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Alt 01.04.2018, 21:07   #3976  
Peter L. Opmann
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Daß Stan Lee einen Comic von Jack Kirby langweilig fand, ist allerdings kein Aprilscherz. Steht im Marvel-Wiki - und stand da auch gestern schon:

Zitat:
This story cannibalizes an unused story drawn by Jack Kirby that was initially rejected by Stan Lee. The story was intended for Fantastic Four #103. Shortly there after Jack went on to work for DC Comics. This issue was released (likely intentionally) on the same month as Kirby's first issue of the New Gods over at DC. As the story goes, the story was initially rejected as not being exciting enough. When Stan decided to use the story anyway in order to capitalize on Kirby's work over at DC, he massively re-wrote the story and had both Buscema and Romita add the new story pages.
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Alt 01.04.2018, 21:48   #3977  
underduck
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... hat ja auch keiner behauptet.
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Alt 01.04.2018, 21:59   #3978  
Ringmeister
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Ist noch nicht mal witzig (Micks Beitrag gemeint...).

Wenn man weiß, wo man ist, kann man sein, wo man will... (alter Fliegerspruch)
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Alt 03.04.2018, 17:07   #3979  
michidiers
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Zack Magazin 226 (04/18)



mit den Fortsetzungscomics:

Rhonda - Route 66 - 1. Teil
Der hohe Norden - Dort, wo unsere Wege sich trennen - 4. und letzter Teil
Michel Vaillant - Rebellion - 3. Teil
Solo - Kannibalenwelt - 2. Teil

Neu dabei ist der erste Teil des dritten Albums der cartoonhaft-erotisch bebilderten Abenteuergeschichte „Rhonda“. Mittelpunkt ist hier die ehemalige Artistin „Rhonda“, die sich nach einem Gedächtnisverlust als die Schauspielerin Dana Dane wiederfindet. Rasante, aber (bisher) recht oberflächliche Action und Spannung.

und

US Avengers #277

„The Price of Victory“



Stern/Buscema/Palmer

Im zähen Ringen um die Vorherrschaft im stark zerstörten Rächer HQ erlangen unsere Freunde endlich die Oberhand über Baron Helmut Zemo und seine Schergen. Der finale Kampf wird von Cap entschieden, nach dessen Ende der Neonazi vom Dach stürzt und auf das Straßenpflaster schlägt. Doch es sind erhebliche Opfer zu beklagen: das HQ ist eine Trümmerwüste, der von Zemo manipulierte Blackout ist verstorben, Hercules liegt im Koma, Jarvis ist lebensgefährlich und Black Knight schwer verletzt.

Ein lachendes und ein weinendes Auge kann ich nach Abschluss dieser grandiosen Saga (Avengers #270-277) von Autor Roger Stern vermelden. Lachend wegen ihrer Dramatik, der Tragik und der guten Balance aus Spannung, Action und zwischenmenschlichem Beziehungsgeflecht. Nicht umsonst wird diese Story „Under Siege“ sehr oft als beste Avengers Story aller Zeiten genannt. Daher: und Schande über Paniniverlag, dass er diese noch nicht veröffentlicht hat!
Weinendes Auge: Caps Tränenausbruch am Ende der Geschichte, als er in den verwüsteten Räumen des HQ die von Zemo böswillig zerrissenen Fotos seiner Freunde, Familie und Mutter findet. Damit hat Zemo ihm der wenigen Erinnerungen beraubt, die er besaß:

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Alt 03.04.2018, 20:14   #3980  
MacGyver
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Nun ja, dieser Storybogen erwartet uns wohl in der roten Marvel-Superhelden Sammlung.
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Alt 08.04.2018, 15:05   #3981  
michidiers
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Die Fantastischen Vier (Williams) 105



Erscheinungstermin: 1978/03

Originalausgabe:
1) Fantastic Four (I) #109
2) Daredevil (I) #41

Story-Titel:
1) Tod in der Negativzone
2) Tod von Mike Murdock 2/2

Original-Storytitel:
1) Death in the Negative Zone!
2) The death of Mike Murdock!

Zeichnungen:
1) John Buscema
2) Gene Colan

Text:
1) Stan Lee
2) Stan Lee

Inhalt:
1) Die FV halten Annihilus in der Negativzone zwar weiterhin im Schach, können aber den Tod des größenwahnsinnigen Janus nicht verhindern. Die Rückkehr zur Erde erweist sich allerdings als ein Problem, denn Reeds Düsenpack ist verloren gegangen. Den Rückzug seiner Mitstreiter deckend verbleibt er heldenhaft in der Negativzone und blickt seinen eigenen Tod ins Auge …
2) DD kann die Machenschaften des Terror-Trio und des „Ausrotters“ endlich beenden und ganz nebenbei die Sache mit seinem Fake-Bruder Mick elegant aus der Welt schaffen.
Bemerkungen:
1) Zum zweiten Mal ist John Buscema zeichnerisch für ein ganzes Heft zuständig, macht seine Arbeit dabei gemeinsam mit Joe Sinnott sehr gut … auch wenn Big John so einige Panels aus dem von Jack Kirby gezeichneten FF Annual #6 übernommen hat.

Buscema:



vs. Kirby:



Auch erschienen in (interne Links):
1) Hit Die Fantastischen Vier #234
2) Hit Comics #82
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Alt 13.04.2018, 08:21   #3982  
michidiers
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Zeit für Superhelden: Hachette Monatslieferung März 2018

Beide Geschichten habe ich erst vor nicht allzu langer Zeit gelesen und bewertet. Daher füge ich meine damalige Meinung unter den Inhaltsangaben ein. Bei Avengers sei ergänzt: Mit dem heutigen Wissen darüber, wie die ganze Sache um die Inkursion ausgeht, wird die Story ein wenig verständlicher, als sie es beim ersten Lesen als Avengers Paperback 6/Panini war.

Ausgabe 136 - Der Tod von Wolverine



Inhalt: Death of Wolverine 1-4

Autor & Zeichner: Charles Soule & Steve McNiven

Zitat:
Er war ein Kämpfer, den nichts aufhalten konnte. Doch nun versagt Wolverines Selbstheilungskraft und seine Zeit läuft ab. Auf den ehemaligen X-Man ist ein Kopfgeld ausgesetzt und ohne seine Mutantenkraft ist sein Leben so gefährlich geworden wie nie zuvor. Seinen zahlreichen Gegnern muss er stets einen Schritt voraus sein – und er muss herausfinden, wer die Belohnung auf ihn ausgesetzt hat.
Hier meine damalige Kundenbewertung:
Irgendwann musste es ja dazu kommen! Logan, dem hundertjährigen Mutanten namens Wolverine, steht ungebetener Besuch vor der Hüttentür: Gevatter Tod. Der Verlust seines Heilfaktors aufgrund eines außerirdischen Virus hat dazu geführt, dass der wohl wichtigste X-Men auf Erden schon bald sterben wird. Doch das hält potentielle Widersacher keineswegs davon ab, unseren Lieblingsmutanten den letzten Weg nicht in Frieden gehen zu lassen. Ein unbekannter Sammler hat ein fettes Kopfgeld auf den schwächelnden Helden ausgesetzt, und viele seiner alten Feinde wittern plötzlich leichte Beute …
Auch wenn ich die reguläre Wolverineserie seit Jahren nicht mehr verfolge, gebe ich offen zu: der kleine Mann wird mir fehlen! Er war für mich stets das Salz in der Suppe von sauberen, attraktiven und windschnittigen Mavelhelden. Er war vielschichtig wie kein anderer. Liebhaber, Killer, Freund, Samurai, Lehrer, Frauenversteher, Held, die Liste seiner Rollen wird länger, je mehr man darüber nachdenkt. In diesem Paperback, es enthält die US-Ausgaben Death of Wolverine 1 bis 4, wird von den letzten Tagen seines Lebens erzählt, von seinen letzten Anstrengungen, einen für ihn würdigen Tod zu erlangen: der Tod eines Kriegers im Kampfe.
Charles Soule lässt sich dazu eine nicht fantasielose Geschichte einfallen, die Logan aus seiner Einsamkeit in der Wildnis von Kanada über Madripur und Tokyo bis in die karge Wüste von Nevada führt, um den geheimnisvollen Auftraggeber seines Kopfgeldes aufzuspüren. Der Autor kramt dazu tief in der Kiste von Wolverines bewegtem Leben und lässt dazu noch einmal einige seiner ehemaligen Freunde und Feinde auflaufen, die ihm entweder beistehen oder ans Leder wollen. Hier findet sich auch die einzige Schwäche in dem ansonsten gut erzählten Vierteiler: Soule hat sich bei den Begegnungen dazu hinreißen lassen, zu viele Twists einzubauen, in denen sich die Geschichte im Mittelteil zu verzetteln droht. Ansonsten ist sie aber durchaus gradlinig, solide und spannend genug erzählt, um sie in einen Zug durchzulesen.

Dass Wolverine am Ende in die ewigen Jagdgründe zieht, ist sicher kein Spoiler, zumal diese Geschichte bereits als Zweiteiler im Jahre 2015 bei Panini erschienen ist. Sein Tod ist würdig und gleichzeitig spektakulär dargestellt, was besonders den Anstrengungen am Zeichentisch von Steve McNiven zu verdanken ist. Der Meister des feinen Strichs hat mit eifriger Unterstützung von Tuscher Jay Leisten und Kolorist Justin Ponsor eine tolle Arbeit abgeliefert, Hintergründe, Gesichtsausdrücke, Kampfperformance und Splashpages sind außerordentlich gelungen.
Als Dreingabe gibt es nach der Story noch 35 Variantcover, sowie ein dutzend Entwurfszeichnungen zu bewundern.
Fazit: Wolverine ist Tod! Es lebe Wolverine! Dass Marvel lange auf eines seiner Zugpferde verzichtet, glaube ich nicht. Irgendwann wird auch er wieder auf der Bildfläche erscheinen. Ersatz ist zumindest vorläufig ja gefunden: auf der Erde 616 tummeln sich jetzt eine weibliche Wolverine, sowie ein Old Man Logan Verschnitt aus der Zukunft.

und

Ausgabe 137 - Avengers: Das Ende von Allem, Teil 1



Inhalt: Avengers 35-38 und New Avengers 24-27

Autor & Zeichner: Jonathan Hickman, Nick Bradshaw, Jim Cheung, Paco Medina, Dustin Weaver, Stefano Caselli, Mike Deodato, Valerio Schiti and Kev Walker

Zitat:
Das Geheimnis kam ans Licht! Seit Monaten versuchten die Illuminati, den scheinbar unvermeidlichen Zusammenbruch des Multiverse zu verhindern. Dabei haben sie Dinge getan, die für Helden wie sie eigentlich undenkbar sind. Nun werden die Illuminati von den Avengers und SHIELD gejagt, während sie weiterhin nach einem Weg suchen, um die Realität zu retten, bevor die Zeit endgültig abläuft.
Hier meine damalige Kundenbewertung:
Gleich im ersten Panel auf Seite 1 sagt jemand zu dem neu-Avenger mit dem Namen Ex Nilo die bedeutungsschwangeren Worte: „Wir schaffen es!“ Diese Worte sollten mir in den ersten beiden Dritteln des gut -140-seitigen Paperbacks ein ständiger Begleiter werden. Der Grund: Die Geschichte wird auf den nächsten achtzig Seiten so verwirrend, dass ich oft daran dachte, sie nicht zu schaffen und die Lektüre für immer beiseite zu legen.
Glücklicherweise ist es meiner großen Geduld zu verdanken, dass ich es nicht getan habe. Dass diese sich am Ende nicht als Eselsgeduld herausstellte, lag daran, dass ab dem letzten Drittel sich so etwas wie ein einigermaßen guter Lesefluss einstellte. Es wurde sogar noch richtig spannend. Und ein Cliffhanger am Ende sorgte sogar dafür, dass ich meinen Lieblingsteam wohl noch ein weiteres Paperback treu bleiben werde.
Hickman setzt die Handlung dieses Paperbacks zeitlich acht Monate nach dem Ende von Paperback 5 mit dem Titel „Enthüllungen“ an. Der Grund für diesen Zeitsprung wird weder im Vorwort, noch in der Handlung geklärt. Jedenfalls scheint nun alles anders als es einmal gewesen ist: Cap ist ohne wirkliche Superkräfte und obendrein verbittert und überreizt, Thor kann seinen Hammer nicht mehr schwingen, Iron Man ist spurlos verschwunden und verschiedene Heldengruppen aus aktuellen und ehemaligen Rächern scheinen getrennt und miteinander verfeindet den Folgen der bald bevorstehenden Inkursion begegnen zu wollen.
Zeitlich und räumlich verschachtelt wird die Geschichte in zwei bis fünf Seiten langen Sequenzen dem Leser nähergebracht. Ob dieses auf die Spitze getriebene, moderne serielle Erzählen der Weisheit letzter Schluss ist, muss jeder für sich entscheiden. Ich hatte vor allem in den ersten beiden Dritteln meine erheblichen Probleme damit, vor allem auch deshalb, weil sich dadurch zu viele Lücken auftun und der Lesefluss immer wieder gestört wird.

Man sollte schon Jonathan Hickmans Art, Superheldengeschichten zu erzählen, mögen oder wie ich ein hartgesottener Dauerleser der Avengers mit einem ausgesprochenen Eisenmagen sein, um dieser Serie derzeit treu zu bleiben. Allen, die mal reinschnuppern wollen, oder jetzt in die Serie einsteigen wollen, sei dieses Paperback wohl eher abgeraten. Man sollte noch ein wenig warten, bis unter einem neuen Autor ein Neustart beginnt oder Hickmans gesamten Run nachkaufen und sehr aufmerksam lesen.

Ein Tadel geht noch an das sonst immer sehr inhaltsreiche Vorwort der Redaktion. Es ist diesmal einfach zu dünn, um die Verständnislücken zu schließen und um den Zeitsprung zu erklären. Hier hätte ich mir ein paar mehr erhellende Worte von Christian Endres zu den Anfangsumständen dieses Paperbacks gewünscht. Zum Artwork sei noch so viel zu sagen, dass an diesem nichts auszusetzen ist und trotz siebzehn Künstler stets auf einem hohen Level bleibt.

Fazit: Ein Werk von Jonathan Hickman in seiner pursten Ausprägung. Mehr muss man wohl nicht sagen.
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Alt 14.04.2018, 05:52   #3983  
Marvel Boy
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Zitat:
Zitat von Ringmeister Beitrag anzeigen
Ist noch nicht mal witzig (Micks Beitrag gemeint...).
Also ich fand ihn sehr witzig.
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Alt 15.04.2018, 09:16   #3984  
michidiers
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Hachette Sammlung der Superhelden April 2018

AUSGABE 32: DIE TAPFEREN DREI



Inhalt: WARRIORS THREE 1-4 UND MARVEL FANFARE 34-37

Zitat:
Sie sind die treuesten Verbündeten des mächtigen Thor: der flinke Fandral, der grimme Hogun und Volstagg, der Löwe von Asgard. Zusammen sind sie die Tapferen Drei. Im Abenteuer Hundstage begibt sich das triumphale Trio auf die Suche nach dem Fenriswolf, einer mythischen Bestie, die vor Urzeiten eingesperrt wurde – und die nach Blut lechzt. Danach, in klassischen Geschichten aus der Reihe Marvel Fanfare, wandern die Tapferen Drei durch die Neun Welten und kämpfen gegen lockende Sirenen, mythische Monster und gegen Loki, Asgards listigen Lügengott.
Diese Ausgabe enthält zwei Vierteiler. WARRIORS THREE 1-4 ist eine relativ neue Geschichte, deren Inhalt mich nicht wirklich überzeugen konnte und welche vor allem durch das viele großspurige Gerede von Fandral, Hogun und Vostagg eher an den Nerven kratzt, als unterhält. Star dieser Ausgabe ist klar MARVEL FANFARE 34-37, das mit einem hervorragenden Aufbau und vor allem mit den märchenhaften Zeichnungen von Charles Vess (u.a. Sandman) begeistert. Eine echte Perle aus dem Hause Marvel, die in Deutschland übrigens auch schon einmal als Zweitgeschichte im Spinne Magazin des Condor Verlags zum Abdruck kam.

und

AUSGABE 33: WARLOCK - DIE MACHT VON WARLOCK! WARLOCK UND DIE INFINITY WATCH



Inhalt: MARVEL PREMIERE 1-2 UND WARLOCK AND THE INFINITY WATCH 1-6

Zitat:
Adam Warlock wurde erschaffen, um Welten zu vernichten, doch dann bestimmt er selbst seinen Weg und wird zum Beschützer des Universums. 1972 präsentierte der legendäre Marvel-Autor Roy Thomas die ersten Soloabenteuer von Warlock in der Serie Marvel Premiere. Nach dieser spektakulären Wiedergeburt des Helden tauchen wir ein in das klassische Abenteuer Warlock: Wächter des Kosmos. Ein ganzes Heldenteam unter der Führung von Warlock muss die allmächtigen Infinity-Steine beschützen … egal um welchen Preis!
Wenn auch aufgrund ihres Alters recht „textlastig“, sind beide im vorliegenden Sammelband enthaltene Storys durchaus kurzweilig zu lesen. Vor allem werden für „Komplettisten“ so einige Lücken gefüllt, bzw. Brücken zwischen bereits erschienenen Storylines gebaut, was zum besseren Verständnis über diesen eher unbekannteren, jedoch alles andere als langweiligen, kosmischen Helden beiträgt.
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