Thor: König von Asgard #1: Herr der Zerstörung

Mit US: Thor (2020) #1-6
Eine Neue Zeit beginnt für den Sohn von Odin, nach Jahren unter Jason Aaron übernimmt Donny Cates das Ruder, der Allesschreiber im Hause Marvel, hat man das Gefühl.
Thor ist der König von Asgard, doch die Last der Verantwortung liegt schwer auf seinen Schultern, und sein Hammer lässt sich schwerer heben und dann landet Galactus mitten im Himmlischen Reich, scheinbar dem Ende nahe warnt er ihn vor der Gefahr durch den "Schwarzen Winter" eine Gefahr die das Ende des Universums bedeutet, und wohl auch zumindest laut Galans Aussage sein ursprüngliches Universum vernichtet hat.
Doch wie die Gefahr aufhalten? Indem Thor zum Herold des Galactus wird um ihn zu 5 geheimen Welten zu führen, welche der Silver (Black) Surfer immer vor seinem Meister verborgen hat, da er dadurch zu mächtig werden würde.
Meinung: Eine Epische Story voll von großer Action, und das Artwork von Nic Klein sieht schon klasse aus. Aber irgendwie fehlt mir etwas bei der neuen Serie, Thor ist mir einfach, ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, sein Verhalten ist völlig untypisch. Er verhält sich wie ein Arschloch schlägt sich mit Betaray Bill, nur um eine Gefahr aufzuhalten und verrät dabei seine eigenen Werte.
Und die Veränderung wird aus meiner Sicht überhaupt nicht erklärt und dann kann Loki auch noch Mjolnir heben
Und das verhagelt den Ersten Eindruck doch leider, da nimmt mich Cates nicht so gut mit wie beispielsweise bei seiner Venom Serie.
Deshalb gibt es nur 6 von 10 Punkte




