird das ganze dann aber erst einige Jahre später in der Reihe Captain America.
    Bevor ich diesen sehr weiten Ausschweifer nun beende und zum eigentlichen Heft komme noch kurz der Hinweis, wer über den 50er Jahre Cap etwas lesen möchte greift zum Panini Band 80 Jahre Marvel - Die 50er.
    Nun aber zur eigentlichen Geschichte des Heftes, da gibt es aber leider nicht viel zu erzählen.
    Eine gut organisierte Bande dessen eines Mitglied in einer Rüstung agiert, dringt in das Hauptquartier der Rächer ein, in dem Captain America gerade Nachtwache hält, um wertvolle Dokumente zu stehlen.
    Klar, Cap wischt mit ihnen natürlich den Boden auf, zumindest nachdem er sich von der ersten Überrumpelung erholt hat.
    Eine eher langweilige Geschichte die aber optisch mit einer wunderbar ikonischen Splashpage des Captains beginnt und ansonsten mit dem ersten Auftritt von Jarvis dem Buttler der Rächer glänzt.
    Für die damalige Leserschaft sicher ein schöner actionreicher Soloauftritt des National Heldens, für mich eher der dynamischen Zeichnungen Kirbys wegen Spaß bereitend.

    Deutsche Erstveröffentlichung.