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Welches Kind kann Comics vom Taschengeld bezahlen?

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Veröffentlicht: 14.06.2009 um 22:28 von Martin

ach ja es geht wieder los

die Xte diskussion im Comicforum, wieso weshalb warum

zitat:
Das ist weniger eine Frage des Preises als des Interesses.

wenn ich sowas immer lese oder zu hören kriege, könnt ich XXX,

macht doch im prinzip jeder in der wirtschaft der ein produkt auf den markt gebracht hat und es verkaufen will, er muß aufmerksamkeit schaffen, Interesse wecken, damit es eben gekauft wird.

Manchesmal (Ausnahmen bestätigen die Regel) hab ich das Gefühl das gilt nicht für die Comicverlage, da haben die Kunden es gefälligst zu merken das Verlag X ein Album herausgebracht hat.

werd ich nie verstehen, solch eine Haltung
Kategorie: Kategorielos
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Kommentare 6

Kommentare

  1. Alter Kommentar
    Benutzerbild von Servalan

    Taschengeld vs. Sammleretat

    Es kann nicht schaden, vermeintlich triviale Erkenntnisse ausgesprochen bzw. geschrieben zu haben. Der Haken liegt aber meiner Meinung nach woanders, nämlich bei der Frage:

    Handelt es sich bei Kindern und Jugendlichen um dieselbe Zielgruppe wie bei erwachsenen Sammlern? Ich persönlich würde die Frage verneinen, weil beide Gruppen unterschiedliche Maßstäbe anlegen.

    Kinder und Jugendliche: Ein Teil ist an der Lektüre interessiert, während gleichzeitig das eigene Budget ziemlich karg ist, also Leseratten im engsten Sinne.
    Dann gibt es welche, für die bestimmte Titel zum Code ihrer Peergroup gehören: Um anerkannt zu werden und mitmischen zu dürfen, sind gewisse Kenntnisse fiktionaler Welten unabdingbar.
    Und zudem geht es um die Abgrenzung zu den Erwachsenen (Elterngeneration), die ja mit Asterix, Micky Maus und Mosaik großgeworden ist.

    Sammler: Darüber ist ja in verschiedenen Threads diskutiert worden, deshalb in Stichworten: Nostalgie, Interesse am Medium, meist höheres Budget, hoher Anspruch an den Zustand des Werkes, erwartet möglichst gut verarbeitete Hardware.
    Veröffentlicht: 16.06.2009 um 18:14 von Servalan Servalan ist offline
  2. Alter Kommentar
    Benutzerbild von Martin
    Handelt es sich bei Kindern und Jugendlichen um dieselbe Zielgruppe wie bei erwachsenen Sammlern? Ich persönlich würde die Frage verneinen, weil beide Gruppen unterschiedliche Maßstäbe anlegen.

    würde ich auch verneinen

    nur sind es bei FF wahrscheinlich doch mehr die Sammler gewesen die das Heft gekauft haben als Kinder. Die sind mit dem Heft nich so zufrieden gewesen, logisch, die ganzen Nachdrucke haben sie ja schon, also ist das heft für sie nix und sie kaufen es nicht mehr.

    im Grunde muß ich doch sowas vorher einkalkulieren und so ein Heft für Sammler und Kinder machen.

    vor allem muß ich alles tun, das heft in deutschland bekannt wird
    Veröffentlicht: 16.06.2009 um 18:34 von Martin Martin ist offline
  3. Alter Kommentar
    Benutzerbild von jakubkurtzberg
    Wenn ich mir im Fernsehen so anschauen, wie Jugendliche heutzutage rauf sind, galube ich kaum, dass die lesen können. Manche können ja nicht mal einen Satz verständlich auf die Reihe bringen. Die reden halt so, wie sie sms oder chatten...

    Und Comics dürften gegen Klingeltöne und Co. kaum noch eine Chance haben.
    Veröffentlicht: 17.06.2009 um 08:28 von jakubkurtzberg jakubkurtzberg ist offline
  4. Alter Kommentar
    Benutzerbild von Martin
    leider
    Veröffentlicht: 17.06.2009 um 11:52 von Martin Martin ist offline
  5. Alter Kommentar
    Was noch einen Ausschlag gibt, das sind die Lesefertigkeiten der Kinder. In meinen 12 Jahren als Lehrer mußte ich leider feststellen, daß mit jedem Jahrgang, der von der Grundschule kam, die Lesefertigkeiten der Kinder abnahm. Wer nicht problemlos lesen kann, der hat auch keine Lust, sich mit Texten in seiner Freizeit zu beschäftigen. Heute habe ich täglich mit Studenten zu tun, und es gibt Tage, da kann ich eigentlich nur kopfschüttelnd umherlaufen, wenn ich deren Lesefertigkeiten höre. In Gesprächen mit Professoren gibt das immer einen Heidenspaß, aber gleichzeitig ist es erschreckend. Der Running-Gag ist immer die Frage, ob man denn wirklich das ganze Buch lesen müsse, wäre es nicht einfacher, wenn der Prof, die wichtigen Stellen markieren oder kopieren würde.
    Veröffentlicht: 15.07.2009 um 10:43 von user01 user01 ist offline
  6. Alter Kommentar
    Benutzerbild von Markus
    Kioskcomics waren früher ein massenprodukt für Kinder. Heute sind sie fast eine Nische. Die Kinder finden Comics im Gegenwart von PC, Handy, Konsole usw einfach langweilig und lesen mit 9 schon die BRAVO. Entsprechend sinken die Auflagen und steigen die Preise (um die Kosten auszugleichen). Da reicht es nicht an bessere Qualität zu appellieren. Wäre das auschlaggebend, würden solche Magazine sich längst etabliert haben.
    Im Übrigen haben nicht nur Comics ihre Absatzprobleme, die ganze Branche jammert, dass der ganze Kinderzeitschriftensektor am abkacken ist.
    Veröffentlicht: 20.07.2009 um 04:02 von Markus Markus ist offline
 

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