Auch für Condor erprobte Mutantenleser war das Heft eine Herrausforderung.
So nach Anfang fühlte es sich nicht an, eher so nach mittendrin. Aber das ganze Unwissen hatte auch eine gewisse Faszination zur Folge.
Marvel-Verwirrung: Condor & Co.
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Ich lernte die X-Men durch die Zeichentrickserie kennen, die nach den Gruppe X Condorbüchern kam und vor diesem Heft. Und weil es keine Comics gab, zeigte mir meine Onkel ein Laden mit US-Heften. Die deutsche Reihe habe ich dann neben den US-Reihen auch gekauft.
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Da ich die Condor-Ära nicht kannte, musste ich mich an moderne Erzähldynamiken, detaillierte Zeichnungen und vollkommen neue Mutanten gewöhnen. Gerade diese Nummer 1 besteht fast ausschließlich aus Soapelementen, in denen die mir teilweise vollkommen unbekannten Mutanten Liebes- und Familien- und Minderwertigkeitsprobleme untereinander austauschten. In einfachen Worten: Ich schnallte Null!
Sei froh das du nicht hier eingestiegen bist, dass völlige Chaos aber ein schönes Posterheft.
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Sei froh das du nicht hier eingestiegen bist, dass völlige Chaos aber ein schönes Posterheft.
Hmm, die Serie ist vollkommen an mir vorbeigegangen. Da hat Marvvel UK in Deutschland Hefte veröffentlicht in deutscher Sprache .... ? Für 4 Euro nicht teuer.
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Das Format war schön und ich hatte damal Spass das es die Reihe in Deutschland wieder gab. Der Beginn mit Jim Lee war auch klasse aber Aufteilung der Storys auf 2 oder mehr Hefte und dieselben Übersetzer wie beim seeligen bsv Verlag
haben die Reihe früh das Aus ereilen lassen.Eine Zeit lang gab es die Reihe als günstige Pakete, nur das Postermagazin ist in guten Zustand etwas schwieriger zu bekommen.
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Mein erstes X-Men Heft war gleich ein Brett. Die Einführung von Cain Marco. Professor X erzählt von seinem Bruder, während der immer näher kommt und alle Verteidigungslinien durchbricht. Die Geschichte war in einem Marvel Superband.
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Sei froh das du nicht hier eingestiegen bist, dass völlige Chaos aber ein schönes Posterheft.
Eine tolle Serie und meine Erstberührung mit X-Men Comics. Die #9 ist für mich absolut ikonisch (vor allem das Cover) und hat dazu geführt das ich seitdem einen Narren an Omega Red und Maverick gefressen hab.

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Mit den Heften wollte ich jetzt heute in der Früh nicht um die Ecke kommen.
Allerdings markieren diese Hefte Paninis Einstand auf dem deutschen Comic Markt denn das Marvel UK Logo gehörte ab 1995 Panini.
Da die Serie 1994 startet vermute ich das die ersten Hefte mit stümperhafter Übersetzung nicht auf Paninis Konto gehen sondern erst die besser übersetzten Hefte. -
Spider-Man Vol. 1 Nr. 2
Marvel Deutschland

Originalausgabe: 1.) The amazing Spider-Man 396, 2.) The spectacular Spider-Man 219
Story-Titel: 1.) Zurück aus der Hölle (Teil 3) – Totentanz, 2.) (Teil 4) Ein Herz und eine Seele
Original-Titel: 1.) Deadmen, 2.) Two of a kind
Zeichner: 1.) Mark Bagley, Larry Mahlstedt, 2.) Sal Buscema, Scott Hanna
Texter: 1.) Jean Marc de Matteis, 2.) Tom de Falco, Todd DezagoIn dieser Ausgabe endet der Vierteiler „Back from the Edge“ aus The Amazing Spider-Man #395-396 und The Spectacular Spider-Man #218-219. Hierin verliert Peter Parker nach dem Verlust seiner Eltern und der schweren Krankheit von Tante May fast den Verstand. Er will nur noch "Die Spinne" sein. Nach einer Vergiftung durch den Geier und der Eule und einem gemeinsamen emotionalen Kampf mit seinem in einer ähnlichen Krise befindlichen Kampfgenossen Daredevil, findet Peter zu seiner Menschlichkeit zurück.
Die in diesem Heft veröffentlichte Story weist durchaus einen philosophischen Anstrich auf. Sowohl Spidey und Mary Jane, als auch Daredevil und die beiden Gegenspieler Geier und Eule machen ähnliche Identitätskrisen durch. Das Autorenteam schafft es dabei immer wieder, recht gelungene Parallelen unter diesen unterschiedlichen Figuren zu ziehen.
Schade, dass man sich bei diesem Heft nicht zu dem außergewöhnlichen Covermotiv von Sal Buscema aus dem enthaltenen The spectacular Spider-Man 219 durchringen konnte. Aber ich denke, man wollte in dem zweiten Heft es noch bei allgemeineren Covermotiven belassen.

Soweit ich mich entsinne (man möge mich ggfls. korrigieren), geht *Back from the Edge“ direkt aus den Ereignissen des Dreiteilers „Lifetheft“ und dem darin beschriebenen vermeintlichen Tod seiner Eltern hervor, dass noch im Condor Verlag in Die Spinne #238 und #239 (The Amazing Spider-Man #386 - #388) veröffentlicht wurde.

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Eine 9 vergessen: SSM 219, nicht 21...

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Und Scott Hann heißt tatsächlich Hanna.

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Der Tod seiner Eltern ist ja nicht ganz richtig, seine Eltern weilten ja schon lange nicht mehr unter den Lebenden.
Ich habe das in meiner Rezi zwar nicht direkt angesprochen aber die wieder aufgetauchten Eltern waren waren LMD's vom Carmälion.
Marvel Boy's Rezi Thread -
Ja sieh waren Künstlich. Sein "Vater" folgte seiner Programmierung und hatte Peter angegriffen. Seine "Mutter" überwand die Programmierung und wollte ihren Sohn schützen. Sie wurde dabei von ihrem Mann getötet. Sie erneut zu verlieren hat Peter schwer getroffen.
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Gelesen habe ich das vor fast genau drei Jahren, da hab ich die Einzelheiten schon wieder verdrängt.
Die Grundidee seine "Eltern" wiederzuerwecken war gut, die Umsetzung auf der Strecke dann oberflächlich, es wurde über viele Hefte immer mal wieder eingestreut, und vor dem Autorenwechsel mussten die beiden dann unbedingt wieder weg so das man mit der Axt aufräumte.
Die Figuren waren, ausser bei ihrem Abgang nie so present das cder Leser zu ihnen hätte was aufbauen können und somit Peters leiden nachvollziehen konnte.
Da war der Tod von Tante May schon eine andere Nummer, die nicht von Dauer war. Und auch das Verschwinden der kleinen May war ein echter Schlag. Aber die Eltern waren für den Leser kaum greifbar weil sie David Micheline nicht wirklich aufgebaut und eingebaut hatte. -
X-Men Vol. 1 Nr. 2
Marvel Deutschland

Originalausgabe: 1.) The uncanny X-Men 319, 2.) X-Men 39
Story-Titel: 1.) Ungenutzte Kräfte, 2.) Flug in die Nacht
Original-Titel: 1.) Untapped potential, 2.) Birds of a feather
Zeichner: 1.) Steve Epting, Dan Green, Tim Townsend, 2.) Terry Dodson, Matt Ryan
Text: 1.) Scott Lobdell, 2.) Fabian NiciezInhaltlich splittet sich die Story in einige charakterbasierte Handlungsstränge, die einmal mehr ins Herzschmerz und Beziehungskisten unserer Mutantenfreunde blicken lassen: Bobby Drake (Iceman) nimmt Rogue mit zu einem Abendessen bei seinen Eltern. Was wie ein normaler Familienbesuch beginnt, eskaliert schnell in den tiefsitzenden Vorurteilen seines Vaters gegenüber Mutanten. Gleichzeitig finden Warren Worthington (Archangel) und Betsy Braddock (Psylocke) nach schweren Zeiten endlich als Paar zusammen. Ob da bald die Hochzeitsglocken bimmeln? Auch lernen wir „Adam“ kennen, den Mutanten X-Treme, der dem in Kanada mit einem Flugzeug abgestürzten Opa von Scott Summers das Leben rettet. Zudem wird Professor Charles Xavier von einer Albtraumvision heimgesucht. Er spürt, dass sein totgeglaubter, psychisch kranker Sohn David Haller (Legion) aus dem Koma erwacht ist. Dessen Macht ist unkontrollierbar angewachsen.
X-Men #2 ist ein gutes Beispiel für das Marvel-Storytelling der späten 90er-Jahre. Es markiert die Ruhe vor dem Gewittersturm, der mit Age of Apocalypse in eine dystopische Realität führt. Diese Ruhe wird mit langen Passagen Soap und den Problemchen der einzelnen Mitwirkenden gefüllt, dabei recht gute und interessante Einblicke in deren Innenleben gewährt. Action und Kloppereien findet man kaum oder überhaupt nicht, jedoch bauen sich immer mehr dunkle Wolken am Horizont auf. Als Leser ahnt man, dass da was in der Luft ist …
Mit dem heutigen Wissen über die Zusammenhänge und meiner Kenntnis der Figuren lässt sich das Heft mit wahrer Begeisterung lesen. Vor dreißig Jahren sah das schon weitaus anders aus. Mit nur rudimentärem Wissen über die X-Men habe ich einfach nichts gerafft von dem, was da vorging.
Diese Sammelkarte im Postkartenformat lag dem Heft bei. Es zeigt ein Motiv aus Age of Apocalype, das m.E. später auch noch als Umlaufcover Verwendung fand:

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Uncanny X-Men 319 / X-Men erschienen bereits Oktober 1994 und stehen eher für das Marvel-Storytelling der frühen 90er Jahre.
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Auch für Condor erprobte Mutantenleser war das Heft eine Herrausforderung.
So nach Anfang fühlte es sich nicht an, eher so nach mittendrin. Aber das ganze Unwissen hatte auch eine gewisse Faszination zur Folge.Das Problem hatte ich nicht, da ich einige Sachen aus den USA kannte, darunter das direkt davor spielende "The Phalanx Covenant". Einen Neuanfang stellt das ganze durchaus dar. Die "Blue & Gold"-Ära wurde endgültig zu den Akten gelegt. Die Schule wurde umbenannt in "Xavier Institute for Higher Learning" und die "School for Gifted Youngsters" wurde an die ehemalige Massachusetts Academy von Emma Frost verlegt. "Generation X" wurde auf die Menschheit losgelassen. Insofern durchaus ein taktisch guter Einstieg. Ich denke, dass man auch so schnell als möglich zu "Age of Apocalypse" gelangen wollte. Dummerweise ging es danach rapide bergab was die Qualität der Geschichten angeht.
Da die Serie 1994 startet vermute ich das die ersten Hefte mit stümperhafter Übersetzung nicht auf Paninis Konto gehen sondern erst die besser übersetzten Hefte.
Waren das Problem nicht eher die vielen Schreibfehler? Eaglemoss hätte seine helle Freude daran gehabt. Nichtsdestotrotz habe ich die Hefte immer wieder aufs Neue gelesen. Tragisch ist, dass als nächstes "X-Cutioner's Song" gekommen wäre. Die Story hat es bis heute nicht nach Deutschland geschafft.
Bobby Drake (Iceman) nimmt Rogue mit zu einem Abendessen bei seinen Eltern. Was wie ein normaler Familienbesuch beginnt, eskaliert schnell in den tiefsitzenden Vorurteilen seines Vaters gegenüber Mutanten.
Die Geschichte ist auch insofern interessant, dass sie als ein früher Hinweis auf Bobbys Sexualität gelesen werden kann. Der Vater ist mit dem Lebenswandel des Sohns nicht einverstanden. Um daran zu arbeiten bringt er eine Frau mit, die er nicht berühren kann, mit der eine Beziehung/Sex also ausgeschlossen ist.
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Das Problem hatte ich nicht, da ich einige Sachen aus den USA kannte, darunter das direkt davor spielende "The Phalanx Covenant". Einen Neuanfang stellt das ganze durchaus dar. Die "Blue & Gold"-Ära wurde endgültig zu den Akten gelegt. Die Schule wurde umbenannt in "Xavier Institute for Higher Learning" und die "School for Gifted Youngsters" wurde an die ehemalige Massachusetts Academy von Emma Frost verlegt. "Generation X" wurde auf die Menschheit losgelassen. Insofern durchaus ein taktisch guter Einstieg. Ich denke, dass man auch so schnell als möglich zu "Age of Apocalypse" gelangen wollte. Dummerweise ging es danach rapide bergab was die Qualität der Geschichten angeht.
Damals habe ich erstmal wieder mit dem lesen von deutschen Comics angefangen, vom lesen von US Heften war ich da noch weit entfernt.
Das das ganze als Neuanfang gedacht war konnte ich so nicht beurteilen. Die Figuren hatten sich seit den von Condor abgedruckten Heften teilweise doch arg verändert. Mit Age Of Apocalypse war das dann aber eh egal, das war dann der Moment wo man sich sowiso gut reinlesen konnte.Waren das Problem nicht eher die vielen Schreibfehler? Eaglemoss hätte seine helle Freude daran gehabt. Nichtsdestotrotz habe ich die Hefte immer wieder aufs Neue gelesen. Tragisch ist, dass als nächstes "X-Cutioner's Song" gekommen wäre. Die Story hat es bis heute nicht nach Deutschland geschafft.
Die Schreibfehler waren natürlich das schlimmste daran.
X-Cutioner's Song hab ich seit längerem in englisch hier stehen, ich müsste es nur endlich mal lesen.
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Damals habe ich erstmal wieder mit dem lesen von deutschen Comics angefangen, vom lesen von US Heften war ich da noch weit entfernt.
Das das ganze als Neuanfang gedacht war konnte ich so nicht beurteilen. Die Figuren hatten sich seit den von Condor abgedruckten Heften teilweise doch arg verändert. Mit Age Of Apocalypse war das dann aber eh egal, das war dann der Moment wo man sich sowiso gut reinlesen konnte.Da hat es auch nicht geholfen, dass die X-Mutanten noch weiter hintendran waren als die rächenden Kollegen. Als Condor die eingestellt hat, waren sie gerade bei den Tie-Ins zu "Secret Wars II" angekommen. In allen anderen Serien war man da schon dran vorbei.
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ZACK Sonderheft 4 (Cover A)

Das Zack Sonderheft 4 verzichtet auf erdachte Abenteuer und liefert stattdessen -13- in erster Linie dokumentarische Kurzgeschichten mit wahrem Hintergrund aus dem Motorsport.
Inhalt:
1.) James Dean am Start
2.) McQueen kennt kein Unmöglich!
3.) Coluche - Die Rekordjagd
4.) Enzo Ferrari/Henry Ford - Duell in Le Mans
5.) Villeneuve/Pironi - Der Riss
6.) Der fünfte Titel
7.) Entführung in Havanna
8.) Das Duell Matra - Ferrari
9.) Pescarolo gegen Howard Hughes
10.) Aufgeben? Niemals!
11.) In Flagranti
12.) Magny Cours
13.) Geister aus der VergangenheitWer Abenteuer mit Michel Vaillant erwartet, wird überrascht: Der dauersiegende Rennfahrer tritt in diesen Storys hauptsächlich als Nebenfigur, Statist oder Sprecher aus dem Off auf. Im Fokus stehen stattdessen die wahren Legenden des Motorsports. Das Heft ist eine spannende Zeitreise, die den Fokus auf reale Persönlichkeiten, Rennfahrer, historische Rennduelle und Rennstrecken legt. Zu meinen Highlights gehören:
• Die schicksalhaften Renngeschichten der Hollywood-Ikonen James Dean und Steve McQueen.
• Die legendären Duelle zwischen Ferrari und Ford sowie Ferrari und Matra Simca auf den Rennstrecken von Le Mans und Daytona.
• Tragische und heroische Momente der Fahrerlegenden Fangio, Villeneuve, Pironi oder Pescarolo.
Die Kombination aus Sachkenntnis und zeichnerischer Genauigkeit begeisterte bis zum Schluss. Da die Geschichten aus verschiedenen Epochen stammen, reicht die Bandbreite von klassischen Zeichnungen Gratons bis hin zu modernen Umsetzungen der aktuellen Künstler des Graton-Studios. Dennoch bleibt der unverwechselbare, detailbesessene Look erhalten. Die historischen Rennwagen und Strecken-Layouts sind akribisch recherchiert und meisterhaft in Szene gesetzt.
Die 100 Seiten starke, geheftete Ausgabe im Magazinformat vom Blattgold Verlag bietet für nur 10 Euro eine hervorragende Druckqualität. Die Farben sind klar auf Papier gebracht. Ergänzt wird der Band durch eine informative redaktionelle Einführung, die den historischen Kontext der Geschichten, sowie die Veröffentlichungshistorie des Vaillant-Universums darstellen.
ZACK Sonderheft 4 ist eine gelungene grafische Dokumentation des Rennsports. Die Entscheidung, reale Duelle und Persönlichkeiten wie McQueen und Dean in den Fokus zu rücken, macht das Heft zu einer Empfehlung, zumal man als Leser nicht den 100.000sten Sieg von Michel Vaillant präsentiert bekommt.
Cover B:

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X-Men #1 Vol. 1
Marvel Deutschland
2 kleine Anmerkungen. Es gab schon kurz davor eine kleine Heftserie in Großformat, von Panini, davor. 15 Hefte. Ich stieg erst bei der 3 oder 4 ein und konnte erst viel später die fehlenden Hefte ergänzen. X-Men war bei Condor einige Male in den Sonderheften. Eine eigene Album Serie hatten sie nicht, genau wie die Rächer (Obwohl dort sogar dafür geworben wurde).
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Bilderflut 3 (September 2026)

Mit den Fortsetzungsgeschichten:
• Skinwalker (Teil 3/6): In dem Horrorwestern spitzt sich der Überlebenskampf in der rauen Wildnis weiter zu.
• Der Grizzly (Teil 3/4): Der atmosphärische Kriminalfall mit großen Nostalgiefaktor (Paris 60er Jahre) nähert sich seiner Auflösung.
• Arca (Teil 3/8): Die Science-Fiction-Saga führt tiefer in die geheimnisvollen Abgründe des Weltalls.
• Cauchon (Teil 1/7):
Neu dabei ist die um das Jahr 1430 in Frankreich angesiedelte Historiengeschichte „Cauchon“. Der einflussreichrieche und englandfreundlich eingestellte Kleriker Perre Cauchon geht hierin während des hundertjährigen Kriegs als Richter der Widerstandskämpferin Johanna von Orleans/Jeanne d'Arc in die Geschichte ein. Später wird er die meist gehasste Person Frankreichs. Geschildert wird die zeichnerisch und erzählerisch hervorragend in Szene gesetzte Story aus der Sicht seines jungen Assistenten und Schreibers.
Der originale Comic zu dem Historien-Epos „Cauchon... ou l'homme qui tua Jeanne d'Arc“ ist als Album beim französischen Verlag Dargaud erschienen - mit einem ungewöhnlichen Cover:

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Außer dem Magazin an sich gefällt mir der Vertriebsweg sehr gut, Band 3 gestern im Supermarkt geholt. Ich hoffe dieser Weg lohnt sich für den Verlag.
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Sogar "Graphica" hat es damals im Supermarkt ins Zeitschriftenregal geschafft.
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Hat ja aber scheinbar nichts gebracht.
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