So in etwa - tatsächlich war die Laufzeit der Verwertungsrechte von vornherein begrenzt, im Grunde wie bei einer DVD-Veröffentlichung; das waren deren Standardverträge.
Hammerharte Horrorschocker
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Weißblech Comics Magazin 1 - Die Nacht der reitenden Leichen habe ich hier.
Ein echtes Sammlerstück dann vermutlich.

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Naja, gerade selten isses nicht. :)
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Aber dennoch ein Sammlerstück.

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Ab heute steht er in zahlreichen Bahnhofsbuchhandlungen im Bundesgebiet im Regal, der neue HORRORSCHOCKER Grusel Gigant #10!
Der 164 Seiten starke Band enthält wie schon die Grusel Giganten zuvor weitere fünf Horrorschocker-Hefte aus des Verlegers Archiv, und zwar die teils schon ewig vergriffenen Nummern 46 bis 50. -
Das Ende der "Wiedergänger" Geschichte fand ich übrigens sehr stark.
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Heft 78 - Unser Sheriff
Die Titelgeschichte um Sheriff Brown, mit einer Hauptfigur, die als kompromissloser Gesetzeshüter sofort überzeugt. Spannend, geradlinig und sehr wirkungsvoll – die Geschichte funktioniert auf allen Ebenen und hat mir richtig gut gefallen. Sheriff Brown würde ich gerne wiedersehen. Vielleicht als Sidekick von Zombieman?
Die zweite Geschichte punktet vor allem durch ihre interessante politische Anspielung. Mir aber fast zu realistisch.
Die dritte Geschichte schließlich blieb für mich eher schwer zugänglich. Die düstere Legende und die historischen Bezüge sind zwar reizvoll, erschließen sich aber nicht vollständig, sodass die Wirkung bei mir etwas verpuffte.
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Zombieman und der Sheriff werden wohl ersteinmal nicht aufeinandertreffen, auch wenn es ein reizvoller Gedanke ist.
Aber ich danke vollumfänglich für diesen Beitrag, und werde ihn auch (wenn es keinen Widerspruch gibt) gerne nochmal auf der Leserbriefseite präsentieren.
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Heft 79 – Stille Wasser
Der Wächter des Sees – eine ruhig dahinfließende Erzählung, deren Oberfläche trügerisch glatt bleibt, während darunter etwas Altes und Unausgesprochenes lauert. Man hätte sie ohne Weiteres zwischen den vergilbten Seiten der Gespenster Geschichten finden können. Dass die Dorfbewohner um jeden Preis ihre Ruhe wollen, muss man so hinnehmen.
Schattenmenschen verfolgen mich – erneut diese beklemmend treffende Spiegelung psychischer Abgründe und der hilflosen, fast gleichgültigen Reaktionen der Umwelt. Der Satz „Der Psychodok war ambitionslos, aber ich hatte auch nicht die Nerven, mir einen besseren zu suchen“ zeigt mir mal wieder, dass der Herr Verleger sich nicht nur oberflächlich mit der Thematik beschäftigt hat.
Der Weg nach Hause – sperrig und kunstvoll. Wie ein Traum, der sich erst beim zweiten Durchgang als Albtraum zu erkennen gibt. Ist das schon Arthouse?
Auffällig: Keiner der drei „Gruselkracher“ zeigt ein offenes Gewaltverbrechen – und gerade dadurch entsteht diese leise, kriechende Unruhe, die sich festsetzt. Am eindringlichsten bleibt jedoch die Ankündigung der Geisterstunde zurück: Ein Variant von Nr. 1 wäre dafür ein würdiges Sammlerstück.
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Im aktuellen Heft war es zum ersten Mal seit ganz lange so, dass die Geschichte des Herrn Verlegers nicht die beste für mich war. Zu nah an der dystopischen Zukunft war mir das. Erst mit dem klassischen Grusel von Geschichte 2 konnte ich dann friedlich einschlafen.
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