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Alt 01.10.2017, 02:58   #1  
Retro
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Standard Videogames - Godzilla und Gamera auf Spielkonsolen

Passend zu meinem Bericht über alle Godzilla-Filme und diverse andere Asiatische Monster,
kommen hier noch ein paar Reviews zu mir bekannten Konsolenspielen zu diesem Thema, welche, wie auch die genannten Filme, alle in meiner Sammlung stehen:

Godzilla



Das Spiel bietet einige Spielmodi und Extras: Destruction Mode, King of the Monsters Mode, Evolution, Diorama, Monster Travel Guide.
Anwählbar ist allerdings erstmal nur der Destruction Mode, alles andere muss freigespielt werden.
Inhaltlich ist das Spiel der Dreamcast-Variante sehr ähnlich, aber mit schmalen, fest vorgeschriebenen Wegen mit "unsichtbaren Mauern", die man nicht verlassen kann.
Die Areale beim ersten Dreamcast-Spiel waren jedenfalls deutlich größer und freier begehbar.
Ziel ist das selbe: Möglichst viel in einer bestimmten Zeit zu zerstören- zwischendurch gibt es, im Gegensatz zum DC-Spiel, noch andere Monster aus dem Toho-Universum als Gegner.
Man kann mit einem Tutorial starten, welches die Steuerung erklärt- und in stimmungsvollem schwarz/weiss gehalten ist.
Die Steuerung und Knopfbelegung ist ein wenig kompliziert ausgefallen, und erstmal gewöhnungsbedürftig.
Schon in den ersten Sekunden bemerkt man allerdings die Probleme des Spiels:
Anfangs dachte ich, der eng gesteckte Weg den man nur gehen kann, sei nur für das Tutorial vorgegeben- aber leider nein, das bleibt auch im weiteren Verlauf so...
Dazu kommt eine unglaublich miese Kollisionsabfrage: Man kann halb in Häusern stehen, oder mit dem Schwanz einfach durch Häuser durchschlagen-
dementsprechend kann man auch nie wirklich sagen, ob man in den wenigen Kämpfen gegen andere Gegner (Mothra usw...) auch richtig steht, um zu treffen.
Godzilla selbst ist dabei sehr schön animiert, was man vom gesamten Rest nicht behaupten kann.
Gegnerische Monster kann man sich auch noch ansehen, aber die Hintergründe sehen teils aus, wie vom DC entliehen. Definitiv kein PS3-Niveau.
Die Gegner am Boden (Panzer usw.) sind reines Kanonenfutter, und komplett unbeweglich. Drauftreten, fertig.
Weder schön, noch anspruchsvoll- und auch technisch nicht gut umgesetzt.

3/10

Godzilla - Destroy all Monsters Melee



Die Story ist so uninteressant wie nebensächlich: Aliens wollen mal wieder die Erde erobern, also prügeln sich ein paar Monster über den Planeten...
Als Einzelspieler wird man sich hier schon bald langweilen.
Es gibt zwar sowohl einen Adventure, wie auch einen Survival-Mode- aber große Unterschiede sind da nicht festzustellen.
Allerdings sollte man zumindest den Adventure-Mode trotzdem spielen,
denn hier werden weitere Multiplayer-Arenen und Monster freigespielt, die nicht von Anfang an zur Verfügung stehen.
Am Anfang stehen nur 3 spielbare Monster zur Verfügung, ist alles freigespielt stehen 12 zur Auswahl.
Multiplayer-Kämpfe sind dann auch das, was das Spiel erst richtig spielenswert macht.
Verschiedene Spiel-Modi stehen zur Auswahl, bis zu 4 Spielern gleichzeitig können sich hier kloppen.
Vor allem der Destruction-Mode macht Laune. Ziel ist es hier, in den Städten so viel wie möglich zu zerstören-
allerdings kriegt die Punkte nur der Spieler, welcher den finalen Schlag gegen ein Gebäude austeilt.
Es ist daher auch möglich, den Gegnerischen Spieler kurz vor seinem Zerstörungs-Erfolg wegzuprügeln, und sich die Punkte zu klauen.
Die Auswahl an Schlägen, Tritten, Würfen und Spezialangriffen ist durchaus üppig, und natürlich auch an die jeweiligen Charaktere angepasst.
Teile der Umgebung können mit einbezogen und zerstört werden, gelegentlich tauchen auch Power-Ups auf.
Die Steuerung reagiert meist präzise, lediglich wenn man an einem Gegner vorbeigesprungen ist, ist es etwas umständlich, sich wieder auf diesen auszurichten.
Grafisch kann man nicht meckern.
Die Interaktive Umgebung wird ins Spiel mit einbezogen, Staubwolken, Brände und Spezialangriffe der Monster sehen schön aus,
die Wahrzeichen der verschiedenen Städte sind deutlich erkennbar, und die Bewegungen der Monster recht geschmeidig.
Das ganze läuft auch größtenteils flüssig ab, lediglich wenn die Kamera weit herauszoomen muss, kommt es gelegentlich zu leichten Rucklern.
Der Sound ist hervorragend gelungen, treibende Musik in den Stages, die bekannten Schreie und sonstige Geräusche der Monster,
und typische Schlaggeräusche gibt es optional sogar in Dolby Pro Logic II.
Für Einzelspieler eher öde, aber als Party-Titel für bis zu 4 Spieler durchaus empfehlenswert!

7/10

Godzilla Save the earth



Wer schon den Vorgänger "Destroy all Monsters Melee" gespielt hat, wird sich hier gleich heimisch fühlen.
Andererseits kann man sich "Save the Earth" dann auch beinahe sparen...
Von einigen netten MiniGames abgesehen, ist es beinahe das gleiche Spiel, also eher ein Update statt eines wirklich neuen Titels.
Es gilt auch hier: Verschiedene Spielmodi, diverse Monster die man teils erst freispielen muss, Interaktive Umgebung.
Die Steuerung hat man im Vergleich zum Vorgänger etwas verbessert, so dass hier das etwas umständliche drehen zum Gegner vereinfacht wurde.
Grafisch und Technisch hält man sich nahe am Vorgänger, kommt auf der PS2 aber nicht ganz an die Optik des GameCube oder der XBOX heran- das selbe gilt für die Akustischen Effekte.
Auch hier liegt die Stärke des Spiels im Multiplayer.
Zu zweit hat man ordentlich Spaß, zu dritt oder viert noch mehr- sofern man neben den nötigen Controllern auf der PS2 auch über ein Multitap verfügt.

7/10

Godzilla Unleashed



Der direkte Nachfolger von "Godzilla Save the Earth" spielt sich erwartungsgemäß recht ähnlich, und schließt auch von der Story her an den Vorgänger an.
An Neuigkeiten gibt es diesmal vier verschiedene Stories, je nachdem welche Monster man wählt, hat man andere Aufgaben im Singleplayer.
Die Monster sind aufgeteilt in Erdverteidiger, Globale Verteidigungsarmee, Mutanten und Ausserirdische.
Ein paar neue Monster haben es auch ins Spiel geschafft, ebenso neue Power-Ups.
Spielerisch bleibt fast alles beim alten, auch hier ist der Spaß im Multiplayer am größten.

7/10



Die Story ist einerseits "das übliche", andererseits aber noch bescheuerter als in einigen Filmen.
Godzilla kämpft für die Menschen, wird aber dennoch dauernd vom Militär angegriffen.
Vielleicht sollte man einfach Ebirah, Space Godzilla und andere, welche die Gegner hier darstellen, die Erde vernichten lassen. Menschen sind ja offensichtlich eh blöd.

Mit der Version auf Playstation 2 hat das Game leider nichts zu tun...
Spielerisch ist das Game in etwa ebenso übel, wie "Godzilla - The Series" auf dem GameBoy Color, das Spiel ist jedenfalls generell ziemlich ähnlich:
Godzilla läuft (oder Mothra fliegt) vor scrollendem Hintergrund von links nach rechts, der Spieler kann nur die am Boden und in der Luft kommenden Gegner abwehren.
Zwischendurch muss man mit Tastenkombos (ausschließlich Y und B-Button- einfacher geht's nicht) Kristalle zerstören. Mehr Abwechslung ist nicht...
Grafisch ist das Game komplett in einem hässlich-bunten, kindlichen Zeichentrickstil gehalten.
Immerhin lassen sich diverse weitere Monster freispielen, neben Godzilla und Mothra gibt's noch Rodan, King Ghidora, Megalon, Gigan, Battra, Anguirus, Destoroyah und Krystalak.
Die Frage ist nur: Wer zockt das Ding freiwillig so lange, bis man andere Monster kriegt?
Vor allem, da es komplett sinnlos ist- Alle Monster haben die gleichen Angriffstaktiken- Energiestrahlen und ähnliches unterscheiden sich nur farblich.
Beide Bildschirme werden ausgenutzt, Godzilla spielt man unten, auf dem Boden- Mothra oben, in der Luft. Durch die Schultertasten wird ausgewählt, wen man steuert.
Die jeweils andere Figur ist dann nicht zu sehen. Ergo zockt man am besten nur Mothra, denn die hat nur fliegende Gegner-
im Gegensatz zu Godzilla, der sich gegen Land UND Luftgegner verteidigen muss. Und schon ist man in kurzer Zeit am Ende angelangt.
Wer hat sich dieses saudumme Gameplay ausgedacht?
Der Touchscreen wird kaum genutzt, lediglich eine spezieller Angriff wird, bei aufgefüllter Energieleiste, durch Berührung ausgeführt.
Der Sound... ist vorhanden. Aber den schaltet man lieber ab.

2/10

Gamera 2000



Nur in Japan erhältlich. Texte komplett japanisch, Rendervideos englisch gesprochen. Ohne Japanischkenntnisse problemlos spielbar.

Ein Railshooter, der technisch nicht mal im Mittelmaß spielt- und somit schon verloren hat.
Wenn man schon keinerlei Abwechslung bietet, sollte man wenigsten eine tolle Grafik erwarten können.
Leider wird man hier in allen belangen enttäuscht, es gibt viele Pop-ups, generell könnten das Levels aus "Starblade" sein, einem Railshooter aus der Steinzeit...
Ich frage mich sowieso, welchen Sinn das Game erfüllen soll:
Gamera fliegt in der Gegend herum und tut sonst gar nichts- der Spieler steuert ein Raumschiff, welches alles wegballern muss, was sich bewegt. Ausser Gamera.
Nach ein paar gegnerischen Raumschiffen/Kreaturen kommen Endgegner, deren einzige Herausforderung es ist, dass ihr Energiebalken nur langsam schrumpft.
Der Ballerfinger wird zwangsläufig irgendwann lahm, denn Dauerfeuer ist nicht.
Das Game ist nicht mal was für Highscore-Jäger, denn es gibt keinerlei Punkte.

1/10

Godzilla Generations



Nur in Japan erhältlich. Text und Menü teilweise japanisch, Hauptspiel aber ohne Japanischkenntnisse problemlos spielbar.

Hier handelt es sich um einen Launch-Titel, was man der technischen Umsetzung auch durchaus anmerkt.
Zur Aufgabenstellung kann man nicht viel sagen- in Gestalt von Godzilla oder Mechagodzilla gilt es unter Zeitdruck so viel wie möglich auf vorgegebenen Arealen zu zerstören-
entweder durch einfaches Niedertrampeln, oder mit den jeweiligen Attacken der Monster, mit dem Schwanz zuschlagen, Energiestrahlen und ähnliches.
Als Gegner agieren Bodentruppen mit Panzern sowie Flugzeuge, manchmal auch die Spezialwaffe "Super X".
Hat man es geschafft unter bestimmten Voraussetzungen die Areale plattzumachen, schaltet man ein neues Monster frei, und das ganze geht von vorne los.
Die einzige Abwechslung sind die verschiedenen Fähigkeiten und Beweglichkeit der Monster, die Areale wiederholen sich.
Insgesamt kann man mit 6 verschiedenen Monstern spielen, das letzte ist allerdings lächerlich, wird hier aber nicht verraten...
Musikalisch werden die aus den Filmen bekannten Melodien geboten.
Geboten sind oben genanntes "Normal Game" sowie ein "Time Attack" Modus für Highscore-Jäger, in dem man in kurzer Zeit möglichst großen schaden anrichten muss.
Ausserdem noch (vermutlich, dank mir unverständlichen Menüs ungetestet) Minispielchen für das VMS sowie das "Godzilla Generations Theatre" mit Trailern zu einigen Filmen.
Ein Schwierigkeitsgrad ist eigentlich nicht vorhanden, nur das Zeitlimit sitzt einem im Nacken.
Die eigene Energieleiste kann jederzeit durch eine bestimmte Aktion ein Stück aufgeladen werden, kostet nur etwas Zeit, in der man nichts zerstören kann.
Überhaupt: das "zerstören"...
Es ist ja ganz nett, dass man wirklich alles in den Arealen plattmachen kann, aber dass sogar Bäume explodieren wenn Godzilla drauftritt, ist dann doch etwas albern.
Genau genommen ist das Game ziemlicher Mist.
Keine Herausforderung, äusserst mittelmäßige Grafik- und das einzige Ziel ist, alles zu zerstören.
Trotzdem krame ich das Game immer wieder mal raus, und mache auf meinem weg nach Tokio die Städte platt...

5/10

Godzilla Generations - Maximum Impact



Nur in Japan erhältlich. Text und Menü in englisch, ohne jegliche Japanischkenntnisse problemlos spielbar.

Der Vorspann macht schon mal Lust auf mehr, sieht deutlich besser aus als beim Vorgänger.
Doch kaum hat man das Spiel gestartet, macht sich in allen Punkten Enttäuschung breit.
Grafisch nicht besser als der Vorgänger, spielerisch ein extremst eingeschränkter Railshooter.
Geradeaus latschen, Gebäude umrennen, mit Energiestrahl Hubschrauber abschießen.
Nach kurzem herumgelatsche kommt ein Endgegner. Nächste Stadt, selbiges wiederholt sich in insgesamt 6 Stages.
Gegen dieses Spiel ist der Vorgänger geradezu ein Musterbeispiel an Abwechslungsreichtum.
Es ist spielbar, aber einfach nur langweilig.

2/10

Godzilla Rettousinnkann



Nur in Japan erhältlich. Texte und Menüs komplett japanisch. Ohne Japanischkenntnisse leider absolut unspielbar.

Strategiespiel mit allgemein sehr schöner Präsentation.
Wenn man generell ein Fan von Stratgiespielen ist, mag man vielleicht durch die Erfahrung mit anderen Titeln leichter Zugang finden.
Ich für meinen teil bin kein Strategiespieler, habe mich aber wirklich längere Zeit bemüht, auf irgendein brauchbares Ergebnis zu kommen.
Irgendwann habe ich auch tatsächlich durch herumprobieren die erste Stage geschafft, ich habe nur keine Ahnung wie und warum...
Keine Wertung, da für mich persönlich unspielbar.

Super Godzilla



Als US-Version erhältlich, daher problemlos spielbar.

Die Präsentation des Intros überzeugt hier auf Anhieb, rein grafisch sieht das ganze wirklich nicht übel aus- und hört sich auch recht gut an.
Leider ändert sich das, wenn das eigentliche Spiel startet...
Der Spielbildschirm im Spiel ist zweigeteilt.
In der oberen hälfte sieht man einen gut animierten Godzilla herumlaufen, der Häuser und sonstiges zerstört, aber der Spieler wird nur in der unteren Hälfte aktiv.
Man steuert einen Punkt auf einer Karte, und hat ein paar Anzeigen wie Energie und verbleibende Zeit zur Verfügung.
Kommt es zum Kampf, wird im oberen Bildschirm weitergespielt, hier verkloppen sich jetzt die Monster.
Allerdings ist das Kampfsystem sehr ungewöhnlich und kompliziert:
Mittels sich ständig bewegender Balken in der unteren Bildschirmhälfte wird die Kraft des Angriffs gemessen, je kleiner der Balken, desto mehr Kraft.
Ein paar Spezialattacken sind auch möglich, jedoch nur schwer einzusetzen.
Entweder ich habe das Prinzip nicht verstanden, oder die möglichkeit Spezialangriffe zu nutzen ist zufallsgesteuert-
jedenfalls kam ich auch nach längerem spielen nicht wirklich gut damit zurecht.
Durch das Zeitlimit, und die Tatsache, dass der kürzeste Weg durch Zerstörung von Häusern auch Energie kostet, kommt ein wenig Taktik hinzu.
Dies kann aber kaum darüber hinwegtäuschen, dass das Spiel insgesamt weder besonders abwechslungsreich, noch ohne viel Übung bei den kämpfen gut spielbar ist...

3/10

Godzilla - Monster of Monsters



Man verschiebt seine Monster (Godzilla und Mothra) auf verschiedenen Feldern, muss unterwegs nach jedem Zug mit gegnerischen Monstern kämpfen,
und zu den Endgegnern auf der anderen Seite des Feldes gelangen.
Die kämpfe sind unglaublich schwammig und unfair zu steuern:
Godzilla hüpft wie ein nasser Sandsack durch die Gegend, kann schlagen, treten, mit dem Schwanz schlagen und gelegentlich auch seinen Atomstrahl speien.
Mothra kann nur in eingeschränktem Bereich fliegen, Energiebälle verschießen und teile der Flügel wie Bomben abwerfen.
Beide Monster haben keine faire Chance ohne Verlust durch einen Level zu kommen, da es einige Gegner ausserhalb der Reichweite gibt-
die aber natürlich bei der Spielfigur Schaden anrichten können.
Die Levels sind alle gleich, und unterscheiden sich nur in der Hintergrundfarbe.
Schafft man es zu einem Endgegner, lacht man sich entweder kaputt, weil dieser keinerlei Herausforderung ist- oder verzweifelt, weil dieser geradezu unbesiegbar scheint.
Noch dazu ruckelt und flackert das Game, dass es keine Freude mehr ist...

0/10

Godzilla Domination



Ein Monster-Prügler mit 7 Stages/Kämpfen, 6 spielbaren Monstern und einem Endgegner.
Zwischen den verschiedenen Kämpfen (1 vs 1, 2 vs 2 Team, 1 vs 3) gibt's auch noch 2 Bonus-Stages,
in denen man möglichst viele kleine fliegende Raumschiffe plattmachen muss (Ähnlich der "Galaga" Challenging Stage).
Anwählbar sind: Godzilla, King Ghidorah, Mechagodzilla, Megalon, Mothra, Rodan.
Jede Figur hat natürlich eigene Fähigkeiten, welche sich aber leider nur optisch bemerkbar machen, und alle gleich wirken.
Als Endgegner fungiert immer Mecha King Ghidorah.

Von der technischen Seite her ist das Spiel gutes Mittelmaß. Nicht mehr, nicht weniger.
Es steuert sich recht einfach, hat einen netten, wenn auch etwas zu bunten Grafikstil- und passende Musik.
Aber zumindest der Einzelspielermodus ist eine echte Frechheit.
Nach nicht mal 30 Minuten hat man das Game beim ersten mal durchgespielt- und das auch nur, weil man beim Endgegner erstmal die richtige Taktik suchen muss.
Wenn man diese erstmal kennt, braucht man vielleicht 15 Minuten vom Start bis zum Abspann.
Kann ich leider nicht wirklich empfehlen, höchstens für ne kurze Runde in der Mittagspause.

3/10

Godzilla - The Series



Godzilla läuft selbstständig von links nach rechts, der Spieler kann nur die am Boden und in der Luft kommenden Gegner abwehren.
Dazu kann man mit dem Schwanz schlagen (braucht man nie), Feuerbälle spucken und fest auf den Boden trampeln.
Ach ja: man kann auch noch die Arme verschränken, um so Deckung zu nehmen. Braucht man aber auch nie.
Sechs Levels mit Zwischen-und Endgegner (jeweils beide male der gleiche, und alle sind exakt gleich zu besiegen), das war's.
Einfach immer auf den Boden stampfen (man muss den Gegner nicht treffen, die Erschütterung reicht), und gelegentlich fliegende Gegner mit einem Feuerball abschießen-
so kommt man in unter einer Stunde ohne auch nur einmal zu sterben bis zum Ende durch.
Selbst wenn man einige Treffer einsteckt: Die Energieleiste ist so großzügig, dass es kaum was ausmacht.
Das einzig "schwierige" am Game sind die endlos langen, immer gleichen Levels. Sonst wäre man wohl schon in wenigen Minuten durch...
Immerhin: Godzilla ist schön animiert. Sein "Schrei" jedoch ist nur ein krächzen der Lautsprecher.

0/10

Godzilla - The Series: Monster Wars



Vom Prinzip das gleiche Spiel wie der Vorgänger- nur mit schönerer Hintergrundgrafik, und neuen Angriffstechniken.
Da das erste Spiel viel zu einfach war, hat man hier wohl nachbessern wollen- mit dem Ergebnis, dass die Fortsetzung fast unspielbar schwer wurde.
Zum einen wurden die Attacken auf andere Knöpfe verlegt, man muss sich also eh umgewöhnen,
zum anderen sind die Knöpfe jetzt doppelt belegt...
Um die erforderlichen Angriffe auszuführen muss man für jeden Schlag z.B. 2 x rechts & A drücken. Oder 2 x unten & A.
Dass man bald nicht mehr mit dem Knöpfe drücken hinterherkommt, dürfte klar sein- währenddessen wird man munter von allen Seiten abgeschossen.
Schöner anzusehen, aber kaum noch spielbar.

0/10

Godzilla



Ein schönes Godzilla-Titelbild, diverse Standbilder zwischen den Levels, und das war's dann- wenn man ein Godzilla-Spiel erwartet.
Das Spiel ist eine Mischung aus Donkey Kong und Pengo (Gerüste hochklettern, Gegner mit Steinen plattmachen),
die Spielfigur sieht aus wie vom Klassiker Bubble Bobble entliehen -ein süßer kleiner Knuddel-Drache- und die zuckersüße Musik dreht man am besten schnell ab.
Wirklich schlecht ist das Spiel nicht, macht sogar wirklich Spaß- aber mit Godzilla hat es eben absolut nicht viel zu tun.
Und trotzdem hat das Spiel das original Toho-Siegel erhalten...

Als Godzilla-Game: 0/10
Als neutrales Geschicklichkeitssspiel: 7/10
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