Was gibt es zu Serien wie VALERIAN UND VERONIQUE, LUC ORIENT und weiteren Serien anzumerken, zu berichten und zu bequatschen?
Science-Fiction (franko-belgisch)
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Beispiele für Science-Fiction-Serien:
Convoi
Luc Orient
Valerian und Veronique[under construction]
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Reserve
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Beim kurzen Rundblick in die Regale ist mir CONVOI aufgefallen. Eine vierbändige Serie, die 1994 bei Carlsen erschienen ist. Convoi ist ein virtuelles Spiel bzw. eine virtuelle Welt. Neben anderen Figuren gibt es ein Zwilling-Brüderpaar, die Teens sind. Sie spielen Convoi über Scheiben, die an die Schläfen geklebt werden. Neben der virtuellen Welt gibt es auch in der normalen Welt Handlungsstränge in der Zukunft.
Die Zeichnungen sind gut und in unregelmäßigen Abständen lese ich die vier Bände immer wieder gerne. Komischerweise entdecke ich immer wieder etwas Neues, was ich überlesen oder nicht richtig wahrgenommen habe bzw. wieder vergessen habe. Eben habe ich mich auf jeden Fall wieder gefreut, dass ich die vier SC hier noch stehen habe, nichts weltbewegendes, aber eine grundsolide Comicgeschichte in näherer Zukunft.
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Harry und Platte 13

Diesen "Harry und Platte" hatte ich bisher nicht gelesen. Um die Desberg-Phase hatte ich in meiner Jugend einen Bogen gemacht.
Harry und Platte reisen in diesem Band nach Afrika - und lernen dort eine Reihe an neuen Personen kennen. Und hier beginnt die erste Verwirrung: Denn zwei Personen tragen den Namen "Samoa"!
Der erste Samoa soll "leuchtende Steine" entwendet haben (S. 25) und später geköpft werden (S. 36). Der zweite Samoa, ein Mutant, wird von den Bandenchefs im Dschungel zurückgelassen (S. 35) und hilft später, sie festzunehmen (S. 39).
Ich vermute, dass Desberg mit den vielen Namen durcheinander gekommen ist. Denn dass diese Verwirrung beabsichtigt war, kann ich kaum glauben.
Die deutsche Übersetzung trägt dann zu einer weiteren Verwirrung bei. Auf S. 34 erklärt Platte, dass es zwei Arten von Mutanten gebe: die, die krank werden und sterben, und die, die neue Fähigkeiten entwickeln.
Das geht aber in der deutschen Übersetzung verloren. Da heißt es in Panel 4 fehlerhaft: "Vielleicht haben sich ihnen andere angeschlossen!" Korrekt müsste es aber heißen: "Vielleicht haben sich manche angepasst!"
Der faszinierendste Aspekt an der Geschichte war für mich die Fähigkeit der Mutanten, anderen ihren Willen aufzuzwingen. Das führt zu einigen gruseligen Szenen, wie z. B. der auf S. 28, als ein Vogel Platte angreift.
Man muss sich für die Story wegen der vielen Namen Zeit nehmen und gelegentlich auch mal zurückblättern. Insgesamt fühlte ich mich aber gut unterhalten.
Note: 7/10
PS: Ich habe den Beitrag ins Thema "Science Fiction" gepackt, weil am Ende …

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Ich bin nach wie vor ein Fan der Zack Enterprise folgen. Fand sie trashig aber vielleicht genauf darum liebe ich sie.
Favorit bleibt natürlich Luc Orient. Valerian oder Yoko Tsuno sind auch Sammelbar, wobei Yokos klassiche Alben deutlich besser als die Weltraum Alben waren.
Aquablue ist auch nicht ganz ohne. Ein Geheimtip bleibt für mich Golden City. Schade das es dort vielleicht nicht mehr bei BD weiter geht.
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Die Alten Enterprise Alben habe ich auch alle hier stehen, "Trashig" passt ganz gut, genau wie bei der TOS Animated Serie.


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Was hat die Enterprise jetzt mit frankobelgischen SF Comics zu tun?
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Beim kurzen Rundblick in die Regale ist mir CONVOI aufgefallen. Eine vierbändige Serie, die 1994 bei Carlsen erschienen ist. Convoi ist ein virtuelles Spiel bzw. eine virtuelle Welt. Neben anderen Figuren gibt es ein Zwilling-Brüderpaar, die Teens sind. Sie spielen Convoi über Scheiben, die an die Schläfen geklebt werden. Neben der virtuellen Welt gibt es auch in der normalen Welt Handlungsstränge in der Zukunft.
Die Zeichnungen sind gut und in unregelmäßigen Abständen lese ich die vier Bände immer wieder gerne. Komischerweise entdecke ich immer wieder etwas Neues, was ich überlesen oder nicht richtig wahrgenommen habe bzw. wieder vergessen habe. Eben habe ich mich auf jeden Fall wieder gefreut, dass ich die vier SC hier noch stehen habe, nichts weltbewegendes, aber eine grundsolide Comicgeschichte in näherer Zukunft.
Werde ich mir auf jeden Fall anschauen

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Die Augen der Katze (Volksverlag)
Diesen kleinen Band nehme ich immer mal wieder zur Hand. Soweit ich mich erinnere, habe ich den bei einem meiner Besuche in den 1990ern im Comicfachgeschäft Second Hand gekauft. Auf jeden Fall war es mein erster Jodorowsky, von Jean Giraud hatte ich zumindest einen Band mit Leutnant Blueberry gelesen, dennoch kann es auch mein erster Mœbius gewesen sein. Das Original war damals ein Bonus für die wagemutigen Abonnenten des damals gerade gegründeten Magazins Métal hurlant und wegen der entsprechend übersichtlichen Auflage rasch ein gesuchtes Sammlerstück.
Wegen seines Konzept schätze ich den Comic, der in wenigen Minuten durchgelesen ist, als wunderbaren Geniestreich. Denn eigentlich ließe sich das Geschehen als Onepager oder auf zwei oder drei Seiten umsetzen, aber dann wäre es bei einer netten Pointe geblieben. Etwas Vergleichbares sehe ich nur in den schwarzhumorigen Geschichten des US-Amerikaners Edward Gorey, die auf den ersten Blick zwar wie viktorianische Kinderbücher wirken, sich aber explizit an Erwachsene wenden und einen ähnlichen Umfang haben.
Comicgeschichtlich bedeutend halte ich den Jodorowsky/Mœbius wegen seiner Qualität, das Umblättern zum Teil der Geschichte gemacht zu haben. Darüber hinaus dreht sich die postapokalytische Fabel um das Sehen selbst, ist also meta. -
Den Band hab ich damals direkt beim Volksverlag geordert, der hatte damals einen eigenen schönen Versandkatalog.
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Volksverlag bringe ich nur mit Witzbold und Vampirella in Verbindung, sonst war für mich nie was dabei.
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Beides liegt hier komplett aus dem Volksverlag. Witzbold in gesammelter Form da nur dort die letzte Ausgabe enthalten war. Ausserdem Pilot komplett und einige Schwermetalle und natürlich U-Comix.
Ausserdem eine größere Anzahl HC Alben.
Und da war sonst nichts für dich dabei?
Nicht mal Mississippi River von Giraud aus der klasse Reihe "Comics für Erwachsene"? -
Doch, den Mississipi River habe ich tatsächlich, ich glaube sogar 2-Mal, der kam nochmal irgendwo raus.
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Carlsen Verlag, 1992
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Beim Volksverlag nach dem SC meine ich auch nochmal als HC.
Ein hervorragender Band übrigens.
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