Marvels World of X - Der X-Men Thread

  • Man braucht eher die Immortal Bände (Die unsterblichen X-Men #1-2), da da einige Ausgaben viel Fokus auf Sinister haben. Verstehen kann man es grundsätzlich auch so, aber voll genießen (meiner Meinung nach) nicht.

    Ich hab für mich persönlich wieder gemerkt, dass ich spürbar aufmerksamer die Geschichten lese wenn ich Rezis schreibe und mir danach nochmal Gedanken mache.


    Das ging mir gerade bei Sins of Sinister auch so, durch die Rezi in meinem Thread konnte ich nochmal deutlich mehr Nuancen und Details verstehen, die mir beim ersten Lesen entgangen waren.

  • Die Heftreihe brauchst du eigentlich nicht. Wenn es dir darum geht nicht gespoilert zu werden solltesta du die Heftreihe bis zur Offenbarung von Dr. Stasis Identität gelesen haben (das war aber schon ca. Vor einem Jahr in D)
    Wie Heatwave schreibt ist für das Verständnis gerade der 2. Band der unsterblichen X-Men relevant, da es den Prolog zum Event beinhaltet.

  • X-Men - Sinisters Sünden #2

    1000 Jahre nach Sinisters Übernahme ist sein Plan als gescheitert zu betrachten. Anstelle das ER der Herrscher allen Lebens ist, ist er nichts anderes als ein geduldeter Gentechniker der auf das Wohlwollen anderer angewiesen ist.
    Wie blöd das ihm einst sein Moira Labor gemobbst wurde.
    Nach einer wahren Tour de Force gelingt es ihm aber dieses zu erreichen und quasi den Resetbutton zu drücken.
    Zurück in der Jetztzeit wird Sinister von Rasputin IV und Mother Righteous dem Konzil übergeben. Aufgrund Sinisters Taten wird er in Krakoas Grube gesperrt.
    Durch Mother Righteous erfährt das Konzil das Hope, Exodus, Emma und Xavier durch Sinisters Experimente korrumpiert wurden. Gemeinsam beschliessen diese freiwillig in die Grube zu gehen und zwar solange es nötig ist einen Weg zu finden sie wieder zu heilen.

    Ich bin froh nichts zu dem Event geschrieben zu haben bis ich den letzten Teil las. Das Gesamtbild das sich jetzt liefert ist wirklich fabelhaft. Vieles aus den letzten Monaten und Jahren wird aufgegriffen und gekonnt weitererzählt oder aufgelöst. Auch das dieser Event eine Auswirkung auf die Zukunft haben wird und nicht einfach nur ein Event ist wo es nach dem Ende weitergeht wie vorher ist toll.
    Einziger kleiner Wehrmutstropfen ist, daß Mother Righteous viel zu schnell einfach so geglaubt wird. Wenigstens eine warnende Stimme irgendeiner Figur wäre zumindest nett gewesen.
    Nichtsdestotrotz ein toller Event.
    Fazit: 8,5/10

  • Die furchtlosen X-Men #22

    https://paninishop-16eb6.kxcdn.com/media/image/95…XMEN022_min.jpg

    Zu Beginn sehen wir diverse Aktionen Orchis´ wie sie die X-Men unterwandern um ihnen zu schaden. Danach müssen sich Cyclops, Forge und Firestar an einer Orchis Heilstatdion einem Roboter mit Wolverine-Adamantium Skelett erwehren.
    Forge stellt darauf die berechtigte Frage: "Wie oft ist Logan schon gestorben ohne das wir sein Skelett geborgen haben?"
    Ausserdem stattet Mother Righteous Dr. Stasis einen kleinen Besuch ab.

    In der zweiten Story müssen die X-Men einen durchgedrehten Stark Unlimited Sentinal bekämpfen (Feilong hat Stark Unlimited durch feindliche Übernahme erworben und benutzt nun dessen Technik für Orchis).
    Natürlich manipuliert Orchis die Medien und lässt es am Ende so dastehen das die X-Men den Sentinal grundlos angriffen.
    Wirklich schlimm ist aber das unsere Helden herausfinden das überall im Land geheime Sentinalfabriken errichtet wurden.

    Okaye Ausgabe. Nach den letzten Ereignissen und denen aus Sinisters Sünden werden uns die kommenden Gefahren präsentiert die auf unsere Helden zukommen werden. Es bleibt spannend.
    Fazit: 7/10

  • Kann mal jemand das unerträglich große Cover editieren, die Darstellung am Handy verkleinert jeglichen Text in die unlesbarkeit.

    Die unsterblichen X-Men #2: Süße Albträume

    Mit US: Immortal X-Men (2022) #7-10

    Die erste Hälfte des Bandes spielt noch mitten im Event A.X.E. auch wenn das mehr am Rande gestreift wird, Zentrum ist diesmal der welcher auch das Cover ziehrt Mr. Sinister. Fällt er am Anfang nur unangenehm auf, Rücken immer mehr seine düsteren Machenschaften in den Mittelpunkt erst recht nachdem die Sache mit dem Celestial überstanden.

    Da setzt setzt er seine Maschine mit Klonen von Moira ein um das Konzil zu töten und , und wenn mal was schief läuft holt er sich zurück, ein Diabolischer Plan auch wenn es da zum Teil etwas unübersichtlich wird.

    7 von 10 Punkte

    X-Men: Red (2023) #2: Magnetos letzte Schlacht

    Mit US: X-Men: Red (2022) #6-10

    Auch hier noch ein Nachklapp zu A.X.E. das vor und nach Nr. 4 des Events spielt, da ich das schon lange gelesen habe war Magnetos Schicksal keine Überraschung, hätte das beim lesen beachten sollen. Doch sieht man hier die Ereignisse mehr aus Sicht der Arraki die im Event eher zu kurz kam. Und so erfuhr ich erstmals über den Abgang von Storm aus dem Konzil der Arraki.

    Und danach rückt mehr Orchis und vor allem Brands Verrat oder deren eigene Pläne in die Mitte, und Cable bekommt Wind davon. Und zu den Plänen zählt auch die explosive Seite von Vulcan hervorzuholen.

    Das bringt so richtig Spannung und es zeigt sich das in Abigail Brand, oder ist ihr richtiger Nachname jetzt Thanriaguiaxus, viel mehr steckt. Eine eiskalte Taktikerin und damit hat sie viel von Nick Fury geerbt nur nicht den guten Teil. Klasse Serie weiterhin 8 von 10 Punkte

  • Die furchtlosen X-Men #23

    Zu beginn sehen wir wie Cable eine Basis infiltriert aber in eine Falle läuft. Dr. Stasis und co. nehmen ihn gefangen.
    An einem anderen Ort führt Destiny ein Gespräch mit Rogue über Manifold.
    Auf Gameworld verübt Pogg Ur-Pogg (den wir das letzte mal im Event Sword of X sahen) einen Raub durch. Doof für ihn das just jetzt die X-Men dort eintreffen. Wollten sie doch eigentlich auf Gameworld relaxen und Spaß haben müssen sie sich jetzt um den Ärger kümmern.
    Cyclops und Jean führen danach ein enstes Gespräch miteinander und an wieder einer anderen Stelle läuft für Sunfire etwas schief beim Versuch Redroot zu befreien.

    Dann folgt die Free Comic Book Day Ausgabe Uncanny Avengers.
    Jemand unbekanntes stiehlt den Captain Krakoa Anzug und gibt sich nun als dieser aus.
    Auf Captain America wird ein Mordanschlag verübt. Rogue kommt ihm zur Hilfe.
    Vor dem Haus in dem Deadpools Tochter Ellie lebt taucht Orchis auf.

    Die Ausgabe war Ok. Viele Kurzgeschichten, bzw. kurze Episoden, wurden hier hineingepackt. Alles irgendwelche Startschüsse zu kommenden Dingen. Also recht schwer zu beurteilen das ganze.
    Fazit: 6,5/10

  • X-Men - Sinisters Sünden 2

    Hab den Band jetzt schon vor einigen Tagen fertig gelesen aber irgendwie bin ich mit einer Comicflaute ins Jahr gestartet die mich davon abgehalten hat was dazu zu schreiben…

    Auch die zweite Hälfte des Events ist richtig gut. Wenn ich jedoch zugeben muss, dass es zum Teil fast schon wirr wird. Die Konzepte der einzelnen Reihen werden konsequent genutzt und das Worldbuilding ist weiterhin wundervoll. Gerade bei diesen Punkten leben die Autoren sich so sehr aus, dass ich teilweise etwas Probleme hatte mitzukommen, bzw. zwischenzeitlich auch mal hin und her blättern musste.
    Was das Ende angeht bin ich absolut bei LordKain! Das dieser Ritt durch die Zeit Konsequenzen mit sich bringt ist ein absoluter Pluspunkt des Events, da es sich damit noch mehr aufwertet. Das man jedoch Mother Righteous so schnell und einfach Glauben schenkt und diese vier Omegas sich nahezu „opfern“ halte ich für etwas unglaubwürdig.
    Es war alles in allem erneut ein toller Band zu einem grossartigen Event, wobei mir die zweite Hälfte von „Sinisters Sünden“ etwas weniger gefallen hat als der Beginn.
    8 von 10 Punkte

  • Die furchtlosen X-Men 22

    Für mich kann die Heftreihe das stabile Niveau der letzten Ausgaben halten. Der Fokus liegt in beiden Teilen mehr auf den Antagonisten und verdeutlicht wie breit sich Orchis mittlerweile aufgestellt hat. Ich könnte jetzt kritisieren, dass die unterschiedlichen Pläne der Organisation nicht gerade von Kreativität strotzen. (X-Gen unterdrücken, Wolverines Adamantium nutzen, Sentinels, Propaganda) Das ist zwar alles nichts Neues, jedoch ist der Gegenwind den die Mutanten bekommen sehr spürbar, zumal die vielen Gegenspieler die es aktuell gibt selbst einzeln eine ernsthafte Bedrohung darstellen können. Die Konfrontation von Stasis und Mother Rightheous fand ich sehr interessant, hoffe da kommt noch mehr.
    Aus Sicht der X-Men gibts zu dem Heft eigentlich nicht viel zu erzählen. Firestar darf einen Einsatz leiten, Synch und Talon gibts nur noch im Doppelpack, Jean und Scott (der einfach Vintage 90er trägt) Haben vielleicht noch ne Chance als Paar und Magik ist Badass. War soweit alles ok, hat für mich jedoch keine neuen Erkenntnisse. Schade das Monet nicht dabei war, sie und Forge waren für mich der interessanteste Subplot der letzten Monate.

    7 von 10 Punkte

  • Die furchtlosen X-Men 23

    Die furchtlosen bleiben erneut solide ohne besonders zu glänzen. Man merkt den letzten Ausgaben an, dass die nächste Hellfire Gala auf uns wartet und mit Fall of X ein Umbruch ansteht der natürlich vorbereitet sein möchte. Mir fehlt in den einzelnen Heften dadurch leider ein wenig die Energie.
    Gerade der Beginn mit Cables Angriff auf Orchis, bei dem man die Wucht der aktuellen Gegner klar sieht und Destinys kryptische Vorahnungen im Gespräch mit Rogue haben mir Lust auf mehr gemacht. Danach ist es jedoch etwas dahin geplätschert. Pogg Ur-Pogg hatte ich nicht unbedingt vermisst und die Aussprache zwischen Jean und Scott (gut das es dazu kommt) fand ich ebenfalls etwas seltsam. Sie ist sauer, dass er noch nicht auf Arakko war obwohl sie doch bei der Transformation geholfen hat… Jedoch endet das Gespräch versöhnlich und sie bleibt dabei die X-Men zu verlassen. Den kurzen Plot um Sunfire fand ich dann wieder etwas interessanter, zumindest bin ich gespannt was daraus noch wird.
    Der zweite Teil ist ein Prolog für die Uncanny Avengers. Die Story um den Mysteriösen, der Cyclops im Nahkampf eliminiert um dann den Captain Krakoa-Anzug zu stehlen und Anschläge ausübt ist ebenfalls nicht uninteressant. Jedoch ist es eben nicht mehr als ein Plot mit Potenzial, der sich noch beweisen muss.
    Unterm Strich deckt sich meine Meinung mit der von LordKain, meine Bewertung fällt nur minimal besser aus, da die Ausgabe zu der von letztem Monat gleichwertig in meinen Augen ist. Die Richtung der furchtlosen X-Men stimmt, aber bitte mehr Gas geben!

    7 von 10 Punkte

  • X-Force 7 - Ausser Kontrolle

    Puh, der Band konnte mich leider auf keiner Ebene überzeugen. Mit der Benennung von Collossus zum X-Force Beauftragten zu Beginn hatte ich noch die Hoffnung, dass der Storystrang um ihn ein wenig weiterentwickelt wird. Leider kommt erst zum Ende des Bandes eine kurze Anspielung die Hoffen lässt. So langsam frage ich mich was dieser Subplot soll, wenn nicht in jedem zweiten Heft eine subtile Anspielung darauf gemacht werden würde, wäre er wohl längst in Vergessenheit geraten. Auch im Bereich des Teams gibt es leider gar keine Entwicklung. Logan wird durch Laura ersetzt, da es die logischste Lösung ist und war es das auch. Man hätte sie genauso gut weglassen können, da sie für die Story und andersherum keinen Mehrwert hatte. Das gilt in meinen Augen aber für das gesamte Team. Keine der Figuren hat sich weiterentwickelt oder einen solchen Impact auf die Handlung gehabt, dass sie nicht austauschbar gewesen wäre. Man hätte die komplette Crew austauschen können und die Story hätte ebenso (nicht) funktioniert.
    Ich hatte dazu auch nie das Gefühl, dass es eine ernsthafte Bedrohung gibt. Die Dystopien funktionieren für mich garnicht und diese Beast-Varianten waren blass bis langweilig. Ich hatte nach dem lesen das Gefühl, dass es eigentlich gar keinen Antagonisten gab.
    Und ob die ganze Idee des „Zeit-Hopping mit Opa Omega“ Sinn macht glaube ich ebensowenig, da die Probleme erst angegangen werden wenn das Kind schon längst in den Brunnen gefallen ist.
    Ich hoffe, dass die Ausgabe nur ein Ausrutscher war.

    3 von 10 Punkte

  • X-Men: Red 3 - Aufruhr im großen Ring

    Das war wieder ein toller Band! Zeitweise hatte ich zwar Schwierigkeiten die ganzen Figuren und Geschehnisse aus alten Reihen einzusortieren (Panini hat es im Nachwort ebenfalls versucht, da einiges in D nicht erschienen ist war es aber teils schwer zu greifen), aber trotzdem ist die Serie einfach toll.
    Zu Beginn gibt es die Konfrontation zwischen Storm und Professor X, die mir zwar sehr gut gefällt, da die Verzweiflung von Charles absolut greifbar ist die er nach den Geschehnissen von „Sins of Sinister“ verspürt und dazu mit dem Verlust von Magneto zu kämpfen hat. Jedoch war mir die Art wie er mit Storm umgeht viel zu forsch und führt letztendlich auch zu dem Bruch zwischen den beiden.
    Danach zeigt der Band was die eigentlichen Stärken der Reihe sind, die Art wie die Werte von Arakko (und Okkara) dargestellt werden gefällt mir so sehr. Der Konflikt zwischen Genesis und Apocalypse ist grandios, dass er diesen Wertewandel durchmacht hätte man sich vor einigen Jahren nie vorstellen können und trotzdem wirkt es so nachvollziehbar. Dazu haben wir im Kontrast Genesis bei der es außer einem Kampf um das Recht des Stärkeren keine Alternative gibt, was für die Zukunft auf Arakko nichts Gutes bedeutet.
    Die Ausgabe ist zwar für mich ganz leicht hinter den ersten Beiden anzusiedeln, trotzdem macht die Serie Spaß und hält hoffentlich ihr Niveau.

    8 von 10 Punkte

  • Die furchtlosen X-Men #24

    Die diesjährige Hellfire Gala steht an. Doch zuerst beginnt diese Ausgabe damit das die kürzlich in der Spider-Man Serie gestorbene Mrs. Marvel auf Krakoa wiederbelebt wird. Und damit wird uns ein Novum präsentiert: Kamala ist gleichzeitig eine Mutantin UND eine Inhuman.
    Zur Gala und dem neuen X-Men Team muss man nicht viel sagen den beide wurden sprichwörtlich von Orchis gesprenkt.
    Nimrod, Moira, Dr. Stasis, Modok, alle sind sie anwesend und zusammen mit Sentinels und Soldaten fügen sie den Mutanten eine katastrophale Niederlage bei. Bis auf wenige Ausnahmen sterben alle Mutanten auf der Erde!
    Auf der Gala erwischt es gar ein paar Heavy-Hitter wie z.B.

    Spoiler anzeigen

    Jean, Iceman, Mystique und Juggernaut


    Rogue kann Xavier in Sicherheit bringen doch der Tag der als Mutantenmassaker in die Geschichte eingehen wird, scheint endgültig das Schicksal der Mutanten besiegelt zu haben.

    Krasse Ausgabe! Der Redcon um Kamalas Origin gefällt mir irgendwie nicht aber ich müsste Lügen wenn ich sage das es mich nicht interessiert wie es da bezüglich neuer Kräfte weitergeht.
    Der Rest war einfach nur "Holy Shit!" Schade ist, daß einem als alter Hase im Superhelden-Comicgeschäft Tode nicht mehr so "erschüttern" wie in jüngeren Jahren. Im Endeffekt ist man nur gespannt wie lange Figur XY wirklich weg ist und wie sie dann wiederkommt.
    Dennoch waren hier viele Szenen dabei die selbst mich haben schlucken lassen, wie z.B.:

    Spoiler anzeigen

    Das Bild wie Dazzler und Frenzy von Nimrod zerfetzt werden, wird mir noch länger in der Erinnerung haften bleiben


    Ich bin sehr gespannt darauf wie es weitergeht.
    Fazit: 8/10

  • Die furchtlosen X-Men #25

    Seit dem Desaster auf der Hellfire Gala ist etwas Zeit vergangen. Orchis hat durch Propaganda und Panikmache quasi die Regierung unterwandert. Die Mutanten die noch auf der Erde weilen werden gnadenlos gejagt und in Gulags gesteckt.
    Ein paar wenige X-Men sind noch da und operieren als Widerstand im Untergrund. Ganz alleine sind sie zum Glück nicht. Die Avengers helfen ihnen heimlich. Kitty Pryde hat ihr altes Alias Shadowkat angenommen und ist jetzt wesentlich finsterer drauf als üblich.
    Warum dies so ist sehen wir in einem Rückblick.
    In der zweiten Nummer geht es darum das Maddie Pryor, die Goblin Queen, ein Team namens Dark X-Men zusammenstellt. Bei ihrer ersten Mission geht aber etwas völlig schief. Havok wird lebensgefährlich verletzt und Archangel von Orchis gefangengenommen.
    Anschliessend gibt es noch eine recht amüsante Geschichte wie Havok als Lebenspartner Maddies den Alltag im Limbus verbringt.

    Sackstarke Ausgabe. Das die Mutanten mal wieder an einem Punkt sind wo sie gejagt, inhaftiert und geächtet werden mag einem eventuell doch schon negativ durch den Kopf gehen während des lesens. Wenn es aber so gut verpackt ist wie in der aktuellen Serie nehme ich das gerne mit Kusshand.
    Klares Highlight dieser Nummer ist der Flashback der uns zeigt warum Kittie jetzt so Roninmäßig drauf ist. Was uns da präsentiert wird lässt einem schon schlucken ob der Intensität und Heftigkeit. Wahnsinn!
    Die Dark X-Men Story hat mir auch gefallen. Das war ein guter Start. Schön das Maggot mal wieder zu sehen war. Der Arme Warren tut mir übrigens leid. Gefühlt ist immer er es der gefangen genommen wird.
    Fazit: 9/10

  • X-Men #26

    Im Zuge der letzten Ereignisse ist der Hellfire Club in den Untergrund. U.a. ist Wilson Fisk der neue White King und Tony Stark der Black King. Emma Frost ist ebenfalls dort, hat aus Schutz nicht als Mutantin entdeckt zu werden allerdings die Identität Hazel Kendal angenommen. Sie schnappt sich Tony und will mit ihm über Firestar und Shadowkat reden.
    Bei einem weiteren Gespräch der beiden nach einer kurzen Pause platzt Feilong in den Raum, in eine Situation die so aussieht als wenn Tony Hazel Kendal einen Antrag macht. Tony und Emma müssen wider ihres Willens mitspielen.
    Apropos Shadowkat: Kitty hat den Aufenthaltsort Firestars ausgemacht. Ihrer Mission sie zu töten kommt aber Firestars Geständnis zuvor, daß sie von Jean mehr oder weniger dazu gezwungen wurde die Doppelagentin zu geben.
    Kitty glaubt ihr das auch und zieht wieder ihres Weges. Firestars Geheimnis bleibt unter ihnen.

    Zu den Dark X-Men.
    Madelyne schafft es Havoks Leben zu retten. Die Freude darüber währt aber nicht lange da ein Teil des Teams, ganz besonders Maggott, stinksauer darüber ist das Angel beim letzten Einsatz zurückgelassen wurde.
    Apropos Angel: Orchis hat sich den zurückgelassenen Körper gewschnappt und der Limbus Goblin Queen überlassen.
    Als ein Teil der Dark X-Men bei einer Rettungsmission am Zielort eintrifft zeichnet sich ein Blutbad ab. Wer ist dafür verantwortlich? Nun, der neue Angel! Oder was immer er jetzt auch ist?

    Nach der eher Okayen ersten Hälfte rettet der starke zweite Part das Heft vor dem Mittelmaß. Der Arme Warren, ich glaube nach Logan ist er derjenige an dem am meisten immer wieder besonders grausam herumgepfuscht wird.
    Fazit: 7,5/10

  • Die furchtlosen X-Men #27

    Shadowcat dringt bei der Suche nach Cyclops in eine Orchis Basis ein und stolpert dort über...Juggernaut! Cain Marko lebt also noch. Nach dieser guten Nachhricht folgt aber sofort eine schlechte: In Cyclops wurde chirurgisch eine Bombe platziert die sich im Moment nicht entfernen lässt.
    An anderer Stelle sucht ein Team der X-Men die F4 auf um Reed Richards zu treffen. Xavier hatte einst das Wissen aus Reeds Hirn entfernt wie man das X-Gen maskieren kann, was für die Mutanten nun etwas von großen Wert wäre.
    Xavier war allerdings so gründlich das die Lage aussichtslos scheint. Zum Glück aller wird Reed aber von etwas getriggert das Ms. Marvel sagt und schon sprudeln Ideen.

    Dark X-Men:
    Die Dark X-Men können Angel (oder was immer er auch war) besiegen. Maggot beschliesst bei Calisto und den Morlocks zu bleiben.
    An anderer Stelle versucht ein Team um Madelyne die von Krakoa ausgebüchste Mutantin Flourish für sich zu gewinnen. Nicht nur scheitern sie dabei auch werden sie noch von einem Nightcrawler-Hund der Limbus-Queen angegriffen. Welchen sie aber in die Flucht schlagen können.
    In ihrer Zelle wird die Limbus-Queen damit konfrontiert das sie endlich mal Ergebnisse liefern soll. Ihr nächster Plan scheint jedenfalls etwas mit Ben Reilly zu tun zu haben.

    Die Ausgabe war Ok. Zwei Dinge haben mir aber nicht gefallen. Nummer 1: Maggott verlässt das Team. Nachvollziehbar aus seiner Sicht aber schade.
    Nummer 2: Ben Reilly, einfach nur weil es Ben Reilly ist. Marvel hat mir den Charakter nunmal so dermaßen zerstört das ich ihn einfach nie wieder sehen will!
    Fazit: 6,5/10

  • Rezi zu Wolverine: Der Beste #7 - Auf der Jagd:

    LordKain1977
    24. Juni 2024 um 09:47
  • Die furchtlosen X-Men #28

    In ihrer Funktion als Doppelagentin kopiert Firestar Orchisdaten auf einen Datenstick, schiebt diesen Juggernaut unter und sorgt für dessen Flucht so das er die Daten den X-Men liefern kann. Ausserdem weiht sie Cyclops in ihr Geheimnis ein. Obwohl es ihr gelingt ihr tun als unglücklichen Unfall aussehen zu lassen, planen Stasis und Co. hinter ihrem Rücken schon ihre Eleminierung.
    Nachdem die Mutanten die Daten von Firestars Stick gesichtet haben, stellen sie ein Team bestehend aus Shadowcat, Ms. Marvel und Wolverine für eine Aussenmission zusammen. Zielort: Latveria!

    Dark X-Men:
    Die böse Goblin Queen bricht tatsächlich in den Limbus ein und versucht Chasm für ihre Zwecke zu gewinnen. Dieser lehnt aber dankend ab. Ein Rückschlag aber man versucht das beste daraus zu machen und das gelingt auch: Eine neue Queen besteigt den Limbus-Thron. Das gefällt Madelyne natürlich überhaupt nicht und am Ende des Hefts stehen sich beide Parteien gegenüber.
    Fortsetzung nächstes Ausgabe.

    War eine solide Ausgabe. Am Anfang sieht man Apocalypse wieder und ahnt sofort das bald ein Endspiel beginnen wird. Die Story um Firestar gefällt mir weiterhin und auf das Zusammentreffen des Dreierteams mit Doom freue ich mich jetzt schon.
    Bei den Dark X-Men muss man mal sehen was da in der nächsten Ausgabe abgeht.
    Fazit: 7/10

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