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Alt 16.01.2018, 17:57   #3926  
michidiers
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Ausgabe 85 - Thor Gott des Donners: Götterschlächter



Inhalt: Thor God of Thunder 1-5

Autor & Zeichner: Jason Aaron, Esad Ribic

Zitat:
In der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft muss Thor einen furchtbaren Feind bekämpfen, der Götter vernichtet. Aber wer ist dieser grausame Mörder und wieso ist er so besessen von seiner Mission, jede Gottheit auszulöschen? Thor muss dieses schreckliche Geheimnis ergründen, sonst droht auch den Asen der Tod durch Gorr den Götterschlächter!
Für mich war diese Ausgabe eine der großen positiven Überraschungen dieser Sammlung. Eine innovativ erzählte Geschichte mit ungewöhnlichem Inhalt, spannend und ein echter Pageturner. Die stimmigen Zeichnungen des Künstlers Esad Ribic sind trotz aller „gemäldehaftigkeit“ dynamisch und die Kämpfe hervorragend dargestellt.
Schade nur, dass die Gesamtstory um den Götterschlächter in dieser Ausgabe nicht abgeschlossen wird. Daher hoffe ich, dass diese noch kommen wird.

und

Ausgabe 92 - Infinity: Teil 1



Inhalt: Infinity 1-3, Avengers 18-20 und New Avengers 9-10

Autor & Zeichner: Jonathan Hickman, Jim Cheung, Jerome Opena,
Dustin Weaver, Leinil Francis Yu & Mike Deodato Jr
.


Da ich diese Story bereits besitze und vor nicht allzu langer Zeit gelesen habe, habe ich mir das Lesen verkniffen und poste hier einmal meinen damaligen Eindruck als Kopie:

Inhalt: Es steht doppelt schlecht um unsere Erde! Die Builder, eine uralte, göttliche Rasse und offensichtlich Erschaffer allen Lebens im Universum, sehen in unseren blauen Planeten eine Gefahr und planen ihn mit einer gewaltigen Raumschiffarmada zu zerstören. Da sie auf dem Weg zur Erde auch Verwüstungen auf anderen Planeten hinterlassen, schließt sich den ins Weltall aufgebrochenen Rächern um Captain America eine Allianz verschiedener Rassen wie die Kree, Shi`ar, Brood oder Skrulls an. Kaum sind die Helden weg, lauert in unserem Orbit die zweite Bedrohung in Gestalt von Thanos, welcher sich mit seinen Truppen daran macht, eine Invasion auf der Erde zu starten. Die wenigen auf der Erde verbliebenen Helden rüsten sich zur letzten Schlacht.

Irgendwo um Seite vierzig des gut -280- Seiten starken Paperbacks bringt es Maximus, der ein wenig aus der Art geschlagene Bruder des Inhumans Black Bold auf den Punkt: „Ich habe ein Meisterwerk geschaffen!“, ruft er euphorisch aus.

Ob der Autor Hickmann damit einmal kurz in die verrückte Rolle einer seiner Figuren schlüpfen wollte und ein bisschen Eigenlob an den Leser bringen wolle? Keine Ahnung, aber zu einem echten Meisterwerk fehlt es dann doch noch ein wenig. Beileibe ist es aber wirklich keine schlechte Lektüre, die ich für verhältnismäßig günstige 20 Euro bei meinem Händler aus dem Regal genommen habe.

Immer mehr, immer größer, immer gewaltiger und vor allem immer länger ist das Motto, das Starautor Hickmann spätestens mit „Marvel Now“ bei den Rächern für sich ausgegeben hat. Inzwischen gibt es für den Normalleser eine kaum noch überschaubare Anzahl von Serien und Charakteren mit und um den Rächern. Wenn dann noch ein Megaevent ansteht, wird es naturgemäß noch unübersichtlicher. Panini und Marvel haben daher gut daran getan, dieses Event in zwei Paperbacks aufzuteilen, wobei in dieser Nummer 1 mit den Serien Avengers, New Avengers und Infinity die chronologische ersten Hälfte veröffentlicht wird. Und ich gebe gerne zu: das Patchwork aus den einzelnen Serien ergibt als dickes Paperback, dass sich in einem langen Nachmittag gut in einem Rutsch durchlesen lässt, plötzlich einen ganz passablen Inhalt. Die drei Serien lesen sich in diesem Format mühelos wie eine lange Geschichte. Nicht einmal der ständige Wechsel der insgesamt achtzehn Zeichner, Inker und Farbgestalter bringt einen Bruch in den Lesefluss hinein.

Natürlich birgt Hickmans Eigenart des Schreibens mit dem langen Spannungsaufbau, sowie den vielen Handlungs- und Erzählebenen durchaus seine Macken. Man muss daher schon höllisch aufpassen, um nicht etwas zu verpassen oder in einen falschen Kontext zu setzten. Aber alles in allem ist es eine echte Weltraumoper geworden, die ich in dieser geballten Form von Marvel noch nicht gelesen habe. Fantastische Welten, riesige Raumkreuzer und Raumschlachten sind die Zutaten dieser Story, wobei der hauptsächlich auf unseren Planeten spielende Handlungsfaden um Thanos das ganze genügend erdet.

Fazit: Ein Paperback, das viel Aufmerksamkeit beim Lesen erfordert, den Leser dafür aber mit einer Weltraumoper in beeindruckenden Bildern belohnt.
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Alt 21.01.2018, 11:10   #3927  
michidiers
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Die Fantastischen Vier (Williams) 94



Erscheinungstermin: 1977/10

Originalausgabe:
1) Fantastic Four (I) #98
2) Daredevil (I) #36

Story-Titel:
1) Das Geheimnis auf dem Mond !
2) Tod lauert zweimal ½

Original-Storytitel:
1) Mystery on the Moon!
2) The name of the game is mayhem!

Zeichnungen:
1) Jack Kirby
2) Gene Colan

Text:
1) Stan Lee
2) Stan Lee

Inhalt:
1) In dieser Ausgabe erfahren wir Leser, Leserinnen, LeserInnen, LESER/-INNEN, LESER(INNEN), LESER (M/W), INTER UND DIVERS, dass die FV dafür verantwortlich sind, dass die erste Mondlandung von Apollo 1 anno 1969 nicht zu einer Katastrophe wurde. Dazu müssen unsere Helden zuvor einen einen von der Kree auf einer Südseeinsel platzierten „Stimulator“ inklusive dessen Wächter neutralisieren, was naturgemäß nur nach einem heftigen Kampf zum Erfolg führt. Ende gut, alles gut: Neil Amstrong und Co. können am Ende problemlos den Mond betreten.
2) Der Kleisterpeter und eine von ihm im Baxter Building eingeschmuggelte Bombe hält den Dämon in dieser Ausgabe in Atem.

Bemerkungen:
Ende gut, alles gut! Neil Amstrong und Co. können gefahrlos den Mond betreten:



Die Story aus dem Jahr 1969 greift damit eines der ganz großen Ereignisse des auslaufenden Jahrzehnts auf. Stan Lee bettet es optimal in das Superheldengeschäft des Marveluniversums ein und lässt so eine gute und spannende Story mit realem Bezug entstehen.
Kirby zeigt sich weiterhin in guter Form. Aber ob die vage Ähnlichkeit der Motive mit denen des Tim und Struppi - Covers wohl einen Grund hat?



Auch erschienen in:
1) Erstveröffentlichung (?)
2) Hit Comics #67
michidiers ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.01.2018, 12:09   #3928  
jakubkurtzberg
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Zitat:
Zitat von michidiers Beitrag anzeigen
Aber ob die vage Ähnlichkeit der Motive mit denen des Tim und Struppi - Covers wohl einen Grund hat?
Der Mond ist klein und hat nur wenige Hügel. Es könnte derselbe sein, nur von der anderen Seite her gesehen.
jakubkurtzberg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.01.2018, 13:45   #3929  
Peter L. Opmann
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Diese Ausgabe hat mich einst, 1977, schwer beeindruckt! Mein Heft ist so zerlesen, daß ich mir überlege, es mir in besserem Zustand noch einmal anzuschaffen, auch wenn ich sonst auf Mint-Zustand keinen größeren Wert lege. Was mich fasziniert hat, ist hauptsächlich der erzählerische Kniff, eine Vorgeschichte zu einem sehr bekannten geschichtlichen Ereignis zu konstruieren, die dieses Ereignis in einem völlig (oder zumindest etwas) anderen Licht erscheinen läßt. Heute nennt man das mitunter auch "Verschwörungstheorie". Den Kniff hat Stan Lee nicht erfunden, vielleicht sogar wie in der vorherigen Ausgabe irgendwo geklaut. Aber für mich war das damals etwas ganz Neues.

Beeinflußt haben mich schon auch die großspurigen Sprüche, von denen sich hier wieder mal einer auf der Splashpage findet: „Beginn eines Abenteuers, das fast unglaublich ist!“ Wobei: Für Marvel-Verhältnisse ist das auffallendes Understatement. Reed Richards empfängt eine Botschaft aus dem All, die offenbar von den Kree stammt, aber er kann mit Hilfe des Computers nur ein Wort entschlüsseln: „Ruhe“. Das ergibt keinen Sinn. Ding liest derweil nebenan die Tageszeitung: „Apollo startet! Das Meer der Ruhe ist als Landeplatz vorgesehen“ (eine Schlagzeile, die mehr oder weniger authentisch sein könnte). Das bringt Reed auf die Spur: Die Kree wollen offenbar verhindern, daß Menschen auf dem Mond landen! (Und so ist es auch.)

Wir Leser werden sogleich in den Sabotageplan der Kree eingeweiht: Ein Wächter (erstmals aufgetaucht in FV # 60) aktiviert auf einer Insel eine Maschine, die wiederum einen Vernichtungsmechanismus auf dem Mond in Bewegung setzen soll. Ob die Apollo-11-Mission (es war nicht Apollo 1) gelingt, wird sich also – im Marvel-Universum – auf dieser Insel entscheiden. Schade, daß auf dem Cover der Eindruck erzeugt wird, die FV würden einen Gegner auf dem Mond bekämpfen. Obwohl sie schon auf dem Kree-Planeten und selbst im Microversum waren, sollen sie hier Aldrin, Collins und Armstrong nicht die Schau stehlen. Sie landen auf der Insel und suchen die feindliche Kraft, die gegen die Mondlandung arbeitet. Außerdem wird auf dem Cover suggeriert, sie würden auf dem Mond einem wohlbekannten Gegner gegenübertreten – vielleicht Dr. Doom. Auch das ist eine Irreführung. Der Wächter ist ihnen schon bekannt, aber nur ein seelenloser Roboter.

Auf etwa einer Seite fangen Lee und Kirby die Aufregung ein, die der Start von Apollo 11 damals auf der ganzen Welt – einschließlich der Sowjetunion – auslöste. Viele haben 1969 das Geschehen wohl noch am Radio verfolgt; Kirby zeigt auch ein von Schaulustigen umlagertes Schaufenster eines Elektronikladens. Jetzt folgen ein paar Seiten Klischeehandlung: Die FV kämpfen gegen den Wächter. Ding schaltet den Roboter mit einem trockenen Schwinger aus. Nun müssen die FV noch herausfinden, wie er die Mondlandung verhindern wollte. Sie stoßen auf eine Maschine, der sie sich aus irgendeinem Grund nicht nähern können (Selbstschutzmechanismus!). Auf der nächsten Seite erleben wir mit, wie die Landefähre Eagle mit Neil Armstrong an Bord ausgesetzt wird, während am ausgewählten Landeplatz auf dem Mond die unheilvolle „unbekannte Masse“ wabert.

In letzter Sekunde gelingt es Ding, die Maschine zu zerstören. Darauf fliegt die ganze Insel in die Luft – die FV können sich eben noch in Sicherheit bringen. Auch der Wächter macht sich aus dem Staub – sein Auftrag ist angeblich erfüllt. Und ein letztes Mal wird zur echten Mondlandung überblendet, und Armstrong spricht seinen berühmten Satz: „Dies ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit!“ Ohne den Einsatz der FV, so erkennen wir, hätte es sie nie gegeben, und zumindest der Eagle wäre beim Aufsetzen auf dem Mond vernichtet worden.

Einmal mehr hält sich Lee mit den logischen Details seiner Geschichte nicht lange auf. Vor allem: Wozu überhaupt die Mondlandung, wenn Superhelden wie die FV schon seit langem den Weltraum bereisen, als würden sie zum Zigarettenautomaten an der Ecke gehen? Ein Raumflug war, wir erinnern uns, ja einer der Auslöser für die Entstehung dieses Teams. Warum setzen die Kree mit ihrem Anschlag ausgerechnet unmittelbar bei der Mondlandung an? Wäre es nicht sinnvoller gewesen, den Flug von Apollo zu unterbinden? Wobei klar ist: Dramaturgisch ist es schon eindeutig wirkungsvoller, die Gefahr beim Aufsetzen des Eagle auftauchen zu lassen. Welcher Art diese Gefahr ist, wird sehr im Ungefähren gelassen. Aktivierungsmechanismus auf der abgelegenen Insel – unbekannte Masse unter der Mondoberfläche, genau an dem Punkt, wo der Eagle landet (wie konnten das die Kree vorher wissen?).

Vom Unterhaltungswert her finde ich die Ausgabe immer noch ganz nett. Es gibt ein bißchen Familienleben bei den FV, die geheimnisvolle Kree-Botschaft, von der nur ein einziges Wort zu entschlüsseln ist, die Szenen rund um die Mondlandung, die ziemlich authentisch wirken (obwohl ich das 1969 noch nicht am Fernseher verfolgt habe). Der Kampf gegen den Wächter nimmt erfreulicherweise nicht zu viel Platz weg. Den Kniff, daß die Mondlandung vorgeblich nur dank des vorherigen Einsatzes der FV möglich war, finde ich heute nicht mehr ganz so aufregend, aber ich erkenne an, daß hier wieder mal eine recht geschickt konstruierte Story auf 20 Seiten untergebracht wurde. Heute glauben die Leute ja lieber, daß die Mondlandung gar nicht stattgefunden hat – das sagt wohl einiges über den Zeitgeist 1969 im Vergleich zu 2018 aus. Kirby zeichnet hier sehr sorgfältig – er hat sich wohl einiger Pressefotos als Vorlagen bedient. Seine alte Methode, Panels mit Fotomaterial zu collagieren, wendet er allerdings ausgerechnet bei dieser Story nicht mehr an. Und Joe Sinnott ist wieder als Inker an Bord.
Peter L. Opmann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt Gestern, 20:28   #3930  
michidiers
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AUSGABE 26: Doctor Strange

DR. STRANGE, MEISTER DER MAGIE!, DIE DUNKLE DIMENSION



Inhalt: STRANGE TALES (VOL. 1) 110 UND DOCTOR STRANGE (VOL. 2) 68-74

Zitat:
Reisen Sie mit dem Meister der Magie, Dr. Stephen Strange, ins Unbekannte! Marvels Meister des Mystischen, der über unfassbar mächtige Zauber verfügt, ist ein Held wie kein anderer. Erleben Sie die klassische Entstehungsgeschichte von Dr. Strange, geschaffen von den Comic-Legenden Stan Lee und Steve Ditko, und tauchen Sie danach in eines seiner großartigsten Abenteuer ein. Roger Sterns wegweisendes Werk Die dunkle Dimension ist ein klassisches Beispiel melodramatischer Marvel-Magie. Strange entfesselt einen Aufstand gegen den gnadenlosen Umar – was folgt, ist meisterhafte Mystik von Marvel.
Für Superheldencomics der 80er Jahre gilt bei mir: Wo Roger Stern draufsteht, ist Roger Stern drin - Sprich: Es ist beste Qualität zu erwarten! Mein Lieblingsautor geizt auch in dieser großartig bebilderten – die Zeichnungen fahren ganz im Fahrwasser von Meister Ditko - Hauptstory wieder einmal nicht mit Dramatik, Gefühlen und einem spannenden Plot.

und

AUSGABE 27: Scarlet Witch

Die Bruderschaft der bösen Mutanten!, Spuren der Vergangenheit



Inhalt: X–Men 4 und Avengers West Coast 47-52

Zitat:
Ihre Gabe, die Realität durch Chaosenergie zu verändern, macht Wanda Maximoff zum unglaublich mächtigen Avengar namens Scarlet Witch. Entdecken Sie hier die verschlungene Geschichte der mächtigsten Magierin des Marvel-Universums. Erleben Sie Wandas ersten Auftritt als Mitglied von Magnetos verruchter Bruderschaft der bösen Mutanten. Danach folgt „Spuren der Vergangenheit“, eines der allerwichtigsten Abenteuer der Scarlet Witch, in dem der berühmte Autor und Zeichner John Bryne das Leben der Hedlin auseinandernimmt.
Ich muss gestehen, dass die in Band 27 enthaltene Story Avengers West Coast 47-52 mein erster echter Kontakt mit den Westküstenrächern war, und ich denke, dass dieser Auftakt durchaus als gelungen bezeichnet werden kann. Gut durchdacht und geschrieben ist diese Geschichte, in der die Scarlet Witch die tragische Hauptrolle spielt und die einige aufschlussreiche Erklärungen zu ihrem Verhalten bei „Avengers: Disassembled“ liefert. Interessant ist auch der Sachartikel am Ende des Buches, der die verworrene Lebensgeschichte der Hexe zum Inhalt hat.
Fazit dieser Januarlieferung: Lesenswert!
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